Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft roch nach kaltem Fichtenharz und feuchtem Stein, als ich vor der Hütte stand und den letzten Rest Tageslicht über den Kämmen vergehen sah. Hinter mir lag die Stille des Innenraums, der nach Bohnerwachs und altem Holz roch, nach den einsamen Abenden, die ich damit verbracht hatte, Zeilen zu tippen und zu löschen, bis der Bildschirm in den Schlafmodus fiel. Ich hatte meine Arbeit als Programmierer zurückgelassen, hatte Serverräume und Besprechungen gegen diese Abgeschiedenheit getauscht, doch ich trug die Erschöpfung mit mir, als hätte ich sie in den Rucksack gepackt. Die Berge ragten auf wie dunkle Wände, und die Hütte der Nachbarin lag hundert Meter entfernt, geduckt unter einer Felsnase, ihre Fenster schwarz und blind.
In jener Nacht, als das letzte Violett aus dem Himmel gewichen war und die Sterne hervortraten wie eingestochene Nadelköpfe, sah ich sie zum ersten Mal in der Dunkelheit. Sie stand am Rand der Lichtung, nicht weit von meinem Fenster, in einem dünnen Mantel, der ihr bis zu den Waden reichte, die Hände in den Taschen vergraben. Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, und sie betrachtete den Himmel mit einer Hingabe, die mich innehalten ließ. Ich hätte mich abwenden können. Ich hätte das Fenster schließen können. Aber etwas in der Art, wie sie dort stand, wie eine Wache vor einem unsichtbaren Tor, hielt mich fest, bis sie den Kopf senkte und mich durch die Scheibe ansah.
Ich trat hinaus. Die Kälte legte sich sofort auf mein Gesicht, und meine Schritte knirschten auf dem gefrorenen Kies. Sie drehte sich nicht um, sondern wartete, bis ich wenige Schritte hinter ihr stand.
„Sie schauen auch nach den Sternen“, sagte sie. Ihre Stimme war rau und tief, wie jemand, der lange geschwiegen hatte und die Worte wieder üben musste.
„Manchmal“, sagte ich. „Wenn ich nicht weiß, wohin mit mir.“
Sie lachte leise, ein Laut ohne Wärme. „Dann sind Sie hier richtig. Es gibt keinen Ort, an dem man besser verloren ist als hier oben.“
Sie drehte sich um, und im Sternenlicht sah ich ihr Gesicht: hohe Wangenknochen, ein Mund, der zu breit war für die schmale Linie ihres Kinns, Augen, die in der Dunkelheit fast schwarz wirkten, aber das Licht einzufangen schienen, sobald sie sich bewegte. Sie war älter als ich, vielleicht Mitte vierzig, und sie stand mit einer Selbstverständlichkeit da, als gehörte ihr die Nacht.
„Ich bin Elisa“, sagte sie. „Sie wohnen in meiner Hütte.“
„Ihrer? Ich habe sie gemietet, über eine Agentur.“
„Die Agentur gehört mir“, sagte sie. „Ich vermiete sie nur, wenn ich allein sein will. Und dann ändere manchmal meine Meinung.“
Ich wusste nicht, was ich darauf erwidern sollte. Sie ließ mir keine Zeit, es herauszufinden. „Kommen Sie mit“, sagte sie, und es war keine Frage, sondern eine Anweisung. „Ich habe Wein. Und einen Ofen, der besser heizt als der Ihre.“
Ich folgte ihr. Es gab keinen Moment, in dem ich überlegte, ob ich gehen sollte; die Nacht schien eine Entscheidung getroffen zu haben, ohne mich zu fragen. Ihre Hütte war größer als meine, mit einem hohen Raum, dessen Deckenbalken schwarz von Ruß waren, und einem gusseisernen Ofen, der bereits glühte. Auf einem grob gehobelten Tisch stand eine Flasche Rotwein, entkorkt, daneben zwei Gläser, als hätte sie Gäste erwartet.
Sie zog ihren Mantel aus und hängte ihn an einen Haken. Darunter trug sie einen Wollpullover, der an den Ellenbogen durchgescheuert war, und eine dunkle Hose. Sie schenkte ein, reichte mir ein Glas, und wir tranken, ohne anzustoßen. Der Wein war schwer und warm, und ich spürte, wie er in meinem Magen eine Hitze entfachte, die ich seit Tagen nicht gekannt hatte.
„Sie sind gekommen, um zu entkommen“, sagte sie. „Aber das funktioniert nicht. Man nimmt sich immer mit.“
„Und Sie? Wovor entkommen Sie?“
Sie sah mich über den Rand des Glases hinweg an. „Das frage ich mich auch. Meistens antworte ich nicht.“
Sie setzte sich auf einen Schemel neben dem Ofen, die Beine übereinandergeschlagen, und ich setzte mich ihr gegenüber auf die Kante eines Bettes, das mit einer dicken Wolldecke bezogen war. Die Nähe war unvermeidlich; der Raum war klein, und der Ofen warf flackernde Schatten an die Wände, die uns beide in dieselbe Bewegung tauchten.
„Erzählen Sie mir von Ihrer Arbeit“, sagte sie, und ich hätte fast gelacht, weil es so banal klang. Aber ich erzählte ihr von den endlosen Zeilen Code, von den Nächten, in denen ich Fehler jagte, die sich wie Käfer in den Daten verbargen, von der Erleichterung, wenn der Test endlich grün wurde, und von der Leere, die danach kam. Sie hörte zu, ohne zu unterbrechen, und als ich verstummte, sagte sie: „Sie sind gut darin, sich Dingen zu unterwerfen. Den Maschinen. Den Fristen. Der Erwartung.“
„Und was ist daran gut?“
„Weil Unterwerfung eine Macht ist, wenn man sie richtig spielt. Die Frage ist nur, wem man sich hingibt.“
Sie stellte ihr Glas ab, stand auf und trat vor mich. Sie musste den Kopf kaum senken, um mich anzusehen. „Stehen Sie auf“, sagte sie.
Ich gehorchte. Es war keine Überlegung, keine Entscheidung; mein Körper bewegte sich, bevor mein Verstand mitkommen konnte. Sie trat einen halben Schritt zurück und musterte mich von oben bis unten, und ich fühlte mich, als würde mich die Nacht selbst betrachten.
„Ziehen Sie das Hemd aus“, sagte sie.
Ich knöpfte es auf, langsam, weil meine Finger zitterten, und ließ es auf den Boden fallen. Die Kälte des Raumes strich über meine Haut, und ich spürte, wie sich meine Nackenhaare aufstellten.
„Weiter“, sagte sie.
Ich zog das Unterhemd aus und stand vor ihr, nackt bis zur Hüfte. Sie kam näher, hob die Hand und legte sie flach auf meine Brust. Ihre Handfläche war trocken und warm, und sie drückte leicht, als prüfe sie, was unter der Haut lag.
„Sie haben einen guten Körper“, sagte sie. „Sie nehmen sich Zeit. Das gefällt mir. Die meisten Männer wollen alles sofort.“
„Was wollen Sie?“, fragte ich, und meine Stimme klang fremd, tiefer als sonst.
„Ich will nicht, dass Sie etwas wollen. Ich will, dass Sie tun, was ich sage. Können Sie das?“
Ja, wollte ich sagen, aber ich nickte nur. Sie lächelte, ein schmales, kühles Lächeln, das ihre Augen nicht erreichte.
„Knien Sie“, sagte sie.
Ich ging auf die Knie. Der Boden war hart, und die Kälte kroch durch den Stoff meiner Hose, aber ich blieb, wo ich war. Sie setzte sich wieder auf den Schemel, diesmal so, dass ihre Knie meine Schultern streiften. Sie griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten, und sah mir lange in die Augen.
„Ich werde dir beibringen, was Macht bedeutet“, sagte sie, und das Du war eine Grenze, die sie ohne zu fragen überschritten hatte. „Nicht, indem du sie ergreifst. Sondern, indem du sie mir gibst. Vollständig. Bedingungslos. Und wenn du das tust, wirst du sie zurückbekommen, verwandelt. Verstehst du?“
„Ja“, sagte ich.
„Sag es.“
„Ich verstehe.“
Sie zog meine Haare fester, bis mein Kopf ganz zurückgekippt war und mein Hals sich spannte. „Gut.“ Sie ließ mich los und stand auf. „Steh auf. Zieh dich aus. Ganz.“
Ich stand auf und öffnete meinen Gürtel, die Hose, ließ beides fallen, und dann die Unterhose. Ich stand nackt vor ihr, und sie betrachtete mich ohne Eile, als würde sie ein Werkstück prüfen. Dann zog sie ihren Pullover über den Kopf. Darunter trug sie nichts, und ihre Brüste waren schwer und weich, die Brustwarzen dunkel und hart von der Kälte. Sie knöpfte ihre Hose auf, ließ sie zu Boden gleiten, und stand nackt vor mir, die Hände in die Hüften gestemmt, als wäre sie diejenige, die gekleidet war und ich derjenige, der etwas zu verbergen hatte.
„Komm her“, sagte sie.
Ich trat vor, und sie legte ihre Arme um meinen Nacken, zog mich an sich. Ihre Haut war warm, wo meine kalt war, und der Kontrast brannte. Sie küsste mich, und es war kein sanfter Kuss; sie öffnete meinen Mund mit ihrem, presste ihre Zunge gegen meine, forderte, nahm. Meine Hände fanden ihre Taille, glitten über ihre Hüften, und sie ließ es zu, aber als meine Finger höher wandern wollten, packte sie mein Handgelenk und drückte es weg.
„Ich habe nicht gesagt, dass du anfassen darfst“, murmelte sie an meinem Mund.
„Dann sag es mir.“
„Tu es nicht. Noch nicht.“
Sie schob mich zum Bett, und ich setzte mich auf die Kante. Sie blieb stehen, eine dunkle Silhouette gegen das Ofenlicht, und sah auf mich herab.
„Leg dich hin. Auf den Rücken. Hände über den Kopf. Beweg dich nicht, bis ich es dir sage.“
Ich legte mich zurück, die Arme über den Kopf gestreckt, die Hände am Kopfende des Bettes. Sie stieg auf das Bett, kniete sich über mich, ihr Gesicht über meinem, ihre Haare fielen mir auf die Wangen. Sie beugte sich vor, und ich spürte ihre Brustwarzen über meine Brust gleiten, langsam, von einer Seite zur anderen, während sie mich ansah, unverwandt, als wollte sie jeden Ausdruck in meinem Gesicht lesen.
Dann glitt sie tiefer. Ihre Lippen fanden meine Brust, ihre Zunge kreiste um meine Brustwarze, biss leicht, und ich stöhnte, aber sie legte mir eine Hand auf den Mund, ohne aufzuhören.
„Leise“, sagte sie gegen meine Haut. „Ich will hören, wie du dich hältst.“
Sie arbeitete sich tiefer, ihre Zunge zog eine feuchte Spur über meinen Bauch, und als sie mein Glied erreichte, das bereits hart war, hob sie den Kopf und betrachtete mich.
„Sieh mich an“, sagte sie, und ich gehorchte.
Sie umfasste mich mit der Hand, fest, und ich spürte, wie mein Atem stockte. Sie begann zu streicheln, langsam, mit aufreizender Geduld, und ich spürte, wie die Vorhaut über die Eichel glitt, zurück, vor, während sie mich dabei ansah, als würde sie meine Erregung zählen.
„Du willst kommen“, sagte sie.
„Ja“, keuchte ich.
„Ich weiß. Aber du wirst nicht. Nicht, bis ich es sage.“
Sie beugte sich vor und nahm mich in den Mund. Ihre Lippen waren heiß und feucht, und sie arbeitete mit einer Technik, die mich an den Rand trieb, dann zurückzog, dann wieder aufnahm, bis ich die Kante des Bettes umklammerte und die Decke in meinen Fäusten zerknüllte. Ihre Hand lag auf meiner Hüfte, hielt mich fest, und jedes Mal, wenn ich meine Hüfte heben wollte, drückte sie mich zurück.
„Nicht“, sagte sie, kurz, mit dem Mund an meiner Eichel.
Ich lag da, zitternd, und sie richtete sich auf. Sie setzte sich rittlings auf meine Hüften, ihre Scham glitt über meine Erregung, aber sie ließ mich nicht eindringen. Sie bewegte sich, langsam, ihre Feuchtigkeit über meine Eichel, die Hitze ihres Körpers über meiner, und ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet.
„Ich will sehen, wie du das aushältst“, murmelte sie. „Will sehen, was du mir gibst, ohne zu nehmen.“
Ich stöhnte, und sie beugte sich vor, küsste mich hart, während ihre Hand zwischen uns glitt und mich an ihre Öffnung führte. Ich spürte, wie sie sich öffnete, wie ihre Schamlippen um meine Eichel glitten, einen Moment, zwei, dann ließ sie sich sinken, und ich glitt in sie hinein, Zentimeter für Zentimeter, während sie mich dabei ansah, ohne zu blinzeln.
Sie saß auf mir, voll und bewegungslos, und meine Hände lagen neben mir, die Finger in die Wolldecke gekrallt. Sie begann sich zu bewegen, langsam, in kreisenden Bewegungen, ihre Hände auf meiner Brust, ihr Becken schob sich gegen meines, und ich spürte jede Faser, jede Kontraktion ihrer inneren Muskeln, die sich um mich schlossen und wieder öffneten.
„Du darfst nicht kommen“, sagte sie, mit flacher Stimme, als wäre sie nicht dieselbe, deren Körper mich umschloss. „Noch nicht. Nur wir beide, nur ich.“
Ich nickte, unfähig zu sprechen. Sie beugte sich vor, ihre Lippen an meinem Hals, ihr Atem heiß und schnell, und begann, sich schneller zu bewegen, ihre Hüften hoben und senkten sich, und ich spürte, wie mein Becken ihrem Rhythmus folgte, trotz allem, trotz der Anweisung. Sie spürte es und verlangsamte wieder, bis ich an den Rand des Wahnsinns getrieben war.
