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Der Morgen, der nie zum Frühstück wurde

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Ihre Fingerspitzen zeichneten Kreise auf meine Brust, noch halb im Schlaf, und ich wusste: Dieses Frühstück würde nie stattfinden. Die Eier im Kühlschrank, das Brot im Ofen – sie alle würden warten müssen. Denn ihre Berührung, kaum bewusst, aber voller Vertrautheit, ließ meinen Körper erwachen, noch bevor mein Geist es begriff. Ich spürte, wie ihre Finger über meine Haut strichen, die leichte Kühle der Morgendämmerung auf meinem Körper, und dann ihre Wärme, die mich durchdrang. Mein Schwanz begann zu pulsieren, als sie sich bewegte, noch halb schlafend, aber schon mit einer Bestimmtheit, die mir keine Wahl ließ. Ich wusste, dass ich steif wurde, dass die Decke sich über meinen Beinen spannte, als mein Glied sich aufrichtete, hart und voller Verlangen.

Jetzt, Minuten später, liege ich auf dem Rücken, sie über mich gebeugt. Ihr Haar fällt wie ein goldener Vorhang herab, ihre grünen Augen mit den goldenen Sprenkeln sind ganz nah. „Ich habe Hunger“, flüstert sie, aber ihr Lächeln verrät, dass ihr Appetit nicht auf Speisen zielt. Ihr Mund ist einen Zentimeter von meinem entfernt; ich rieche Minze, vermischt mit Lavendel und einem warmen, unverwechselbaren Duft, den ich nicht benennen kann – den Duft ihres aufgewühlten Körpers, der sich in der feuchten Wärme zwischen ihren Schenkeln sammelt. Ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Hemdes abzeichnen, hart und aufgerichtet, und ich kann fast den Geschmack ihrer Haut auf meiner Zunge spüren.

Der Duft des Erwachens

Ich lege meine Hand in ihren Nacken. Ihre Haut ist noch warm vom Schlaf, samtig unter meinen Fingern, und ich ziehe sie zu mir herunter. Sie beugt sich tiefer, küsst mich forschend, als wolle sie den Geschmack des Morgens von meinen Lippen lesen. Ich öffne den Mund, ihre Zunge findet meine – erst zögerlich, dann sicherer. Sie schmeckt nach Pfefferminz und nach ihr, süß und leicht salzig, und ich sauge an ihrer Zunge, presse meine Lippen fester gegen ihre. Ihre Hand wandert von meiner Brust über meinen Bauch, zeichnet Linien, folgt den Konturen meiner Muskeln. Ich spanne mich an unter ihrer Berührung, mein Körper ein Bogen der Erwartung. Ich spüre, wie ihre Finger tiefer gleiten, über meinen Bauchnabel, bis sie den Saum meiner Shorts erreicht. Sie zögert einen Moment, dann schiebt sie ihre Hand darunter, ihre Finger streifen über die feuchte Spitze meines Schwanzes. Ich zucke zusammen, ein Stöhnen entweicht mir, das im Kuss verloren geht.

„Das Frühstück kann warten“, sage ich, als sie sich kurz zurückzieht, um Luft zu holen. Sie lacht leise, ein Glucksen, das in meiner Brust widerhallt. „Das dachte ich mir.“ Ihre Finger setzen ihre Reise fort, tiefer, und ich halte den Atem an. Sie greift um meinen Schwanz, umfasst ihn mit ihrer warmen Hand, und ich spüre, wie sie ihn streichelt, erst sanft, dann fester, ihren Daumen über die Eichel gleitend, die bereits feucht von Lust ist. Ich beiße mir auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen, aber ein leises Keuchen entkommt mir doch.

Das Spiel der Hände

Ich drehe uns um, liege nun über ihr. Ihr Körper ist weich und nachgiebig, ihre Wärme dringt durch das dünne Baumwollhemd, das sie trägt – meins, viel zu groß für sie. Der Kragen ist verrutscht, gibt den Blick auf ihre Schulter frei. Ich beuge mich hinunter und küsse die Stelle, wo Hals und Schulter sich treffen. Sie schließt die Augen, seufzt, ihr Atem beschleunigt sich. Ich spüre ihren Puls unter meinen Lippen, schnell und wild, und ich knabbere sanft an ihrer Haut, während meine Hand unter das Hemd gleitet. Ich streiche über ihren Bauch, spüre die leichte Wölbung, und dann höher, bis ich ihre Brust erreiche. Ihre Brustwarze ist hart, eine kleine Beere unter meinem Daumen, und ich streichle sie, erst leicht, dann fester, während ich ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehme und sanft daran ziehe. Sie presst die Lippen zusammen, um einen Laut zu unterdrücken, aber es gelingt ihr nicht ganz, ein leises Wimmern entweicht ihr.

„Nicht leise“, sage ich. „Ich will dich hören.“ Sie öffnet die Augen, sieht mich an – eine Mischung aus Hingabe und Herausforderung. Sie hebt die Hüften an, reibt sich an mir, eine unmissverständliche Aufforderung. Ich spüre die Hitze, die zwischen ihren Schenkeln aufsteigt, die Feuchtigkeit, die durch den dünnen Stoff ihres Slips dringt und meine Beine benetzt. Ich beuge mich vor und küsse sie, tiefer, fordernder, während meine Hand weiterwandert. Ich gleite über ihren Bauch, tiefer, bis ich den Rand ihres Slips erreiche. Ich schiebe meine Hand darunter, spüre die seidige Wärme ihrer Schamlippen, die bereits feucht und geschwollen sind. Sie stöhnt laut auf, als meine Finger sie berühren, und sie drückt sich mir entgegen, sucht mehr Kontakt.

Ich streichle sie, erst sanft, meine Finger gleiten durch ihre Spalte, die feucht und heiß ist. Ich finde ihre Klitoris, eine kleine Perle unter meinem Finger, und ich kreise darum, erst langsam, dann schneller. Sie windet sich unter mir, ihre Hände krallen sich in die Laken, ihr Atem geht stoßweise. „Bitte“, flüstert sie, und ihr Körper bebt leise. Ich beuge mich hinunter und küsse die Innenseite ihres Oberschenkels, spüre, wie sie unter meinen Lippen zittert. „Bitte was?“, frage ich, mit einem Lächeln in der Stimme. Sie antwortet nicht, aber ihre Hände greifen nach meinem Kopf, ziehen mich näher. Ich folge der Spur ihrer Wärme, küsse sie durch den dünnen Stoff ihres Slips. Sie stöhnt leise, hebt die Hüften an, sucht mehr Druck. Ich spiele mit ihr, laufe mit der Zunge über den Stoff, der feucht und salzig schmeckt, bis sie sich windet und ihre Finger sich in meinen Haaren vergraben.

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Ich schiebe den Slip zur Seite, und ihre Möse liegt nackt vor mir, feucht und offen, einladend. Ich beuge mich hinunter und küsse sie, meine Zunge gleitet durch ihre Spalte, die warm und süß schmeckt. Sie schreit leise auf, als meine Zunge ihre Klitoris findet, und sie drückt sich mir entgegen, ihre Hüften kreisen gegen mein Gesicht. Ich sauge an ihrer Perle, lasse meine Zunge um sie kreisen, während ich meine Finger in sie einführe. Sie ist eng und heiß, ihr Inneres umschließt meine Finger mit einer Wärme, die mich erschauern lässt. Ich spüre, wie sie sich um meine Finger zusammenzieht, wie sie sich öffnet und schließt, und ich ficke sie mit meinen Fingern, während meine Zunge ihre Klitoris bearbeitet. Sie stöhnt laut, ihre Hüften heben sich vom Bett, und ich spüre, wie sie nah ist, wie ihr Körper sich anspannt und bebt.

„Komm für mich“, flüstere ich gegen ihre Möse, und sie gehorcht. Ihr Körper bebt in einem heftigen Orgasmus, ihre Schreie füllen den Raum, ihr Saft fließt auf meine Zunge und mein Kinn. Ich trinke sie, sauge an ihr, bis sie sich erschöpft zurückfallen lässt, ihr Atem schwer und unregelmäßig.

Die Entdeckung der Haut

Ich knöpfe ihr Hemd auf, einen Knopf nach dem anderen, und küsse jeden Zentimeter freigelegter Haut. Zwischen ihren Brüsten, über dem rasenden Herzen, den sanften Bogen ihres Bauches hinab. Als der letzte Knopf sich löst, liegt sie nackt vor mir, im goldenen Licht der Morgensonne, das durch die Jalousien fällt und Streifen auf ihre Haut malt. Sie ist wunderschön, beinahe unwirklich, ihre Brüste fest, ihre Brustwarzen noch hart von meinen Küssen, ihre Möse feucht und rosa, die Schamlippen geschwollen von der Erregung. Ich sehe, wie sich ihr Bauch hebt und senkt, wie ihre Brüste sich mit jedem Atemzug bewegen, und mein Schwanz pulsiert vor Verlangen.

„Du starrst“, sagt sie, amüsiert, aber ihre Stimme ist heiser von den Schreien.

Ich kann nicht anders. Du bist wie ein Gemälde – eines, das ich ficken will.“ Sie rollt mit den Augen, aber ein Lächeln umspielt ihre Lippen. Dann greift sie nach meinem Arm, zieht mich zu sich herunter. „Genug geredet“, haucht sie, und ihr Kuss ist tiefer, fordernder. Ihre Hände wandern über meinen Rücken, krallen sich in meine Schultern, als ich mich über sie beuge. Ich spüre ihre Hitze, die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, als mein Bein sich zwischen ihre schiebt. Sie reibt sich an meinem Oberschenkel, ihre Möse gleitet über meine Haut, und ich spüre, wie ihr Saft mich benetzt.

„Bitte“, flüstert sie, und das Wort explodiert in meinem Kopf. „Fick mich. Jetzt.“

Ich richte mich auf, knie zwischen ihren Beinen. Ihr Blick ist auf mich gerichtet, voller Ungeduld und Verlangen. Ich ziehe meinen Slip aus, langsam, genieße das Glitzern in ihren Augen. Mein Schwanz steht aufrecht, die Eichel glänzt feucht, und ich sehe, wie sie ihn ansieht, wie sie sich die Lippen leckt. Dann beuge ich mich wieder über sie, führe die Spitze meines Schwanzes an ihre Möse, die immer noch feucht und offen ist. Ich reibe die Eichel gegen ihre Schamlippen, spüre ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, und sie stöhnt leise, hebt die Hüften an, sucht mich. „Lass mich nicht warten“, flüstert sie, und ich kann ihrem Flehen nicht widerstehen.

Ich stoße zu, in einem langsamen, tiefen Zug, der sie bis zum Anschlag füllt. Ihr Inneres umschließt mich, eng und heiß, und ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. Sie schreit auf, ein lauter, schriller Laut, der in meinem Kopf widerhallt. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, ihre Fersen graben sich in meinen Rücken, und ich beginne, mich zu bewegen, in einem Rhythmus, der uns beide in den Abgrund zieht.

Die Vereinigung

Jeder Stoß ist tief und hart, ein Beben, das durch unseren Körper geht. Ihre Hände flattern über meinen Rücken, graben sich in meine Haut, während sie sich mir entgegenstemmt. Ihre Möse ist nass und heiß, ihr Saft fließt über meinen Schwanz und benetzt meine Lenden. Ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, wie sie mich festhält, als wolle sie mich nie wieder loslassen. Ich beuge mich vor und küsse sie, während ich weiterficke, meine Zunge in ihrem Mund, meinen Schwanz in ihrer Möse. Sie schmeckt nach Sex, nach Lust, nach Verlangen, und ich kann nicht genug von ihr bekommen.

„Schneller“, keucht sie, ihr Atem ein schnelles Hecheln. Ich gehorche, erhöhe das Tempo, stoße härter, tiefer, jeder Stoß ein Aufprall, der sie stöhnen und schreien lässt. Ihr Körper bebt unter mir, ihre Brüste hüpfen mit jeder Bewegung, und ich greife nach ihnen, massiere sie, während ich sie ficke. Sie schreit meinen Namen, wieder und wieder, ein Mantra der Lust, das mich an den Rand treibt.

Ich wechsle die Position, rolle mich auf den Rücken, sodass sie auf mir sitzt. Sie lächelt, übernimmt die Führung, ihre Möse umschließt meinen Schwanz, als sie sich auf mich setzt. Sie bewegt sich mit einer Sicherheit, die mich atemlos macht, ihre Hüften kreisen, ihr Becken reibt an meinem. Ich spüre, wie sie sich öffnet und schließt, wie sie mich tief in sich aufnimmt, und ich greife nach ihren Hüften, führe sie, helfe ihr, den Rhythmus zu finden. Sie beugt sich vor, ihre Brüste streifen meine Brust, ihre Brustwarzen hart gegen meine Haut, und ich sauge an ihnen, während sie reitet. Ihr Tempo wird schneller, ihre Laute lauter. Der Raum füllt sich mit dem Klang von nasser Haut und schweren Atemzügen, mit dem Geruch von Sex und Schweiß.

Der Höhepunkt

Als ich spüre, dass sie nah ist, beschleunige ich den Rhythmus, stoße von unten in sie hinein, jeder Stoß ein Aufprall, der sie erzittern lässt. Ihre Schreie werden schriller, ihr Körper bebt, und ich spüre, wie ihre Möse sich um mich zusammenzieht, wie sie kommt, eine Welle der Lust, die mich mitreißt. Ihr Saft fließt über meinen Schwanz, benetzt meine Lenden, und ich spüre, wie ich komme, wie mein Samen in ihr explodiert. Wir kommen zusammen, in einer Welle der Lust, die uns beide erschüttert, unsere Körper vereint, unser Atem ein gemeinsames Keuchen. Sie fällt auf mich, ihr Kopf auf meiner Brust, ihr Atem warm gegen meine Haut. Ich spüre, wie ihre Möse sich noch um mich zieht, wie sie sich an mich schmiegt, und ich halte sie fest, streichle ihren Rücken, küsse ihre Schulter.

Später, als wir uns wieder bewegen, als der Hunger sich meldet, gehen wir in die Küche. Die Eier sind kalt, das Brot verbrannt, aber wir essen es trotzdem, lachend, nackt, unsere Körper noch feucht vom Sex. Ich sehe sie an, wie sie das verbrannte Brot isst, ihre Brüste bewegen sich mit jedem Bissen, und ich weiß, dass ich sie nie genug bekommen werde.

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