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Der letzte Tanz vor dem Morgen

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Noch bevor Maras Hand die Klinke der Bartür berührt, spürt sie es: ein Ziehen im Nacken, das sie kennt wie den eigenen Herzschlag. Der Geruch von Bier und abgenutztem Leder mischt sich mit etwas, das sie nicht benennen will – einer Erwartung, die sich in ihren Fingerspitzen kribbelt und direkt zwischen ihre Beine schießt. Ihre Möse zieht sich zusammen, als hätte sie schon eine Ahnung, was gleich passieren wird. Sie drückt die Tür auf, und die Musik schlägt ihr entgegen, ein dumpfer Bass, der in ihren Rippen vibriert. Und dann sieht sie ihn. Er sitzt am Ende der Theke, das Glas Whisky vor sich, und als er den Kopf hebt, trifft sie sein Blick wie ein Blitz – direkt in ihre feuchte, heiße Mitte.

Die Begegnung

Ihr Atem stockt für den Bruchteil einer Sekunde. Seine Augen – dieses Blau, das sie damals in einem Sommerregen ertränkt hat – ruhen auf ihr, während sie durch die Menge geht. Die Bar ist voll, Stimmen und Lachen prallen aneinander, aber zwischen ihnen entsteht eine Blase der Stille, in der nur ihr Verlangen pulsiert. „Mara“, sagt er, und ihr Name klingt in seinem Mund wie eine vertraute Melodie, die direkt in ihre Fotze singt. Sie setzt sich auf den Barhocker neben ihm, die Knie fast berührend. Die Holztheke unter ihren Fingern fühlt sich rau an, echt, aber unter ihrem Rock spürt sie, wie ihre Möse bereits feucht wird, wie ein Fluss, der darauf wartet, überzulaufen.

„Du siehst umwerfend aus“, sagt er, und sie spürt, wie ihr eine Hitze in die Wangen steigt. „Lügner. Zwei Kinder und eine durchwachte Nacht.“ Aber sie weiß, dass es stimmt – der Schein der Neonreklame fängt sich in seinen Wangenknochen, und sie denkt an damals, als sie diese Linien mit ihren Lippen nachgezeichnet hat, als sein Schwanz tief in ihr steckte. „Und du? Immer noch der alte Herumtreiber?“, fragt sie, und ihre Stimme klingt leichter, als ihr zumute ist. Er zuckt mit den Schultern. „Ab und zu. Aber die Angebote werden schlechter.“ Sein Lächeln ist schief, und sie spürt ein Ziehen tief in ihrem Bauch, ein Pochen, das direkt in ihre Klitoris strahlt.

Sie bestellt dasselbe wie er, Whisky pur, und als der Barkeeper die Gläser füllt, zittert ihre Hand kaum merklich. „Was machst du hier?“, fragt er, und seine Stimme ist nah, obwohl er sich nicht vorbeugt. „Ich wollte dich sehen“, sagt sie, und die Worte fallen leichter, als sie erwartet hat. „Seit Wochen denke ich an dich. An diese Nacht. An deinen Schwanz in mir.“ Er sagt nichts, aber seine Hand findet ihren Arm, eine Berührung, die Strom durch ihre Adern schickt. Sie spürt seine Fingerkuppen auf ihrer Haut, wie sie eine kleine Gänsehaut hinterlassen. „Ich auch“, murmelt er, und sein Daumen streicht über die Innenseite ihres Handgelenks, wo der Puls wild schlägt. „Ich denke an deine Möse, wie sie mich verschlungen hat. Wie du gestöhnt hast.“ Ein Schauer läuft ihr den Rücken hinunter, und sie trinkt einen Schluck Whisky, um sich zu beruhigen. Die Flüssigkeit brennt in ihrer Kehle, aber es ist ein willkommenes Feuer, das direkt in ihren Schoß fließt. Unter dem Rock wird ihre Muschi nasser, die Schamlippen kleben aneinander, und sie spürt, wie sie sich öffnen will, nur für ihn.

Die Sehnsucht

Die Zeit in der Bar verschwimmt. Sie reden über Belangloses, aber jedes Wort ist geladen. Ihre Finger streifen sich über den Gläsern, seine Hand liegt auf ihrem Knie, warm und schwer. Sie spürt die Hitze durch den Stoff ihres Rocks, und ihre Haut brennt darunter. „Lass uns gehen“, flüstert er, und sie nickt, ohne zu überlegen. Er nimmt ihre Hand, führt sie durch die Menge, die Tür zum Hinterhof schwingt auf, und die kühle Nachtluft schlägt ihnen entgegen. Ein leichter Wind weht, der den Geruch von feuchtem Stein und spätem Sommer mit sich bringt. Sie atmet tief ein, und ihr Herz rast. Ihre Möse pocht, ein dumpfer, tiefer Schmerz des Verlangens, der sie fast wahnsinnig macht.

Der Hof ist klein, von einer Backsteinmauer umgeben, über der ein Stück Himmel mit einzelnen Sternen hängt. Eine alte Holzbank steht unter einem Vordach. Er dreht sie zu sich um, seine Hände auf ihren Hüften, und sie spürt den Druck seiner Finger, der durch den Stoff dringt. „Ich hab dich vermisst“, sagt er, und seine Stimme ist heiser. „Ich hab deine Fotze vermisst, wie sie sich um meinen Schwanz zusammengezogen hat.“ Sie schließt die Augen, als sein Mund ihren Hals findet, ein Kuss, der eine Gänsehaut hinterlässt. Seine Zunge zeichnet eine Spur von ihrem Ohrläppchen bis zum Schlüsselbein, und sie lehnt sich zurück, gibt sich hin. Seine Lippen wandern zu ihrer Schulter, und er beißt sanft in den Stoff ihrer Bluse, bevor er mit den Zähnen den Kragen zur Seite schiebt. Sie stöhnt leise auf, und ihre Hände gleiten in sein Haar, ziehen ihn näher. „Ich will deine Zunge auf meiner Möse“, flüstert sie direkt in sein Ohr, und er stöhnt auf, ein tierisches Geräusch, das ihr direkt in den Schoß fährt.

„Weißt du noch, damals?“, fragt er zwischen zwei Küssen. „Im Regen, auf der Wiese?“ Sie nickt, die Erinnerung überflutet sie. „Du hast mich so hart gefickt, dass ich nicht mehr laufen konnte“, flüstert sie. „Ich will dich wieder so wild machen“, sagt er, und seine Stimme klingt rau vor Verlangen. Er schiebt ihre Bluse über den Kopf, und die kühle Luft umfängt ihre nackten Arme. Sein Blick wandert über ihren Körper, und sie spürt, wie er sie auszieht, ohne sie zu berühren. „Du bist noch schöner als damals“, sagt er, und seine Hände finden ihre Taille, ziehen sie an sich. Sie spürt die Hitze seines Körpers durch sein Hemd, und ihre Finger machen sich an den Knöpfen zu schaffen. Langsam, Knopf für Knopf, öffnet sie sein Hemd, und als es fällt, legt sie ihre Handflächen auf seine Brust. Die Muskeln darunter sind fest, warm. Sie spürt seinen Herzschlag unter ihrer Hand, schnell und stark. „Du auch“, sagt sie, und ihr Lächeln ist weich. Aber ihr Verlangen ist hart, ungeduldig. Sie lässt eine Hand nach unten wandern, über seinen Bauch, bis sie den harten Buckel in seiner Hose spürt. Sein Schwanz drückt gegen den Stoff, und sie umfasst ihn durch die Hose, spürt seine Länge und Dicke. „Ich will ihn“, sagt sie, und ihre Stimme ist heiser. „Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze.“

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Die Entfesselung

Seine Hände wandern unter ihren Rock, finden die nackte Haut ihres Rückens. Seine Finger sind kühl, aber sie hinterlassen eine heiße Spur. Er knöpft ihren BH auf, und der Stoff fällt locker um ihre Brüste. Seine Handfläche umfasst eine, der Daumen streicht über die Spitze, die sich sofort unter seiner Berührung verhärtet. Ein Stöhnen entweicht ihr, und er küsst sie, um es zu schlucken. Sein Kuss ist fordernd, seine Zunge dringt ein, und sie öffnet sich ihm, ihre Hände in seinen Haaren. Sie spürt seine Zunge, die ihren Mund erkundet, und sie erwidert den Kuss mit derselben Intensität. Ihre Zungen tanzen, und sie schmeckt den Whisky auf seiner Zunge, gemischt mit dem Salz seiner Haut. Sie beißt sanft in seine Unterlippe, und er stöhnt auf. „Ich will dich jetzt“, knurrt er.

Er drückt sie gegen die Mauer, die raue Backsteinoberfläche reibt an ihrem Rücken, während seine Hände ihren Rock hochschieben. Der Stoff bauscht sich um ihre Hüften, und er schiebt ihren Slip zur Seite. Seine Finger gleiten durch die feuchte Spalte, und sie zuckt unter der Berührung. Ihre Möse ist heiß, triefend nass, bereit. „Du bist so bereit“, flüstert er, und seine Stimme klingt triumphierend. „Ich könnte dich sofort ficken, so wie du mich ansiehst.“ Er kniet vor ihr nieder, seine Zunge findet sie, und sie spürt die erste Welle der Ekstase. Seine Zunge taucht in sie ein, schmeckt ihre Feuchtigkeit, und sie schreit auf, ein schriller Laut der Lust. Ohne Vorwarnung drückt er seine Zunge tief in ihre Möse, so tief er kann, und sie spürt, wie ihre Muskeln sich um ihn zusammenziehen. „Ja, genau da“, keucht sie. „Leck mich, leck mich aus.“

Er gehorcht, seine Zunge arbeitet in ihr, während seine Finger ihre Klitoris finden, diesen kleinen harten Knoten, der direkt unter seiner Berührung explodiert. Er umkreist sie langsam, immer wieder, während seine Zunge in ihr Inneres stößt. Sie lehnt sich gegen die Mauer, ihre Knie werden weich, während die Lust sie überflutet. Er beißt sanft in ihre inneren Schamlippen, dann saugt er an ihrer Klitoris, ein Vakuum der Lust, das sie direkt am Rande des Orgasmus balanciert. „Ich komme“, stöhnt sie. „Ich komme gleich.“ Aber er hört nicht auf, seine Zunge wird schneller, tiefer, und dann brechen die Wellen über ihr zusammen. Ihr Körper bebt, ihre Möse zieht sich krampfartig zusammen, und sie schreit seinen Namen in die Nacht, während ihr Orgasmus sie durchschüttelt. Sie spürt, wie ihre Säfte über sein Kinn fließen, und er leckt sie gierig auf.

Bevor sie sich erholen kann, steht er auf, seine Hände finden ihre Hüften, und er dreht sie um. „Hände gegen die Mauer“, befiehlt er, und sie gehorcht, ihr Herz rast. Sie spürt, wie er hinten an seiner Hose arbeitet, der Reißverschluss öffnet sich, und dann hört sie das Geräusch, das sie so sehr ersehnt hat: den Schwanz, der aus der Hose gleitet. „Bist du bereit?“, fragt er, und seine Stimme ist tief, rau. Sie nickt, ihre Möse tropft vor Verlangen. „Ja, fick mich. Hart. Tief.“ Er nimmt seinen Schwanz, dieser harte, dicke Schaft, den sie so sehr vermisst hat, und führt die Eichel an ihre Öffnung. Sie spürt den Druck, die Hitze, und dann stößt er zu.

Er dringt in sie ein, eine einzige, fließende Bewegung, die sie bis zum Anschlag füllt. Sie keucht auf, als seine Eichel gegen ihren Muttermund stößt, und für einen Moment halten sie inne, verbunden. „Oh Gott, du bist so eng“, stöhnt er. „So heiß. So nass.“ Sie spürt, wie ihr Inneres ihn umschließt, wie ihre Muskeln ihn liebkosen, jeden Zentimeter seines harten Schwanzes. Dann beginnt er zu ficken. Er stößt in sie, ein wilder, ungeduldiger Rhythmus, der sie gegen die raue Mauer drückt. Der Stein reibt an ihren Brustwarzen, aber der Schmerz ist Teil der Lust. „Härter“, fleht sie. „Fick mich härter.“ Er gehorcht, seine Hände greifen ihre Hüften, seine Fingernägel graben sich in ihre Haut, während er in sie hineinstößt, immer tiefer, immer schneller. Sie spürt, wie sein Schwanz sie dehnt, füllt, wie er in ihr lebt. Ihre Möse ist ein Schlauch der Lust, der sich um ihn zusammenzieht, ihn festhält, nicht loslassen will.

„Du geile Sau“, stöhnt er. „Du willst es, oder? Du willst meinen Schwanz in dir.“ Sie nickt, ihr Atem geht in abgehackten Keuchen. „Ja, dein Schwanz gehört in mich. Immer.“ Er beugt sich vor, seine Hand findet ihre Klitoris, reibt sie im Takt seiner Stöße. Sie spürt, wie ein zweiter Orgasmus sich aufbaut, schneller diesmal, intensiver. Ihre Möse wird noch heißer, noch nasser, und sie spürt, wie ihre Säfte an ihren Oberschenkeln hinunterlaufen. „Ich komme wieder“, keucht sie. „Ich komme schon wieder.“ „Ja, komm für mich“, befiehlt er, und er stößt noch tiefer, noch härter, seine Hoden schlagen gegen ihre Schamlippen. Der Orgasmus reißt sie auseinander, eine Explosion der Lust, die ihren ganzen Körper erfasst. Sie schreit, ihr Körper bebt, ihre Möse zieht sich um seinen Schwanz zusammen, massiert ihn, und sie spürt, wie er den Höhepunkt nicht mehr aufhalten kann.

Mit einem letzten, tiefen Stoß kommt er in ihr. Sie spürt, wie sein Schwanz pulsiert, wie er seinen Samen in sie pumpt, heiß und dick, direkt in ihre Gebärmutter. Er stöhnt ihren Namen, ein langes, tiefes Geräusch der Erlösung, während er sich in ihr entlädt. Sie halten sich, ihre Körper verschweißt, während die letzte Welle der Lust durch sie beide fließt. Seine Hände lockern sich, und sie sinkt gegen die Mauer, erschöpft, aber erfüllt. Er zieht sich langsam zurück, und sie spürt, wie sein Samen aus ihr läuft, warm an ihrem Oberschenkel hinunter. „Das war… genau das, was ich brauchte“, flüstert sie. Er lächelt, beugt sich vor und küsst sie sanft. „Für mich auch. Und das ist erst der Anfang.“

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