Vanille und warmes Holz schlugen Simon entgegen, als er die Tür zu Janas Wohnung öffnete. Ein vertrauter Duft, doch heute Abend hatte er etwas Drängendes, fast Beschwörendes. Jana stand im Flur, ihr Kleid aus dunkelrotem Samt spannte sich über den Hüften, und ihre Augen funkelten mit einer Mischung aus Aufregung und Nervosität. Hinter ihr, im Wohnzimmer, hörte er Gläserklirren und leises Lachen – Lena war schon da.

„Du bist früh“, sagte Jana und trat näher, um ihm einen Kuss auf die Wange zu drücken. Ihre Lippen waren weich, doch der Kuss war flüchtig, als wäre sie bereits woanders. „Lena hat Sekt mitgebracht. Wir wollten noch ein bisschen quatschen, bevor die anderen kommen.“
Simon nickte, legte seine Jacke ab. Er kannte Lena seit Jahren, seit sie mit Jana zusammen im Studium war. Eine Frau mit rauchiger Stimme und einem Lachen, das Räume füllte. Heute trug sie ein schwarzes Spitzenoberteil, tief ausgeschnitten, und eine enge Jeans. Als sie ihn sah, hob sie ihr Glas.
„Simon! Gut, dass du da bist. Wir brauchen einen männlichen Blickwinkel für die Spiele heute Abend.“
Er lachte und ließ sich aufs Sofa fallen. Jana setzte sich neben ihn, ihre Hand fand seinen Oberschenkel – eine leichte Berührung, die mehr Versprechen war als Zärtlichkeit. „Ich dachte, Junggesellinnen-Abschiede sind Männer-frei“, sagte er.
„Nicht dieser“, sagte Lena und schenkte ihm ein Glas ein. „Wir haben beschlossen, dass du der Ehrengast bist. Schließlich heiratest du unsere Jana in zwei Wochen.“
Simon trank einen Schluck Sekt, die Bläschen kitzelten auf seiner Zunge. Er sah zwischen den beiden Frauen hin und her. Jana war blond, mit weichen Zügen und einem Lächeln, das ihn immer noch nach Luft schnappen ließ, wenn sie es richtig einsetzte. Lena war das komplette Gegenteil – dunkelhaarig, mit scharfen Wangenknochen und einem Blick, der zu fordern schien. Zusammen waren sie ein Bild, das ihn seltsam unruhig machte.
Das Spiel beginnt
„Also“, begann Lena und stellte ihr Glas ab, „wir haben eine kleine Tradition für solche Abende. Ein Spiel, das die Stimmung auflockert.“ Sie zog eine Karte aus ihrer Tasche, auf der Fragen standen. „Wahrheit oder Pflicht, aber mit einem Twist. Jeder muss die Frage beantworten oder die Aufgabe ausführen, und die anderen dürfen nachfragen.“
Jana kicherte und lehnte sich gegen Simon. „Ich bin bereit.“
Simon zögerte. Er war kein Freund von solchen Spielen, aber die Art, wie Lena ihn ansah – herausfordernd und neugierig – ließ ihm keine Wahl. „Okay, mach schon.“
Lena zog die erste Karte. „Jana: Was ist das Verruchteste, was du je getan hast?“
Jana lachte und wurde rot. „Oh, das ist einfach. Letztes Jahr, auf der Betriebsfeier, habe ich mich mit einem Kollegen auf der Toilette vergnügt, während mein Chef draußen nach mir rief.“
Simon hob eine Augenbraue. Davon hatte er nie gehört. Jana sah ihn an, ihre Hand wanderte höher an seinem Bein. „Es war, bevor wir zusammen waren. Kein Grund zur Eifersucht.“
„Natürlich nicht“, sagte er, aber ein leichter Stich von etwas, das er nicht benennen konnte, durchfuhr ihn.
Lena zog die nächste Karte. „Simon: Was ist deine geheimste Fantasie?“
Er schluckte. Der Sekt machte ihn mutig, aber die Frage traf ihn unvorbereitet. Er sah zu Jana, die ihn erwartungsvoll anstarrte, und dann zu Lena, die ein Lächeln unterdrückte. „Ich habe keine besonderen Fantasien“, log er.
„Lügner“, sagte Lena sanft. „Jeder hat welche. Komm schon, wir sind unter uns.“
Jana drückte seinen Oberschenkel. „Erzähl schon. Ich bin neugierig.“
Simon atmete tief durch. „Okay. Manchmal stelle ich mir vor, dass wir zu dritt sind. Ich und zwei Frauen.“ Er sagte es leise, und sofort bereute er es. Die Stille, die folgte, war schwer.
Dann lachte Lena, ein tiefes, gurrendes Lachen. „Interessant. Und hast du schon mal darüber nachgedacht, wer die zweite Frau sein könnte?“
Bevor er antworten konnte, stand Jana auf und zog ihn hoch. „Komm, wir gehen ins Schlafzimmer. Das Spiel ist hier zu Ende.“
Simon folgte ihr verwirrt, aber als er Lenas Blick sah, der ihm folgte, wusste er, dass der Abend noch nicht vorbei war.
Die Einladung
Im Schlafzimmer brannte nur eine Kerze auf der Kommode, ihr flackerndes Licht warf Schatten an die Wände. Der Duft von Vanille und warmem Holz war hier noch intensiver, vermischt mit einem Hauch von Moschus, der Simons Nüstern weitete. Jana drehte sich zu ihm um, ihre Hände glitten unter sein Hemd. Sie zog es über seinen Kopf, und ihre Finger streichelten seine Brust, während sie ihn ansah. „Du hast mich überrascht“, flüsterte sie. „Ich wusste nicht, dass du solche Fantasien hast.“
„Es ist nur eine Fantasie“, sagte er, aber seine Stimme klang heiser. „Ich wollte dich nicht verletzen.“
„Du hast mich nicht verletzt“, sagte sie und drückte sich an ihn. Ihre Brüste pressten sich gegen seine nackte Haut, und er spürte ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff ihres Kleides. „Ich finde es aufregend. Aber ich will, dass du ehrlich bist. Würdest du es wirklich tun? Mit einer anderen Frau und mir?“
Simon spürte, wie sein Herz schneller schlug. Janas Hände arbeiteten an seinem Gürtel, und er half ihr, die Hose zu öffnen. Sein Schwanz war bereits hart, drückte gegen den Stoff seiner Boxershorts. „Ich weiß nicht“, sagte er. „Es ist kompliziert.“
„Nichts ist kompliziert, wenn wir es zusammen tun“, sagte eine Stimme von der Tür. Lena stand dort, das schwarze Spitzenoberteil hing lose über einer Schulter, ihre Brüste fast entblößt. Ihre Nippel waren dunkel und hart, und sie trug nichts unter dem Oberteil. „Ich habe gehört, was du gesagt hast, Simon. Und ich bin bereit, wenn du es bist.“
Jana drehte sich um, aber sie schien nicht überrascht. Stattdessen lächelte sie, ein Lächeln voller Vorfreude und Dunkelheit. „Lena und ich haben vorhin gesprochen“, sagte sie. „Wir dachten, es könnte eine schöne Erinnerung sein für meinen letzten Abend als Single. Was meinst du?“
Simon stand da, halb nackt, zwischen zwei Frauen, die ihn ansahen, als ob er die Antwort auf eine Frage wäre, die sie schon lange gestellt hatten. Der Duft von Vanille war jetzt stärker, gemischt mit dem Parfüm der Frauen und dem Moschus seiner eigenen Erregung. „Ich weiß nicht, ob ich das kann“, sagte er, aber seine Hände zitterten vor Verlangen, und sein Schwanz war steinhart, die Spitze bereits feucht.
Lena trat näher, ihre Finger streiften seinen Arm. „Du musst nichts können. Nur fühlen. Lass dich fallen.“ Sie küsste ihn – ein Kuss, warm und fordernd – ihre Zunge fand seinen Mund, und sie schmeckte nach Sekt und Verlangen. Jana drückte sich von hinten an ihn, ihre Hände glitten in seine Boxershorts und umfassten seinen harten Schwanz.
Simon stöhnte in Lenas Mund, als Janas Finger seinen Schaft umschlossen und langsam auf und ab glitten. Das Gefühl ihrer weichen, warmen Hand auf seiner Haut ließ ihn fast die Kontrolle verlieren. Lena zog sich vom Kuss zurück und sah ihm in die Augen. „Zieh dich aus“, befahl sie leise, aber ihre Stimme hatte eine Autorität, die ihn erregte.
Er gehorchte, zog seine Boxershorts aus, und sein Schwanz sprang frei, prall und hart, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit. Jana ließ nicht von ihm ab, ihre Finger strichen über seine Hoden, während ihre andere Hand seinen Schaft massierte. „Gott, du bist so hart“, flüsterte sie. „Ich will dich schmecken.“
Sie ließ sich auf die Knie fallen, ihr rotes Samtkleid bauschte sich um sie, und sie öffnete den Mund. Simon sah zu, wie sie seinen Schwanz nahm, ihre Lippen um die Eichel schlossen und sie langsam in ihren Mund glitt. Der Anblick war atemberaubend: Janas blonde Locken fielen über ihr Gesicht, während sie seinen Schaft tief in ihren Rachen nahm, ihre Zunge um die Unterseite seines Gliedes kreiste. Er spürte, wie ihre Kehle sich um die Spitze zusammenzog, und ein Stöhnen entwich ihm.
Lena stand neben ihnen, ihr schwarzes Oberteil war jetzt völlig geöffnet, ihre Brüste nackt und schwer. Sie streifte ihre Jeans ab, darunter trug sie einen schwarzen String, der sich in ihren Arschfalten verlor. „Sieh her“, sagte sie und drehte sich um, beugte sich über das Bett, sodass ihr Arsch in die Höhe ragte. Sie zog den String zur Seite und entblößte ihre enge, rosige Fotze. „Sieh, wie nass ich bin, Simon. Das hast du mir angetan.“
Er sah den Saft, der aus ihrer Möse tropfte, einen dünnen, glänzenden Faden, der an ihrer inneren Schenkel hinunterlief. „Leck mich“, befahl sie, und ihre Stimme war rau vor Verlangen. Simon zögerte, aber nur für einen Moment. Janas Mund arbeitete an seinem Schwanz, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, und der Anblick von Lenas feuchter, offener Möse war zu viel.
Er kniete sich hinter Lena, seine Hände glitten über ihre runden Arschbacken, und er teilte sie. Ihre Föze war glitschig vor Feuchtigkeit, die inneren Lippen geschwollen und rosa. Er beugte sich vor und tauchte seine Zunge in sie. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, und sie stöhnte laut auf, als seine Zungenspitze ihre Klitoris fand. „Ja, genau da“, keuchte sie, und ihr Becken drückte sich gegen sein Gesicht.
Simon leckte sie, seine Zunge kreiste um ihren Kitzler, während seine Finger in ihre nasse Öffnung glitten. Sie war heiß und eng, und er spürte, wie sie sich um seine Finger zusammenzog. Gleichzeitig spürte er Janas Mund an seinem Schwanz, ihre Zunge um die Spitze wirbelte, ihre Hand seine Hoden massierte. Es war zu viel, aber er wollte nicht aufhören.
Lena kam schnell, ihr Körper zuckte, und sie stöhnte seinen Namen. „Fick mich, Simon. Fick mich mit deinem harten Schwanz.“
Er richtete sich auf, sein Schwanz glänzend vor Janas Spucke. Jana stand auf, ihr Kleid war jetzt zerknittert, ihre Brüste fast entblößt. Sie zog den Reißverschluss ihres Kleides auf und ließ es auf den Boden fallen. Sie trug nichts darunter. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart, und zwischen ihren Beinen war ihre Möse schon nass, das blonde Haar klebte an ihren Schamlippen. „Fick Lena zuerst“, sagte sie, ihre Stimme heiser. „Ich will sehen, wie du sie nimmst.“
Simon brauchte keine weitere Ermutigung. Er trat hinter Lena, die sich noch immer über das Bett gebeugt hatte, ihr Arsch in der Luft. Er richtete seinen Schwanz auf ihre feuchte Öffnung und drang langsam ein. Sie war eng, so verdammt eng, und ihre Wärme umschloss ihn wie eine Faust. „Ja, ja, fick mich“, stöhnte sie, und er begann, sich zu bewegen.
Langsam zuerst, dann schneller, trieb er seinen Schaft tief in ihre Möse. Jeder Stoß traf ihren tiefsten Punkt, und ihr Stöhnen wurde lauter. Jana stand neben ihnen, ihre Hand glitt zwischen ihre eigenen Beine, sie massierte ihre Klitoris, während sie zusah. „Siehst du, wie gut sie sich anfühlt?“, fragte sie. „Fick sie härter, Simon. Zeig mir, was du kannst.“
Simon packte Lenas Hüften und rammte seinen Schwanz in sie, immer schneller, immer tiefer. Die feuchten Geräusche ihres Fleisches erfüllten den Raum, gemischt mit ihrem Stöhnen. „Ich komme“, keuchte Lena, und ihr Körper spannte sich an. Er spürte, wie ihre Möse sich um ihn zusammenzog, und er stöhnte auf. „Nicht in mir“, rief sie, aber es war zu spät. Er zog sich gerade noch rechtzeitig zurück, und sein Sperma spritzte über ihren Rücken, weiße, heiße Tropfen, die über ihre Haut liefen.
Jana lachte leise. „Nicht schlecht. Aber jetzt bin ich dran.“
Sie zog ihn auf das Bett und legte sich auf den Rücken. Ihre Beine öffneten sich, und er sah ihre Möse, rosa und feucht, die Lippen geschwollen. „Leck mich zuerst“, flüsterte sie. „Ich will deine Zunge.“
Simon beugte sich zwischen ihre Beine. Lena setzte sich neben sie, ihre Finger glitten durch Janas nasses Haar. Er tauchte seine Zunge in Janas Spalt, leckte den Saft auf, der aus ihr floss, und fand ihren Kitzler. Sie stöhnte, ihr Becken hob sich ihm entgegen, und er leckte sie, bis sie am ganzen Körper zitterte. „Ja, ja, oh fuck“, keuchte sie, und er spürte, wie ihr Orgasmus sie durchflutete, ihre Möse sich zusammenzog, während sein Mund an ihr arbeitete.
Als sie sich wieder beruhigt hatte, richtete er sich auf. Sein Schwanz war wieder hart, bereit für sie. „Jetzt“, sagte sie und zog ihn auf sich. Er drang in sie ein, langsam, und sie seufzte. Ihre Möse war nass und warm, und sie passte sich an ihn an, als ob sie nie etwas anderes getan hätte. Er begann zu stoßen, zuerst sanft, dann härter. „Ja, fick mich, fick mich in meine Möse“, stöhnte sie, und ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken.
Lena beugte sich über sie, ihre Brüste hingen über Janas Gesicht, und Jana begann, an ihren Nippeln zu saugen. Simon fickte sie, tiefer und tiefer, der Schweiß lief über seinen Rücken, das Bett quietschte unter ihnen. Er spürte, wie sich der Orgasmus in seinem Bauch aufbaute, und Jana spürte es auch. „Komm für mich“, flüsterte sie. „Komm in meine Möse, Simon.“
Er rammte sich in sie, ein letzter, tiefer Stoß, und dann ergoss er sich in ihr, sein Sperma füllte sie, während sie ebenfalls
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