L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Seitensprung in München

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich mich für das Yoga-Retreat in den Alpen entschied. Als Notärztin war ich es gewohnt, unter Stress zu arbeiten und meine Emotionen unter Kontrolle zu halten. Doch in den letzten Monaten hatte ich das Gefühl, mich selbst zu verlieren. Die ständige Anspannung und die Traumata, die ich jeden Tag erlebte, hatten mich ausgelaugt. Ich brauchte etwas, das mich wieder mit mir selbst verband, etwas, das mich atmen lassen würde. Aber was ich wirklich brauchte, war etwas Handfesteres – ein Ventil für all die aufgestaute Energie, die in mir brannte wie ein Feuer, das nach Luft schrie.

Als ich in München ankam, um mich zuerst auf ein paar Tage Entspannung im Hotel zu freuen, bevor ich zum Retreat aufbrach, fühlte ich mich bereits ein wenig erleichtert. Das Hotelzimmer war schön, mit einem weichen Bett und einem großen Fenster, das auf die Stadt hinausging. Ich legte mich auf das Bett und schloss die Augen, ließ meine Atmung langsam und tief werden. Ich spürte, wie mein Körper sich entspannte, wie meine Muskeln sich lockerten. Aber da war auch etwas anderes – ein Kribbeln zwischen meinen Schenkeln, eine feuchte Wärme, die sich in meiner Möse ausbreitete. Ich hatte tagelang nicht an mich selbst gedacht, nicht an meine Bedürfnisse, und jetzt, in der Stille des Zimmers, meldete sich mein Körper mit einer unüberhörbaren Sehnsucht. Meine Hand wanderte unwillkürlich zwischen meine Beine, und ich spürte durch den dünnen Stoff meines Slips, wie nass ich bereits war. Ich stöhnte leise auf, als ich mir vorstellte, wie ein harter Schwanz mich endlich durchficken würde, tief und unerbittlich.

Als ich wieder aufwachte, fühlte ich mich erfrischt und bereit, die Stadt zu erkunden. Ich zog mich an – ein enges, rotes Kleid, das meine Kurven betonte, und High Heels, die meine Beine endlos lang wirken ließen. Ich wollte gesehen werden, begehrt werden. Ich ging hinunter in die Hotelbar, um ein Glas Wein zu trinken und mich ein wenig zu unterhalten. Dort sah ich ihn zum ersten Mal, einen Mann Anfang dreißig, mit einem warmen Lächeln und dunklen Haaren. Er war allein an der Bar und sah mich an, als ich hereinkam. Seine Augen wanderten über meinen Körper, und ich fühlte, wie mein Slip sofort nass wurde. Ich lächelte zurück und setzte mich neben ihn. Der Duft seines Aftershaves mischte sich mit dem Alkohol in der Luft, und ich spürte, wie meine Brustwarzen unter dem Stoff meines Kleides hart wurden.

Er stellte sich als Sanitäter vor, erzählte mir von seinem Job und seinen Erfahrungen. Ich war fasziniert von seiner Art, von seiner Offenheit und seiner Empathie. Aber während er redete, konnte ich nicht aufhören, an seinen Körper zu denken – an seine breiten Schultern, an seine starken Hände, die sicher schon viele Leben gerettet hatten, an seinen Schwanz, der in seiner Hose einen sichtbaren Buckel warf. Wir unterhielten uns stundenlang, teilten unsere Geschichten und unsere Träume. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt, einer Welt, in der ich mich selbst wiederfand. Als die Bar schloss, fragte er mich, ob ich mit ihm auf sein Zimmer kommen wollte, um noch ein Glas Wein zu trinken. Ich zögerte einen Moment, doch dann nickte ich. Mein Herz klopfte wild, und zwischen meinen Beinen pochte es vor Verlangen. Wir gingen schweigend zum Aufzug, unsere Hände berührten sich leicht, als wir eintraten. Ich spürte einen Schauer über meinen Rücken laufen, als die Türen sich schlossen. In der engen Kabine standen wir dicht beieinander, und ich konnte seinen Atem auf meinem Nacken spüren. Seine Hand legte sich auf meine Hüfte, und ich lehnte mich zurück, spürte seine Erektion an meinem Arsch. Es war so verdammt heiß.

In seinem Zimmer war es warm und gemütlich, mit einem großen Fenster, das auf die Stadt hinausging. Wir setzten uns auf das Bett und tranken unseren Wein, unsere Augen trafen sich immer wieder. Ich fühlte mich wie in einem Traum, einem Traum, in dem ich mich selbst wiederfand. Er erzählte mir von seinem Job, von den Menschen, die er gerettet hatte, von den Menschen, die er verloren hatte. Ich hörte ihm zu, fühlte seine Schmerzen und seine Freude. Aber während er redete, konnte ich nicht aufhören, seine Hände zu beobachten, wie sie sein Weinglas umfassten, wie die Adern auf seinem Handrücken hervortraten. Ich stellte mir vor, wie diese Hände meinen Körper erkunden würden, wie sie meine Titten kneten, in meine Möse eindringen würden. Als er mich ansah, fühlte ich mich wie von ihm durchdrungen, wie von ihm verstanden. Ich spürte, wie mein Körper sich entspannte, wie meine Muskeln sich lockerten. Er nahm meine Hand, seine Finger berührten meine, und ich fühlte einen Funken, der durch meinen Körper lief. Es war wie ein elektrischer Schlag, der direkt in meine Klitoris schoss.

Wir küssten uns langsam, unsere Lippen berührten sich leicht, unsere Zungen trafen sich. Es begann sanft, aber es dauerte nicht lange, bis es wild wurde. Seine Hand griff in meine Haare, zog meinen Kopf zurück, und er küsste mich härter, fordernder. Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückte, und ich konnte nicht widerstehen. Meine Hand wanderte an seiner Brust entlang nach unten, über seinen Bauch, bis ich den Gürtel seiner Hose erreichte. Ich öffnete ihn mit einer schnellen Bewegung, und sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, mit einer prallen Eichel, die bereits feucht war. Ich wusste, dass ich ihn sofort in meinem Mund haben musste. Ich ließ mich auf die Knie fallen, nahm seinen Schwanz in meine Hand und führte ihn an meine Lippen. Ich leckte langsam über die Eichel, schmeckte das Salz seiner Erregung, und dann nahm ich ihn tief in meinen Mund. Er stöhnte auf, seine Hände griffen in meine Haare, und er begann, mein Gesicht zu ficken. Sein Schwanz glitt tief in meine Kehle, und ich spürte, wie ich würgte, aber es fühlte sich so verdammt gut an. Ich saugte fester, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, und ich fühlte, wie er näher kam. Aber er zog mich hoch, bevor er kommen konnte, und warf mich auf das Bett.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Ich will dich ficken“, keuchte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. Er riss mein Kleid hoch, zerrte an meinem Slip, bis er ihn zur Seite schob. Seine Finger fanden meine Möse, die bereits triefend nass war. Er tauchte zwei Finger tief in mich ein, und ich schrie auf, als er sie hin und her bewegte, meinen G-Punkt traf. „Du bist so verdammt feucht für mich“, flüsterte er, während er seine Finger in mir drehte und meine Klitoris mit seinem Daumen rieb. Ich bäumte mich auf, spürte, wie sich mein Körper unter seinen Berührungen spannte. „Ich will deinen Schwanz“, stöhnte ich, „ich will, dass du mich fickst, hart und tief.“

Er zog seine Finger heraus und leckte sie ab, während er sich zwischen meine Beine stellte. Seine Eichel drückte gegen meine Öffnung, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs. Er stieß langsam zu, glitt in mich ein, und ich fühlte, wie sich meine Möse um ihn dehnte, wie er mich ausfüllte. Er war so dick, dass ich meinen Atem anhielt, als er tiefer und tiefer drang, bis er ganz in mir war. „Fuck, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte er, während er einen Moment in mir verharrte, um mich spüren zu lassen, wie voll ich war. Dann begann er zu ficken, anfangs langsam, mit tiefen, stoßenden Bewegungen, die meinen ganzen Körper erzittern ließen. Ich spürte, wie seine Hoden gegen meinen Arsch schlugen, wie sein Schwanz in mir kam und ging, und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen, zog ihn tiefer in mich hinein.

