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Der erste Kuss unter Sternen

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Hast du wirklich noch nie …?“

Ich schüttelte den Kopf, während die Bässe aus den Boxen durch meine Brust vibrierten. Die Lichter der Bühne tauchten Leas Gesicht in wechselnde Farben – mal blau, mal rot, dann wieder ein warmes Orange. Sie stand dicht vor mir, ihr Körper nur Zentimeter von meinem entfernt, der Duft ihres Schweißes vermischte sich mit dem süßlichen Geruch von Gras und dem metallischen Aroma von Bier. Ich konnte die Hitze ihres Körpers spüren, die durch den dünnen Stoff ihres Kleides drang, und mein Puls raste. Meine Brustwarzen wurden hart unter meinem Top, und ich spürte, wie eine Welle der Feuchtigkeit meine Muschi durchflutete.

„Noch nie mit jemandem geschlafen“, wiederholte sie leise, als müsse sie sichergehen, dass sie richtig gehört hatte. Ihre Augen, dunkel im wechselnden Licht, musterten mich mit einer Mischung aus Neugier und etwas anderem – etwas, das mich tiefer in ihren Bann zog. Ihr Blick wanderte über meinen Körper, blieb an meinen Brüsten hängen, die unter meinem engen Top deutlich hervortraten, und dann tiefer, zwischen meine Beine, wo ich bereits eine feuchte Wärme spürte. Sie konnte meine Erregung riechen, ich war mir sicher.

„Nein“, flüsterte ich, und mein Herz klopfte so laut, dass ich sicher war, sie müsste es hören, trotz der Musik, die uns umhüllte. „Ich wollte … auf den Richtigen warten.“ Meine Stimme zitterte, und ich spürte, wie meine Muschi sich bei ihrem Anblick bereits zusammenzog – ein reflexartiges Verlangen, das ich nicht kontrollieren konnte. Meine Schamlippen wurden schwer und geschwollen, und ich presste die Schenkel zusammen, um das pochende Gefühl zu lindern.

Lea lächelte, ein langsames, warmes Lächeln, das ihre Zähne blitzen ließ und ihre Zunge kurz über die Unterlippe gleiten ließ. „Und? Bin ich die Richtige?“ Ihre Hand kam hoch und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ihre Finger verweilten an meiner Wange, und ich spürte, wie mein ganzer Körper auf diese Berührung reagierte – ein Schauer, der von meinem Nacken bis zu meinen Zehen lief. Mein Höschen war jetzt vollkommen durchnässt, der Stoff klebte an meiner feuchten Spalte.

Ich spürte, wie Hitze in meine Wangen stieg, aber noch mehr Hitze sammelte sich zwischen meinen Beinen, ein pochendes Verlangen, das mich feucht werden ließ. Wir kannten uns erst seit diesem Wochenende, hatten uns zufällig am Lagerfeuer getroffen, als sie mir ihr Feuerzeug reichte. Aber die Art, wie sie mich ansah, wie sie immer wieder meine Hand streifte, als wir zwischen den Zelten hindurchschlenderten, hatte etwas in mir entzündet, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Mein Höschen war bereits klatschnass, nur vom Anblick ihrer vollen Lippen und dem Gedanken, was sie damit anstellen könnte. Ich stellte mir vor, wie ihre Zunge meine Muschi leckte, wie sie meine feuchten Schamlippen spreizte und ihren Mund auf meine brennende Klitoris presste. Der Gedanke allein ließ mich erschauern.

Ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte

„Komm“, sagte sie und griff nach meiner Hand. Ihre Finger waren warm und fest, und ich ließ mich von ihr durch die Menge ziehen, weg von der Hauptbühne, hinein in die Dunkelheit zwischen den Wohnwagen und Zelten. Die Musik wurde leiser, dumpfer, ein stetiger Puls, der den Boden unter meinen Füßen erbeben ließ. Irgendwo lachte jemand, eine Flasche klirrte. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich dachte, es würde mir aus der Brust springen, während ihre Hand mich unaufhaltsam zog. Meine Muschi pochte im Rhythmus meines Herzschlags, und ich spürte, wie ein dünner Faden Feuchtigkeit an meinem Oberschenkel herunterlief.

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Sie führte mich zu einem kleinen, abgelegenen Zelt, dessen Plane im Wind leicht flatterte. „Meins“, sagte sie und schob den Reißverschluss auf. Der Geruch von Schlafsack und Parfüm schlug mir entgegen, vermischt mit einem moschusartigen Duft, der direkt in meine Muschi kroch und sie noch nasser machte. Ich spürte, wie mein Höschen an meinen feuchten Schamlippen klebte, als ich hinter ihr hineinkroch. Im Inneren brannte eine kleine Taschenlampe, die ein sanftes, bernsteinfarbenes Licht verbreitete und Schatten in die Ecken des Zeltes warf. Ich ließ mich auf den weichen, nach Fussschweiß riechenden Schlafsack fallen, während sie den Reißverschluss hinter uns schloss. Das Geräusch des Reißverschlusses klang endgültig, ein Siegel für das, was gleich passieren würde. Mein Atem ging flach und schnell, und ich konnte den süßen, scharfen Geruch meiner eigenen Erregung riechen, der sich mit ihrem Duft vermischte.

„Bist du sicher?“, fragte ich, obwohl jede Faser meines Körpers nach ihr schrie. Meine Muschi pochte, ein hohles, drängendes Gefühl, das mich fast verrückt machte. Ich konnte den Duft ihrer Erregung riechen, der sich mit meinem eigenen vermischte, und ich wusste, dass sie genauso bereit war wie ich. Ihre Muschi musste ebenfalls feucht sein, heiß und bereit, und der Gedanke daran ließ mich noch nasser werden.

Sie kniete sich vor mich, ihre Augen auf meiner Höhe, ihr Blick direkt und unverwandt. „Nur wenn du es auch willst. Wir können auch einfach reden, wenn dir das lieber ist. Aber ich spüre, dass du etwas willst. Dass du bereit bist.“ Ihre Hand legte sich auf mein Knie, und der Druck ließ mich erzittern. Ihre Finger wanderten langsam höher, und ich spürte, wie sich meine Beine unwillkürlich öffneten, ihr Zugang gewährten. Ihre Finger strichen über die Innenseite meines Oberschenkels, und ich konnte spüren, wie die Hitze von ihrer Hand auf meine Haut überging.

Ich nickte, unfähig, Worte zu finden. Sie beugte sich vor und küsste mich. Es war ein sanfter Kuss, zögerlich fast, ihre Lippen weich und trocken. Meine Augen schlossen sich, und ich konzentrierte mich auf das Gefühl – den leichten Druck, die Wärme, den Geschmack von Bier und Salz auf ihrer Zunge, die vorsichtig in meinen Mund glitt. Ihre Hand wanderte von meinem Knie zu meinem Oberschenkel, drückte leicht in das weiche Fleisch, und ich stöhnte leise in ihren Mund. Ihre Zunge erforschte meinen Mund, spielte mit meiner Zunge, und ich erwiderte den Kuss, wurde mutiger, saugte an ihrer Unterlippe.

Sie zog sich zurück und lächelte, ihre Augen funkelten im Dämmerlicht. „Okay. Dann lass uns langsam anfangen.“ Ihre Stimme war rau vor Verlangen, und ich sah, wie ihre Brustwarzen sich unter dem dünnen Kleid abzeichneten, hart und bereit. „Ich werde dich lecken, bis du kommst. Ich werde deine Muschi mit meiner Zunge ficken, bis du schreist. Und dann werde ich dich ficken, mit meinen Fingern, tief in dir drin, bis du nicht mehr denken kannst.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, und ich spürte, wie ein weiterer Schwall Feuchtigkeit aus mir herausfloss.

