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Über dem Tal der Begierde

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Alle Personen in dieser Geschichte sind volljährig und über 18 Jahre alt.

Die Sonne war hinter den schroffen Gipfeln des Zillertals versunken und hatte den Himmel in ein tiefes, glühendes Orange getaucht, das langsam in ein samtiges Violett überging. Ein warmer, feuchter Nebel stieg vom Tal auf und legte sich wie ein zarter, kühler Schleier über die Wälder und Wiesen. Hoch oben, auf der Terrasse ihres abgelegenen Ski-Chalets, stand Lena und atmete tief ein. Sie war Yoga-Lehrerin aus München, Mitte zwanzig, mit langen, braunen Haaren, die ihr über die nackten Schultern fielen, und einem Körper, der durch jahrelanges Training straff und geschmeidig war. Ihr dünnes, weißes Baumwollkleid umschmeichelte jede ihrer Kurven, zeichnete die festen Brüste und die sanfte Rundung ihrer Hüften nach. Die kühle Luft liebkoste ihre bloßen Beine, und der Duft von wildem Thymian und feuchtem Gras erfüllte ihre Sinne. Aber ihre Gedanken waren nicht bei der Ruhe der Natur. Sie kreisten unaufhörlich um ihn – um Max, den gutaussehenden Architekten aus dem Nachbardorf, der gestern nach ihrer Yogastunde mit diesem unverschämten Grinsen vor ihr gestanden hatte.

Lena lehnte sich gegen das hölzerne Geländer, schob ihre Hüften leicht nach vorne und spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff hart wurden, nur bei der Erinnerung an seinen dunklen, forschenden Blick. Er hatte sie zum Abendessen eingeladen, und da stand er nun unten im Garten, ein Glas Rotwein in der Hand, das letzte Licht der Nacht fing sich in der tiefroten Flüssigkeit. Er sah zu ihr hoch, und sein Blick wanderte langsam, genüsslich über ihren Körper – verweilte auf ihren Brüsten, dann tiefer, zwischen ihre Beine. Und obwohl er sie nicht berührte, spürte Lena, wie eine heiße, feuchte Welle zwischen ihren Schenkeln aufstieg, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte. Sie lächelte, ein einladendes, fast herausforderndes Lächeln, und er setzte sich in Bewegung, kam die Steinstufen zu ihr herauf, jeder Schritt ein Versprechen.

„Hey“, sagte er leise, seine Stimme tief und rau, als er direkt vor ihr stehen blieb. Er war so nah, dass sie den Duft von Seife, Moschus und warmem Mann riechen konnte. „Ich hab den ganzen Tag an dich gedacht. An deinen Körper. An deinen Mund.“ Er stellte sein Glas auf das Geländer, setzte sich neben sie auf die hölzerne Bank, sein Bein streifte ihres, und dieser eine kleine Kontakt ließ einen Schauer über ihre Haut laufen. Um sie herum wurde die Welt still, der Nebel hüllte sie ein wie eine warme, feuchte Decke, nur das Zirpen der Grillen durchbrach die Stille. Sie redeten, aber jedes Wort war nur ein Vorspiel, jedes Lachen ein Streicheln der Luft. Lenas Haut prickelte, die Spannung zwischen ihnen war greifbar, schwer und süß wie der Wein in seinem Glas. Sie beugte sich vor, bis ihre Lippen nur noch einen Zentimeter von seinen entfernt waren, ihre Augen weit und dunkel vor Verlangen. „Küss mich jetzt“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser, „bevor ich verrückt werde.“

Sein Mund traf ihren, fordernd und hungrig. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen, und sie öffnete sich ihm sofort, ließ ihn in ihren Mund ein, kostete den Geschmack von Rotwein und etwas Dunklerem, Männlichem. Es war wie ein Feuer, das in ihrem Bauch loderte. Sie vergrub ihre Finger in seinen dichten, dunklen Haaren, zog ihn heftig an sich, während ihre Zungen gegeneinander kämpften. Seine Hände glitten über ihren Rücken, spürten jede Rundung durch den dünnen Stoff, und als er ihre Brüste umfasste, die vollen, festen Kugeln, die sich ihm entgegenstemmten, stöhnte Lena tief in seinen Mund. „Max“, keuchte sie, als er sich löste, um ihren Hals zu küssen, seine Lippen an ihrer Kehle, seine Zähne, die sanft ihre Haut bissen, während seine Daumen weiter ihre Brustwarzen durch den Stoff rieben, bis sie hart und spitz waren. „Ich will dich. Ich will es jetzt.“

