L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Im Schatten der Kiefern

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Du zitterst“, sagte er, ohne mich anzusehen. Seine Hand lag auf der Mittelkonsole, die Fingerkuppen trommelten einen unhörbaren Rhythmus gegen das Leder. Ich starrte auf diesen schmalen Spalt zwischen unseren Sitzen, der mir plötzlich unüberbrückbar schien.

„Mir ist kalt“, log ich. Die Aprilsonne tauchte das Armaturenbrett in bernsteinfarbenes Licht, aber der Motor lief nicht, die Heizung war aus. Er hatte den Wagen bewusst am Ende einer Lichtung geparkt, wo die Kronen der Kiefern einen dichten Schirm bildeten. Vom Feldweg aus war das Auto kaum zu sehen.

„Du lügst“, sagte er jetzt, und diesmal drehte er den Kopf. Seine Augen waren von einem stumpfen Grau, das an nassen Schiefer erinnerte. Kein freundliches Grau, eines, das unter die Haut kroch. „Du zitterst, weil du weißt, was passieren wird.“

Ich schluckte. Mein Mund war trocken, obwohl ich vor zehn Minuten noch einen Schluck Wasser getrunken hatte. „Ich weiß nicht, was du meinst.“

Er lachte leise, ein Geräusch, das mehr in der Brust vibrierte als aus dem Mund kam. „Wir sind hier, Lena. Du bist mitgefahren. Du hast mich nicht gefragt, wohin. Du hast einfach Ja gesagt.“ Sein Zeigefinger wanderte vom Lenkrad zu meinem Knie, berührte den Stoff meiner Jeans ganz leicht. Ich spürte die Wärme durch den Denim hindurch, als hätte er eine Flamme auf meine Haut gesetzt.

Es stimmte. Ich hatte nicht gefragt. Als er um zwei Uhr nachmittags vor dem Café auftauchte, in dem ich meinen üblichen Milchkaffee trank, hatte ich nur genickt. Mein Mann war auf Dienstreise, die Kinder in der Schule, die nächsten drei Stunden gehörten mir. Normalerweise hätte ich sie mit Einkäufen und einer Folge meiner Serie totgeschlagen. Aber dann war er da, dieser Mann, den ich erst vor zwei Wochen auf einer Vernissage kennengelernt hatte. „Komm, wir fahren ein Stück“, hatte er gesagt, und ich war aufgestanden, als hätte mich jemand am Kragen gepackt.

Das erste Zögern

„Ich bin verheiratet“, sagte ich jetzt, aber es klang nicht wie ein Argument, eher wie eine Entschuldigung.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Ich weiß.“ Sein Finger zeichnete nun kleine Kreise auf mein Knie. „Du trägst keinen Ehering. Aber ich habe ihn im Café gesehen, in deiner Handtasche. Du ziehst ihn aus, wenn du allein bist.“

Ich hielt die Luft an. Er hatte mich beobachtet. Die Vorstellung war unheimlich und zugleich seltsam erregend. Dass er meine kleinen Fluchten kannte, meine heimlichen Gesten, wenn niemand hinsah.

„Du auch?“, fragte ich flüsternd.

„Ich bin nicht verheiratet.“ Jetzt glitt seine Hand höher, über meinen Oberschenkel, bis zum Saum meiner Jeans. „Aber ich habe gesehen, wie du deinen Kaffee trinkst. Wie du den Löffel ableckst. Wie du dich umschaust, als wartest du auf etwas.“

Ich schloss die Augen. In meinem Kopf jagten sich Bilder: der vertraute Geruch von Zuhause, das Lachen meiner Tochter, das regelmäßige Atmen meines Mannes neben mir im Bett. Und dann das hier: fremde Hände, ein unvertrauter Geruch nach Zedernholz und Schweiß, das dumpfe Gefühl von etwas Verbotenem, das sich in der Magengrube ausbreitete.

„Ich sollte gehen“, sagte ich, aber ich machte keine Anstalten, den Türgriff zu suchen.

Er beugte sich zu mir. Sein Gesicht war jetzt nah, ich konnte jeden einzelnen Bartstachel auf seiner Wange erkennen, die feinen Linien um seine Augen. Er roch nach Salz und etwas Metallischem, wie Regen auf heißem Asphalt.

„Willst du gehen?“, fragte er. Seine Stimme war rau, als hätte er lange geschwiegen.

„Nein“, hauchte ich, und das Wort war draußen, bevor ich es zurückhalten konnte.

Sein Mund traf meinen, ohne Übergang. Kein sanftes Annähern, kein Zögern. Ein harter, fordernder Kuss, der mich gegen den Sitz presste. Seine Zunge schob sich zwischen meine Lippen, und ich öffnete mich, ließ ihn ein, ließ den Geschmack von Kaffee und etwas Süßem über meine Zunge fließen. Meine Hände fanden seinen Nacken, vergruben sich in seinem kurzen Haar, während ich mich gegen ihn stemmte, nicht um ihn wegzustoßen, sondern um näher zu kommen.

Er löste sich, atmete schwer. „Steig aus“, befahl er, und seine Augen glitzerten. „Hinten rein.“

Ich gehorchte, ohne zu überlegen. Stieg aus, ging um das Auto herum, öffnete die hintere Tür. Der Ledersitz war kühl unter meinen Oberschenkeln, als ich mich hineinschob. Einen Moment saß ich da, die Hände im Schoß gefaltet, und wartete.

Er kam zu mir, ließ sich neben mir nieder. Der Wagen sackte unter seinem Gewicht leicht ein. Er sagte nichts, sondern griff einfach nach meinem Pullover, zog ihn mir über den Kopf. Die Luft war kühl auf meiner nackten Haut, meine Brüste spannten sich unter dem dünnen Stoff des BHs.

„Hilf mir“, sagte er, und ich verstand. Ich knöpfte meine Jeans auf, hob das Becken, streifte sie zusammen mit dem Slip hinunter. Seine Hände folgten jeder Bewegung, strichen über meine Hüften, meine Oberschenkel, zogen die Kleidungsstücke ganz aus. Ich lag nun nur noch in Unterwäsche auf dem Rücksitz, die Beine angewinkelt, die Füße auf der Sitzfläche.

Haut und Hitze

Er ließ sich Zeit. Seine Finger wanderten über mein Schlüsselbein, die Kurve meines Halses hinunter, über die Wölbung meiner Brust. Er öffnete den BH mit einem geübten Klick, schob die Träger von meinen Schultern. Seine Handflächen legten sich auf meine Brüste, warm und rau, und ich stöhnte leise auf, als seine Daumen über meine Brustwarzen strichen. Sie waren hart, empfindlich, jedes Streifen sandte einen kleinen Schock durch meinen Körper.

„So schön“, murmelte er, mehr zu sich selbst als zu mir. Dann beugte er sich hinab, nahm eine Brustwarze in den Mund. Seine Zunge war heiß, umkreiste die Spitze langsam, bevor er sie zwischen die Zähne nahm und leicht zubiss. Ich bog mich durch, mein Rücken hob sich vom Sitz, ein Schrei, halb Schmerz, halb Lust, entwich mir.

Seine Hand wanderte tiefer, über meinen Bauch, durch das krause Haar zwischen meinen Beinen. Ich war bereits feucht, spürte, wie meine Möse sich öffnete und nass wurde, als seine Finger über meine Schamlippen strichen. Sie glitten über die feuchte Spalte, tauchten in die nasse Wärme ein, die sich dort gebildet hatte. Ich keuchte, als er eine Fingerspitze in mich hineinschob, langsam, fordernd, ohne Eile. Die Enge war intensiv, spürte, wie meine Wände seine Finger umschlossen und festhielten.

„Du bist so bereit“, sagte er, seine Stimme ein raues Flüstern an meinem Ohr. „So feucht. Du willst das, Lena. Du willst, dass ich dich nehme.“

„Ja“, stieß ich hervor, und jede Scham war verflogen. Ich wollte es, wollte diesen wilden, harten Sex, der mich aus mir selbst riss. „Nimm mich, fick mich.“

Er zog seine Hand zurück und griff nach seinem Gürtel. Das Klicken der Schnalle war laut in der Stille des Waldes. Er öffnete seine Hose, zog den Reißverschluss hinunter, und sein Schwanz sprang hervor, lang und dick, die Eichel bereits glänzend vor Erregung. Ich starrte darauf, spürte, wie meine Möse vor Verlangen zuckte. Sein Glied war groß, die Adern traten an der Seite hervor, die Eichel war geschwollen und tiefrot. Er packte ihn an der Basis und rieb die Spitze über meine Schamlippen, ein langsames, qualvolles Vorspiel, das mich um den Verstand brachte.

„Spürst du das?“, fragte er, während er die feuchte Spitze über meine Klitoris gleiten ließ. „Wie ich dich gleich ficken werde.“

„Ja, bitte“, stöhnte ich, meine Hände griffen nach seinen Hüften, zogen ihn näher. „Steck ihn rein, steck deinen dicken Schwanz in meine nasse Möse.“

Er lachte leise, ein tiefes Rumpeln in seiner Brust, und dann setzte er an. Mit einem harten, einzigen Stoß drang er in mich ein. Der Schock war elektrisierend – die Dehnung, die Fülle, als sein Schaft meine Wände ausfüllte, mich bis aufs Äußerste spreizte. Ich schrie auf, ein schriller Laut, der sich gegen die Autoscheiben brach. Er war tief in mir, so tief, dass ich den Druck in meinem Bauch spürte, die Spitze, die gegen meinen Muttermund stieß.

„Ja, fick mich, fick mich hart“, keuchte ich, und ich umklammerte seinen Nacken, zog ihn zu mir herunter. Meine Brüste pressten sich gegen seine Brust, meine Brustwarzen rieben über den Stoff seines Shirts. Er begann zu stoßen, lang und kraftvoll, jeder Stoß drang bis zum Anschlag in mich ein. Sein Schwanz glitt nass und heiß in mir, das Geräusch unseres Fickens war schlürfend und schmutzig, gemischt mit meinem Stöhnen und seinem Knurren.

