L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Alfama-Fenster

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Warum ausgerechnet ich?, dachte Lena, während sie sich im Spiegel des Hotelzimmers musterte. Draußen stand Jonas auf der kleinen Terrasse und ließ den Blick über die funkelnden Lichter von Alfama schweifen. Sie hatte sich nie für die Sorte Frau gehalten, die im Urlaub plötzlich Dinge tut, von denen sie nicht wusste, dass sie sie sich heimlich wünschte. Aber hier, in diesem verwinkelten Boutique-Hotel in Lissabon, mit den handbemalten Azulejo-Kacheln an den Wänden und dem schweren Duft von Jasmin, der durch die offenen Fenster zog, fühlte sich alles anders an. Die Ehe war gerade einmal vier Tage alt, und doch spürte sie, wie die Vertrautheit des Alltags bereits leise an ihr nagte. Nein, sagte sie zu ihrem Spiegelbild, heute nicht. Heute will ich etwas, das mir den Atem raubt und mich vergessen lässt, wer ich gestern war.

Sie strich über den Stoff ihres scharlachroten Kleides, der sich seidig und kühl unter ihren Fingern anfühlte. Der Ausschnitt war tief, schnitt fast bis zum Nabel, die Taille eng geschnürt, der Rock schwang bei jeder Bewegung wie eine Verheißung. Sie hatte es extra für diese Reise gekauft, ohne genau zu wissen, wann sie es tragen würde. Jetzt wusste sie es. Sie atmete tief ein – der Duft von Jasmin und Salz hing schwer in der Luft – und trat auf die Terrasse. Ihre neuen Schuhe klackten auf den warmen Steinfliesen, ein rhythmisches, beinahe obszönes Geräusch, das ihre Schritte begleitete und ihn anlockte. In ihrer Muschi spürte sie bereits dieses erste, feuchte Pochen, das sich wie ein Versprechen anfühlte.

Jonas drehte sich um, ein Glas Rotwein in der Hand. Seine Augen weiteten sich leicht, als er sie sah, und sein Blick wanderte langsam über ihren Körper. Er sah die harten Spitzen ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff, die schmalen Kurven ihrer Hüften. „Du siehst unglaublich aus“, sagte er, und seine Stimme hatte diesen warmen, rauen Klang. Er trat einen Schritt auf sie zu, und der Wind spielte mit seinen Haaren. „Ich hab mir überlegt“, begann Lena und stellte sich neben ihn, die Hüfte gegen das Geländer gelehnt, sodass ihr Kleid ein Stück hochrutschte, „dass wir heute Abend etwas anderes machen sollten. Kein Restaurant, keine Fado-Show. Nur wir zwei, hier.“ Sie ließ die Worte wirken, spürte, wie ihr Puls schneller wurde und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen wuchs. Ihre Fotze war bereits feucht, der Slip klebte an ihren Schamlippen. Jonas legte den Kopf schief. „Und was hast du vor?“, fragte er, seine Stimme plötzlich tiefer. Lena lächelte, ein Lächeln, das mehr versprach als bloße Neugier. „Ich will, dass du mich forderst. Dass du mich nimmst, wie du mich noch nie genommen hast. Dass du Dinge mit mir machst, die ich nicht erwarte. Dass du deinen harten Schwanz tief in mich reinrammst, bis ich nicht mehr denken kann. Hier, in dieser Stadt, die uns nicht kennt.“ Sie sah, wie ein Muskel in seinem Kiefer zuckte, und wusste, dass sie ihn gefunden hatte. Seine Hose spannte sich, sein Glied begann sich zu regen.