Er stand auf, packte ihre Hand und zog sie hoch. Seine Hände fanden den Saum ihres Kleides, und langsam, mit unendlicher Geduld, zog er es ihr über den Kopf, über die Hüften, bis es zu Boden fiel. Der kühle Nebel legte sich auf ihre nackte, heiße Haut, ließ ihre Gänsehaut kribbeln. Sie stand vor ihm, nur in einem winzigen, schwarzen Slip, der ihre feuchte Möse kaum bedeckte. Ihre Brüste, fest und voll, mit harten, dunklen Nippeln, zeichneten sich gegen das fahle Licht ab, und sie sah, wie sein Blick über sie wanderte, wie sich pure, nackte Gier in seinen Augen spiegelte. „Du bist so verdammt heiß“, murmelte er, trat einen Schritt näher und zog sie an den Hüften gegen seinen Körper. Sie spürte seine Härte durch die Jeans, dick und drängend, und rieb sich bewusst an ihm, ließ ein leises, wimmerndes Stöhnen hören. „Zieh dich aus“, befahl sie atemlos, „ich will dich spüren. Ganz.“

Er gehorchte sofort, riss sich das Hemd vom Leib, ließ die Jeans fallen, und stand im Nu nackt vor ihr. Sein Schwanz stand aufrecht, prächtig und lang, die Eichel feucht und glänzend im Mondlicht, die Adern deutlich hervortretend. Lena umfasste ihn mit einer Hand, ließ ihre Finger über die gesamte Länge gleiten, spürte, wie er unter ihrer Berührung zuckte, wie er noch härter wurde. „Ja, fass mich an“, stöhnte er, seine Hände gruben sich in ihre Haare. Sie kniete sich vor ihn, ohne zu zögern, ein Akt der Hingabe und Gier. Sie öffnete ihren Mund und nahm seinen Schwanz tief hinein, ließ ihn bis zu ihrer Kehle gleiten, bis sie den Schaft an ihrem Gaumen spürte. Sie begann zu saugen, rhythmisch, fordernd, ihre Zunge strich über die empfindliche Unterseite, umkreiste die geschwollene Eichel. Seine Hüften stießen ihr entgegen, und er stöhnte laut, ein tierischer Laut, der in der stillen Nacht widerhallte. „Dein Mund ist so verdammt gut“, presste er hervor, seine Finger in ihren Haaren, die sie führten, sie tiefer drückten. Sie nahm ihn ganz, ihre Lippen umspannten den Schwanz, während ihre Hand den Rest des nassen Schafts umfasste und im gleichen Rhythmus auf und ab glitt, bis sie seine Hoden spürte, die schwer und heiß in ihrer Hand lagen. Sie spürte, wie er noch härter wurde, wie sein Puls gegen ihre Zunge pochte, und ein feuchtes, nasses Geräusch erfüllte die Luft.

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Dann zog er sie hoch, riss ihr den Slip von den Hüften. Er drückte sie gegen das kalte, hölzerne Geländer der Terrasse, das Holz presste sich in ihren Rücken, während er sich vor ihr aufbaute, sein harter Schwanz drückte gegen ihre feuchte, heiße Möse. Er streichelte ihre Schamlippen, ließ einen Finger in ihre nasse, offene Spalte gleiten, und sie spürte, wie ihre Muskeln sich um seinen Finger krampften. „Du bist so nass“, flüsterte er, seine Stimme ein heiseres Knurren, „so bereit für mich. So geil.“ Lena konnte nur nicken, ihre Knie wurden weich, ihr Becken stieß ihm entgegen. „Ja, fick mich, Max“, stöhnte sie, „hart. Fick mich hart.“

Er setzte die Spitze seines Schwanzes an ihre Öffnung, rieb die geschwollene Eichel durch ihre Feuchtigkeit, über den harten Klitorisknoten, und dann stieß er zu – in einem einzigen, tiefen, alles ausfüllenden Stoß. Lena schrie auf, ein schriller Laut der Lust und Überraschung, als er in sie eindrang, ihre enge, heiße Möse sich dehnend um seine dicke Rute. Er blieb einen Moment regungslos, ließ sie das Gefühl der Fülle spüren, dann begann er zu ficken. Langsam zuerst, lange, tiefe Stöße, die ihr bis in den Bauch reichten, jeder Stoß trieb sie tiefer in die Ekstase. Sie spürte, wie ihr Becken gegen das Geländer schlug, wie die Kälte des Holzes gegen ihre innere Hitze kämpfte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß auf und ab wippten. „Ja, genau so“, stöhnte sie, ihre Finger krallten sich in seine Schultern, ihre Fingernägel gruben sich in sein Fleisch. „Fick mich, fick mich endlich richtig.“

Er gehorchte. Seine Stöße wurden tiefer, härter, unerbittlicher. Seine Hoden klatschten mit einem nassen, lauten Geräusch gegen ihre feuchte Haut, und das Geräusch ihres Fleisches, das aufeinanderprallte, erfüllte die stille Nacht. Er beugte sich vor, seine Lippen an ihrem Ohr, und flüsterte schmutzige, heiße Dinge, die ihr den Atem raubten. „Ja, du geile Fotze, nimm ihn ganz. Spürst du, wie tief ich in dir stecke? Wie ich deine Möse auseinanderficke?“ Lena konnte nur stöhnen, ihre Augen rollten nach oben, sie spürte, wie eine Welle der Lust durch ihren ganzen Körper raste, die in ihrer feuchten, pulsierenden Möse gipfelte. Sie spürte, wie er ihre Oberschenkel packte, sie anhob, ihre Beine um seine Hüften wickelte, und dann fickte er sie in einer neuen Position, noch tiefer, noch härter, ihr Gewicht auf seinen Armen, ihr Rücken gegen das kalte Holz.

Er stemmte sie hoch, ihre feuchte Möse impalierte auf seinem harten Schwanz, und sie spürte, wie jeder Muskel in ihr sich um ihn krampfte. Er stieß in sie, von unten, tief und gnadenlos, und sie ritt ihm entgegen, ihre Hüften kreisten, ihre Möse saugte an seinem Schwanz. „Oh Gott“, schrie sie, „ja, Max, genau da, fick mich genau da!“ Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, ihre Nippel rieben an seinem nackten, schweißglänzenden Körper, und sie spürte, wie der Orgasmus in ihr aufstieg, wie eine Welle, die sie nicht aufhalten konnte und wollte. „Ich komme“, keuchte sie, ihre Stimme brach, „ich komme, jetzt, sofort!“ Und dann explodierte es in ihr, ihre Möse zog sich zusammen, pulsierte wild um seinen Schwanz, ihre Beine zitterten, ihre Finger gruben sich in seinen Rücken, und sie schrie seine Namen, ohne sich zu schämen, während die Lust sie in tausend Stücke riss.

Max stieß noch ein paar Mal in sie hinein, seine Hüften stolperten, sein Atem wurde rauer und schneller, und dann spürte sie ihn, wie er sich anspannte, wie seine Stöße unkontrollierbar wurden, tief und hart und endlich – wie seine Lende sich an sie presste und er in ihr explodierte. Er stöhnte laut, ein tiefes, kehliges Stöhnen der Erlösung, während sein Schwanz in ihr pochte und er seine heiße, dicke Ladung tief in ihre pulsierende Möse spritzte. Lena spürte, wie die Flut ihn füllte, wie sie über ihre geöffneten Schenkel lief, und sie hielt ihn fest, während er zuckte und sich entlud, ihre Muskeln weiterhin an seinem erschlaffenden Schwanz saugten.

Sie blieben verschlungen stehen, keuchend, schweißgebadet, der Nebel legte sich kühl auf ihre heiße Haut. Er ließ sie langsam herunter, und sie lehnte sich an ihn, ihre Lippen fanden seine, ein langer, tiefer Kuss der Erschöpfung und Zufriedenheit. „Das war unglaublich“, flüsterte sie an seinem Hals, spürte, wie sein Herz gegen ihre Brust schlug. Er lächelte, griff nach ihrem Wein, nahm einen Schluck und hielt ihn ihr an die Lippen. „Bereit für Runde zwei?“, fragte er, seine Stimme immer noch rau. Lena lachte leise, ihre Finger fanden seinen Schwanz, der schon wieder hart wurde. „Ich dachte, du fragst nie“, murmelte sie und zog ihn zurück in die warme Hütte, wo das Feuer im Kamin bereits loderte und die Nacht noch lang war.

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