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Schneebedeckte Berge Zillertal

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich hatte mich immer gefragt, wie es wäre, mit ihr allein zu sein, ohne die Ablenkung von Bauplätzen und Meeting-Räumen. Als Architektin und ich, der Bauleiter, seit Jahren zusammenarbeiteten, hatte ich mich an ihre präzisen Pläne und ihre scharfe Zunge gewöhnt. Doch nie hatte ich sie in einer Situation erlebt, in der sie nicht die Kontrolle hatte. Das änderte sich, als wir uns entschieden, das Ski-Chalet in den Zillertaler Alpen zu besuchen, um unsere gemeinsame Arbeit an einem neuen Projekt zu besprechen. Die Schneestürme, die in den letzten Tagen gewütet hatten, machten die Straßen unbefahrbar, und so blieben wir isoliert, ohne Möglichkeit, das Chalet zu verlassen.

Die erste Nacht verbrachten wir damit, Pläne zu erstellen und zu diskutieren, wie wir unser Projekt am besten vorantreiben konnten. Sie saß auf dem Sofa, ihre langen Beine unter sich gezogen, während ich auf dem Sessel ihr gegenüber saß. Die Wärme des Kamins und der Schnee, der gegen die Fenster schlug, schufen eine Atmosphäre der Intimität, die ich noch nie zuvor erlebt hatte. Ich ertappte mich dabei, wie ich sie ansah, ihre Augen, die sich auf die Pläne konzentrierten, ihre Lippen, die sich leicht bewegten, wenn sie sprach. Sie trug eine enge schwarze Hose, die ihre langen Beine perfekt umschloss, und ein dünnes, cremefarbenes Top, unter dem sich ihre Brüste abzeichneten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff ab, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde. Sie bemerkte meinen Blick und sah auf, unsere Augen trafen sich für einen Moment, bevor sie wieder auf ihre Arbeit schaute. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, und wusste, dass ich mich in Gefahr begab, meine Profession zu verlieren. Meine Hose spannte sich immer mehr, und ich musste meine Beine übereinander schlagen, um die Erektion zu verbergen. Sie schien es zu bemerken, ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie die Pläne umblätterte. Die Stille zwischen uns war geladen, voller unausgesprochener Wünsche.

Am nächsten Tag entschieden wir uns, trotz des schlechten Wetters, einen Spaziergang durch den Schnee zu machen. Der Ski-Lift, der normalerweise Touristen zu den Skipisten brachte, war stillgelegt, und wir beschlossen, ihn zu Fuß zu erkunden. Der Schnee reichte uns bis zu den Knien, und die Kälte schlug uns ins Gesicht, doch die Stille und die Schönheit der Natur um uns herum machten den Spaziergang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie ging vor mir, ihre Schritte sicher und selbstbewusst, und ich konnte nicht umhin, ihre Figur zu bewundern, die sich unter der dicken Jacke abzeichnete. Als wir den Lift erreichten, setzten wir uns auf eine Bank, um auszuruhen und die Aussicht zu genießen. Sie sah mich an, und ich spürte, wie die Luft zwischen uns vibrierte. Ohne ein Wort zu sagen, wussten wir beide, dass etwas zwischen uns passieren würde. Ihre Wangen waren rot von der Kälte, und ihre Augen glänzten. Sie lehnte sich zurück, ihre Jacke öffnete sich ein wenig, und ich konnte den Ansatz ihres Halses sehen, die zarte Haut, die nach mir zu verlangen schien. Mein Atem wurde flacher, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose pochte, hart und unübersehbar.

Die Nacht darauf war es, als ob die Schneestürme uns in eine andere Welt versetzt hatten. Das Chalet war warm und gemütlich, und wir saßen zusammen auf dem Sofa, um uns einen Film anzusehen. Doch der Film interessierte uns nicht, und unsere Blicke trafen sich immer wieder. Sie trug nur noch ein dünnes, seidenes Nachthemd, das bis zu ihren Oberschenkeln reichte, und ich konnte die Konturen ihres Körpers darunter sehen. Ihre Brustwarzen standen hart unter dem Stoff, und ich wusste, dass sie erregt war. Ich spürte, wie meine Hand sich bewegte, um ihre zu berühren, und sie zog sie nicht zurück. Langsam, fast unmerklich, bewegte ich mich näher zu ihr, bis unsere Lippen sich trafen. Der Kuss war sanft und zärtlich, doch er entfachte ein Feuer in mir, das ich nicht mehr kontrollieren konnte. Sie erwiderte den Kuss, und wir sanken tiefer in die Kissengrube, unsere Hände und Lippen sich bewegend, als ob wir uns nie wieder loslassen würden.

Meine Hand glitt unter ihr Nachthemd und fand ihre Brust. Sie war fest und warm, ihre Brustwarze ein harter Knoten unter meinen Fingern. Sie stöhnte leise auf, als ich sie massierte, und ihr Körper drängte sich gegen mich. „Ja, fass mich an“, flüsterte sie heiser. Ich zog das Nachthemd über ihren Kopf und ließ es auf den Boden fallen. Ihre Brüste waren voll und rund, mit großen, dunklen Brustwarzen, die nach mir verlangten. Ich beugte mich vor und nahm eine in meinen Mund, saugte sanft daran, während meine andere Hand die andere Brust massierte. Sie bog den Kopf zurück, ihre Hände griffen in meine Haare, und sie stöhnte laut. „Oh Gott, das fühlt sich so gut an“, keuchte sie. Ich spürte, wie ihr Körper unter mir zitterte, und wusste, dass ich sie hart nehmen musste.

Meine Hand wanderte tiefer, unter den Bund ihrer Höschen. Sie war bereits nass, ihre Möse feucht und heiß. Ich spürte ihre Schamlippen, die geschwollen und bereit waren, und meine Finger fanden ihre Klitoris, die hart und prominent war. Sie zuckte zusammen, als ich sie berührte, und ein lauter Seufzer entwich ihren Lippen. „Du bist so nass“, flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich ihre Klitoris in kreisenden Bewegungen massierte. „Ich will dich so sehr“, stöhnte sie. Ich zog ihr Höschen aus und breitete ihre Beine auseinander. Ihre Möse war nass und glänzend im Licht des Kamins, die Schamlippen leicht geöffnet, und ich konnte ihre Öffnung sehen, die nach mir verlangte. Ich beugte mich vor und leckte vorsichtig über ihre Klitoris, sie schmeckte salzig und süß zugleich. Sie schrie auf, als meine Zunge sie traf, und ihre Hände griffen in meine Haare, drückten mich tiefer in ihre Möse. „Lutsch mich, ja, genau dort“, stöhnte sie. Ich leckte und saugte an ihrer Klitoris, während meine Finger in ihre nasse Fotze glitten. Sie war eng und heiß, und ich spürte, wie ihre Wände sich um meine Finger zusammenzogen. Sie begann zu stöhnen und zu zucken, ihr Körper spannte sich an. „Ich komme, ich komme“, schrie sie, und ich spürte, wie ihre Möse um meine Finger pulsierte, während sie sich in meinem Mund ergoss. Ihr Orgasmus war heftig, ihr Körper bebte, und sie schrie meinen Namen in die Stille des Chalets.

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Ich richtete mich auf und zog meine Hose aus. Mein Schwanz war hart und lang, die Eichel rot und glänzend vor Erregung. Sie sah ihn an, und ihre Augen wurden dunkel vor Begierde. „Ich will ihn in mir spüren“, flüsterte sie. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und führte die Spitze meines Schwanzes an ihre Möse. Sie war noch nass von ihrem Orgasmus, und ich glitt leicht in sie hinein. Sie stöhnte laut auf, als ich langsam in ihre nasse Fotze eindrang. Sie war so eng, so heiß, und ich spürte, wie ihre Wände sich um meinen Schwanz zusammenzogen, mich tiefer in sie hineinzogen. „Ja, fick mich, fick mich hart“, keuchte sie. Ich begann, mich in ihr zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß trieb meinen Schwanz tiefer in ihre nasse Möse, und sie stöhnte bei jedem Stoß. Ihre Beine wickelten sich um meine Hüften und zogen mich tiefer in sie hinein. „Ja, genau so, tiefer, tiefer“, schrie sie. Ich spürte, wie ihr Körper unter mir bebte, und wusste, dass ich sie hart ficken musste. Ich stieß tiefer in sie hinein, mein Schwanz drang in die tiefsten Tiefen ihrer Fotze ein. Sie schrie auf, als ich ihren G-Punkt traf, und ihr Körper begann zu zittern. „Ja, genau dort, nicht aufhören“, stöhnte sie. Ich fickte sie hart und schnell, jeder Stoß trieb mein Becken gegen ihres, und ich spürte, wie ihr Körper sich spannte und entspannte. Sie begann zu stöhnen und zu schreien, ihr Orgasmus baut sich auf. „Ich komme wieder, ich komme“, schrie sie, und ich spürte, wie ihre Möse sich um meinen Schwanz zusammenzog, während sie in einer weiteren Welle der Lust explodierte. Ihr Körper bebte, ihre Möse pulsierte um meinen Schwanz, und ich spürte, wie meine eigene Erregung den Höhepunkt erreichte. „Ich komme auch“, stöhnte ich, und ich ergoss mich tief in ihre nasse Fotze, mein Sperma füllte sie aus, während sie noch immer zuckte und stöhnte.

Wir lagen nackt ineinander verschlungen, unsere Körper nass von Schweiß und Sperma. Sie lehnte sich an meine Brust, ihre Hand spielte mit meinen Brusthaaren. „Das war unglaublich“, flüsterte sie. Ich küsste sie auf die Stirn. „Wir müssen das wiederholen“, sagte ich leise. Sie lachte und drehte sich zu mir um, ihr Blick war heiß und voller Verlangen. „Warum nicht gleich?“, flüsterte sie, und ihre Hand glitt an meinem Körper entlang hinab zu meinem Schwanz, der bereits wieder hart wurde. Sie beugte sich vor und nahm meine Eichel in den Mund, ihre Zunge spielte mit der empfindlichen Spitze. Ich stöhnte auf, als sie meinen Schwanz tiefer in ihren Mund nahm, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, während sie mich lutschte. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, und ihre Hand massierte meine Hoden, während sie mich immer tiefer in ihren Mund nahm. „Ja, lutsch mich“, stöhnte ich. Sie lutschte mich hart und schnell, und ich spürte, wie die Lust in mir aufstieg. „Ich komme gleich“, stöhnte ich, aber sie hörte nicht auf. Ich ergoss mich in ihren Mund, mein Sperma füllte ihren Rachen, und sie schluckte alles. Es war der intensivste Orgasmus, den ich je erlebt hatte.

Als die Schneestürme nachließen und die Straßen wieder frei wurden, wussten wir, dass unsere Zeit im Chalet zu Ende ging. Wir mussten zurück in die Realität, in die Welt, in der wir Kollegen waren und nicht Liebende. Als wir uns anzogen, um das Chalet zu verlassen, spürte ich eine Traurigkeit in mir, die ich nicht erklären konnte. Sie sah mich an, und ich wusste, dass sie es auch fühlte. Wir wussten, dass unsere Beziehung nie wieder dieselbe sein würde, dass wir einen Schritt über eine Grenze gegangen waren, den wir nicht mehr zurücknehmen konnten. Der Abschied war bittersüß, und als wir uns zum letzten Mal küssten, wussten wir, dass wir uns nie wieder so nah sein würden, wie in jenen Tagen im abgelegenen Ski-Chalet in den Zillertaler Alpen. Doch tief in mir wusste ich, dass ich eines Tages zurückkehren würde, um die Erinnerungen an die Nächte, in denen wir die Schneestürme mit unserer Leidenschaft übertönt hatten, wieder zum Leben zu erwecken.

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