Er zog sich fast ganz zurück, ließ nur die Eichel in mir, und dann stieß er wieder zu, hart und tief. Ich spürte, wie meine Wände sich um ihn zusammenzogen, wie meine Möse ihn festhielt, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Jeder Stoß war ein Schlag gegen meine Beckenknochen, der meinen Körper durchrüttelte, mich tiefer in die Lederpolster drückte.

„Du fühlst dich so gut an“, stöhnte er, sein Gesicht an meinem Hals, seine Zunge leckte über meine Haut. „So eng und nass. Deine Fotze saugt an meinem Schwanz wie eine willige Hure.“

Die Worte trafen mich wie ein Schock, eine Mischung aus Scham und Erregung, die mich noch feuchter machte. Ich wollte es hören, wollte die Schamlosigkeit, die Befreiung davon, die anständige Ehefrau zu sein. „Ja, deine Hure“, keuchte ich zurück. „Fick deine Hure, fick mich, bis ich schreie.“

Er drehte mich um, mit einer rohen Kraft, die mich atemlos machte. Ich lag nun auf dem Bauch, mein Gesicht gegen die kalte Lehne des Vordersitzes gepresst, mein Arsch hoch in die Luft gereckt. Er packte meine Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich in mein Fleisch, und dann stieß er wieder ein, diesmal noch tiefer, noch härter. Der Winkel veränderte alles – ich spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes, der sich durch meine Wände bohrte, die Eichel, die gegen die empfindliche Stelle in mir stieß, die mich zucken ließ.

„Ja, genau da“, schrie ich, mein Kopf gegen das Leder gepresst. „Da, genau da, fick mich da.“

Seine Hände wanderten von meinen Hüften zu meinem Arsch, seine Finger spreizten die Backen. Ich wusste, was er wollte, und die Vorstellung ließ meine Möse noch stärker fließen. Er zog seinen Schwanz halb aus mir heraus, und ich spürte, wie seine Fingerkuppe feucht über meinen Arschloch strich, Kreise zog, das empfindliche Fleisch massierte.

„Willst du, dass ich dich auch hier nehme?“, fragte er, seine Stimme ein kehliges Flüstern. „Soll ich meinen Schwanz in deinen engen Arsch schieben?“

„Ja, ja, bitte“, bettelte ich, jede Scham verbotener Lust gewichen. „Nimm meinen Arsch, fick meinen Arsch, mach ihn weit.“

Er spuckte auf seine Finger und massierte die Feuchtigkeit über meinen Schließmuskel, der sich reflexartig zusammenzog. Ich spannte mich an, bereit für die neue Invasion. Er richtete die Spitze seines Schwanzes auf mein Arschloch und drückte. Der Widerstand war immens, ein brennender Schmerz, der in mir aufstieg, als die dicke Eichel gegen den engen Ring drückte. Ich schrie auf, aber ich drückte mich zurück, wollte ihn tiefer.

„Langsam“, keuchte er, aber er stieß weiter. Der Ring gab nach, und sein Schwanz glitt in mich hinein, Zentimeter für Zentimeter. Die Dehnung war überwältigend, das Gefühl, so voll gestopft zu sein, dass ich kaum atmen konnte. Er war tief in meinem Arsch, die Spitze drückte gegen die empfindliche Wand, die meine Möse von meinem Darm trennte. Ich spürte die Doppelfülle, die Intensität, die mich an den Rand des Wahnsinns trieb.

„Ja, fick meinen Arsch, fick ihn hart“, stöhnte ich, mein Atem flach und heiß. „Mach ihn weit, mach mich zu deiner Arschhure.“

Er begann zu stoßen, langsame, tiefe Stöße, die meinen gesamten Körper erschütterten. Jeder Stoß drang bis zum Anschlag ein, ließ die Wagenfedern knarren und meine Schreie gegen die Scheiben prallen. Sein Schwanz glitt nass und fest in meinem Arsch, die Reibung war intensiv, ein Feuer, das in meinem Bauch loderte. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, eine Welle der Lust, die meinen Körper durchflutete.

„Komm für mich“, knurrte er, seine Hand fand meine Klitoris, rieb sie hart und schnell. „Komm auf meinem Schwanz, während ich deinen Arsch ficke.“

Der Höhepunkt traf mich wie ein Blitz. Ich schrie, mein Körper zuckte unkontrolliert, während die Wellen der Lust mich überrollten. Meine Möse zog sich zusammen, meine Gedärme krampften sich um seinen Schwanz. Er stieß noch ein paar Mal hart zu, dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, der sich sofort wieder zusammenzog, und ich hörte das Geräusch seiner Hand, die sich um seinen nassen, glänzenden Schaft legte.

„Fick mich“, keuchte er, und ich drehte mich um, sah, wie er sich auf mich beugte, sein Gesicht über meinen Brüsten. Ich öffnete meinen Mund, und er stieß seinen Schwanz in meine Kehle, tief, bis ich würgte. Die Mischung aus meinem eigenen Saft und seinem Schwei

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden