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Встреча на горной дороге

Рассказы Вуайеризм · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Bergbahn kroch den steilen Hang hinauf, ihr monotones Ruckeln ließ meinen Körper gegen den hölzernen Sitz schwanken. Ich saß allein im offenen Wagen, die kühle Bergluft strich über mein Gesicht und ließ meine Nackenhaare sich aufstellen. Der Duft von Tannenharz und feuchtem Moos erfüllte meine Lungen, während mein Blick über die vorbeiziehenden Felsformationen glitt. Doch dann, wie ein elektrischer Schlag, traf mein Auge ein vertrautes Profil im nächsten Wagen. Lena. Ihre dunklen Haare wehten im Wind, ihre Schultern waren gerade und selbstbewusst. Ich erinnerte mich an jede einzelne Bewegung von ihr – die Art, wie sie ihre Waffe hielt, präzise und ohne Zögern, die Art, wie sie Befehle gab, knapp und klar. Mein Schwanz zuckte unwillkürlich in meiner Hose, als ich sie sah. Ich stand auf, die Beine leicht unsicher von der Bewegung der Bahn, und ging zu ihr.

„Lena?“, fragte ich, meine Stimme heiserer als beabsichtigt. Sie drehte sich um, ihre grünen Augen weiteten sich überrascht, dann breitete sich ein Lächeln auf ihren vollen Lippen aus. Wir umarmten uns, und ich spürte, wie ihr Körper sich gegen mich presste – ihre Brüste, fest unter dem Wollstoff ihrer Jacke, ihr Becken, das kurz gegen meinen Oberschenkel stieß. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Setz dich zu mir“, sagte sie, und ich gehorchte, ließ mich neben ihr auf die Bank fallen. Sie erzählte von ihren Einsätzen, von Nächten im Feld, von der Kameradschaft. Ich hörte kaum zu, mein Blick hing an ihren Lippen, wie sie sich öffneten und schlossen, an der kleinen Kerbe in ihrer Oberlippe. Meine Hose spannte sich, als sie lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in meinen Unterleib fuhr. Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde, drückte gegen den Reißverschluss, und ich musste meine Beine leicht spreizen, um den Druck zu mindern. Die Bergbahn stieg höher, und jede Kurve ließ unsere Schultern sich berühren. Ich konnte ihren Duft riechen – Seife, Schweiß, etwas Würziges, das nur sie war. Meine Handfläche wurde feucht, während ich mich gegen das Verlangen stemmte, sie einfach zu packen und gegen die Wand des Wagens zu drücken.

Als die Bahn auf dem Gipfel hielt, standen wir auf. Die Luft war eisig, klar wie Kristall, und unter uns lag das Tal in all seiner Pracht. Lena zog ihren Mantel enger um sich, ihre Brustwarzen zeichneten sich unter dem Stoff ab. „Hier, nimm meine Jacke“, sagte ich, meine Stimme rau. Ich half ihr hinein, ließ meine Hände über ihre Schultern gleiten, über ihren Rücken. Unter dem Stoff fühlte ich die harte Linie ihrer Wirbelsäule, die Wölbung ihres Gesäßes. Ein Prickeln jagte über meine Haut, als meine Finger kurz über die Rundung ihrer Pobacke strichen. Sie zuckte nicht, drehte sich nur langsam um und sah mich an. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. Wir gingen zum Rand des Gipfels, unsere Schritte knirschten auf dem Schotter. Ich stellte mich nah neben sie, meine Schulter berührte ihre. Der Wind blies ihr Haar in mein Gesicht, und ich atmete tief ein. Meine Erregung war jetzt schmerzhaft, mein Schwanz pochte gegen den Stoff meiner Hose, ein harter, dicker Strang, der nach Freiheit verlangte.

Ich legte meinen Arm um ihre Taille, zog sie fest an mich. Sie lehnte sich zurück, ihr Gewicht gegen mich, ihr Arsch drückte gegen meinen Oberschenkel. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch die Kleider, und meine Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis zu ihrem Becken. Sie drehte den Kopf, ihre Lippen waren nah, nur einen Zentimeter entfernt. Ihre Augen forderten mich heraus, sprachen eine stille, wilde Sprache. „Lena“, flüsterte ich, und dann beugte ich mich vor und küsste sie. Es begann sanft, zart, ein leichtes Spiel der Lippen. Aber dann öffnete sie den Mund, und ihre Zunge fuhr über meine Unterlippe, und ich verlor die Kontrolle. Ich zog sie fester an mich, drückte meinen harten Schwanz gegen ihren Rücken, während meine Zunge in ihren Mund eindrang. Sie schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, und ich trank sie gierig. Meine Hand wanderte von ihrer Hüfte nach oben, über ihre Rippen, bis zu ihrer Brust. Ich umfasste sie, fühlte die feste Rundung unter dem Stoff, und drückte zu. Sie stöhnte in meinen Mund, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das durch meinen ganzen Körper fuhr.

Wir trennten uns, beide atemlos. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Wangen gerötet. „Wir sind allein“, sagte sie, ihre Stimme heiser. „Die nächste Bahn kommt erst in einer Stunde.“ Ich sah mich um – der Gipfel war leer, nur Felsen und Himmel und wir. Ein heißer Schauer lief mir über den Rücken. „Ich will dich, Lena“, sagte ich, meine Worte direkt und schmutzig. „Ich will meinen Schwanz in deiner Fotze spüren.“ Sie lachte leise, aber ihr Blick war ernst. „Dann nimm mich“, sagte sie, und in ihren Augen lag etwas Wildes, etwas, das ich kannte. Sie drehte sich um, ging zu einer flachen Felsformation am Rand des Waldes. Sie beugte sich vor, stützte ihre Hände auf den Stein, ihr Arsch präsentierte sich mir in einer einladenden Rundung. Ich trat hinter sie, meine Hände zitterten vor Gier. Ich zog ihren Mantel aus, dann ihren Pullover hoch. Darunter trug sie ein dünnes Baumwollhemd, das ich über ihre Schultern schob. Ihre Haut war blass, mit Sommersprossen auf den Schultern. Ich beugte mich vor, küsste ihren Rücken, die Linie ihrer Wirbelsäule entlang, während meine Hände zu ihrer Hose wanderten. Der Knopf öffnete sich leicht, der Reißverschluss glitt nach unten, und ich zog die Jeans über ihre Hüften, ließ sie auf ihre Knöchel fallen.

Sie trug einen schwarzen Slip, der sich eng um die Rundung ihres Arsches schmiegte. Zwischen ihren Beinen zeichnete sich eine dunkle, feuchte Stelle ab. Ich stöhnte auf, als ich den Anblick sah. Ich kniete mich hinter sie, meine Hände auf ihren Hüften, mein Gesicht nur Zentimeter von ihrem Arsch entfernt. Ich zog den Slip langsam nach unten, ließ ihn über ihre Knie gleiten. Ihre Fotze war nackt, die Schamlippen prall und rosa, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Der Geruch ihres Verlangens stieg mir in die Nase – salzig, erdig, unglaublich weiblich. Ich beugte mich vor und tauchte meine Zunge in sie, ein langer, breiter Strich von unten nach oben. Sie zuckte, stöhnte laut, und ich spürte, wie ihre Möse sich öffnete, wie sie mehr wollte. Ich leckte sie gierig, trank ihren Saft, meine Nase in ihrem dunklen Haar vergraben. Meine Zunge spielte mit ihrer Klit, einer kleinen, harten Perle, die unter meiner Berührung anschwoll. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Hände krallten sich in den Stein. „Fick mich“, keuchte sie. „Fick mich endlich, du Bastard.“

Ich richtete mich auf, meine Hose war mir jetzt zu eng. Ich öffnete sie mit zitternden Fingern, ließ sie auf den Boden fallen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und dick, die Eichel glänzend von einem Tropfen Lusttropfen. Ich umfasste ihn, führte die Eichel an ihre nasse Ö

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси