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Ihre erste Nacht in den eigenen vier Wänden

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Der letzte Karton landete mit einem dumpfen Schlag auf der Arbeitsplatte der winzigen Küche. Lena ließ die Arme sinken, spürte, wie die Erschöpfung in ihren Muskeln pochte, und ließ sich auf die nackten Dielen sinken. Der Geruch von frischer Farbe und aufgewirbeltem Staub hing noch in der Luft, vermischte sich mit dem schwachen Duft von Jonas‘ Schweiß. Die Tür stand offen, und durch den Spalt fiel das warme Licht der Nachmittagssonne, malte lange Schatten auf den unebenen Holzboden. Jonas kam herein, ein Bündel zusammengeklappter Kartons unter dem Arm, und ließ sie neben der Tür fallen. Er wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn, eine Locke fiel ihm in die Stirn.

„Das war’s“, sagte er, und seine Stimme klang heiser vor Staub und Müdigkeit. „Wir sind drin.“

Sie sahen sich um: die leeren Wände, das große Fenster, durch das die Sonne fiel, der Boden, der unter jedem Schritt leise knarrte. Ihre erste gemeinsame Wohnung. Nach zwei Jahren voller Heimlichkeiten, geteilten Nächten in seinen oder ihren engen Studentenbuden, war dies der Anfang von etwas Eigenem. Ein Ort, der nur ihnen gehörte.

Lena stand auf, ihre Beine zitterten leicht. Sie ging zu ihm, legte die Arme um seinen Hals und drückte ihre Stirn gegen seine. Der Schweiß auf seiner Haut roch salzig und vertraut. „Ich kann es noch nicht glauben“, flüsterte sie.

„Ich auch nicht“, hauchte er, und seine Hände fanden ihren Rücken, glitten unter ihr Shirt, berührten die warme Haut. „Aber es ist wahr. Hier.“

Seine Lippen trafen ihre, erst sanft, wie eine Frage. Dann fordernder, forschender. Sie spürte, wie die Müdigkeit des Tages von ihr abfiel, ersetzt durch ein Kribbeln, das sich in ihren Fingerspitzen ausbreitete und ihren Bauch hinabfloss. Ihre Hände glitten unter sein T-Shirt, die warme, leicht feuchte Haut seines Rückens ein vertrauter Trost. Er presste sie enger an sich, ließ seine Hüften gegen ihre stoßen, und sie spürte die erste Härte durch den Stoff ihrer Jogginghose. Sein Schwanz drückte gegen ihren Schoß, ein dicker, pulsierender Druck, der sie sofort feucht werden ließ.

„Lass uns das Bett aufbauen“, murmelte er gegen ihren Mund.

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„Erst das Bett?“, fragte sie lachend, aber ihre Hand wanderte bereits tiefer, über seinen Bauchnabel, bis sie den Bund seiner Hose erreichte, die Wölbung darunter. Sie spürte die Länge seines harten Schwanzes durch den Stoff, wie er gegen ihre Handfläche drückte, und ein heißer Schauer lief ihr den Rücken hinunter.

Er zog scharf die Luft ein. „Okay, vielleicht später.“

Mit einer fließenden Bewegung hob er sie hoch. Sie schlang die Beine um seine Taille, spürte seine Hände auf ihrem Gesäß, während er sie zur Schlafzimmertür trug. Die Matratze lag noch im Plastik, lehnte an der Wand. Er ließ sie vorsichtig darauf gleiten, folgte ihr auf den Boden, wo die Sonne einen warmen Fleck auf die Dielen malte. Der Plastiküberzug raschelte unter ihrem Gewicht.

Ihre Blicke trafen sich, und kein Wort war nötig. Langsam zog er ihr das T-Shirt über den Kopf, ließ seine Finger über ihre Rippen gleiten, die Kurve ihrer Brust, den leichten Schatten unter ihrem BH. Sie schloss die Augen, konzentrierte sich auf das Gefühl seiner Hände, die ihren BH öffneten, die sich um ihre Brüste legten, die Daumen über ihre Spitzen strichen. Ein leiser Seufzer entwich ihr, ein Beben, das durch ihren Körper lief. Ihre Brustwarzen wurden hart unter seinen Fingern, und sie spürte, wie ihre Möse bereits nass wurde, ein warmes, klebriges Gefühl, das sich zwischen ihren Beinen ausbreitete.

„Du bist so schön“, sagte er, und seine Stimme klang rau vor Verlangen.

Sie setzte sich auf und half ihm, sein Hemd zu öffnen. Die Knöpfe gaben widerwillig nach, und dann lag seine Haut frei, die Brustmuskeln, die leichte Behaarung auf seinem Brustbein, die sich bis zu seinem Bauchnabel zog. Sie strich mit der flachen Hand darüber, ließ ihre Fingerspitzen die Konturen seiner Schultern nachzeichnen, die harte Linie seines Schlüsselbeins. Seine Haut war warm, und sie spürte seinen Herzschlag unter ihren Fingerspitzen.

Sie beugte sich vor und ließ ihre Lippen über seine Brust gleiten, erst sanft, dann fordernder. Ihre Zunge umkreiste seine Brustwarze, und er zuckte zusammen, ein leises Stöhnen entwich ihm. Sie spürte, wie seine Hände in ihre Haare griffen und sie sanft an sich drückten. Ein Schauer der Erregung durchlief sie, als sie seinen Geschmack auf der Zunge spürte, salzig und männlich. Gleichzeitig wanderte ihre Hand tiefer, über seinen Bauch, bis sie den Bund seiner Hose erreichte. Sie öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss hinunter, und ihre Finger fanden seinen harten Schwanz, der sich gegen den Stoff seiner Boxershorts drückte. Sie massierte ihn durch den dünnen Stoff, spürte, wie er unter ihrer Berührung zuckte, und ein heißer Schauer der Lust durchflutete sie.

„Lena“, flüsterte er, seine Stimme heiser vor Begehren. „Ich will dich schmecken.“

Sie ließ von ihm ab, und er schob sie sanft zurück auf die Matratze. Seine Hände wanderten über ihren Bauch, ihre Hüften, bis sie zwischen ihren Beinen ankamen. Er öffnete sie langsam, und sie spürte seine warme Zunge auf ihrer Haut, erst zögerlich, dann fordernder, während er ihre empfindsamste Stelle umkreiste. Seine Zunge glitt über ihre feuchten Lippen, tauchte in ihre Spalte ein, und ein Schrei entrang sich ihrer Kehle. Ihr Körper bog sich ihm entgegen, und sie hörte sich selbst um mehr betteln. „Ja, genau da, mach weiter“, stöhnte sie, während seine Zunge schneller wurde, fordernder, ihre Klitoris liebkoste, bis sie spürte, wie eine Welle der Lust sie durchflutete, ihre Muskeln sich zusammenzogen, während sie kam, mit einem langen, zitternden Seufzer. Ihr Saft rann über sein Kinn, und er trank gierig, seine Zunge weiter in ihr arbeitend, bis ihr letztes Zittern abklang.

Er beugte sich vor, um ihre Brustwarze in den Mund zu nehmen. Ein Schauer durchlief sie, als seine Zunge sie umspielte, erst sanft, dann fordernder, mit kleinen, kreisenden Bewegungen. Ihre Hand griff in sein Haar, die Strähnen weich zwischen ihren Fingern, und zog ihn fester an sich. Die andere Hand wanderte nach unten, öffnete den Knopf ihrer Jogginghose, schob den Reißverschluss hinunter. Der Stoff gab nach, und sie spürte die kühle Luft auf ihrer heißen Haut.

Er ließ von ihrer Brust ab und sah ihr in die Augen, während seine Finger langsam den Bund ihrer Hose hinabglitten. Sie hob die Hüften, half ihm, das Kleidungsstück zu entfernen, dann den Slip. Nackt lag sie vor ihm, und sein Blick wanderte über ihren Körper, verweilte auf den Kurven, dem flachen Bauch, dem dunklen Dreieck zwischen ihren Beinen. Seine Hand legte sich auf ihre feuchte Hitze, und sie keuchte leise auf, ihr Körper zuckte unter seiner Berührung. Er ließ einen Finger in ihre nasse Spalte gleiten, spürte, wie eng und heiß sie war, und ein Stöhnen entwich ihm.

„Bist du bereit?“, fragte er, sein Daumen kreiste über ihren empfindlichsten Punkt, langsam, fordernd. Sein Finger glitt tiefer in sie hinein, und sie bog den Rücken durch, ihre Möse umschloss ihn gierig.

Sie nickte, unfähig zu sprechen, ihr Atem ging flach. „Ja, fick mich, Jonas. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ihre Stimme klang heiser vor Verlangen, und sie spreizte die Beine weiter, bot sich ihm dar.

Er richtete sich auf, zog seine Hose und Boxershorts aus. Sein Schwanz sprang frei, lang und dick, die Eichel glänzte feucht. Sie konnte sehen, wie sehr er sie begehrte, wie die Adern an seiner Schaft entlangliefen, wie er in seiner Hand zuckte. Sie leckte sich die Lippen, ein heißer Schauer der Vorfreude durchlief sie. „Komm her“, flüsterte sie, ihre Hand ausstreckend, um ihn zu sich zu ziehen.

Er beugte sich über sie, seine Hände auf ihren Hüften, und richtete seinen Schwanz auf ihre nasse Öffnung. Die Eichel berührte ihre Lippen, glitt darüber hinweg, und sie spürte, wie er langsam in sie eindrang. Ein langer, tiefer Seufzer entwich ihr, als er sich in sie schob, ihre enge Möse sich um seinen Schaft schloss. Er war so dick, so heiß, und sie spürte, wie er sie bis zum Rand füllte. „Oh Gott, ja“, stöhnte sie, ihre Hände griffen in seine Haare, zogen ihn zu sich herunter, während er sich tiefer in sie drückte.

Er begann sich zu bewegen, erst langsam, ein rhythmisches Stoßen, das sie beide in einen Rausch zog. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Möse umschloss ihn fester, zog ihn tiefer. „Härter“, keuchte sie, „fick mich härter, Jonas.“ Sie spürte, wie seine Hände ihre Hüften packten, wie er den Rhythmus beschleunigte, jeder Stoß ein Schlag, der sie tiefer in die Matratze drückte. Der Plastiküberzug raschelte unter ihnen, ein Geräusch, das sich mit ihrem Stöhnen und seinem Keuchen mischte.

Sein Schwanz glitt in und aus ihr, nass und schwer, und sie spürte, wie eine zweite Welle der Lust in ihr aufstieg. Ihre Klitoris rieb sich an seinem Schambein, und sie bog den Rücken durch, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Sie griff nach seinen Händen, verschränkte ihre Finger mit seinen, und sah ihm in die Augen, während er in ihr war. „Ich komme gleich“, flüsterte sie, ihre Stimme zitternd vor Erregung.

„Warte auf mich“, keuchte er, und verlangsamte seine Stöße, zog sich fast ganz aus ihr zurück, nur um dann wieder tief in sie einzudringen. Er spürte, wie ihre Möse sich um ihn zusammenzog, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze in den Mund, saugte daran, während er weiter in sie stieß. Ihre Hände griffen in sein Haar, und sie schrie auf, als sein Mund sie zum Orgasmus trieb. Ihr Körper bockte unter ihm, ihre Möse umschloss ihn in wellenartigen Kontraktionen, und er spürte, wie ihr Saft über seinen Schwanz rann.

Er stieß noch einmal tief in sie hinein, und dann kam er, ein heftiger, pulsierender Schwall, der sich in ihr ergoss. Seine Hüften zuckten, während er sich in sie entlud, sein Stöhnen mischte sich mit ihrem. Sie hielt ihn fest, ihre Beine um seine Taille geschlungen, und spürte, wie sein Sperma in ihr warm wurde. Minuten vergingen, in denen sie nur dalagen, ineinander verschlungen, ihr Atem ging schwer.

Schließlich rollte er sich von ihr, aber seine Hand blieb auf ihrer Hüfte, strich sanft über ihre Haut. Sie drehte sich zu ihm, legte ihren Kopf auf seine Brust, lauschte seinem Herzschlag, der langsam zur Ruhe kam. Die Sonne warf lange Schatten durch das Fenster, und der Staub tanzte im Licht. Ihre erste Nacht in den eigenen vier Wänden hatte begonnen.

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