Es wurde schneller, härter. Er packte meine Hüften und zog mich auf seinen Schwanz, während er in mich stampfte, als ob er versuchte, sich selbst in mir zu verlieren. Ich spürte, wie der Druck in mir wuchs, wie meine Möse sich um ihn zusammenzog, und ich wusste, dass ich kurz davor war zu kommen. „Fick mich, fick mich härter“, schrie ich, und er gehorchte. Er lehnte sich vor, seine Brust auf meiner, und küsste mich, während er weiter in mich stieß, sein Rhythmus unerbittlich. Seine Hand fand meine Klitoris, rieb sie mit kreisenden Bewegungen, und es war zu viel. Mein Orgasmus brach über mich herein, eine Welle der Hitze, die meinen ganzen Körper durchflutete. Ich schrie seinen Namen, als ich kam, meine Möse zuckte und pulsierte um seinen Schwanz, und ich fühlte, wie er sich in mir spannte, wie er selbst kam. Sein heißer Samen schoss in mich hinein, und ich spürte jeden Tropfen, wie er sich in mir ausbreitete, wie er mich von innen ausfüllte.

Wir lagen still, unsere Körper aneinandergeschmiegt, unsere Atmung langsam und tief. Aber es war noch nicht vorbei. Ich spürte, wie sich sein Schwanz wieder versteifte, während er noch in mir war. Er drehte mich auf den Bauch und zog mich auf die Knie. Ich spürte seine Hände auf meinen Pobacken, wie er sie auseinander drückte, und dann die feuchte Kälte seiner Zunge auf meinem Arschloch. Ich stöhnte auf, als er leckte, seine Zunge in mich eindrang, mich auf eine ganz neue Art öffnete. „Ich will deinen Arsch“, flüsterte er, und ich konnte nur nicken, zu erregt, um zu sprechen. Er spuckte auf seine Finger und schob sie in mich, dehnte mich, bereitete mich vor. Ich hielt den Atem an, als er seinen Schwanz an mein Arschloch setzte, und dann stieß er zu. Der Schmerz war süß, gemischt mit einer überwältigenden Lust, als er mich nahm. Er fickte mich langsam, mit tiefen Stößen, die meinen ganzen Körper erschütterten, und ich spürte, wie ich mich an ihn gewöhnte, wie ich ihn in mir willkommen hieß. „Ja, fick meinen Arsch“, stöhnte ich, mein Gesicht ins Kissen gedrückt, während er in mir kam und ging. Sein Atem wurde heftiger, und ich spürte, wie er näher kam. Ich selbst war kurz davor, als er seine Hand um meinen Körper legte und meine Klitoris rieb. Wir kamen zusammen, ein weiteres Mal, ein zweiter Orgasmus, der mich in eine Wolke des Vergessens trug.

Ich wusste, dass es nur ein Seitensprung war, eine Geschichte, die wir uns erzählten, um uns selbst wiederzufinden. Ich wusste, dass wir uns nie wiedersehen würden, doch in diesem Moment war es egal. Ich fühlte mich wie befreit, wie erlöst. Ich wusste, dass ich wieder atmen konnte, wieder fühlen konnte. Sein Samen lief meine Schenkel hinunter, eine ständige Erinnerung an das, was wir geteilt hatten. Als wir uns voneinander lösten, sah ich ihn an, und er sah mich an. Wir lächelten uns an, und ich wusste, dass wir uns verstanden hatten. Wir standen auf, und ich zog mich an. Er brachte mich zur Tür, und wir küssten uns noch einmal, ein tiefer, fordernder Kuss, der versprach, dass diese Erinnerung für immer bleiben würde.

Als ich das Hotel verließ, fühlte ich mich wie neu geboren. Ich wusste, dass ich wieder atmen konnte, wieder fühlen konnte. Ich wusste, dass ich wieder ich selbst war. Ich ging durch die Stadt, fühlte die Sonne auf meinem Gesicht, den Wind in meinen Haaren. Zwischen meinen Beinen spürte ich noch seine Feuchtigkeit, ein leises Pochen, das mich an unsere Nacht erinnerte. Ich wusste, dass es nur ein Seitensprung war, eine Geschichte, die wir uns erzählten, um uns selbst wiederzufinden. Doch in diesem Moment war es egal. Ich fühlte mich wie befreit, wie erlöst. Ich wusste, dass ich wieder atmen konnte, wieder fühlen konnte. Und das war alles, was zählte.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden