Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Morgennebel hing noch in den Tälern, als ich den Übungsraum betrat. Die Luft roch nach Kiefernholz und feuchtem Gras, und durch die offenen Fenster drang das Rauschen eines unsichtbaren Baches. Ich suchte mir eine Matte am Rand, froh über die Distanz zu den anderen Retreat-Teilnehmern, die mit geschlossenen Augen auf ihren Kissen saßen. Seit Monaten hatte ich nichts anderes getan, als an Bauplänen zu feilen, an Betonwänden und Glasfassaden, die keinen Raum für etwas anderes ließen. Meine Schultern schmerzten von zu vielen Nächten am Zeichentisch, und ich war hergekommen, um das abzustreifen.
Dann sah ich sie.
Lena stand am anderen Ende des Raumes, die Hände in Gebetshaltung vor der Brust, das Kinn gesenkt. Ihr Haar war zu einem lockeren Knoten gebunden, ein paar Strähnen klebten an ihrem schlanken Hals. Sie trug ein graues Top, das an den Schultern feucht schimmerte, und als sie die Augen öffnete und mich direkt ansah, vergaß ich zu atmen. Ein Lächeln zog über ihr Gesicht, und sie hob die Hand, kaum sichtbar, eine winzige Bewegung, die nur für mich bestimmt war. Wir hatten uns vor Jahren in einer Bar kennengelernt, nach einer Vernissage, wo wir uns über Architektur unterhalten hatten, über den Sinn von Räumen, die Menschen zusammenführen sollten. Seitdem hatten wir uns nicht mehr gesehen, und jetzt stand sie hier, in einem Yoga-Retreat in den bayerischen Alpen, und sah mich an, als wäre keine Zeit vergangen.
Ich konnte mich nicht auf die Übungen konzentrieren. Immer wieder wanderte mein Blick zu ihr, zu der Art, wie sie sich in den herabschauenden Hund bewegte, wie ihre Wirbelsäule sich dehnte, wie ihr Atem hörbar wurde, wenn die Anstrengung sie forderte. In der Pause trat sie zu mir, stellte sich neben mich ans Fenster, und wir sprachen über das Licht, das über die Bergkämme kroch. Ihre Stimme war leise, aber keineswegs zögerlich. Sie erzählte von ihrem Job als Grafikerin, von der Sehnsucht nach etwas, das sie nicht benennen konnte, und ich merkte, wie ich mich ihr öffnete, wie ich von meiner Erschöpfung sprach, von dem Gefühl, in den falschen Räumen zu leben.
Am dritten Abend gingen wir nach dem Essen zusammen den Pfad hinunter zum See. Der Himmel färbte sich violett, und die ersten Sterne zeigten sich über den Gipfeln. Wir gingen dicht nebeneinander, unsere Arme berührten sich ab und zu, und jedes Mal zuckte etwas in mir. Sie blieb stehen, als wir die Lichtung erreichten, auf der das Gras noch feucht vom Tau lag, und sah mich an. Ihr Gesicht war vom Abendlicht weich gezeichnet, und ich konnte die feinen Linien um ihre Augen sehen, die Geschichten erzählten, die sie nicht aussprach. Ich nahm ihre Hand, langsam, mit einer Behutsamkeit, die ich an mir selbst nicht kannte. Sie ließ es zu, und ihre Finger schlossen sich um meine, fest, als wollte sie sich vergewissern, dass ich wirklich da war.
„Ich habe oft an dich gedacht“, sagte sie, und ihre Stimme klang rau. „An diesen Abend in der Bar. Daran, wie du über Gebäude gesprochen hast, die man spüren kann. Ich habe nie jemanden getroffen, der so über Räume denkt.“
Ich trat näher, bis ich ihren Atem auf meiner Haut spürte. „Ich habe nie aufgehört, mich zu fragen, was aus dir geworden ist.“
Sie lächelte, und dann beugte sie sich vor, und ihre Lippen fanden meine. Der Kuss war weich, zögernd, ein erstes Tasten, das sich in etwas Tieferes verwandelte, als sie ihre Hand in meinen Nacken legte und mich näher zog. Ich spürte ihre Zunge, warm und vorsichtig, und mein Körper reagierte sofort, ein Ziehen in der Leistengegend, das mich überraschte. Es war nicht nur Verlangen, es war das Gefühl, nach Jahren der Abgeschiedenheit zum ersten Mal wieder wirklich berührt zu werden.
Als wir uns lösten, waren wir beide atemlos. Ihre Augen glänzten, und sie lachte leise, ein verlegenes, glückliches Geräusch.
„Ich bin nervös“, gestand sie. „Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so gefühlt habe.“
„Ich auch“, sagte ich, und ich meinte es.
In diesem Moment knackte Holz hinter uns. Wir fuhren herum, und im Schatten der Bäume stand Max, ein Mann um die fünfzig mit grauem Bart und freundlichen Augen, den wir am ersten Tag beim Frühstück kennengelernt hatten. Er hob entschuldigend die Hände.
„Tut mir leid“, sagte er, und seine Stimme klang wärmer, als ich erwartet hatte. „Ich wollte nicht stören. Ich wollte nur den See sehen bei Nacht.“
Lena sah mich an, und ich sah in ihren Augen keine Verlegenheit, sondern etwas anderes, ein Funkeln, das ich nicht deuten konnte. Dann wandte sie sich Max zu.
„Komm mit“, sagte sie, und ihre Stimme hatte einen neuen Klang, eine Offenheit, die mich überraschte. „Der See ist von hier aus am schönsten.“
Max zögerte, dann trat er näher, und wir gingen zu dritt weiter den Pfad hinunter. Die Stille zwischen uns war nicht unbehaglich, sie war geladen, wie die Luft vor einem Gewitter. Als wir am Ufer standen und das schwarze Wasser betrachteten, das den Sternenhimmel spiegelte, spürte ich Lenas Hand wieder auf meinem Arm, aber diesmal war da noch etwas anderes, ein Blick, den sie Max zuwarf, der länger dauerte als nötig.
Zurück im Speisesaal, wo die anderen längst gegangen waren, setzten wir uns an einen Tisch am Fenster. Max holte eine Flasche Rotwein aus seinem Zimmer, und wir tranken, während die Kerzen flackerten. Das Gespräch wurde persönlicher. Max erzählte von seiner Frau, die vor drei Jahren gestorben war, und von der Einsamkeit, die ihn hierher getrieben hatte. Als er das sagte, legte Lena ihre Hand auf seine, eine Geste, die so natürlich wirkte, dass ich sie nicht als übergriffig empfand. Sie erzählte von ihrer gescheiterten Ehe, von der Angst, sich wieder zu öffnen, und ich spürte, wie sich etwas zwischen uns drei veränderte, wie die Grenzen, die uns getrennt hatten, durchlässig wurden.
Lena saß zwischen uns, und als sie sich vorbeugte, um ihr Glas zu setzen, strich ihr Knie an meinem entlang. Sie ließ es dort, und dann, ohne den Blick von Max zu wenden, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spürte die Wärme durch den dünnen Stoff meiner Hose, und mein Atem stockte. Sie sah mich nicht an, aber ihre Finger bewegten sich langsam, eine kaum spürbare Kreisbewegung, die mein Blut in Wallung brachte.
Max bemerkte es. Ich sah, wie sein Blick auf Lenas Hand fiel, und dann sah er mich an, mit einem Ausdruck, der keine Frage, sondern eine Einladung war. Wir erhoben uns fast gleichzeitig, und ohne ein Wort gingen wir zu meinem Bungalow, der am Rand des Geländes lag, abgeschirmt von einer Hecke aus Fichten.
Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und die Stille, die folgte, war so dicht, dass ich meinen eigenen Herzschlag hörte. Lena stand in der Mitte des Raumes, das Mondlicht fiel durch das Fenster auf ihr Gesicht, und sie sah zwischen mir und Max hin und her, ein Lächeln auf den Lippen, das mich fast um den Verstand brachte.
„Ich will das“, sagte sie, und ihre Stimme war fest. „Ich will euch beide. Hier. Jetzt.“
Ich trat auf sie zu und nahm ihr Gesicht in meine Hände. Diesmal küsste ich sie mit einer Dringlichkeit, die ich nicht mehr kontrollieren wollte. Mein Mund öffnete sich über ihrem, und ich spürte, wie sie sich mir entgegenhob, wie ihre Zunge meine forderte, wie ihre Hände an meinem Hemd zerrten. Hinter mir hörte ich Max‘ Schritte, dann seine Stimme, rau vor Verlangen: „Lass mich sie auch spüren.“
Lena löste sich von mir, nur für einen Moment, und wandte sich Max zu. Sie zog ihn an sich, küsste ihn mit derselben Intensität, und ich sah, wie seine Hand in ihren Nacken glitt, wie er sie an sich presste. Die Eifersucht, die kurz in mir aufzuckte, verflog, als Lena ihre Hand ausstreckte und mich zu sich zog, sodass wir drei uns umarmten, ein Knoten aus Körpern und Verlangen.
Ich half ihr aus dem Top, und als ihre Brüste zum Vorschein kamen, voll und schwer, mit Brustwarzen, die sich unter meinem Blick aufrichteten, hörte ich Max leise stöhnen. Lena legte den Kopf zurück, und ich beugte mich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund. Sie schmeckte nach Salz und etwas Süßem, und als ich daran saugte, stieß sie einen Laut aus, der durch mich hindurchfuhr. Gleichzeitig spürte ich Max‘ Hände an ihrem Hosenbund, und als er ihre Jogginghose hinunterzog, stand sie nackt vor uns, das Mondlicht zeichnete die Kurven ihres Körpers nach.
„Ich will euch schmecken“, sagte sie, und ihre Stimme war ein Flüstern.
Sie kniete sich vor uns nieder, und ihre Hände öffneten meine Hose, dann Max‘. Als ihre Finger meinen harten Penis umschlossen, zuckte ich zusammen. Sie sah zu mir auf, die Augen dunkel vor Begierde, und dann nahm sie mich in den Mund. Die Wärme, die Feuchtigkeit, die Bewegung ihrer Zunge — ich stützte mich an der Wand ab, während sie mich bearbeitete, und gleichzeitig hörte ich Max‘ scharfes Einatmen, als sie ihn mit einer Hand umfasste. Sie bewegte sich zwischen uns hin und her, kostete uns abwechselnd, und ich sah, wie ihr Speichel über meine Haut lief, wie ihre Finger an Max‘ Schaft arbeiteten.
Ich konnte nicht mehr. Ich zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie gegen die Wand. Sie stöhnte, als mein Körper den ihren traf, und ich spürte ihre Nässe an meinem Bauch, als ich ihre Beine spreizte. Max trat hinter sie, seine Hände auf ihren Hüften, und als ich in sie eindrang, schrie sie auf. Sie war eng, so eng, dass ich einen Moment innehalten musste, um nicht sofort zu kommen. Ihre Muschi umschloss mich wie eine Faust, warm und pulsierend, und ich begann zu stoßen, langsam, tief, während Max ihre Brüste von hinten massierte, ihre Brustwarzen zwischen den Fingern drehte.
„Ja“, keuchte sie, „genau so, fick mich.“
Ich stieß tiefer, und ihre Hüften bewegten sich mir entgegen, ein Rhythmus, der uns verschmelzen ließ. Schweiß lief über meinen Rücken, und ich spürte, wie es in mir aufstieg, eine Welle, die mich zu überrollen drohte. Aber ich wollte noch nicht kommen. Ich zog mich aus ihr zurück, und sie stöhnte enttäuscht, bis Max sie an sich zog und sie auf seine Hüften hob. Sie glitt auf ihn herab, ein Schrei, der in der Stille des Raumes widerhallte, und sie ritt ihn, während ich hinter sie trat und ihre feuchte, offene Muschi sah, die nach mir verlangte.
Ich beugte mich vor, spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen, und leckte über ihre klaffende Spalte. Sie schmeckte nach mir und nach ihr, ein Geschmack, der mich fast wahnsinnig machte. Ihre Hüften zuckten, als meine Zunge ihre Klitoris fand, und sie schrie auf, ein kehliger Laut, der Max‘ Stöhnen übertönte. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein, während ich ihre Klitoris weiter leckte, und sie kam mit einem Schrei, der durch den Raum hallte, ihre Muskeln zogen sich um meine Finger zusammen, ihr Körper bebte.
Sie glitt von Max herab, und ihre Hände fanden meine Hüften. „Jetzt“, flüsterte sie, „ich will dich in mir spüren, wenn ich komme.“
Sie legte sich auf die Matte, die wir auf den Boden geworfen hatten, und breitete die Beine aus. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, sah ihr in die Augen, während ich ihre feuchte Spalte mit der Eichel streichelte. Sie leckte sich die Lippen, und ihre Augen waren so dunkel, so offen, dass ich wusste, dass dies der Moment war, auf den ich gewartet hatte.
Ich stieß in einem einzigen, tiefen Zug in sie hinein. Sie bäumte sich auf, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern, und ich begann zu stoßen, hart, rhythmisch, während Max neben uns kniete und zusah, seine Hand um seinen harten Penis, die er langsam bewegte. Lenas Stöhnen wurde lauter, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie der Druck unerträglich wurde.
„Ich komme“, keuchte ich, „ich komme in dir.“
„Ja“, schrie sie, „komm in mir, füll mich aus.“
Ich stieß noch einmal tief in sie hinein, und dann explodierte ich. Mein Orgasmus riss mich mit, eine Welle, die mich durchflutete, während ich mich in ihr ergoss, heiß und pulsierend. Gleichzeitig spürte ich, wie sie sich unter mir verkrampfte, wie ihre Muschi mich umschloss und pulsierte, und ihr Schrei war so laut, dass ich sie küssen musste, um ihn zu ersticken. Ihre Zunge fand meine, und wir küssten uns, während wir gemeinsam kamen, unsere Körper ineinander verschlungen.
Als ich aus ihr glitt, war ich zitternd, erschöpft. Lena lag unter mir, atemlos, ihr Körper glänzte vor Schweiß. Max trat näher, und Lena richtete sich auf, nahm seinen Penis in den Mund, ohne zu zögern. Ich sah zu, wie sie ihn mit ihren Lippen umschloss, wie ihre Hand an seiner Wurzel arbeitete, wie er den Kopf zurückwarf und stöhnte. Nach wenigen Minuten stieß er auf, ein rauer Laut, und sein Samen spritzte auf ihre Brüste, während sie ihn weiter im Mund behielt, bis er erschlaffte.
Sie leckte sich die Lippen, lächelte, und dann zog sie uns beide zu sich auf die Matte, einen Arm um jeden von uns.
„Das war mein erstes Mal mit zwei Männern“, sagte sie leise, und ihre Stimme hatte einen Klang, den ich nicht beschreiben konnte. „Ich habe Jahre gebraucht, um zu wissen, dass ich das will. Dass ich das brauche.“
Ich sah Max an, und er sah mich an, und in diesem Blick lag etwas, das keine Worte brauchte. Draußen graute der Morgen, und die ersten Vögel begannen zu singen. Lenas Kopf ruhte auf meiner Brust, ihre Hand lag auf Max‘ Arm, und wir lagen still, bis das Licht durch die Fenster fiel.
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