Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne brannte unbarmherzig auf meine Haut, als ich den schmalen, staubigen Weg zum Bauernhof entlangging. Es war ein Ort, der die Zeit vergessen hatte, wo die Luft schwer und süß von Blumen, frisch gemähtem Gras und dem unverkennbaren Geruch von Stall und Heu roch. Ich hatte hier vor vielen Jahren gelebt, bevor ich in die hektische Stadt gezogen war, um meine Karriere als Yogalehrerin zu verfolgen. Jetzt war ich zurück, um mich selbst zu finden, um mich von den Strapazen des Alltags zu erholen – und um mich in die Hände des Mannes zu begeben, der mich einst so vollkommen beherrscht hatte. Der Bauernhof war seit jeher ein Zufluchtsort, aber auch ein Ort der Versuchung. Als ich den Hof betrat, sah ich ihn sofort stehen, breitbeinig, die Hände in die Hüften gestemmt, den Blick fest auf mich gerichtet. Es war Alexander, der Mann, der mein Leben für immer verändert hatte. Er war älter geworden, ein paar graue Strähnen in seinem dichten Haar, aber seine Augen hatten noch immer diesen bestimmenden, durchdringenden Blick, der mich bis ins Mark erschaudern ließ.
Sein Name war Alexander, und wir hatten uns vor vielen Jahren kennengelernt, als ich noch ein junges, unsicheres Mädchen war. Er war mein Mentor, mein Lehrer, vor allem aber mein Dominus. Ich war seine Sub, seine devote Sklavin, seine willige Geliebte. Unsere Beziehung war komplex, ein Tanz aus Macht und Kontrolle, aus Hingabe und Schmerz. Er war die Sonne, um die ich mich als Planet drehte. Ich war sein Eigentum. Als ich ihn jetzt sah, fühlte ich, wie meine Haut zu prickeln begann, wie mein Herz wild zu schlagen anfing. Ich wusste, dass ich in Gefahr war, dass ich mich wieder in seine Fänge begeben würde. Aber ich konnte nicht anders. Ich war süchtig nach ihm, nach seiner überwältigenden Macht, nach seiner absoluten Kontrolle über meinen Körper und meinen Geist.
Ich ging langsam auf ihn zu, meine Füße schlurften über den Kies des Hofes. Ich senkte den Blick, genau wie früher. Als ich vor ihm stand, herrschte eine drückende Stille. Dann sprach er, seine Stimme tief und rau, wie Samt auf Stein: „Willkommen zurück, meine kleine Hure.“ Der Satz traf mich wie ein elektrischer Schlag. Eine Welle der Erregung, gemischt mit Scham, durchflutete meinen Körper. Mein Herz raste. Meine Muschi wurde feucht, nur von seinen Worten allein. Er sah meine Reaktion, ein leichtes, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. „Du hast mich vermisst, nicht wahr, du geile Fotze?“ fragte er. Ich nickte nur stumm. „Dann komm.“ Er drehte sich um und ging ins Haus, ohne sich zu vergewissern, ob ich ihm folgte. Er wusste, dass ich es tun würde. Ich war sein Schatten, sein Besitz.
Drinnen war alles noch genauso wie vor Jahren. Der Geruch von altem Holz, Leder und seinem moschusartigen Duft. Es war, als hätte die Zeit hier nie existiert. Er führte mich ohne Umschweife in sein Schlafzimmer, in unser altes Reich der Sinne. Das Bett war groß, ein massives Eichenbett mit weißen, frischen Laken, die mich an die Reinheit eines Altars erinnerten, auf dem ich geopfert werden würde. Er stellte sich vor mich, seine Augen brannten sich in meine Seele. „Zieh dich aus, meine Sklavin. Ich will sehen, was die Stadt aus deinem Körper gemacht hat.“ Meine Finger zitterten, als ich mein dünnes Sommerkleid über den Kopf zog. Es fiel zu Boden. Darunter trug ich nur einen hauchdünnen, weißen Slip. „Alles“, befahl er leise. Ich schob den Slip über meine Hüften und stand splitterfasernackt vor ihm, die Hände an den Seiten, den Kopf gesenkt. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch auf einem Markt, wie ein wertvolles Objekt, das gemustert und taxiert wurde. Und ich liebte es.