Ihre Hände wanderten zu meinem T-Shirt, schoben es langsam nach oben. Ich half ihr, zog es über meinen Kopf und ließ es neben mich fallen. Die kühle Nachtluft strich über meine nackte Haut, ließ meine Brustwarzen sofort hart werden, harte, empfindliche Spitzen, die nach ihrer Berührung schrien. Lea betrachtete mich, ihre Augen wanderten über meine Schultern, meinen Bauch, meine Brüste, die im Licht der Taschenlampe einen weichen Schatten warfen, und dann blieb ihr Blick auf meinen Nippeln hängen, die sich unter ihrer Aufmerksamkeit noch weiter aufrichteten.

„Du bist wunderschön“, hauchte sie, und ich spürte, wie ich errötete, aber auch, wie meine Muschi bei diesen Worten noch feuchter wurde. Niemand hatte mir das je so gesagt, und es machte mich schamlos und begierig.

Ihre Hände fanden meine Brüste, umfassten sie sanft, ihre Daumen streichelten über die harten Spitzen. Ein Stöhnen entwich mir, als sie leicht daran zog, und ich spürte, wie sich eine direkte Verbindung zwischen meinen Brustwarzen und meiner Muschi aufbaute. Jedes Mal, wenn sie an meinen Nippeln spielte, zog sich meine Fotze zusammen, wurde noch nasser, verlangte nach mehr.

„Oh, ja“, keuchte ich, und sie lächelte, beugte sich vor und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Ihre Zunge war warm und feucht, und sie umspielte die harte Spitze, saugte leicht daran, während ihre Hand die andere Brust massierte. Ich bog meinen Rücken durch und drückte meine Brust tiefer in ihren Mund, wollte mehr von ihrem heißen Mund spüren. Der Schauer, der durch meinen Körper jagte, war elektrisierend und landete direkt in meiner Muschi, die jetzt feucht und bereit war, sie aufzunehmen.

Sie wechselte die Seite, widmete sich meiner anderen Brust mit derselben Hingabe, während ihre Hand an meinem Körper hinunterwanderte, über meinen Bauch, bis sie den Bund meiner Shorts erreichte. Sie zögerte kurz, sah mich fragend an, und ich nickte heftig.

„Ja“, flüsterte ich heiser. „Bitte. Fass mich an.“

Ihre Finger schlüpften unter den Stoff, streiften meine nasse Muschi, und ich zuckte zusammen. Der direkte Kontakt war überwältigend. Ich konnte spüren, wie ihre Finger in meine feuchten Schamlippen eintauchten, die Hitze meiner geilen Fotze aufnahmen. Sie stöhnte leise auf.

„Du bist so nass“, murmelte sie gegen meine Brust, ihre Stimme vibrierte auf meiner Haut. „So unglaublich nass und heiß. Bist du das für mich?“

Ich konnte nur nicken, unfähig zu sprechen. Meine Muschi brannte vor Verlangen, und ihre Finger, die jetzt über meine feuchte Ritze strichen, waren gleichzeitig Erlösung und Qual. Ich wollte, dass sie hineinging, meine Muschi mit ihren Fingern füllte.

Sie zog ihre Hand zurück, und ich stöhnte enttäuscht auf, aber sie schob mir nur meine Shorts und mein Höschen die Beine hinunter. Ich half ihr, indem ich meine Hüften anhob, und dann lag ich nackt vor ihr, meine Beine leicht geöffnet, meine nasse Muschi entblößt, die Lippen geschwollen und bereit, der Duft meiner Erregung erfüllte das Zelt.

Lea ließ sich Zeit, mich zu betrachten. Ihr Blick wanderte über meinen nackten Körper, blieb zwischen meinen Beinen hängen, wo meine Muschi feucht glänzte. Ich spürte, wie ihre Augen auf mir brannten, und es machte mich noch geiler. Ich spreizte meine Beine weiter, bot mich ihr an, eine stumme Einladung.

„Du hast so eine hübsche Muschi“, sagte sie leise, und ihre Stimme war voller Ehrfurcht. „So glatt, so rosa. Ich könnte sie stundenlang lecken.“ Sie beugte sich vor und hauchte einen Kuss auf meine Innenseite des Oberschenkels, dann einen weiteren, höher, immer höher, bis ihr Mund nur noch einen Zentimeter von meiner feuchten Spalte entfernt war. Ich hielt den Atem an, mein ganzer Körper war gespannt wie ein Bogen.

Dann spürte ich ihre Zunge. Ein langer, langsamer Strich von meinem Eingang bis zu meiner Klitoris, der mich aufstöhnen ließ. Sie leckte mich mit der flachen Zunge, nahm den Geschmack meiner Muschi auf, und ein Gefühl der Befriedigung durchflutete mich. Es war endlich soweit. Die erste Zunge, die meine Muschi berührte. Es war besser, als ich es mir jemals vorgestellt hatte.

„Oh, Gott, Lea“, stöhnte ich, und meine Hände griffen in ihre Haare, zogen sie tiefer in meine Muschi. Sie lachte leise, ein Vibrieren, das direkt auf meine Klitoris übertragen wurde, und ich zuckte zusammen.

Sie leckte mich systematisch, ihre Zunge erforschte jede Falte, jeden Winkel meiner Muschi. Sie umkreiste meine Klitoris, mal langsam, mal schnell, und ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, ein warmes, kribbelndes Gefühl, das von meiner Muschi ausging und sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Meine Beine zitterten, und ich presste meine Schenkel gegen ihren Kopf, wollte sie dort festhalten, sie nie wieder gehen lassen.

„Du schmeckst so gut“, murmelte sie zwischen den Leckbewegungen, und ihre Stimme war dumpf und heiser. „So süß, so weiblich. Ich könnte dich den ganzen Tag lecken.“

Sie konzentrierte sich auf meine Klitoris, umspielte sie mit ihrer Zungenspitze, saugte leicht daran, und ich spürte, wie ich dem Höhepunkt näher kam. Mein Atem wurde flacher, meine Hüften begannen sich unwillkürlich zu bewegen, rieben meine Muschi gegen ihr Gesicht.

„Ich komme gleich“, keuchte ich, und meine Stimme war nur ein heiseres Flüstern. „Bitte, hör nicht auf. Bitte.“

Sie verstärkte ihre Bemühungen, leckte schneller, härter, und schob gleichzeitig zwei Finger in meine Muschi. Der Schock der Penetration ließ mich aufschreien. Ihre Finger waren lang und schlank, und sie füllten mich perfekt aus. Ich spürte, wie sie sich in mir bewegten, wie sie meine enge Fotze dehnten, und gleichzeitig leckte sie meine Klitoris, ein Rhythmus, der mich in den Wahnsinn trieb.

„Fick mich“, schrie ich, und ich war mir nicht bewusst, wie laut ich war. „Fick mich mit deinen Fingern, mach mich fertig.“

Sie gehorchte, ihre Finger pumpten schneller in mich hinein, während ihre Zunge nicht von meiner Klitoris abließ. Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, ein Druck, der kurz vor dem Zerreißen war, und dann explodierte ich. Die Orgasmen trafen mich in Wellen, die durch meinen ganzen Körper rasten, mich zittern und beben ließen. Meine Muschi zog sich um ihre Finger zusammen, und ich schrie laut auf, ein Schrei der Lust und Befreiung.

Sie leckte mich durch meinen Orgasmus, nahm jede Zuckung auf, und ich spürte, wie ihre Finger sich in mir bewegten, mich noch tiefer in die Lust trieben. Als ich mich schließlich entspannte, zog sie ihre Finger langsam heraus und leckte sie ab, ihre Augen auf mich gerichtet.

„Das war unglaublich

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