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Mondschein über Bayern

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Nacht war still und warm, als ich auf der Veranda meines Bungalows saß und in die Dunkelheit hineinhörte. Das Yoga-Retreat war ein Ort der Ruhe und der Selbstfindung, und ich war hierhergekommen, um mich von dem stressigen Alltag als Programmierer zu erholen. Die Arbeit am Computer hatte mich erschöpft, und ich brauchte dringend eine Auszeit. Als ich mich umsah, bemerkte ich eine Gestalt, die in einem der anderen Bungalows saß und in ein Buch vertieft war. Es war eine Frau, Anfang vierzig, mit langen, dunklen Haaren und einem sanften Lächeln. Ich beobachtete sie unauffällig, während ich mein Bier trank und in die Sterne hineinstarrte. Mein Schwanz begann sich in meiner Hose zu regen, als ich ihre Silhouette im schwachen Licht sah. Ich stellte mir vor, wie ihre Brüste unter dem dünnen Stoff ihres Tops aussahen, wie ihre Schenkel sich anfühlten, wenn ich sie berührte. Ich schüttelte den Kopf und versuchte, mich auf die Sterne zu konzentrieren, aber meine Gedanken wanderten immer wieder zu ihr zurück.

Ich sah sie am nächsten Tag wieder, als wir beide zum Frühstück in den Speisesaal kamen. Sie sah mich an und lächelte, und ich fühlte mich ein bisschen ertappt, weil ich sie am Abend zuvor beobachtet hatte. Ich setzte mich zu ihr und stellte mich vor. Sie hieß Lena und war auch allein hier, um sich von einem langen Winter zu erholen. Wir unterhielten uns über unsere Leben und unsere Interessen, und ich fand sie sehr sympathisch. Als wir aßen, bemerkte ich, dass sie mich hin und wieder ansah, und ich fühlte mich geschmeichelt. Ich fragte mich, ob sie vielleicht auch an mir interessiert war. Nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam zu einer Yogastunde, und ich sah, wie flexibel und anmutig sie sich bewegte. Ich fühlte mich ein bisschen ungeschickt neben ihr, aber sie half mir und unterstützte mich, wenn ich Schwierigkeiten hatte. Als sie sich vorbeugte, um mir eine Position zu zeigen, sah ich den Ausschnitt ihres Tops und konnte einen Blick auf ihre festen Brüste erhaschen. Mein Schwanz wurde sofort hart, und ich musste mich konzentrieren, um nicht die Kontrolle zu verlieren.

Als die Yogastunde vorbei war, gingen wir gemeinsam zum See, der in der Nähe des Retreats lag. Die Sonne schien, und der See glitzerte im Licht. Wir setzten uns auf eine Bank und sahen hinaus auf das Wasser. Lena erzählte mir von ihrem Leben, von ihrer Arbeit und ihren Träumen. Ich hörte ihr zu und fühlte mich immer mehr zu ihr hingezogen. Ich sah, wie ihre Augen funkelten, wenn sie lachte, und ihre Haut glühte im Sonnenlicht. Ich fühlte mich wie in einem Traum, und ich wusste, dass ich sie haben wollte. Als wir uns unterhielten, berührte sie mich manchmal am Arm oder an der Schulter, und ich fühlte eine Spannung zwischen uns. Ich wusste, dass sie es auch fühlte, und ich fragte mich, was passieren würde, wenn wir uns noch näher kamen. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich konnte kaum stillsitzen. Ich stellte mir vor, wie ich sie auf diese Bank legte und ihre Beine auseinanderdrückte, wie ich in sie eindrang und sie hart fickte, bis sie schrie.

Als die Sonne unterging, gingen wir zurück zu unseren Bungalows. Ich begleitete Lena zu ihrer Tür und sah, dass sie ein bisschen zögerte, bevor sie mich ansah. „Kommst du herein?“ fragte sie, und ich nickte. Wir gingen in ihren Bungalow, und sie schloss die Tür hinter uns. Wir sahen uns an, und ich wusste, dass wir beide wussten, was passieren würde. Sie trat näher an mich heran, und ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren. „Ich will dich“, flüsterte sie, und ihre Stimme war rau und heiser. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ich packte sie und zog sie an mich, und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände wanderten über ihren Körper, über ihren Rücken, über ihren Hintern, den ich durch den dünnen Stoff ihrer Hose spürte. Ich drückte sie gegen die Wand, und sie stöhnte leise auf. „Zieh dich aus“, befahl ich, und sie gehorchte sofort. Sie zog ihr Top aus und ließ es auf den Boden fallen, dann öffnete sie ihre Hose und ließ sie von ihren Hüften gleiten. Ich sah ihre nackten Brüste, die fest und voll waren, mit dunklen, harten Nippeln. Ich sah ihre nackte Möse, die bereits feucht war und glänzte. Mein Schwanz drückte gegen meine Hose, und ich konnte es kaum erwarten, ihn in sie zu stecken.

Ich zog mich auch aus, und als mein harter Schwanz freikam, sah Lena ihn mit hungrigen Augen an. „Oh Gott, du bist so groß“, sagte sie, und ihre Stimme war voller Verlangen. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in ihre Hände. Sie leckte die Spitze, und ich zuckte zusammen, als ihre Zunge über die empfindliche Haut fuhr. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm ihn ganz hinein, bis er tief in ihrer Kehle steckte. Ich stöhnte laut auf, als sie anfing, meinen Schwanz zu blasen, langsam und tief, mit ihrem Mund, der um mich herum saugte. Ich packte ihre Haare und drückte ihren Kopf noch tiefer auf meinen Schwanz, und sie nahm ihn gehorsam ganz hinein. „Ja, nimm ihn tief, du kleine Schlampe“, stöhnte ich, und sie gurgelte vor Vergnügen. Ich spürte, wie ihr Mund sich um meinen Schwanz legte, wie ihre Zunge über die Länge fuhr, und ich konnte nicht anders, als zu stöhnen und zu ächzen. Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch und drehte sie um, so dass sie sich über das Bett beugte. Ich spreizte ihre Beine und sah ihre feuchte Möse, die nach mir verlangte. „Bitte, fick mich“, bettelte sie, und ich konnte nicht widerstehen. Ich trat hinter sie und drückte die Spitze meines Schwanzes gegen ihre nasse Öffnung. Ich drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, und sie stöhnte laut auf, als ich in sie eindrang. „Oh Gott, du füllst mich so aus“, rief sie, und ich fühlte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, wie sie mich in sich aufnahm.

Ich begann, sie zu ficken, langsam und tief, mit jedem Stoß, der sie gegen das Bett drückte. Ihre Brüste hingen herab, und ich packte sie von hinten, umklammerte ihre Hüften und zog sie auf meine Stöße zu. Der Rhythmus wurde schneller, und ich fühlte, wie die Hitze in mir aufstieg. „Fick mich härter“, schrie sie, und ich gehorchte. Ich rammte meinen Schwanz tief in ihre Möse, mit jeder Bewegung, die sie zum Stöhnen brachte. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre Wände mich massierten, und ich konnte nicht anders, als sie noch härter zu nehmen. Ich packte ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während ich sie von hinten fickte, und sie schrie vor Lust. „Ja, genau so, fick mich, fick mich“, stöhnte sie, und ich fühlte, wie ich kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber ich wollte nicht kommen, nicht so schnell. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie um, so dass sie auf dem Rücken lag. Ich spreizte ihre Beine und sah ihre feuchte Möse, die vor Verlangen nach mir lechzte. Ich beugte mich vor und leckte sie, langsam und tief, mit meiner Zunge, die über ihre Klitoris fuhr. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut, als ich sie aß, und ihre Hüften hoben sich mir entgegen. „Oh Gott, ja, leck mich“, bettelte sie, und ich drückte meine Zunge tiefer in sie hinein, schmeckte ihre Feuchtigkeit, die süß und salzig war. Ich saugte an ihrer Klitoris, und sie schrie vor Lust, ihr Körper zitterte vor Ekstase. „Ich komme“, rief sie, und ich fühlte, wie ihre Möse sich zusammenzog, wie sie auf meiner Zunge kam, mit einem langen, zitternden Orgasmus, der sie erschauern ließ.

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Ich wartete, bis sie sich beruhigt hatte, und dann richtete ich mich auf. Mein Schwanz war immer noch hart und bereit, und ich wollte in ihr kommen. Ich legte mich auf sie und drückte meine Spitze gegen ihre nasse Öffnung. Sie sah mich an, ihre Augen voller Verlangen. „Komm in mir“, flüsterte sie, und ich drang langsam ein. Ich fühlte, wie sie mich umschloss, wie warm und nass sie war, und ich begann, sie zu ficken, langsam und tief, mit jedem Stoß, der sie gegen das Bett drückte. Ihre Beine wickelten sich um meine Hüften, und ich fühlte, wie ihre Fersen mich in sich trieben. „Ja, fick mich, fick mich“, stöhnte sie, und ich fühlte, wie die Hitze in mir aufstieg, wie ich kurz vor dem Höhepunkt stand. Ich rammte meinen Schwanz tief in sie hinein, mit jeder Bewegung, die sie zum Stöhnen brachte, und dann spürte ich, wie ich kam, wie mein Sperma in ihr explodierte, mit einer Welle der Lust, die mich erschauern ließ. Ich stöhnte laut auf, als ich in ihr kam, und sie zog mich enger an sich, als sie fühlte, wie ich in ihr pulsierte. Wir blieben so liegen, verschwitzt und atemlos, unsere Körper ineinander verschlungen.

Als wir uns geliebt hatten, lagen wir nebeneinander und sahen in die Sterne. Wir unterhielten uns über unsere Träume und unsere Wünsche, und ich fühlte mich wie in einem Roman, in dem die Liebe die Hauptrolle spielte. Ich wusste, dass es ein Ende geben würde, dass wir uns eines Tages trennen würden, aber ich wollte nicht daran denken. Ich wollte nur in diesem Moment leben, in dem die Liebe und die Leidenschaft die einzigen Realitäten waren. Ich streichelte ihren Bauch, und sie drehte sich zu mir um. „Noch einmal“, flüsterte sie, und ich konnte nicht widerstehen. Ich küsste sie und drückte sie auf den Rücken. Ich spreizte ihre Beine und drang in sie ein, und wir liebten uns wieder, langsam und zärtlich, mit jedem Stoß, der uns näher brachte. Ich fühlte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie mich in sich aufnahm, und ich konnte nicht anders, als noch einmal in ihr zu kommen, mit einem langen, zitternden Orgasmus, der uns beide erschauern ließ. Als wir uns schließlich trennten, umzudrehen und zu schlafen, fühlte ich mich wie in einem Fantasy-Roman, in dem die Liebe und die Erotik die Hauptthemen waren. Ich wusste, dass es ein bewusster Abschied sein würde, wenn wir uns trennten, aber ich wollte nicht daran denken. Ich wollte nur in diesem Moment leben, in dem die Liebe und die Leidenschaft die einzigen Realitäten waren.

Am nächsten Morgen wachten wir auf, und ich sah, dass Lena mich ansah. Sie lächelte, und ich fühlte mich geschmeichelt. Wir unterhielten uns über unsere Pläne, und ich wusste, dass wir uns bald trennen würden. Ich fühlte mich ein bisschen traurig, aber ich wusste, dass es ein bewusster Abschied sein würde. Wir würden uns immer an diese Nacht erinnern, an die Nacht, in der wir uns geliebt hatten, und an die Liebe und die Leidenschaft, die wir geteilt hatten. Als wir uns verabschiedeten, wusste ich, dass ich sie nie vergessen würde, und dass diese Nacht immer ein Teil von mir sein würde. Ich sah, wie sie ging, und ich fühlte mich wie in einem Roman, in dem die Liebe die Hauptrolle spielte. Ich wusste, dass es ein Ende geben würde, aber ich wollte nicht daran denken. Ich wollte nur in diesem Moment leben, in dem die Liebe und die Leidenschaft die einzigen Realitäten waren. Aber in diesem Moment wusste ich auch, dass ich sie wiederhaben würde, dass ich sie noch einmal ficken würde, so hart und tief, dass sie mich nie vergessen würde. Ich lächelte und drehte mich um, um zu gehen, aber in meinem Kopf war ich schon wieder bei ihr, in ihrem Bungalow, in ihren Armen, in ihrer Möse, und ich wusste, dass ich sie haben würde, wieder und wieder, bis wir beide nicht mehr konnten.

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