Alexander ließ seinen Blick langsam über meinen Körper wandern. Über meinen flachen Bauch, meine festen Brüste mit den harten, aufgerichteten Nippeln, hinunter zu dem Dreieck dunkler Haare zwischen meinen Beinen. „Du hast immer noch diesen geilen Körper“, murmelte er und trat einen Schritt näher. „Aber deine Titten sind praller geworden.“ Ohne Vorwarnung griff er mit einer Hand zu und umschloss meine linke Brust. Sein Griff war fest, fordernd. Er drückte und knetete das empfindsame Fleisch, während sein Daumen grob über meine harte Spitze rieb. Ein Stöhnen entwich meiner Kehle. „Ja, mein Herr“, keuchte ich. „Ich habe trainiert.“ Er lachte leise, ein dunkles, erregendes Geräusch. „Trainiert, um mir besser zu gefallen?“ Er ließ meine Brust los und seine Hand glitt tiefer. Seine Finger strichen über meinen Bauchnabel, dann weiter, bis sie das feuchte, heiße Dreieck zwischen meinen Beinen erreichten. „Du bist ja schon ganz nass, du kleine Schlampe“, zischte er, als seine Finger über meine Schamlippen strichen. „Nur weil ich dich angesehen habe?“ Ich konnte nur nicken, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. „Dann wollen wir doch mal sehen, wie tief ich in dich eindringen kann, bevor du kommst.“
Mit einer schnellen Bewegung packte er mich an den Haaren und zog mich zum Bett. Er warf mich auf die Laken, mein Körper landete weich, aber ich wusste, dass dies keine Zärtlichkeit war. Er zog meine Beine auseinander und stellte sich zwischen sie. Ich lag da, völlig ausgeliefert, meine nasse, offene Muschi bot sich ihm wie eine Opfergabe dar. Er kniete sich hin, sein Gesicht war jetzt direkt vor meiner feuchten Spalte. „Sieh mich an“, befahl er. Ich gehorchte. Seine Augen waren dunkel vor Verlangen. Dann senkte er den Kopf und seine Zunge fuhr in einem langen, langsamen Strich durch meine nassen Lippen. Ein Schauer der Lust durchzuckte mich. „Ahh… ja, mein Herr!“ stöhnte ich. Aber er war gnadenlos. Er leckte nicht, um mir zu gefallen. Er leckte, um mich zu quälen, um mich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Seine Zunge umkreiste meine klitoris, die hart und geschwollen aus ihrer Hülle trat, immer wieder, schneller und schneller, bis ich dachte, ich würde explodieren. „Bitte, Alexander… bitte!“, winselte ich. Er hielt inne und sah auf. „Bitte was, meine Hure?“ „Bitte lass mich kommen! Bitte!“ Er grinste böse. „Noch nicht.“ Er tauchte wieder zwischen meine Beine, aber diesmal drang er mit zwei Fingern in mich ein. Ich schrie auf. Meine Muschi umschloss seine Finger wie ein feuchter, enger Schlauch. Er begann, sie tief in mich hinein- und wieder herauszuziehen, während seine Zunge unerbittlich an meiner Klitoris saugte.
Es war eine Folter der schönsten Art. Ich spürte, wie sich eine Welle in mir aufbaute, wie mein Becken sich unwillkürlich gegen seine Hand hob. „Gleich… gleich…“, keuchte ich. Aber er stoppte sofort. Er zog seine Finger aus mir heraus, die triefend nass waren, und leckte sie genüsslich ab. „Nein! Bitte!“, schluchzte ich fast. „Du kommst erst, wenn ich in dir bin“, sagte er mit fester Stimme. Er richtete sich auf und öffnete seinen Gürtel. Seine Jeans fiel zu Boden. Sein Schwanz stand bereits steif und drohte aus seiner Unterhose zu platzen. Als er sie herunterzog, kam er zum Vorschein: lang, dick, mit einer prallen, purpurroten Eichel, die vor Erregung glänzte. Ein Speichelfaden zog sich von der Spitze. „Willst du ihn?“, fragte er, obwohl er die Antwort bereits kannte. „Ja, mein Herr. Bitte, fick mich. Fick mich endlich!“, bettelte ich. Er legte sich auf mich, sein schwerer Körper drückte mich in die Matratze. Ich spürte seine nackte Haut auf meiner, seine Brusthaare kratzten an meinen harten Nippeln. Dann setzte er die Spitze seines Schwanzes an meiner Öffnung an. Er hielt inne und sah mir tief in die Augen. „Du gehörst mir“, sagte er leise. „Für immer.“ Dann stieß er mit einem einzigen, kraftvollen Ruck zu.
Ein Schrei entrang sich meiner Kehle. Sein Schwanz drang tief in mich ein, füllte mich vollkommen aus. Ich spürte ihn bis in meinen Magen, jeden Zentimeter seiner Länge und Dicke. Er hielt inne, sein Becken gegen meins gepresst, und ließ mich das Gefühl der totalen Fülle genießen. „Fuck, du bist so eng, so geil nass“, stöhnte er. Dann begann er zu ficken. Seine Stöße waren tief, kraftvoll und gleichmäßig. Er rammte seinen Schwanz in meine Fotze, jedes Mal bis zum Anschlag. Der Rhythmus war gnadenlos, ein Marsch der Eroberung. Meine Brüste hüpften bei jedem Stoß. Ich spürte, wie sich der Knoten in meinem Unterleib wieder zusammenzog. „Darf ich… darf ich jetzt kommen?“, keuchte ich, die Hände in die Laken gekrallt. „Komm, meine Sklavin. Komm an meinem Schwanz!“, donnerte er und stieß noch tiefer und härter in mich hinein. Da brach es über mich herein. Der Orgasmus explodierte in mir, eine Welle der puren, ungefilterten Lust. Ich schrie seinen Namen, mein ganzer Körper zuckte und bebte. Meine Muskeln umschlossen seinen Schwanz wie eine Faust und massierten ihn rhythmisch. Er stöhnte laut auf, sein Atem wurde rau. „Ich komme!“, rief er. Mit einem letzten, tiefen Stoß pumpte er seinen heißen Samen in mich. Ich spürte, wie sein Sperma in meine Gebärmutter schoss, wie sich seine Eichel bei jedem Schub entlud. Es fühlte sich an, als würde ich von innen verbrannt werden.
Wir lagen eine Weile so da, ineinander verschlungen, unsere Körper schweißgebadet und zitternd. Sein Schwanz war noch in mir, wurde aber langsam weicher. Er zog sich aus mir zurück. Ein Rinnsal von unserem gemischten Saft lief meine Schenkel hinunter. Die Nacht war angebrochen. Das Fenster zeigte uns den Sternenhimmel, der über dem Bauernhof funkelte. Es war, als ob die Zeit stillstand, als ob nichts außerhalb dieses Raumes existierte.
Doch die Stille war bittersüß. Ich wusste, dass dies nicht für immer sein konnte. Ich würde zurück in die Stadt müssen. Er würde hierbleiben. Unsere Beziehung war eine Fessel, die mich hielt, aber auch eine, die mich erstickte, wenn sie zu eng wurde. Als die ersten grauen Lichter der Dämmerung durch die Gardinen drangen, standen wir auf. Wir zogen uns an, schweigend, jeder in seinen eigenen Gedanken. Der Morgen war kalt und grau. Die Sonne verbarg sich schüchtern hinter den Wolken. Wir gingen über den Hof. Meine Schritte waren schwer. Alexander blieb stehen und drehte mich zu sich um. „Bleib bei mir“, sagte er leise, seine Stimme hatte ihren Befehlston verloren. „Bleib hier, meine Sklavin.“ Ich sah in seine Augen. Ich sah die Einsamkeit, die dort lauerte. „Ich kann nicht, mein Herr“, flüsterte ich. „Noch nicht. Ich muss erst ganz werden.“ Er nickte langsam, ein stilles Verstehen. „Dann geh“, sagte er. „Aber denk daran: Dein Körper gehört mir. Deine Lust ist meine. Und ich werde auf dich warten.“
Ich verließ den Bauernhof. Der Weg zur Bushaltestelle war weit. Aber ich spürte noch immer die Wärme seiner Hand auf meiner Haut, die Feuchtigkeit an meinen Schenkeln, das leichte Ziehen in meiner Muschi von seinem Schwanz. Ich wusste, dass ich nie wirklich frei sein würde. Ich würde immer seine Sklavin sein. Ich würde immer auf der Suche nach seiner Macht, seiner Kontrolle, seinem harten, fordernden Schwanz sein. Ich drehte mich noch einmal um. Die Silhouette des Bauernhofs verschmolz mit dem Nebel. Ein Lächeln umspielte meine Lippen. Ich mochte dieses Gefühl der Ohnmacht. Ich wusste, dass ich zurückkehren würde. Ich würde immer zurückkehren, um mich selbst zu finden, um mich in ihm zu verlieren.
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