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Sechzig Stockwerke über dem Lichtermeer

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ihr Blick traf mich wie ein Schlag: dieses halb belustigte, halb herausfordernde Funkeln in den graugrünen Augen. Ich wusste sofort, dass heute nichts so bleiben würde, wie es war. Wir standen auf der Dachterrasse seines Penthouses, sechzig Stockwerke über dem Lichtermeer der Stadt, und sie nippte an ihrem Gin Tonic, als hätte sie alle Zeit der Welt. Der Wind spielte mit ihren Haaren, und das Licht der Skyline ließ ihre Haut in einem warmen, goldenen Schimmer erstrahlen. Ihr Kleid – ein dünnes, schwarzes Trägerkleid – spannte sich über ihren Brüsten, und ich konnte die harten Knospen ihrer Nippel durch den dünnen Stoff sehen, wie zwei kleine, fordernde Perlen. Ein Schauer der Erregung lief mir den Rücken hinunter, und mein Schwanz begann, sich in meiner Hose zu regen, wurde hart und drückte gegen den Stoff.

„Du hast dir also Gedanken gemacht“, sagte ich. Meine Stimme klang ruhiger, als ich mich fühlte. Sie stellte das Glas ab, kam näher, bis nur noch eine Handbreit Luft zwischen uns lag. Der Duft ihres Parfums – schwer, blumig mit einem Hauch von Moschus – stieg mir in die Nase und vermischte sich mit dem warmen, weiblichen Geruch ihrer Haut. „Immer“, flüsterte sie, und ihre Stimme war heiser vor Verlangen. „Aber heute will ich es anders.“ Ihr Finger fuhr langsam über mein Hemd, knöpfte den obersten Knopf auf. Ich spürte die Wärme ihrer Fingerspitzen auf meiner Haut, ein elektrisierendes Kribbeln, das sich direkt in meinen Schritt senkte. Sie ließ den Finger tiefer wandern, knöpfte den zweiten und dritten Knopf auf, bis mein Oberkörper frei lag. Sie ließ ihre Hand über meine Brust gleiten, über die Härchen, die sich dort kräuselten, und ihre Augen wurden dunkel vor Lust.

Ich spürte ihren Atem auf meiner Haut, vermischt mit dem Duft von Limette und Gin. Meine Hand hob sich wie von selbst, streichelte über ihre Wange, fuhr durch ihr Haar. Sie schloss die Augen und lehnte sich in die Berührung wie eine Katze, die sich der Sonne hingibt. Ein leises Schnurren entfuhr ihrer Kehle. Ich ließ meine Hand tiefer gleiten, über ihren Hals, ihre Schulter, bis ich den Rand ihres Kleides erreichte. Ich zog sanft am Stoff, ließ den Träger über ihre Schulter rutschen. Der dünne Stoff glitt nach unten, und eine ihrer Brüste wurde frei – voll, rund, mit einer dunklen, harten Brustwarze, die in der kühlen Nachtluft aufrecht stand. Ihr Atem stockte, als sie die kühle Luft auf ihrer nackten Haut spürte. „Wie anders?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort schon zu kennen glaubte. Meine Hand umfasste ihre Brust, spürte das Gewicht, die Wärme. Ich rieb mit dem Daumen über die harte Spitze, und sie stöhnte leise auf.

„Keine Regeln“, sagte sie leise, öffnete die Augen und sah mich direkt an. Ihre Pupillen waren geweitet, schwarz vor Begierde. „Keine Grenzen. Nur wir zwei und das, was passiert.“ Sie schob ihre Hand in meine Hose, direkt über meinen Schritt. Ich spürte ihren Finger über die Länge meines bereits harten, pulsierenden Schwanzes wandern. Durch den Stoff konnte sie meine Härte spüren, die Hitze, die von mir ausging. Sie lächelte, ein wissendes, raubtierhaftes Lächeln. „Ich will alles spüren. Heute Nacht bin ich deine Sklavin. Dein Eigentum. Deine Fotze gehört dir, dein Schwanz gehört mir.“ Ihre Hand drückte fester zu, und ich stöhnte auf.

Ein Schauer lief mir über den Rücken. Das war neu. Wir hatten immer Grenzen gehabt, immer Safewords, immer eine Notbremse. Aber heute wollte sie alles geben, und ich sollte derjenige sein, der sie nahm. Mein Schwanz zuckte unter ihrer Berührung, und ich spürte, wie die ersten Tropfen Lusttropfen aus der Eichel sickerten und den Stoff meiner Hose durchnässten. Sie bemerkte es, leckte sich die Lippen und ließ ihren Finger über die feuchte Spitze gleiten, bevor sie ihn in den Mund steckte. Sie saugte daran, schmeckte mich, ihre Augen rollten fast in den Kopf zurück. „Mmmh“, machte sie, und ihre Stimme war tief und rauchig. „Ich will dich schmecken. Nachher. Ich will deinen Schwanz in meinem Mund spüren, bis ich keine Luft mehr bekomme.“

Die Regeln des Spiels

Wir hatten diesen Tanz der Macht oft getanzt. Ich der Dom, sie die Sub – aber in Wahrheit war sie es, die die Fäden zog. Sie bestimmte die Grenzen, die Worte, die Zeichen. Heute hatte sie nur eines gesagt: „Überrasch mich.“ Kein Safeword, keine Ausnahme. Nur dieses eine Wort, das mir den Boden unter den Füßen wegzog. Ich packte ihr Handgelenk fester, drehte sie herum und drückte sie gegen die Brüstung der Dachterrasse. Ihr Arsch presste sich gegen meine Hose, genau auf meinen harten, pulsierenden Schwanz. Ich konnte die Wölbung ihrer prallen Pobacken spüren, die sich gegen mich drückten. Ich drückte mich gegen sie, ließ sie spüren, was ich für sie bereithielt, rieb meine Härte gegen ihren Hintern. Sie stieß einen leisen, kehligen Seufzer aus.

„Du vertraust mir blind?“, fragte ich, während meine Hand ihren Nacken fand, die Finger in ihren Haaren vergrub. Sie schloss die Augen, lehnte sich in die Berührung. „Dir? Ja. Dem Leben nicht. Aber dir.“ Meine Hand wanderte tiefer, unter ihren Rock, über ihren nackten Schenkel. Ihre Haut war glatt und warm. Ich spürte die Hitze ihrer Haut, die Feuchtigkeit, die sich bereits zwischen ihren Beinen sammelte. Sie trug keinen Slip, und als ich meine Finger zwischen ihre Schamlippen schob, war sie nass und glitschig. Ihre Fotze war heiß, feucht, bereit. Ich glitt mit zwei Fingern durch ihre Spalte, spürte die glatten, geschwollenen Lippen, die harte Kitzlerspitze, die nach vorne ragte. Sie stöhnte leise, als ich mit einem Finger über ihre Kitzlerspitze strich, langsam, quälend. „Du kleine Hure“, flüsterte ich in ihr Ohr, meine Stimme rau. „Du bist schon ganz nass, nur weil ich dich anschaue. Deine Fotze trieft, du willst es, nicht wahr?“

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Ihre Haut war warm unter meinen Fingern. Ich spürte ihren Puls, einen schnellen, flatternden Schlag, als ich ihre Kitzlerspitze zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sanft drückte. Sie zuckte zusammen, ein lauter Schrei entfuhr ihr. Sie warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in die Brüstung. Ich rieb ihre Perle in kleinen, schnellen Kreisen, spürte, wie sie noch feuchter wurde, wie ihre Hüften sich unwillkürlich meinen Fingern entgegen bewegten. Ich ließ einen Finger in sie hineingleiten, spürte die enge, heiße Scheide, die sich sofort um mich zusammenzog. Ein zweiter Finger folgte, dehnte sie, und sie stöhnte laut auf, ein kehliges, animalisches Geräusch. Ich fickte sie mit meinen Fingern, während mein Daumen ihre Kitzlerspitze massierte. Sie war kurz vor dem Höhepunkt, ich konnte es an ihrem zitternden Körper spüren, an den kleinen, stoßweisen Atemzügen. Aber ich zog meine Hand weg, und sie ächzte enttäuscht, fast wütend. „Noch nicht“, sagte ich streng. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“

Ich führte sie ins Penthouse, durch den offenen Wohnbereich mit den bodentiefen Fenstern, die die ganze Stadt atmen ließen. Kein Vorhang, kein Schleier. Wir waren nackt vor der Welt, auch wenn uns niemand sehen konnte. Die Lichter der Stadt malten Schatten auf ihre Haut, während ich sie durch den Raum dirigierte. Ich hielt sie an den Hüften, meine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und ich konnte die Wärme ihrer Haut durch das dünne Kleid spüren. Ich drückte sie gegen das Fenster, das Glas kühl gegen ihre heiße Haut. Sie keuchte, als die Kälte sie traf, ihre Brustwarzen wurden noch härter, zu kleinen, spitzen Steinen. Ich drückte mich von hinten gegen sie, mein Schwanz drückte sich hart durch den Stoff meiner Hose in den Spalt ihres Arsches. Sie presste den Hintern gegen mich, rieb sich an mir, ein Stöhnen entfleuchte ihren Lippen.

Ich hielt inne, drehte sie zu mir, sah tief in ihre Augen. Ihre Pupillen waren geweitet, ihre Lippen leicht geöffnet, feucht. „Du weißt, was das bedeutet? Keine Kontrolle, keine Sicherheit. Nur ich und mein Wille.“ Ich packte ihre Handgelenke und drückte sie über ihren Kopf gegen das Fenster. Das Glas war kalt, aber ihre Haut glühte. Ich spürte ihren Herzschlag, fühlte die Spannung in ihren Muskeln. Sie zitterte, aber nicht vor Angst – vor Erregung. Ihre Brustwarzen waren so hart, dass sie sich durch das dünne Kleid abzeichneten, zwei kleine, spitze Knospen. Ich beugte mich vor und biss sanft in eine, durch den dünnen Stoff hindurch. Sie schrie leise auf, ein Schrei, der in einem Stöhnen erstarb, als ich mit der Zunge über die harte Spitze fuhr. Ich saugte daran, durch den Stoff, und sie krallte sich an mir fest.

Sie lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln. „Genau das will ich.“ Ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe, feucht und glänzend. „Ich will, dass du mich nimmst. Hart. Ohne Gnade. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, bis ich vergesse, wie ich heiße.“

Ich atmete tief durch, ließ ihre Handgelenke los, und sie sanken herab. Meine Hände fanden den Saum ihres Kleides, und ich zog es langsam über ihren Körper. Es glitt über ihre Brüste, über ihren flachen Bauch, und fiel zu Boden. Sie stand nackt vor mir, im kalten Licht der Stadt, und sie war atemberaubend. Ihre Brüste waren voll und schwer, mit dunklen, harten Brustwarzen. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften rund. Zwischen ihren Beinen glänzte ihr dunkles Schamhaar, feucht von ihrer Erregung. Ihr Anblick machte mich fast wahnsinnig. Ich riss mir mein Hemd vom Leib, knöpfte meine Hose auf und ließ sie fallen. Mein Schwanz sprang hervor, hart, dick, pulsierend, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Sie sah ihn an, ihre Augen weiteten sich, und sie leckte sich die Lippen. „Komm her“, sagte ich rau. „Du wolltest mich schmecken.“

Sie kam langsam auf mich zu, ihre Hüften schwingend, und kniete sich vor mir hin. Sie sah zu mir auf, ihre Augen flehend, und dann nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand. Sie spürte seine Härte, seine Hitze, und ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Sie beugte sich vor und leckte über die Eichel, langsam, genießerisch. Sie schmeckte meine Lusttropfen, und ihre Augen rollten fast zurück. Dann öffnete sie ihren Mund weit und nahm mich tief in sich auf. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel, ihre Zunge wirbelte um die empfindliche Spitze, und ich stöhnte laut auf. Sie begann zu saugen, rhythmisch, während ihre Hand den Schaft umfasste, auf und ab glitt. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, sie nahm mich immer tiefer, bis ich ihre Kehle spürte. Sie würgte leicht, aber sie gab nicht auf, nahm mich ganz, bis ihre Nase meine Schamhaare berührte. Sie blieb dort, ihre Kehle entspannte sich, und ich fühlte, wie mich eine unglaubliche Wärme umschloss. Dann begann sie wieder zu ficken, ihre Zunge massierte meine Eichel, während ihre Hand meine Hoden umfasste, sanft drückte.

„Du schluckst jeden Tropfen“, keuchte ich, meine Hände im Haar. Sie sah zu mir auf, ihre Augen feucht, und nickte. Ich spürte, wie ich kam, ein Aufbäumen, das meinen ganzen Körper erfasste. Mit einem lauten Stöhnen explodierte ich in ihrem Mund. Sie schluckte, gierig, und ihre Zunge leckte weiter über meine Eichel, bis ich zuckte. Sie leckte ihren Mund ab, lächelte. „Du schmeckst wie der Himmel“, flüsterte sie.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich half ihr auf, drehte sie um und drückte sie wieder gegen das Fenster. Ich spreizte ihre Beine mit meinem Knie und ließ meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Ihre Fotze war tropfnass, die Schamlippen geschwollen, die Kitzlerspitze hart. Sie stöhnte, als ich meine Finger in sie schob, fühlte, wie eng und heiß sie war. „Ich will dich von hinten ficken“, sagte ich heiser. „Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich nehme.“ Sie beugte sich vor, stützte sich auf dem Fensterbrett ab und bot mir ihren Hintern dar. Eine perfekte, runde, nackte Pracht. Ich spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen und sah, wie ihre Fotze glänzte, wie die kleinen Falten ihres Arsches sich mir darboten. Ich positionierte meine Eichel an ihrer Öffnung, rieb sie durch ihre Feuchtigkeit, und sie stöhnte ungeduldig. „Bitte“, flehte sie. „Bitte, nimm mich.“

Ich stieß zu. Hart, in einem einzigen, tiefen Stoß. Meine Hüften pressten sich gegen ihre, und mein Schwanz drang bis zum Anschlag in sie ein. Sie schrie auf, ein Schrei aus Lust und Schmerz, aber ihre Fotze umschloss mich wie eine Faust, heiß und feucht und perfekt. Ich begann zu ficken, langsam, tief und hart. Ich zog mich fast ganz zurück und stieß wieder zu, meine Eier klatschten gegen ihre Kitzlerspitze. Ihre Muschi war so eng, so heiß, ich konnte jeden Zentimeter spüren, jede Falte, die sich um mich kräuselte. Sie stöhnte im Takt meiner Stöße, ihre Brüste schwangen unter ihr, ihre harten Nippel schabten über das kalte Glas. Ich beugte mich vor und flüsterte in ihr Ohr: „Du bist so eng, so perfekt. Eine wahre Hure.“

Ich fickte sie schneller, härter, verlor mich in ihrem Fleisch. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften, hielten sie fest, während ich sie nahm, wie ich es versprochen hatte. Sie war völlig mein, ihr Körper gehörte mir, ihre Lust war meine. Ich spürte, wie sich ihre Muschi zusammenzog, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. „Noch nicht“, keuchte ich, verlangsamte meine Stöße wieder, bis sie vor Frustration stöhnte. „Du kommst, wenn ich es sage.“ Ich zog mich aus ihr heraus und ließ meine Hand durch ihre Feuchtigkeit gleiten. Ich strich über ihre Kitzlerspitze und

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