„Du gehörst mir“, flüsterte sie. „Sag es.“
„Ich gehöre dir“, sagte ich, und meine Stimme brach.
„Sag es noch einmal.“
„Ich gehöre dir.“
Sie richtete sich auf, legte ihre Hände auf meine Schultern und begann, sich mit einer Intensität zu bewegen, die mich überraschte. Sie ritt mich, hart, ihre Schenkel um meine Hüften, ihr Becken schlug gegen meines, und ich spürte, wie sie sich zusammenzog, wie ihre inneren Wände mich pulsierend umschlossen, während sie stöhnte, ein Laut, der aus ihrer Kehle kam wie ein Knurren.
„Jetzt“, sagte sie, und es war das einzige Wort, das ich brauchte.
Ich kam, mit einer Heftigkeit, die mich durchschüttelte, und sie kam mit mir, ihre Hüften pressten sich gegen meine, bis sie mich leer gesaugt hatte, und wir beide lagen da, verschwitzt, keuchend, unsere Körper ineinander verknotet, während der Ofen knisterte und die Schatten an der Wand sich bewegten, als atmeten sie.
Ich wollte etwas sagen, aber sie legte mir den Finger auf die Lippen. „Noch nicht“, sagte sie. „Halt es noch einen Moment. Halte es fest, so wie du mich gehalten hast, bevor du gekommen bist.“
Ich schloss die Augen, und spürte sie auf mir, ihr Gewicht, ihren Atem, die Art, wie sie mich vollständig umschlossen hatte. Als ich sie öffnete, sah sie mich an.
„Das war Macht“, sagte sie. „Deine Hingabe. Meine Kontrolle. Nicht, weil ich sie genommen habe. Weil du sie mir gegeben hast, freiwillig, und du sie zurückbekommen hast, gestärkt. Verstehst du?“
„Ja“, sagte ich.
„Sag es.“
„Ich verstehe.“
Sie nickte, zog sich von mir herunter und lag neben mir auf dem Rücken. Wir sahen zur Decke, wo die Balken im Ofenlicht glühten. Ich spürte, wie meine Gedanken zur Ruhe kamen, wie die Monotonie der letzten Monate von mir abfiel, als hätte sie mir sie abgewaschen, mit jedem Schlag ihrer Hüften.
Später, als das erste Grau des Morgens durch die Fenster kroch und der Ofen nur noch glimmte, stand sie auf. Sie zog ihren Pullover über, die Hose, und trat vor mich, der ich noch auf dem Bett lag.
„Du gehst jetzt in deine Hütte“, sagte sie. „Und morgen, wenn es dunkel wird, kommst du wieder. Wenn du willst. Wenn du verstanden hast, was es heißt, zu geben, um zu nehmen.“
Ich setzte mich auf. Ich wollte fragen, ob sie auch zu mir kommen würde, ob das ein Spiel war oder etwas anderes. Aber sie hob die Hand, und ich verstummte.
„Nicht fragen“, sagte sie, und ihr Mund war weich, aber ihre Worte waren klar. „Das ist Teil davon. Geh jetzt.“
Ich stand auf, zog mich an, und als ich an ihr vorbeiging, legte sie ihre Hand kurz auf meine Brust, über dem Herzen, und drückte zu, als wollte sie sich vergewissern, dass es noch schlug. Dann trat ich hinaus in die Kälte, und die Tür schloss sich hinter mir.
Ich stand auf der Lichtung, und die Berge hoben sich schwarz vom heller werdenden Himmel ab. Ich trug die Wärme ihrer Haut noch auf meiner, den Geschmack ihres Mundes, die Anweisung, die wie ein Versprechen in mir nachklang. Ich wusste nicht, was kommen würde. Aber ich wusste, dass ich kommen würde, wenn die Nacht wieder anzog. Ich wusste, dass ich ihr die Kontrolle geben würde, wieder und wieder, und dass ich darin eine Freiheit finden würde, die ich nie gekannt hatte, solange ich versucht hatte, alles selbst zu halten.
Ich ging zurück zu meiner Hütte, und als ich die Tür öffnete, roch es nach kaltem Holz und Stille. Auf dem Tisch stand noch das Glas, aus dem ich getrunken hatte, und am Fenster lag das Sternenlicht, blass und schwindend. Ich setzte mich in den Sessel, stützte die Ellbogen auf die Knie, und wartete auf die Nacht.
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