Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Bergbahn kroch den steilen Hang hinauf, ihr monotones Ruckeln ließ meinen Körper gegen den hölzernen Sitz schwanken. Ich saß allein im offenen Wagen, die kühle Bergluft strich über mein Gesicht und ließ meine Nackenhaare sich aufstellen. Der Duft von Tannenharz und feuchtem Moos erfüllte meine Lungen, während mein Blick über die vorbeiziehenden Felsformationen glitt. Doch dann, wie ein elektrischer Schlag, traf mein Auge ein vertrautes Profil im nächsten Wagen. Lena. Ihre dunklen Haare wehten im Wind, ihre Schultern waren gerade und selbstbewusst. Ich erinnerte mich an jede einzelne Bewegung von ihr – die Art, wie sie ihre Waffe hielt, präzise und ohne Zögern, die Art, wie sie Befehle gab, knapp und klar. Mein Schwanz zuckte unwillkürlich in meiner Hose, als ich sie sah, ein hartes Pochen, das mich sofort in seinen Bann zog. Ich stand auf, die Beine leicht unsicher von der Bewegung der Bahn, und ging zu ihr hinüber, jede Faser meines Körpers auf sie gerichtet.
„Lena?“, fragte ich, meine Stimme heiserer als beabsichtigt. Sie drehte sich um, ihre grünen Augen weiteten sich überrascht, dann breitete sich ein Lächeln auf ihren vollen Lippen aus. Wir umarmten uns, und ich spürte, wie ihr Körper sich gegen mich presste – ihre Brüste, fest unter dem Wollstoff ihrer Jacke, ihr Becken, das kurz gegen meinen Oberschenkel stieß. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und mein Schwanz wurde schlagartig steinhart, drückte gegen den Stoff meiner Hose. „Setz dich zu mir“, sagte sie, und ich gehorchte, ließ mich neben ihr auf die Bank fallen. Sie erzählte von ihren Einsätzen, von Nächten im Feld, von der Kameradschaft. Ich hörte kaum zu, mein Blick hing an ihren Lippen, wie sie sich öffneten und schlossen, an der kleinen Kerbe in ihrer Oberlippe. Meine Hose spannte sich, als sie lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in meinen Unterleib fuhr. Ich spürte, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückte, hart und pulsierend, und ich musste meine Beine leicht spreizen, um den Druck zu mindern. Die Bergbahn stieg höher, und jede Kurve ließ unsere Schultern sich berühren. Ich konnte ihren Duft riechen – Seife, Schweiß, etwas Würziges, das nur sie war. Meine Handfläche wurde feucht, während ich mich gegen das Verlangen stemmte, sie einfach zu packen und gegen die Wand des Wagens zu drücken.
Als die Bahn auf dem Gipfel hielt, standen wir auf. Die Luft war eisig, klar wie Kristall, und unter uns lag das Tal in all seiner Pracht. Lena zog ihren Mantel enger um sich, ihre Brustwarzen zeichneten sich unter dem Stoff ab, hart und spitz, als ob sie wüssten, dass ich sie beobachtete. „Hier, nimm meine Jacke“, sagte ich, meine Stimme rau. Ich half ihr hinein, ließ meine Hände über ihre Schultern gleiten, über ihren Rücken. Unter dem Stoff fühlte ich die harte Linie ihrer Wirbelsäule, die Wölbung ihres Gesäßes. Ein Prickeln jagte über meine Haut, als meine Finger kurz über die Rundung ihrer Pobacke strichen. Sie zuckte nicht, drehte sich nur langsam um und sah mich an. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet, ein hungriger Glanz darin. Wir gingen zum Rand des Gipfels, unsere Schritte knirschten auf dem Schotter. Ich stellte mich nah neben sie, meine Schulter berührte ihre. Der Wind blies ihr Haar in mein Gesicht, und ich atmete tief ein. Meine Erregung war jetzt schmerzhaft, mein Schwanz pochte gegen den Stoff meiner Hose, ein harter, dicker Strang, der nach Freiheit verlangte.
Ich legte meinen Arm um ihre Taille, zog sie fest an mich. Sie lehnte sich zurück, ihr Gewicht gegen mich, ihr Arsch drückte gegen meinen Oberschenkel, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch die Kleider. Meine Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis zu ihrem Becken, wo ich die Hitze durch den Stoff spüren konnte. Sie drehte den Kopf, ihre Lippen waren nah, nur einen Zentimeter entfernt. Ihre Augen forderten mich heraus, sprachen eine stille, wilde Sprache. „Lena“, flüsterte ich, und dann beugte ich mich vor und küsste sie. Es begann sanft, zart, ein leichtes Spiel der Lippen. Aber dann öffnete sie den Mund, und ihre Zunge fuhr über meine Unterlippe, und ich verlor die Kontrolle. Ich zog sie fester an mich, drückte meinen harten Schwanz gegen ihren Rücken, während meine Zunge in ihren Mund eindrang. Sie schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, und ich trank sie gierig. Meine Hand wanderte von ihrer Hüfte nach oben, über ihre Rippen, bis zu ihrer Brust. Ich umfasste sie, fühlte die feste Rundung unter dem Stoff, und drückte zu. Sie stöhnte in meinen Mund, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das durch meinen ganzen Körper fuhr und direkt in meinen Schwanz schoss, der jetzt fast schmerzhaft hart war.
Wir trennten uns, beide atemlos. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Wangen gerötet. „Wir sind allein“, sagte sie, ihre Stimme heiser. „Die nächste Bahn kommt erst in einer Stunde.“ Ich sah mich um – der Gipfel war leer, nur Felsen und Himmel und wir. Ein heißer Schauer lief mir über den Rücken, und mein Schwanz zuckte in meiner Hose, als ob er zustimmte. „Ich will dich, Lena“, sagte ich, meine Worte direkt und schmutzig. „Ich will meinen Schwanz in deiner Fotze spüren.“ Sie lachte leise, aber ihr Blick war ernst, herausfordernd. „Dann nimm mich“, sagte sie, und in ihren Augen lag etwas Wildes, etwas, das ich kannte. Sie drehte sich um, ging zu einer flachen Felsformation am Rand des Waldes. Sie beugte sich vor, stützte ihre Hände auf den Stein, ihr Arsch präsentierte sich mir in einer einladenden Rundung. Ich trat hinter sie, meine Hände zitterten vor Gier. Ich zog ihren Mantel aus, dann ihren Pullover hoch. Darunter trug sie ein dünnes Baumwollhemd, das ich über ihre Schultern schob. Ihre Haut war blass, mit Sommersprossen auf den Schultern, und ich beugte mich vor, küsste ihren Rücken, die Linie ihrer Wirbelsäule entlang, während meine Hände zu ihrer Hose wanderten. Der Knopf öffnete sich leicht, der Reißverschluss glitt nach unten, und ich zog die Jeans über ihre Hüften, ließ sie auf ihre Knöchel fallen.
Sie trug einen schwarzen Slip, der sich eng um die Rundung ihres Arsches schmiegte. Zwischen ihren Beinen zeichnete sich eine dunkle, feuchte Stelle ab, die mich fast wahnsinnig machte. Ich stöhnte auf, als ich den Anblick sah, mein Schwanz pulsierte gegen den Stoff meiner Hose. Ich kniete mich hinter sie, meine Hände auf ihren Hüften, mein Gesicht nur Zentimeter von ihrem Arsch entfernt. Ich zog den Slip langsam nach unten, über ihre Pobacken, die sich weich und fest anfühlten, und ließ ihn auf den Boden fallen. Ihr nackter Arsch war jetzt völlig entblößt, zwei runde, perfekte Hälften, die mich anstarrten. Ich spreizte sie mit meinen Händen, und zwischen ihnen sah ich ihre Fotze – nass, glänzend, die inneren Lippen geschwollen, der Saft lief ihr bereits über den Schenkel. „Du bist so nass“, flüsterte ich, meine Stimme voller Ehrfurcht. „Das hast du mir angetan“, antwortete sie, ihre Stimme ein Keuchen. Ich beugte mich vor und leckte über ihre feuchte Ritze, von unten nach oben, und sie stöhnte laut, ihr Körper zitterte. Ihr Geschmack war süß und salzig, und ich leckte sie gierig, meine Zunge drang zwischen ihre Lippen, fand ihre harte Klitoris und kreiste darum. Sie warf den Kopf zurück, ihre Finger krallten sich in den Stein, und ihre Hüften stießen gegen mein Gesicht. „Ja, genau da“, stöhnte sie, „leck meine Fotze.“ Ich gehorchte, saugte an ihrer Klitoris, während meine Finger ihre Pobacken spreizten und ich einen Finger in ihre feuchte Öffnung schob. Sie war eng, heiß, und sie keuchte laut auf, als ich sie fickte. Ich spürte, wie ihre feuchte Pussy um meinen Finger pulsierte, und ich fügte einen zweiten hinzu, dehnte sie, während meine Zunge nicht von ihrer Klitoris ließ.
Nach einer Weile zog ich meine Finger zurück, stand auf und zog meine eigene Hose auf. Mein Schwanz sprang hervor, hart, dick, die Eichel glänzend vor Erregung. Ich trat näher an sie heran, legte meine Hände auf ihre Hüften und rieb die Spitze durch ihre feuchten Lippen. Sie stöhnte, schob ihren Arsch zurück, um mich aufzunehmen. „Fick mich“, befahl sie, ihre Stimme rau. „Fick mich hart.“ Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich setzte die Eichel an ihre feuchte Öffnung und stieß mit einem harten, tiefen Schub in sie hinein. Sie schrie auf, ein lauter, tierischer Laut, der durch den stillen Gipfel hallte. Ihre Fotze war heiß, eng und nass, und sie umschloss meinen Schwanz perfekt. Ich blieb einen Moment stehen, meine Hände auf ihren Hüften, und spürte, wie ihre Wände um mich pulsierten. „Beweg dich“, stöhnte sie, „verdammt nochmal, beweg dich.“ Ich zog mich langsam zurück, bis nur noch die Eichel in ihr war, und stieß dann wieder zu, hart und tief. Der Klang unseres Zusammenstoßes, ihre Schreie, das Geräusch ihres feuchten Fleisches – alles trieb mich an. Ich fickte sie schneller, meine Hüften bewegten sich in einem rücksichtslosen Rhythmus, jeder Stoß drang bis zum Anschlag, bis ich ihre Gebärmutter spürte. Ihre Pobacken klatschten gegen meine Hüften, und ich sah, wie mein Schwanz in ihrer feuchten Fotze verschwand und wieder auftauchte, nass und glänzend.
Ich beugte mich über sie, meine Hand umfasste ihre Brust durch das Hemd, drückte fest zu, während ich sie von hinten fickte. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte ich, meine Stimme voller Lust. „Deine Fotze ist so eng, so heiß.“ Sie stöhnte nur, ihre Finger krallten sich in den Stein, und ich spürte, wie sie dichter um meinen Schwanz wurde. „Ich komme“, stieß sie hervor, „fick mich, ich komme.“ Ich stieß noch härter zu, jeder Stoß ein brutaler, geiler Schlag, und dann spürte ich, wie sie kam – ihre Fotze krampfte um meinen Schwanz, ein heftiges Pulsieren, das mich mitriss. Ihr ganzer Körper bebte, und sie schrie meinen Namen, während ihr Orgasmus sie durchschüttelte. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen stieß ich zu, als ich kam, und meine heiße Ladung ergoss sich in ihre zuckende Fotze, füllte sie aus. Ich spürte, wie ihr Körper im Nachbeben zitterte, und mein Schwanz pulsierte weiter, während ich jeden Tropfen in sie pumpte.
Langsam zog ich mich zurück, mein Schwanz rutschte nass aus ihr heraus, und ich sah, wie sich ihr Saft und meine Ladung ihre Schenkel hinunter mischten. Sie drehte sich um, ihre Augen glasig, ihre Lippen feucht. „Das war… perfekt“, sagte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Ich lachte leise, zog sie an mich und küsste sie, konnte den Geschmack von uns beiden auf ihren Lippen schmecken.
In der Ferne hörten wir das Rumpeln der Bergbahn, die den Berg hinaufkam. Wir lächelten uns an, ein stilles Wissen zwischen uns. „Nächstes Mal“, sagte sie, „nehmen wir uns mehr Zeit.“ Ich nickte, mein Herz raste noch immer. Der Gipfel gehörte uns – und die Erinnerung an das, was wir getan hatten, würde bleiben, so lange wie die Berge selbst.
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