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Ein Sommer voller nasser Blicke

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Eine Altbauwohnung im 7. Wiener Bezirk, ein Fenster gegenüber, ein Sommer, in dem niemand die Jalousien herunterlässt. Explizite Kurzgeschichte. Ab 18.

Meine Wohnung am Neubau lag im zweiten Stock, mit zwei Fenstern, die in den Innenhof gingen. Gegenüber, im dritten Stock, wohnte eine Frau, die ich am ersten Tag, als ich einzog, durch das Küchenfenster sah, weil sie gerade einen Wasserkocher abstellte. Sie trug nur ein dünnes, weißes Top, und ihre Brüste zeichneten sich darunter ab – fest, mit dunklen Nippeln, die gegen den Stoff drückten. Ich spürte sofort ein Ziehen zwischen meinen Beinen, eine feuchte Wärme, die sich in meiner Muschi breitmachte, ein Pulsieren, das ich nicht ignorieren konnte. Meine Finger juckten danach, mir in den Slip zu greifen und die nasse Spalte zu spüren, die dort bereits klebte.

Ich war neu in Wien. Ich war für ein Jahr aus München gekommen, für eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Institut, und ich hatte die Wohnung möbliert übernommen von einer Vorgängerin, die nach Berlin gezogen war. Die Frau gegenüber hatte sie wahrscheinlich auch jeden Tag gesehen – und vielleicht hatte sie genauso heimlich beobachtet, wie ich es jetzt tat. Vielleicht hatte sie sich auch schon heimlich einen Finger in die Muschi geschoben, während sie zusah, wie meine Vorgängerin sich auszog, genau wie ich es jetzt mit ihr tat.

Ihre Küche, mein Wohnzimmer, ihr Schlafzimmer und mein Bad lagen sich gegenüber. Der Innenhof war etwa zehn Meter breit, was nicht viel war. Die Wiener Altbauten sind so gebaut – eng, intim, als ob sie darauf ausgelegt wären, dass man sich gegenseitig in die Fenster starren konnte. Man konnte jede Bewegung sehen, jeden Gesichtsausdruck, jede Regung – und man konnte sich ausmalen, wie es wäre, die Hand auszustrecken und die andere zu berühren, ihr Kleid zu heben und die nasse Muschi zu spüren.

In den ersten Wochen war es Juli, dann August, dann ein heißer September. Niemand in unserem Hof hatte Klimaanlagen. Niemand ließ die Jalousien tagsüber unten, weil es zu dunkel geworden wäre, und in der Nacht war es ohnehin egal, weil die Hitze sich nicht durch geschlossene Jalousien austreiben ließ. Also ließen wir alles offen – Fenster, Türen, Vorhänge – und gaben uns preis. Wir waren zwei Frauen, die sich gegenseitig in die intimsten Momente schauen ließen, ohne dass wir es ausgesprochen hätten.

Wir hatten uns nie kennengelernt, aber wir sahen uns jeden Tag. Sie war Anfang dreißig, schlank, dunkles Haar, eine ruhige Art zu sich zu bewegen. Sie kochte oft, sie las am Küchentisch, sie telefonierte manchmal lang, am Fenster lehnend, in einer Sprache, die ich für Italienisch hielt. Ihre Hände waren schlank, mit langen Fingern, die sich um ein Weinglas schlangen. Ich stellte mir vor, wie diese Finger sich in mich hineinbohrten, tief in meine nasse Spalte, während sie mich ansah. Ich stellte mir vor, wie sie mich auf die Küchentheke legte, meine Beine spreizte und ihre Zunge in meine Fotze schob, bis ich schrie.

An einem Donnerstag, Mitte August, kam ich gegen halb neun nach Hause. Ich machte mir etwas zu essen, stand am Küchenfenster, weil dort das beste Licht war, und ich sah, wie sie gegenüber gerade aus der Dusche kam, in ein Handtuch gewickelt. Das Handtuch war klein – es bedeckte kaum ihre Brüste, die schwer und voll darunter hervorlugten. Ihre Haut glänzte noch, feucht von der Wärme, und ich sah einen Tropfen Wasser, der von ihrem Hals hinunter zwischen ihre Brüste rann. Sie sah mich. Sie zuckte nicht. Sie nickte mir zu, freundlich, beinahe wie eine Bekannte. Dann ließ sie das Handtuch ein Stück fallen, nur einen Zentimeter, aber genau genug, dass ich die Rundung einer Brustwarze sah – dunkel, aufgerichtet, schon hart. Sie stand da, ließ das Wasser trocknen, und ich sah, wie ihre Brustwarzen sich unter dem Handtuch abzeichneten, hart und spitz, als ob sie wollte, dass ich sie sah.

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Ich nickte zurück. Mein Herz klopfte, und ich spürte, wie meine Muschi feuchter wurde. Ich presste die Beine zusammen, um das Pulsieren zu spüren, das tief in mir aufstieg. Ich musste mir die Hand zwischen die Beine schieben, als ich am Fenster stand, und mir durch den dünnen Stoff des Sommerkleids über die nasse Spalte reiben. Ich tat es so unauffällig wie möglich, aber ich sah, wie sie mich dabei beobachtete – sie sah genau, wie meine Hand zwischen meinen Beinen verschwand, und sie lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln, bevor sie sich abwandte und das Handtuch ganz fallen ließ. Ihre nackte Haut war einen Moment lang komplett sichtbar – ihr runder, fester Hintern, die schmale Taille, der dunkle Streifen zwischen ihren Beinen, der mir den Atem stocken ließ. Dann war sie weg, und ich lehnte mich an die Fensterbank, die Finger fest an meine klatschnasse Spalte gepresst, und versuchte, nicht sofort zu kommen.

Das war der Anfang einer stillen Bekanntschaft. Wir winkten uns morgens, wir winkten uns abends. Manchmal lachte sie über etwas, das ich gerade machte, und ich lachte zurück, wenn ich es selbst lustig fand. Aber meistens war es ein stilles Begehren, das zwischen uns wuchs, ein unsichtbares Band aus Blicken und Fantasien. Ich fing an, mir vorzustellen, wie ihre Zunge über meine Brustwarzen fuhr, wie sie mir die Beine öffnete und ihre Finger tief in meine Fotze schob. Ich fing an, mir vorzustellen, wie ich sie über mein Sofa legte, ihr den Slip zur Seite schob und sie mit meiner Zunge zum Orgasmus brachte.

Ich begann, sie zu beobachten. Ich sah, wie sie nach der Arbeit ihre Kleidung auszog, langsam, fast rituell, bevor sie unter die Dusche ging. Ich sah ihre schlanken Schultern, die Kurve ihrer Hüften, den Ansatz ihres Hinterns, der fest und rund unter ihrem BH hervorlugte. Einmal blieb sie länger vor dem Fenster stehen, nachdem sie nackt war, und strich sich über die Brust. Ihre Finger spielten mit einer Brustwarze, zogen daran, bis sie hart und spitz wurde. Ich sah, wie sie die Augen schloss, den Kopf zurückwarf, und ihre Hand wanderte tiefer, zwischen ihre Beine. Sie spreizte die Beine leicht, und ich konnte den dunklen Schlitz sehen, der zwischen ihren Schenkeln glänzte, feucht und offen. Sie schob zwei Finger hinein, langsam, und ich konnte fast hören, wie sie leise stöhnte, das nasse Geräusch ihrer Finger, die in ihre Schwuchtel glitten. Ich wurde feucht allein vom Zusehen, und ich schob mir selbst die Hand in den Schlüpfer, während ich sie beobachtete, meine Finger in meine eigene nasse Spalte drückte, während ich zusah, wie sie sich selbst befriedigte, nur zehn Meter von mir entfernt. Ich sah, wie ihre Finger schneller wurden, wie ihr Körper zuckte, wie sie sich an der Fensterbank festhielt und ihr Orgasmus sie durchfuhr – und ich kam mit ihr, meine Hand tief zwischen meinen Beinen, die Muschi pulsierend und triefend, während ich das Gefühl hatte, Teil von ihr zu sein.

An einem späten Sonntag im September, gegen elf Uhr, klingelte es an meiner Wohnungstür. Ich öffnete, weil ich am Wochenende vorher Internet-Aktivierung beantragt hatte und mit jemandem rechnete.

Sie stand vor der Tür. Sie trug ein dünnes, seidenes Kleid, das bis zu ihren Oberschenkeln reichte. Der Stoff schmiegte sich an ihre Kurven, und ich konnte die Form ihrer Brüste darunter sehen, die Nippel, die sich abzeichneten. Sie hatte nichts drunter – das sah ich sofort. Der Stoff war so dünn, dass ich die feuchte Linie ihrer Spalte sehen konnte, die sich unter dem Kleid abzeichnete.

„Buongiorno“, sagte sie. „Ich heiße Chiara.“ Ihre Stimme war tief, fast rau, und sie ließ Wärme durch meinen Körper strömen.

„Anna“, sagte ich. Mein Mund war trocken, und ich spürte, wie meine Brüste unter meinem dünnen Top schwer wurden, meine Nippel hart gegen den Stoff drückten.

„Wir kennen uns ein wenig.“ Sie lächelte, und ihre Augen wanderten langsam über meinen Körper – von meinem Gesicht hinunter zu meinen Brüsten, die unter einem dünnen Top standen, weiter zu meinen Hüften, zu meinen Beinen. „Ich habe dir oft zugesehen, wie du dich angezogen hast. Und ausgezogen.“

„Ich weiß.“ Ich fühlte mich nackt unter ihrem Blick. Meine Brustwarzen wurden hart, spitzten sich gegen den Stoff. „Ich habe dir auch zugesehen.“

Sie sah mich an, prüfend, vorsichtig. Dann trat sie einen Schritt näher, und ich roch ihren Duft – warm, süß, nach Seife und Frau, und ich konnte den feuchten, muskulösen Geruch ihrer geilen Muschi wahrnehmen, der durch den Stoff drang.

„Darf ich reinkommen? Ich habe eine Frage.“

Ich ließ sie rein. Sie setzte sich nicht. Sie blieb in der Küche stehen, die ihr nicht fremd war. Sie drehte sich um, und ihr Kleid spannte sich über ihrem Hintern, der fest und rund war. Ich konnte die Umrisse ihrer Spalte durch den dünnen Stoff sehen, eine leichte Wölbung, die mich verrückt machte. Sie blieb so stehen, als ob sie wüsste, dass ich sie anstarrte.

„Anna. Ich habe ein Problem mit deiner Wohnung.“ Sie drehte sich um, und ihre Augen waren dunkel, intensiv. „Dein Schlafzimmerfenster ist direkt gegenüber meinem. Und ich kann nicht mehr schlafen, weil ich die ganze Zeit an dich denke. Ich denke daran, wie ich dich auf das Bett lege und deine Beine spreize. Ich denke daran, wie ich meine Zunge in deine nasse Fotze schiebe.“

Mein Herz schlug so laut, dass ich sicher war, sie hörte es. Meine Muschi pochte, triefte, die Feuchtigkeit lief mir an den Oberschenkeln hinunter. Ich konnte keine Worte herausbringen. Ich trat einen Schritt auf sie zu, und sie kam mir entgegen, und dann hatten wir uns an den Händen, und ich spürte die Hitze ihrer Haut.

Sie zog mich näher, und ihre Lippen fanden meinen Mund. Ihr Kuss war tief, fordernd, ihre Zunge drang in mich ein, und ich schmeckte den Wein auf ihrer Zunge, ihre Süße. Ihre Hände fanden meinen Hintern, drückten mich an sich, und ich spürte ihre nasse Spalte durch den dünnen Stoff ihres Kleides gegen meine Hüfte pressen. Sie lehnte mich gegen die Küchenzeile, und ihre Hand fand den Saum meines Tops, riss es nach oben, und ihre Finger umschlossen meine nackte Brust.

„Ich will dich“, keuchte sie, den Mund an meinem Hals, während ihre Finger an meiner Brustwarze drehten, sie hart und spitz machten. „Ich will dich in mich spüren. Ich will, dass du mich fickst, bis ich schreie.“

Ich konnte nicht mehr denken. Ich schob ihre Hand weg, griff selbst unter ihr Kleid, und fand die nasse, heiße Spalte, die ich so oft heimlich beobachtet hatte. Sie war so feucht, dass meine Finger sofort hineinglitten, tief in ihre enge, heiße Muschi. Sie stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück, und ich spürte, wie ihre Wände sich um meine Finger zusammenzogen, pulsierend, hungrig.

„Ja, genau da“, stöhnte sie, und ihre Hände fanden meinen Bund, zogen an meiner Hose, rissen sie mit dem Slip hinunter. Sie kniete sich vor mich, und ich spürte ihren heißen Atem an meiner nassen Muschi, bevor ihre Zunge mich fand. Sie leckte mich von unten bis oben, langsam, genüsslich, dann presste sie ihre Zunge in mich hinein, so tief sie konnte, und ich hielt mich an der Arbeitsplatte fest, weil meine Knie nachgaben.

„Oh Gott, Chiara, ja“, stöhnte ich, und ich schob meine Hüften gegen ihr Gesicht, während sie meine Klitoris mit ihren Lippen umschloss und saugte, bis ich am ganzen Körper zitterte. Ihre Finger drangen in mich ein, zwei, dann drei, und ich spürte, wie sie mich dehnte, füllte, während ihre Zunge weiter an meiner harten Perle arbeitete. Ich kam mit einem Schrei, mein ganzer Körper zuckte, und ich spürte, wie mein Saft über ihr Gesicht lief, während sie mich weiter leckte, bis ich nicht mehr stehen konnte.

Ich zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie über die Küchenzeile. Ich hob ihr Kleid über ihren Hintern und sah ihre pralle, runde Muschi, triefend und offen, die Schamlippen geschwollen, feucht. Ich konnte nicht widerstehen. Ich beugte mich vor und leckte sie von hinten, meine Zunge in ihre enge Öffnung, während meine Hände ihre Brüste umfassten, die Nippel zwischen meinen Fingern drehten. Sie stöhnte so laut, dass ich sicher war, die Nachbarn hörten uns, aber es war mir egal. Ich leckte sie, bis sie am ganzen Körper zitterte, und dann schob ich drei Finger in ihre nasse Fotze und fing an, sie hart zu ficken, während mein Daumen über ihre Klitoris rieb.

„Oh ja, fick mich, fick mich hart“, schrie sie, und ich spürte, wie ihre Muskeln um meine Finger pulsierten, wie sie kurz vor dem Höhepunkt war. Ich drückte fester mit meinem Daumen, pumpte meine Finger schneller in sie hinein, und sie kam mit einem animalischen Schrei, ihr ganzer Körper bockte gegen meine Hand, ihre Muschi spritzte auf meine Finger.

Aber wir waren noch nicht fertig. Ich drehte sie um, hob sie auf die Küchenzeile, spreizte ihre Beine weit auseinander und legte mich zwischen ihre Schenkel. Ich leckte ihre schweißnasse Haut, ihre Brüste, ihre harten Nippel, während sie die Beine um meine Hüften schlang. Dann griff ich nach ihrer nassen Muschi, leckte sie noch einmal, bis ich ihren Geschmack auf der Zunge hatte, und setzte mich auf ihre Hüften, sodass unsere Muschis sich berührten, feucht und heiß, und rieb mich an ihr, bis wir beide wieder am Rand waren.

Sie griff nach mir, zog mich an den Haaren, und küsste mich tief, während ihre Hand zwischen meinen Beinen verschwand, ihre Finger in meine klatschnasse Spalte glitten, während sie meine Hüften gegen ihre rieb. Wir bewegten uns zusammen, ihre Finger in meiner Muschi, meine Finger in ihrer, unsere Körper aneinander gepresst, feucht und verschwitzt, bis wir beide gleichzeitig kamen, schreiend, zitternd, ineinander verschlungen, bis wir erschöpft auf dem Küchenboden lagen, außer Atem, unsere Körper glän

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