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Die Stille am See

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Sonnencreme und Kiefernharz klebt in meiner Nase, als ich die schmale Holztreppe zwischen den Bäumen hinaufsteige. Die Stufen sind warm vom Nachmittag, aber der Wind, der durch die Kronen streicht, kühlt meine nackten Schultern und lässt meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff meines Sommerkleides hart werden. Unter mir liegt der See, ein blaugrüner Spiegel, der die Wolken verdoppelt. Oben, wo der Steg ins Nirgendwo führt, wartet er. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, und zwischen meinen Beinen spüre ich bereits diese feuchte Wärme, die Vorfreude, die mich den ganzen Tag begleitet hat.

Unsere Verabredung war ein einziger Satz, hingewischt auf eine Serviette beim Frühstück: „Heute Nacht, wenn der Mond aufgeht.“ Ich habe gezittert, als ich es las, und den Zettel in meiner Tasche versteckt, als wäre er ein Geständnis. Drei Wochen Sommerfrische im Ferienhaus seiner Eltern. Drei Wochen, in denen wir um einander kreisten wie die Libellen über dem Schilf. Jetzt ist die letzte Nacht. Jetzt ist der Moment. Ich kann die Spannung in der Luft schmecken, salzig und süß wie der Schweiß auf meiner Oberlippe.

Er sitzt auf der Kante des Stegs, die Beine baumeln über das Wasser. Als er mich kommen hört, dreht er sich um, und in seinen Augen liegt etwas, das mich innehalten lässt. Kein Lächeln, nur dieser forschende Blick, der mich von innen zu lesen scheint. Ich setze mich neben ihn, die Bohlen kalt unter meinen Oberschenkeln, und ich spüre, wie sich meine Pussy bei seinem Anblick zusammenzieht. Das Mondlicht malt silberne Streifen auf seine Arme, auf die leichte Gänsehaut, die trotz der lauen Luft auf seiner Haut liegt. Ich will diese Haut spüren, will seinen Geschmack auf meiner Zunge.

„Bist du sicher?“, fragt er, und seine Stimme ist rauer als sonst. Ich nicke, aber stattdessen sage ich: „Ich habe Angst, dass es nicht so wird, wie ich es mir vorstelle.“ Er lacht leise, nicht spöttisch, sondern wie jemand, der dasselbe denkt. „Ich auch“, gesteht er. „Aber ich will es mit dir trotzdem.“ Seine Hand findet meine, warm und trocken, und der Druck seiner Finger lässt mich erzittern. Wir stehen auf, und die Bewegung fühlt sich an wie ein Sprung von einer Klippe. Er führt mich zu einer Lichtung, die wir zufällig entdeckt haben – ein weiches Bett aus Moos und Kiefernnadeln, umgeben von Farnen, die im Mondschein wie grüne Spitzen wirken. Hier ist die Welt ausgeschlossen. Hier sind nur wir.

Wir knien uns gegenüber, die Knie im weichen Grund. Meine Hände sind kalt, als ich sein Hemd aufknöpfe, Knopf für Knopf, und das Kitzeln seiner Brusthaare an meinen Fingerspitzen jagt einen Schauer durch mich, der direkt in meine feuchte Spalte schießt. Ich verweile einen Moment, lasse meine Handfläche über seine Brust gleiten, spüre die Wölbung der Muskeln und die leichte Feuchtigkeit auf seiner Haut. Sein Herz rast unter meiner Hand, und ich spüre, wie sein Schwanz in der Hose hart wird, eine deutliche Wölbung, die mich scharf einatmen lässt. Er beugt sich vor und küsst mich, langsam, forschend, als wollte er den Geschmack meiner Zögerlichkeit kosten. Seine Zunge trifft auf meine, und ich lasse die Hände über seine Schultern gleiten, spüre die Sehnen unter der warmen Haut. Der Kuss wird tiefer, seine Hand legt sich in meinen Nacken, zieht mich näher. Ich schmecke den schwachen Salzgeschmack seiner Lippen, und ein Zittern läuft mir über den Rücken, während meine Muschi vor Nässe zu pulsieren beginnt.

Dann legt er mich zurück auf das Moos, sacht, als wäre ich zerbrechlich. Über uns schwanken die Baumkronen, schwarze Silhouetten gegen den hellen Himmel. Seine Finger tasten nach dem Saum meines Kleides, schieben den Stoff nach oben, und die Kühle der Nachtluft auf meinen Schenkeln ist ein Schock. Ich hebe das Becken, damit er es abstreifen kann, und einen Moment lang liege ich nackt da, nur von Mond und seinem Blick bedeckt. Die Luft streichelt meine Haut, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter seinem Blick aufrichten, hart und spitz wie kleine Beeren. „Du bist so schön“, flüstert er, und ich spüre, wie die Röte in mir hochsteigt, aber auch, wie meine Pussy noch feuchter wird. Ich ziehe ihn zu mir herunter, seine Jeans kratzt an meiner Innenseite des Oberschenkels, während ich den Gürtel löse. Meine Finger zittern vor Gier, als ich den Reißverschluss öffne und seine Hose nach unten schiebe. Sein Schwanz springt heraus, hart und prall, die Eichel glänzt feucht im Mondlicht. Ich halte den Atem an. Er ist größer, als ich erwartet habe, die Adern zeichnen sich deutlich ab, und ich kann den moschusartigen Geruch seiner Erregung riechen.

Unbeholfen helfen wir uns gegenseitig, die Kleidungsstücke zu entfernen, lachen leise über einen hängenden Knopf, und die Anspannung fällt von mir ab. Seine Haut riecht nach Salz und etwas Süßem, vielleicht dem Deo vom Morgen. Als er nackt vor mir kniet, lasse ich meinen Blick über ihn gleiten: die breiten Schultern, die schmale Taille, die leichte Behaarung auf seiner Brust, die sich nach unten verjüngt. Seine Erregung steht deutlich zwischen uns, und ich strecke die Hand aus, um sie zu berühren. Als meine Finger die heiße, samtene Haut seiner Eichel umschließen, zuckt er unter meiner Berührung, und ein leises Stöhnen entfährt ihm. Ich gleite mit der Hand an seinem Schaft entlang, spüre die Härte, die Pulsation. Er ist feucht von seinem eigenen Verlangen, und ich lecke mir über die Lippen, während ich ihn massiere, langsam, genießerisch. Sein Schwanz zuckt in meiner Hand, und ich spüre, wie meine eigene Nässe zwischen meinen Schenkeln herunterläuft.

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Wir liegen nebeneinander, und ich spüre seine Erregung an meiner Hüfte, ein warmes, drängendes Versprechen. Er küsst meinen Hals, die Stelle hinter dem Ohr, die mich immer zittern lässt, und seine Hand wandert tiefer, über meinen Bauch, durch das feuchte Haar zwischen meinen Beinen. Ich atme scharf ein, als sein Finger mich findet, die Berührung so präzise, dass ich mich unwillkürlich ihm entgegenstemme. Er gleitet durch meine feuchten Lippen, taucht ein in meine heiße, nasse Spalte. Ich stöhne laut auf, als er meine Klitoris findet, diesen kleinen, harten Knoten, der unter seiner Berührung zu glühen beginnt. Er zeichnet kleine Kreise, langsam, forschend, und ich spüre, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln zunimmt, wie meine Pussy sich für ihn öffnet. Mein Atem wird flacher, und ich greife nach seinem Handgelenk, um ihn zu führen. „Ja, genau da“, keuche ich, „bitte hör nicht auf.“ Er gehorcht, taucht einen Finger in mich ein, dann zwei. Ich spüre, wie meine inneren Muskeln sich um ihn zusammenziehen, wie er mich dehnt. Es fühlt sich unglaublich an, dieses Gefühl der Fülle, aber ich will mehr. Ich will ihn.

„Ich will dich spüren“, sage ich, und meine Stimme klingt fremd, heiser vor Lust. „Ich will deinen Schwanz in mir.“ Er nickt, richtet sich auf und zieht mich sanft über sich, sodass ich auf ihm knie. Von oben sehe ich seine Züge, die Anspannung um seinen Mund, das Glitzern in seinen Augen. Ich führe ihn an mich heran, die Spitze seines harten Schwanzes streift meine feuchten Lippen, und ich halte inne, den Herzschlag im Ohr. Einen Moment lang verharre ich so, lasse die Erwartung wachsen, spüre das Pulsieren zwischen meinen Beinen. Die Eichel drückt gegen meinen Eingang, und ich kann die Hitze spüren, die von ihm ausgeht. Dann lasse ich mich sinken, Zentimeter für Zentimeter. Die Dehnung ist ein brennender Augenblick, der mich an die Grenze von Schmerz und Lust bringt. Ich spüre, wie er sich in mich hineinbohrt, wie meine Wände sich um ihn zusammenziehen, ihn umschließen. Ich verharre, umarme ihn mit den inneren Muskeln, und sein Stöhnen ist tiefer als alles, was ich je gehört habe. „Fuck, du fühlst dich so unglaublich an“, stöhnt er, und seine Hände greifen fester in meine Hüften. Ich spüre, wie er in mir pocht, wie sich mein Körper an ihn anpasst. Dann bewege ich mich, ein vorsichtiges Kreisen der Hüften, und die Reibung wird weicher, flüssiger, während mein Körper sich an ihn gewöhnt. Die Feuchtigkeit meiner Erregung macht den Weg leicht, und ich spüre, wie er tiefer in mich eindringt, bis er ganz in mir ist.

Er fasst meine Hüften, hilft mir, den Rhythmus zu finden, und ich vergesse die Angst, vergesse die Kontrolle. Ich reite ihn, hebe und senke meine Hüften, und jeder Stoß treibt seinen Schwanz tiefer in mich hinein. Ich neige mich vor, küsse ihn, und unsere Zungen finden einen gemeinsamen Takt. Seine Hände wandern zu meinen Brüsten, streicheln die Spitzen, kneifen sie sanft, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht, ein Muskel, der zu tanzen beginnt. Ich reite ihn schneller, die Hüften kreisend, und sein Keuchen wird lauter. „Ja, mach weiter, reit mich, fick mich“, stöhnt er, und seine Worte treiben mich an. Ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert, wie er sich tief in mir vergräbt. Meine Klitoris reibt gegen seinen Schambein, und jede Bewegung sendet Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich spüre, wie ich komme, wie die Spannung in mir explodiert. Ein Schrei entfährt mir, als mein Orgasmus mich überwältigt, mein Körper zuckt und bebt auf ihm. Meine Pussy zieht sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, und ich spüre, wie er unter mir stöhnt, wie er sich in mir versteift.

Er dreht mich um, drückt mich auf das Moos, meine Beine sind weit geöffnet. Er kniet zwischen meinen Schenkeln, sein Schwanz ist noch hart und glänzend von meiner Feuchtigkeit. Er stößt wieder in mich, hart und tief, und ich schreie auf vor Lust. „Ja, fick mich, fick mich hart“, bettle ich, und er gehorcht. Seine Stöße werden schneller, tiefer, jeder Stoß treibt ihn bis zum Anschlag in mich. Ich spüre, wie er mich ausfüllt, wie er mich dehnt. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften, ziehe ihn tiefer in mich. „Komm für mich“, keuche ich, „komm in meine Fotze.“ Er stöhnt laut, und ich spüre, wie er in mir zuckt, wie er sich entlädt. Sein Sperma schießt heiß in mich, eine Welle nach der anderen, und ich spüre, wie mein eigener Orgasmus erneut aufbaut. Ich drücke mich ihm entgegen, reibe meine Klitoris an seinem Schambein, und ich komme ein zweites Mal, mein Körper bebt und zittert unter ihm. Wir liegen da, verschweißt, keuchend, und ich spüre, wie sein Sperma aus mir läuft, warm und feucht auf meinen Schenkeln.

Er küsst mich, sanft, und ich schmecke den Schweiß und die Lust auf seinen Lippen. „Das war unglaublich“, flüstert er. Ich lächle und spüre, wie die Stille des Sees uns umhüllt, während die Nacht uns in ihre Arme schließt.

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