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Midnight in London

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Stadt schlief noch, ein Dunst aus Nebel und Stille lag über den Pflastersteinen von Kensington, als ich mich in meinem Townhouse vor dem Bildschirm aufbaute. Mein Schwanz war schon hart, kaum dass ich den Gedanken an Lena in meinem Kopf hatte. Ich, Max, Werbetexter, hatte mich auf die Nacht eingelassen, um mich mit meiner Kollegin, der Art-Direktorin Lena, zu unterhalten. Wir hatten uns vor Monaten online kennengelernt, und seitdem hatten wir eine regelmäßige Verbindung über Videocalls aufgebaut. Unsere Gespräche waren stets geprägt von einer Mischung aus Arbeit und persönlichen Themen, aber heute Abend sollte es anders sein. Lena hatte mir vor einigen Tagen mitgeteilt, dass sie nach London kommen würde, um an einem Projekt zu arbeiten, und ich konnte es kaum erwarten, sie endlich persönlich zu treffen. In unseren letzten Calls hatten wir nicht nur über Layouts gesprochen, sondern auch über unsere tiefsten Fantasien. Sie hatte gestanden, dass sie sich vorstellte, wie ich sie über meinen Schreibtisch beugte und ihren engen Arsch fickte, während sie an ihren Designs arbeitete. Ich hatte ihr erzählt, wie ich mir vorstellte, ihre nasse Fotze mit meiner Zunge zu lecken, bis sie schrie. Heute Nacht würde diese Fantasie Wirklichkeit werden.

Ich atmete tief durch und justierte die Kamera, um sicherzustellen, dass ich gut aussah. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich musste ihn kurz durch den Stoff reiben, um die Spannung zu lindern. Lena und ich hatten uns bereits über unsere Arbeit und unsere Träume unterhalten, aber ich wusste, dass unser Gespräch heute Abend eine neue Ebene erreichen würde. Ich lächelte, als ich an unsere letzten Gespräche dachte, in denen wir über unsere Fantasien und Wünsche gesprochen hatten. Wir hatten uns beide als Fans von Fantasy-Erotik-Geschichten herausgestellt, und ich wusste, dass unsere Begegnung eine Mischung aus Realität und Fantasie sein würde. Als ich mich umsah, bemerkte ich die Bücherregale, die mit Romanen von Anaïs Nin und anderen Autoren gefüllt waren, und ich fühlte mich inspiriert, unsere eigene Geschichte zu schreiben. Plötzlich klingelte der Computer, und Lenas Gesicht erschien auf dem Bildschirm. Sie lächelte, und ich fühlte mein Herz schneller schlagen. Ihr Mund war leicht geöffnet, und ich konnte mir vorstellen, wie sie meinen Schwanz darin nahm.

Lena sah atemberaubend aus, ihre Haut glühte im Licht der Londoner Straßenlaternen, und ihre Augen funkelten vor Freude. Sie trug ein tief ausgeschnittenes Top, das ihre prallen Titten betonte, und ich konnte die harten Nippel darunter sehen. „Ich kann es kaum erwarten, dich zu sehen, Max“, sagte sie mit einer Stimme, die vor Verlangen zitterte. „Ich habe die ganze Woche daran gedacht, wie du mich fickst.“ Wir unterhielten uns über unsere Pläne für die Nacht, und ich schlug vor, dass wir uns in einem nahe gelegenen Restaurant treffen sollten. Sie stimmte zu, und ich konnte es kaum erwarten, sie endlich in den Arm zu nehmen. Als wir uns verabschiedeten, fühlte ich eine Mischung aus Aufregung und Nervosität. Ich stand auf, um mich für unser Treffen zu bereiten, und als ich mich im Spiegel betrachtete, lächelte ich. Ich zog mein Jackett an, nahm meine Schlüssel und verließ das Townhouse. Mein Schwanz war so hart, dass er gegen den Reißverschluss meiner Hose drückte, und ich musste ihn in eine bequemere Position schieben.

Das Restaurant war ein gemütlicher Ort, mit weichen Lichtern und einer Atmosphäre, die uns beide einlud, uns zu öffnen. Wir setzten uns an einen Tisch beim Fenster, und ich bestellte ein Glas Wein für uns beide. Lena sah mich an, und ich fühlte mich in ihren Augen verloren. Sie trug einen kurzen Rock, der ihre langen Beine entblößte, und ich konnte die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln fast riechen. Wir sprachen über unsere Träume und Wünsche, und ich erzählte ihr von meiner Leidenschaft für Fantasy-Erotik-Geschichten. Sie lächelte, und ich wusste, dass sie mich verstand. „Ich habe heute Abend an nichts anderes gedacht als an deinen Schwanz in mir“, flüsterte sie, als sie sich über den Tisch beugte. „Ich will, dass du mich hart fickst, bis ich nicht mehr denken kann.“ Ihre Hand wanderte unter den Tisch und berührte mein Bein. Ich spürte, wie mein Schwanz noch härter wurde, als sie sanft über meinen Oberschenkel strich. Als wir unsere Getränke ausgetrunken hatten, schlug ich vor, dass wir einen Spaziergang durch die Stadt machen sollten. Die Nacht war noch warm, und die Sterne funkelten über uns. Wir gingen Hand in Hand, und ich fühlte mich wie in einem Traum. Die Stadt war still, und wir waren allein, umgeben von der Magie der Nacht.

Wir kamen an einem kleinen Park an, und ich schlug vor, dass wir uns auf eine Bank setzen sollten. Lena stimmte zu, und wir setzten uns nebeneinander. Die Nacht war still, und ich fühlte mich in Lenas Nähe geborgen. Wir sprachen über unsere Fantasien, und ich erzählte ihr von meinen Träumen. Sie lächelte, und ich wusste, dass sie mich verstand. „Ich will, dass du mich hier nimmst“, sagte sie leise, als sie meine Hand auf ihren Oberschenkel legte. „Hier, unter den Sternen.“ Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich. Der Kuss war sanft, aber leidenschaftlich, und ich fühlte, wie meine Zunge in ihren Mund glitt. Sie stöhnte leise, als ich ihre Zunge mit meiner umschlang. Meine Hand wanderte unter ihren Rock, und ich spürte die nasse Wärme ihres Höschens. Es war durchweicht, und ich konnte die feuchten Falten ihrer Fotze durch den Stoff fühlen. „Du bist so nass“, flüsterte ich, als ich meine Finger über ihre Spalte streichen ließ. „Ich will dich schmecken“, sagte sie, und sie kniete sich vor mich auf den Boden. Ihre Hände zerrten an meinem Gürtel, und ich half ihr, meine Hose zu öffnen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und pulsierend, die Eichel glänzte im Mondlicht. Lena beugte sich vor und nahm ihn in ihren Mund. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel, und ich spürte, wie ihre Zunge um die Spitze kreiste. „Ja, nimm ihn tief“, stöhnte ich, als sie meinen ganzen Schwanz in ihren Schlund nahm. Sie lutschte gierig, ihre Wangen wurden hohl, und ich spürte, wie sie mich bis zum Anschlag in ihrem Rachen hatte. Ich hielt ihren Kopf fest, als ich ihr Gesicht in meinen Schoß drückte, und sie würgte leise, aber sie hörte nicht auf. Ihr Speichel lief an meinem Schaft herunter, und ich spürte, wie sie jeden Tropfen meiner Lust aufnahm. Nach einigen Minuten zog sie sich zurück, ihre Lippen waren rot und geschwollen. „Ich will, dass du mich fickst“, keuchte sie. „Jetzt.“

Ich zog sie von der Bank und drückte sie gegen einen Baum. Ihr Rock war hochgerutscht, und ich zog ihr Höschen zur Seite. Ihre Fotze war nass und glatt, die Lippen waren geschwollen vor Verlangen. Ich beugte mich vor und tauchte meine Zunge in ihre Spalte. Sie stöhnte laut, als ich ihre Klitoris mit meiner Zunge umkreiste. „Ja, leck mich, leck meine nasse Fotze“, schrie sie, als ich tiefer in sie eindrang. Ihr Saft lief auf meine Zunge, süß und salzig zugleich, und ich trank gierig. Ich schob zwei Finger in ihre enge Möse, und sie spannte sich sofort um sie. „Fick mich mit deinen Fingern, Max, mach mich bereit für deinen Schwanz“, stöhnte sie, als ich sie langsam dehnte. Ihre Hüften stießen gegen meine Hand, und ich spürte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber ich wollte sie erst mit meinem Schwanz kommen sehen. Ich richtete mich auf und positionierte meine Eichel an ihrer Öffnung. „Sieh mich an“, sagte ich, und als unsere Blicke sich trafen, stieß ich zu. Mein Schwanz glitt tief in ihre nasse Fotze, und sie schrie auf. „Ja, fick mich, fick mich hart“, keuchte sie, als ich begann, in sie zu stoßen. Jeder Stoß drang tiefer, und ich spürte, wie ihre Wände sich um meinen Schaft zusammenzogen. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte ich, als ich mein Tempo erhöhte. Ich packte ihre Hüften und zog sie gegen mich, während ich sie gegen den Baum nagelte. Ihre Titten hüpften unter ihrem Top, und ich riss es ihr vom Leib. Ihre Nippel waren hart, und ich beugte mich vor, um einen davon in den Mund zu nehmen. Sie stöhnte laut, als ich daran saugte, während mein Schwanz weiter in sie eindrang. „Ich komme, Max, ich komme“, schrie sie, und ich spürte, wie ihre Fotze sich um mich zusammenzog. Ihre Muskeln zuckten, und ich fühlte, wie sie sich um meinen Schwanz ergoss. Ihr Höhepunkt war so intensiv, dass sie zitterte, aber ich hörte nicht auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie um. „Jetzt will ich deinen Arsch“, sagte ich, und ich spürte, wie sie sich vorbereitete. Ich tauchte meine Eichel in die feuchte Wärme ihrer Fotze, um sie zu schmieren, und dann drückte ich sie gegen ihren engen Arsch. Sie keuchte, als ich langsam eindrang. „Ja, nimm meinen Arsch, fick mich in den Arsch“, stöhnte sie, als ich tiefer glitt. Ihr Anus war eng, und ich spürte, wie er sich um meinen Schaft zusammenzog. Ich stieß zu, und sie schrie auf. „Fick mich hart, Max, fick mich in den Arsch“, rief sie, als ich begann, sie zu nehmen. Jeder Stoß war tief und hart, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich krampften. Ich packte ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während ich in sie eindrang. „Du geile Fotze, du liebst es, in den Arsch gefickt zu werden“, stöhnte ich, als ich mein Tempo erhöhte. Sie stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in die Rinde des Baumes. Ich spürte, wie mein Höhepunkt näher kam. „Ich komme, Lena, ich komme in deinen engen Arsch“, rief ich, und ich spritzte tief in sie hinein. Mein Sperma floss in ihren Arsch, und ich fühlte, wie sie sich um mich zusammenzog. Sie stöhnte, als sie meinen Höhepunkt spürte, und ich blieb in ihr, bis mein Schwanz erschlaffte.

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Wir saßen noch eine Weile auf der Bank, und ich fühlte mich in Lenas Nähe geborgen. Wir sprachen über unsere Träume und Wünsche, und ich wusste, dass unsere Begegnung eine Mischung aus Realität und Fantasie war. Als die Nacht voranschritt, schlug ich vor, dass wir zurück zu meinem Townhouse gehen sollten. Lena stimmte zu, und wir gingen Hand in Hand durch die stillen Straßen. Mein Sperma lief an ihrem Bein herunter, und sie lächelte, als sie es spürte. Als wir ankamen, fühlte ich mich wie in einem Traum. Wir setzten uns auf das Sofa, und ich nahm Lenas Hand. „Ich will mehr“, sagte sie, und sie beugte sich vor, um mich zu küssen. Ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz, der schon wieder hart wurde. Sie massierte ihn sanft, während sie mich küsste. „Ich will, dass du mich auf dem Sofa fickst“, flüsterte sie, und sie ließ sich auf den Rücken fallen. Ich zog ihren Rock aus und spreizte ihre Beine. Ihre Fotze war immer noch nass von unserem ersten Mal, und ich konnte mein Sperma sehen, das aus ihrem Arsch tropfte. Ich beugte mich vor und tauchte meine Zunge in ihre Spalte. Sie stöhnte laut, als ich ihre Klitoris leckte. „Ja, leck mich sauber“, keuchte sie, als ich ihren Saft und mein Sperma aufnahm. Ich leckte sie, bis sie zitterte, und dann richtete ich mich auf. Ich positionierte meinen Schwanz an ihrer Fotze und stieß zu. Sie schrie auf, als ich tief in sie eindrang. „Fick mich, fick mich hart“, stöhnte sie, als ich begann, in sie zu stoßen. Ich packte ihre Hüften und zog sie gegen mich, während ich sie auf dem Sofa fickte. Ihre Titten hüpften, und ich beugte mich vor, um daran zu saugen. Sie stöhnte laut, als ich ihren Nippel in den Mund nahm. Ich spürte, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzog, und ich wusste, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand. „Komm für mich, Lena“, sagte ich, und ich stieß tiefer und härter. Sie schrie, als sie kam, ihre Fotze zuckte um meinen Schaft. Ich hörte nicht auf, ich fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch. Ich spürte, wie mein eigener Höhepunkt näher kam, und ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Ich kniete mich über ihr Gesicht und spritzte ihr Sperma auf ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund und nahm meine Eichel hinein, während ich weiter spritzte. Sie schluckte gierig, und ich fühlte, wie sie jeden Tropfen aufnahm. Als ich erschöpft war, ließ ich mich neben sie auf das Sofa fallen. Wir lagen da, verschwitzt und außer Atem, und ich wusste, dass diese Nacht eine Nacht sein würde, die ich nie vergessen würde. Die Uhr tickte leise, aber die Zeit war stehen geblieben. Ich nahm Lenas Hand, und wir hielten uns fest, während die Stadt draußen langsam erwachte.

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