Der erste Schritt

„Zieh dich aus“, sagte Jonas leise, aber bestimmt. Seine Augen ließen sie nicht los, brannten sich in ihre Haut. Lena gehorchte ohne Zögern, streifte das Kleid über den Kopf, ließ es zu Boden fallen. Der Wind von der Tejo-Mündung fuhr kühl über ihre nackte Haut, ließ ihre Brustwarzen hart werden und spannen. Ihre Titten standen fest und spitz, die braunen Höfe zusammengezogen. Sie spürte die Gänsehaut auf ihren Armen, und ein Schauer der Erregung lief ihr den Rücken hinab. Ihre Muschi war jetzt nass, ein dünnes Rinnsal lief ihren Schenkel hinunter. Jonas trat näher, umkreiste sie langsam, seine Finger strichen über ihre Schulterblätter, die Wirbelsäule hinab, bis zum Ansatz ihres Pos. „Du bist so schön“, murmelte er, und seine Lippen folgten der Spur seiner Hand, heiß und fordernd. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut, warm und leicht, und seine Zunge tanzte über ihren Nacken, saugte sanft an ihrem Ohrläppchen. Seine Hand wanderte zwischen ihre Beine, und seine Finger glitten über die feuchten Schamlippen. „Du bist schon ganz nass, du kleine Schlampe“, flüsterte er, und seine Finger drangen tief in sie ein. Ein erstes, tiefes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. „Ja, nimm mich“, keuchte sie. Er ließ seine Finger in ihr kreisen, spürte, wie ihre Muschi sich um ihn zusammenzog. Dann hielt er inne. „Leg dich aufs Bett. Auf den Rücken, die Hände über dem Kopf. Du bewegst dich nicht, bis ich es dir sage.“ Sie ging ins Zimmer, der Marmorboden kühl und glatt unter ihren nackten Füßen, und ließ sich auf das weiße Leinentuch sinken. Der Stoff war kühl und glatt unter ihr, ein Kontrast zu der Hitze, die in ihrem Körper aufstieg. Ihre Fotze brannte vor Verlangen. Jonas folgte ihr, zog sein Hemd aus, ließ die Hose fallen. Sein Körper war ihr vertraut und doch neu in diesem Licht. Die Muskeln seiner Brust zeichneten sich ab, seine Haut schimmerte im Kerzenschein, und sein Glied stand bereits hart und bereit. Sein Schwanz war dick, die Eichel glänzte feucht. Er kniete sich neben sie, öffnete eine kleine Flasche mit Mandelöl aus der Minibar. Der süße, nussige Duft erfüllte die Luft und vermischte sich mit ihrem eigenen, erregten Geruch. „Du wirst dich nicht bewegen“, wiederholte er, während er das Öl in seinen Händen verrieb, seine Finger glänzten. „Nicht, bis ich es dir sage. Verstanden?“ Sie nickte, ihr Mund war trocken. Ihr ganzer Körper zitterte vor Erwartung.

Entdeckungsreise

Seine Hände begannen an ihren Fußsohlen, kneteten sanft, fuhren die Innenknöchel hinauf, drückten in die weichen Stellen. Lena spürte jede Berührung wie einen elektrischen Impuls, der direkt in ihren Schoß schoss. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Das Öl glitt warm über ihre Haut, und seine Daumen drückten in die weichen Stellen ihrer Füße, lösten jede Verspannung. Jonas arbeitete sich langsam vor, über die Waden, die Kniekehlen, die Innenseiten der Oberschenkel. Seine Finger strichen über die empfindliche Haut hinter ihren Knien, und sie zuckte unwillkürlich. „Empfindlich?“, fragte er mit einem Lächeln in der Stimme. Sie nickte, unfähig zu sprechen, ihr ganzer Körper war eine einzige gespannte Saite. Als seine Finger die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen erreichten, stockte ihr der Atem. Er strich nur leicht darüber, neckend, ließ sie zappeln, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen. „Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. Ihre Muschi war jetzt triefend nass, die Schamlippen geschwollen und offen. „Noch nicht“, antwortete er, und sein Daumen zeichnete langsame, quälende Kreise auf ihre Hüftknochen, während seine Finger durch ihre feuchte Spalte strichen. Er tauchte einen Finger in sie, dann einen zweiten, und sie stöhnte laut auf. Ihr Becken hob sich ihm entgegen. „Ja, fick mich mit deinen Fingern“, keuchte sie. Er fingerte sie hart und tief, seine Finger drangen immer wieder in ihre heiße, nasse Fotze ein. Dann beugte er sich vor und seine Zunge ersetzte die Hand. Lena vergaß zu atmen. Seine Zunge war fordernd, forschend, tauchte in sie ein, zog sich zurück, während seine Finger ihre Brüste umfassten, die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollten und zwirbelten. Er fingerte sie weiter, während er an ihrer Klit saugte. Ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, tief und rau. Sie wollte sich bewegen, die Hüften heben, aber sie beherrschte sich. Seine Zunge umkreiste ihre Klit, schnell und hart, während seine Finger tief in ihrer Muschi waren. Ihr erster Orgasmus baute sich auf, ein heißes Pochen zwischen ihren Beinen. „Komm für mich, du geile Sau“, murmelte er, und seine Zunge wurde schneller. Sie kam, ein wilder, zuckender Höhepunkt, der ihren ganzen Körper erbeben ließ. Ihre Muschi zog sich um seine Finger zusammen, und sie schrie auf, ein kehliger, tiefer Schrei. Ihr Saft lief über seine Hand. Aber er hörte nicht auf, leckte sie weiter, bis der letzte Schauer abgeklungen war. Dann richtete er sich auf, sein Schwanz ragte steif und hart vor ihm. „Jetzt will ich deinen Arsch“, sagte er, seine Stimme rau vor Gier. „Dreh dich um. Auf alle viere, den Arsch in die Höhe.“ Sie gehorchte sofort, drehte sich um, kniete auf dem Bett und ließ den Kopf auf das Kissen sinken. Ihr Arsch war hochgereckt, ihre Muschi nass und offen. Er strich mit dem Daumen über ihren Anus, und sie zuckte zusammen. „Bist du bereit?“ fragte er, und sie nickte. „Ja, fick mich in den Arsch“, flüsterte sie. Er nahm mehr Öl, verteilte es über seinen Schwanz und ihrem Anus, drückte langsam seinen Daumen in sie, bereitete sie vor. Sie stöhnte, der Schmerz war süß und erregend. Dann setzte er die Spitze seines Schwanzes an ihrem Arschloch an. „Press nicht“, befahl er, und drückte langsam, aber unerbittlich in sie hinein. Sie spürte, wie sich ihr Ring dehnte, wie sein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang. Ein Schrei entrang sich ihrer Kehle, halb Schmerz, halb Lust. Seine Eichel glitt tiefer, und dann war er ganz in ihr, sein Becken presste sich gegen ihre Pobacken. „Fuck, du bist so eng“, keuchte er. Er hielt einen Moment still, ließ sie sich an seine Größe gewöhnen. Dann begann er zu ficken, langsame, tiefe Stöße, die jeden Nerv in ihrem Arsch trafen. Seine Hand griff nach ihren Hüften, zog sie auf seinen Schwanz. „Ja, fick mich in den Arsch“, schrie sie, „fick mich hart!“ Er beschleunigte, seine Hoden klatschten gegen ihre Muschi, ihr Saft lief an seinen Schenkeln hinunter. Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Matratze. Sie spürte, wie ein zweiter Orgasmus in ihr aufstieg, wilder und tiefer als der erste. Er griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf nach hinten, während sein Schwanz in ihrem Arsch rammte. „Komm, du Hure“, brüllte er, und sie explodierte. Ihr Körper zuckte, ihre Muschi zog sich zusammen, und sie spürte, wie ihr Saft über seine Eier lief. Er stöhnte laut, und dann spürte sie, wie sein Schwanz in ihrem Arsch pulsierte, sein Sperma in sie schoss, heiß und dick. Sie fühlte, wie er in ihr kam, immer wieder, bis er erschöpft auf sie sank. Sein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, und sie spürte, wie sein Sperma aus ihrem Arsch lief, warm und nass. Sie drehte sich um, sah ihn an. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie. Er lächelte, lehnte sich zurück. „Wir sind noch nicht fertig“, sagte er, und seine Hand begann wieder, über ihren nassen, erschöpften Körper zu streichen. Der Jasmin-Duft wehte durch das Fenster, und in der Ferne hörte man den Fado singen. Aber hier, in diesem Zimmer, gab es nur sie, ihre verschlungenen Körper, den Geruch von Sex und Öl, und das leise Versprechen auf mehr.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden