Der Bass pulsiert noch in meinem Blut, als ich im Zelt liege und die Stille fast greifbar ist. Neben mir atmet Tom, sein Körper ein warmer Schemen im Dunkeln. Ich drehe den Kopf, sehe den Umriss seines Gesichts, die Art, wie das schwache Licht einer entfernten Lampe seine Kieferpartie betont. „Schläfst du?“, flüstere ich, meine Stimme rau von der Kälte der Nacht und der Hitze, die in mir aufsteigt. Seine Hand findet meine, Finger verschränken sich, seine Handfläche ist warm und leicht feucht. „Nein“, murmelt er, und ich höre das Lächeln in seiner Stimme. „Denk an dich. Die ganze Zeit. An deinen Mund, wie du dich auf der Bühne bewegt hast. Wie deine Titten unter dem Top gehüpft sind.“ Seine Worte treffen mich direkt zwischen den Beinen, und ich spüre, wie meine Muschi feucht wird, ein Pulsieren, das mich zwingt, die Schenkel zusammenzupressen.

Die Stille dehnt sich, wird dicker. Ich kann sein Herz hören, oder vielleicht ist es meins, das so laut hämmert, dass es das Zelt zum Beben bringt. „Komm her“, sage ich, und es ist kein Flüstern mehr, sondern ein Befehl, dem ich selbst nicht widerstehen kann. Er rollt sich zu mir, sein Körper drückt sich gegen meinen, und die Hitze, die von ihm ausgeht, ist so intensiv, dass ich denke, das Plastik unter uns müsste schmelzen. Im diffusen Licht sehe ich seine Pupillen, weit und dunkel, und ich weiß, dass er genauso geil ist wie ich.
Die erste Berührung
Seine Lippen finden meine, und der Kuss ist nicht sanft. Es ist ein gieriges, forderndes Verschlingen, als ob er mich verschlingen will. Seine Zunge schiebt sich in meinen Mund, und ich sauge daran, fühle, wie sein Speichel sich mit meinem vermischt. Er schmeckt nach Bier und etwas Süßem, und ich kann nicht genug bekommen. Meine Hände graben sich in sein lockiges Haar, ziehen ihn fester an mich, während seine Zunge meine erforscht, mich auslotet, als ob er schon da unten wäre. Nach Minuten, die sich wie Sekunden anfühlen, löst er sich, und sein Mund wandert an meinem Hals entlang. Er beißt leicht in die empfindliche Stelle unter meinem Ohr, und ich keuche auf, mein Körper zuckt reflexartig.
Seine Hand schiebt sich unter mein T-Shirt, die Finger sind kühl auf meiner heißen Haut. Er streicht über meinen Bauch, die Linie meines Slips, und dann höher, bis er den Rand meines BHs erreicht. Er zögert, seine Daumen kreisen über dem Stoff. „Darf ich?“, murmelt er gegen meinen Hals, sein Atem heiß auf meiner Haut. Ich kann nur nicken, mein Verstand ist ausgeschaltet, nur noch mein Körper existiert. Er öffnet den BH mit einer Sicherheit, die mich überrascht – ein schneller Handgriff, und der Stoff gibt nach. Meine Brüste fallen frei, und die kühle Nachtluft trifft meine Nippel, die sofort hart werden, zu harten, empfindlichen Spitzen.
„Verdammt, du bist perfekt“, flüstert er, und dann beugt er sich hinunter. Seine Lippen umschließen meine linke Brustwarze, und ich stöhne laut auf. Seine Zunge umkreist sie, erst sanft, dann härter, während seine Hand die andere Brust massiert, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollt. Ich krümme mich unter ihm, meine Hände krallen sich in den Schlafsack. Jede Bewegung seiner Zunge sendet Stromstöße direkt in meine Muschi. „Ja, genau da“, presse ich hervor, und er lacht leise, der Klang vibriert auf meiner Haut.
Ich will mehr, ich will ihn spüren. Meine Hände gleiten unter sein T-Shirt, fahren über die glatte, warme Haut seines Rückens. Ich spüre die Muskeln, die sich unter meinen Fingern anspannen und lockern, und ich will ihn nackt. Ich packe den Stoff und ziehe, und er versteht sofort. Er setzt sich auf, reißt sich das Shirt über den Kopf, und ich sehe seine Brust im diffusen Licht, die schmalen Hüften, die Linie, die in seine Shorts verschwindet. Ohne zu zögern greife ich nach dem Bund seiner Shorts und ziehe sie nach unten. Er hebt die Hüften, hilft mir, und dann liegen sie irgendwo im Zelt, und er ist nackt vor mir.
Ich schlucke. Sein Schwanz ragt steif vor ihm auf, die Eichel glänzt feucht im schwachen Licht. Er ist lang und dick, die Adern treten hervor, und ich kann sehen, wie er leicht pulsiert. Ich spüre, wie meine Muschi noch nasser wird, ein heißes Verlangen, das mich fast schwindlig macht. Er sieht mich an, seine Augen dunkel vor Begierde. „Du auch“, sagt er, seine Stimme rau. Ich gehorche, streife mein T-Shirt ab, schiebe die Hotpants über meine Hüften. Als ich nur noch im Höschen dasitze, hält er inne. „Lass das an“, sagt er, und ich sehe das Funkeln in seinen Augen. „Ich will es ausziehen.“
Er kriecht auf mich zu, seine Hände umfassen meine Hüften, und ich spüre seine Härte an meinem Bauch, ein heißes, forderndes Pochen. Er zieht mich näher, unsere nackten Körper pressen sich aneinander, und die Haut glüht, wo sie sich berührt. Ich spüre seinen Schwanz, der gegen meinen Bauch drückt, und ein Zittern läuft durch mich. Dann greift er nach dem dünnen Stoff meines Höschens, und ich hebe die Hüften an. Er zieht es langsam ab, Zentimeter für Zentimeter, seine Finger streifen über meine Oberschenkel, meine Schamlippen. Als er es ganz weggezogen hat, liege ich nackt unter ihm, und er sieht mich an, als wäre ich die Offenbarung.
„Du bist so verdammt schön“, flüstert er, seine Stimme voller Ehrfurcht. Dann beugt er sich hinunter, und sein Mund findet meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch. Seine Zunge zeichnet eine heiße Spur auf meiner Haut, und ich zittere unter ihm. Ich spüre seine Hände auf meinen Schenkeln, die sie sanft auseinanderdrücken, und dann seinen Atem, heiß auf meiner feuchten Muschi. „Bitte“, keuche ich, und ich höre ihn leise lachen.
Seine Zunge schiebt sich zwischen meine Schamlippen, und ich schreie fast auf. Er leckt mich, erst langsam, erkundend, und ich spüre, wie meine Muschi sich öffnet, Feuchtigkeit aus mir herausfließt. Sein Mund saugt an meiner Klitoris, umkreist sie mit der Zungenspitze, und ich vergrabe meine Hände in seinem Haar. „Fuck, Tom, genau da“, stöhne ich, und er wird schneller, härter. Seine Finger gleiten in mich hinein, zwei auf einmal, und ich spüre, wie sie sich in mir bewegen, mich dehnen. Er fingert mich, während seine Zunge meine Klit bearbeitet, und ich bin kurz davor, zu kommen. Die Spannung baut sich auf, ein heißer Knoten in meinem Bauch, der kurz davor ist zu platzen.
Aber er hört auf. Er zieht sich zurück, und ich stöhne frustriert auf. „Nicht ohne mich“, sagt er, und ich sehe das Grinsen in seinen Augen. Er klettert über mich, und ich spüre seinen Schwanz an meiner Öffnung, die Eichel drückt gegen meine feuchten Lippen. „Bitte“, flüstere ich, und ich bin es, die bettelt. Er schiebt sich langsam hinein, Millimeter für Millimeter, und ich spüre, wie er mich dehnt, ausfüllt. Ich beiße mir auf die Lippe, die Empfindung ist überwältigend. Er wartet, als er ganz tief in mir ist, und ich spüre, wie er in mir pulsiert. „Alles gut?“, fragt er, und ich nicke, unfähig zu sprechen.
Das Vorspiel
Er beginnt sich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die mich bis ins Mark erschüttern. Ich spüre jeden Zentimeter von ihm, wie er in mich eindringt, sich zurückzieht und wieder zustößt. Seine Hände liegen auf meinen Hüften, und ich hebe meine Beine, wickle sie um seine Taille. Dadurch dringt er tiefer ein, und ich stöhne laut auf. „Ja, genau so“, keuche ich, und ich spüre, wie er sich in mir verhärtet.
Ich will ihn auch fühlen, ihn berühren. Meine Hand wandert zwischen uns, und ich umfasse seinen Sack, fühle, wie er sich zusammenzieht. Er stöhnt auf, sein Rhythmus stockt kurz. „Fuck, das ist gut“, murmelt er. Ich streiche über seine Eier, massiere sie sanft, während er in mir ist. Dann wandert meine Hand höher, und ich reibe meine Klitoris, während er mich fickt. Die Bewegung ist perfekt, jeder Stoß drückt seine Scham gegen meine Finger, und die Kombination bringt mich dem Abgrund näher.
Er beugt sich vor, sein Mund findet meine Brustwarze, und er saugt daran, während er weiter in mich stößt. Ich spüre, wie die Spannung in mir wieder aufbaut, dieses heiße, drängende Gefühl, das mich zwingt, mich gegen ihn zu pressen. „Ich bin nah“, keuche ich, und er grunzt zustimmend. „Komm für mich, Baby. Ich will dich kommen fühlen.“
Seine Finger ersetzen meine, reiben meine Klitoris im Takt seiner Stöße, und ich verliere die Kontrolle. Der Orgasmus bricht über mich herein, eine Welle aus purem, weißglühendem Vergnügen, das mich von innen her auseinanderreißt. Ich schreie auf, mein Rücken krümmt sich, und ich spüre, wie meine Muskeln sich um ihn zusammenziehen, ihn massieren. Er stöhnt auf, und ich spüre, wie er in mir zuckt, sein heißer Samen in mich schießt. Er stößt noch ein paar Mal zu, dann sinkt er auf mich, sein Gewicht ist willkommen, sein Herz hämmert gegen meins.
Wir liegen da, verschwitzt, außer Atem. Seine Stirn ruht auf meiner, und ich spüre, wie sein Atem sich allmählich beruhigt. „Wow“, sagt er schließlich. „Ja“, hauche ich. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich will mehr.
Der Höhepunkt
Ich schiebe ihn von mir, und er rollt sich auf den Rücken. „Jetzt bin ich dran“, sage ich, und ich setze mich auf ihn. Sein Schwanz ist noch halb steif, glitschig von meiner Feuchtigkeit und seinem Sperma. Ich umfasse ihn, führe die Eichel an meine Öffnung, und senke mich langsam auf ihn. Ich spüre, wie er in mich hineingleitet, und ich stöhne auf. Ich liebe dieses Gefühl, tief in mir, ihn ganz zu haben.
Ich beginne mich zu bewegen, langsame, kreisende Bewegungen, die ihn tiefer in mich treiben lassen. Seine Hände finden meine Hüften, führen mich, und ich reite ihn. Ich sehe ihn unter mir, sein Gesicht verzogen vor Lust, und ich werde noch nasser. Ich beuge mich vor, meine Brüste schwingen über ihm, und er greift nach ihnen, massiert sie, während ich mich auf und ab bewege.
„Fuck, du reitest so gut“, stöhnt er, und ich lächle. Ich erhöhe das Tempo, meine Bewegungen werden härter, wilder. Ich spüre, wie die Spannung wieder in mir aufbaut, und ich bin kurz davor, zu kommen. Aber ich will ihn zuerst spüren. Ich beuge mich vor, mein Mund findet seinen, und ich küsse ihn, tief und fordernd. Ich spüre, wie er in mir zuckt, spüre, wie er kurz davor ist.
„Komm in mich“, flüstere ich gegen seine Lippen. „Ich will deinen Saft in mir spüren.“
Das bringt ihn zum Überlaufen. Er stößt von unten zu, und ich spüre, wie er in mir kommt, sein Sperma heiß in mich schießt. Der Anblick, der Gedanke, bringt mich über die Kante. Ich komme auf ihm, meine Muskeln ziehen sich zusammen, und ich schreie seinen Namen. Wir kommen zusammen, unsere Körper ein einziges Beben, und für einen Moment gibt es nichts außer uns. Nur wir zwei im Zelt, der Geruch von Schweiß und Sex, und das Gefühl, vollkommen erfüllt zu sein.
Wir sinken zusammen, ein Haufen aus Armen und Beinen. Er bleibt in mir, und ich spüre, wie sein Sperma aus mir herausläuft. „Das war …“, beginnt er, und ich unterbreche ihn mit einem Kuss. „Ich weiß. Perfekt.“ Ich schmiege mich an ihn, und das Zelt ist still, bis auf unseren Atem. Aber ich weiß, dass das noch nicht das Ende ist. Die Nacht ist jung, und wir haben noch so viel Zeit.
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