Er lehnte sich über das Geländer des Balkons im vierten Stock, die Hände fest um das kühle Metall geschlossen. Die Luft war mild, fast lau, und trug den Duft von Sommerregen und nassem Asphalt zu ihm herauf. Sein Schwanz war bereits hart, ein drängendes, fast schmerzhaftes Pulsieren in seiner Hose, als er an Chiara dachte. Hinter ihm, im Inneren des Zimmers, hörte er das leise Rauschen der Dusche. Das Wasser prasselte auf ihre nackte Haut, und er stellte es sich bildhaft vor: Wie die Tropfen über ihre vollen, runden Brüste rannen, über ihre harten, rosigen Brustwarzen, weiter über ihren flachen Bauch hinab zu dem dunklen, feuchten Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Ihre Möse, dachte er, wie sie sich jetzt wusch, wie ihre Finger über ihre geschwollenen Schamlippen glitten, vielleicht sogar tiefer, in ihre feuchte, heiße Spalte. Der Gedanke ließ ihn tiefer durchatmen, sein Schwanz zuckte in seiner Hose, ein Ziehen in seinem Unterleib, das ihn fast um den Verstand brachte. Als die Badezimmertür aufglitt, drehte er sich um.

Sie stand im Türrahmen, nackt bis auf ein hauchdünnes, seidenes Negligé, das ihre Brüste kaum bedeckte. Das feuchte Haar klebte ihr in dunklen, schweren Strähnen an den Schultern, und ein paar Tropfen perlten noch auf ihrer Haut, funkelten wie kleine Diamanten im schwachen Licht des Zimmers. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen bereits hart, zeichneten sich deutlich unter dem seidigen Stoff ab. „Gefällt es dir?“, fragte sie, ihre Stimme ein samtiges Flüstern, das direkt in seinen Schwanz fuhr. Sie drehte sich langsam, eine Einladung, eine Herausforderung. Das Negligé schwang leicht mit, enthüllte im Wechsel ihre harten, spitzen Brustwarzen und die sanfte, runde Wölbung ihres Pos. Sie wusste genau, was sie tat, wie sie ihn in Brand setzte. Ihr Lächeln war wissend, provozierend. Ich will dich ficken, dachte er, hier, jetzt, auf diesem Balkon, während die ganze Stadt uns sehen kann. Er konnte die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln fast riechen, ein moschusartiger, süßer Duft, der ihm den Verstand raubte.
„Komm her“, sagte er, seine Stimme tiefer als sonst, ein Befehl, der in der Luft hing. Sie trat auf den Balkon, die kühle Nachtluft umfing sie sofort. Ihre Brustwarzen wurden unter dem dünnen Stoff noch härter, fast schmerzhaft, ein sichtbarer Schauer lief über ihren Körper. Er legte die Hände auf ihre Hüften, die Wärme ihrer Haut durchdrang den dünnen Stoff, und zog sie an sich. Der seidene Stoff war glatt und kühl unter seinen Fingern, aber darunter brannte sie. Ihre Hitze drang durch seine Kleidung, ihr Körper presste sich gegen seinen, ihre weichen Brüste quetschten sich gegen seine Brust. „Ich habe eine Idee“, flüsterte er, sein Mund dicht an ihrem Ohr, sein Atem heiß. „Lass uns hierbleiben.“ Seine Hände wanderten tiefer, über die Rundung ihres Pos, und er spürte, wie ihr Atem stockte.
Sie runzelte kurz die Stirn. „Hier? Auf dem Balkon? Aber da unten …“ Sie deutete auf die Straße, wo Menschen vorbeigingen, auf die Fenster der gegenüberliegenden Hotelzimmer, von denen einige hell erleuchtet waren. Ein Pärchen schlenderte Arm in Arm vorbei, und drüben, im dritten Stock, bewegte sich eine undeutliche Silhouette hinter einer Gardine. Ihre Stimme zitterte, eine Mischung aus Scham und purer, feuchter Erregung. Ihre Möse begann bereits zu pulsieren, ein heißes, drängendes Verlangen, das sie kaum noch zurückhalten konnte.
„Genau deshalb“, sagte er, seine Stimme ein heiseres Flüstern. „Stell dir vor, sie sehen uns. Ein fremdes Paar in der Ferne, das sich liebt. Sie werden nicht genau erkennen können, wer wir sind, aber sie werden es spüren. Vielleicht werden sie selbst erregt, wenn sie uns sehen, und später, in ihren eigenen Betten, an uns denken, während sie sich einen runterholen.“ Seine Hand glitt tiefer, über die sanfte Wölbung ihres Bauches, und er spürte, wie sie zitterte. Seine Finger streichelten die weiche Mulde über ihrem Schambein, und sie seufzte leise, ein Laut, der ihn noch tiefer trieb. Er konnte die feuchte Hitze spüren, die von ihrer Möse ausstrahlte, selbst durch den dünnen Stoff ihrer Seide.
Ein Zittern durchlief ihren Körper, aber es war nicht die Kälte. Ihre Möse brannte, ein feuchtes, drängendes Pulsieren zwischen ihren Schenkeln. „Du willst, dass uns jemand zusieht?“, fragte sie, ihre Stimme atemlos, ihre Brust hob und senkte sich schneller. Die Brustwarzen zeichneten sich deutlich, fast schmerzhaft, unter dem Negligé ab. „Du willst, dass sie meine nasse Fotze sehen? Dass sie zusehen, wie du mich fickst, wie du deinen dicken Schwanz in mich reinstößt, bis ich schreie?“
„Ich will, dass du spürst, wie ihre Blicke auf dir liegen“, sagte er, während seine Hände unter das dünne Seidendessous glitten, über die sanfte Wölbung ihres Bauches, die glatte, warme Haut ihrer Hüften. Seine Finger streichelten die weiche Mulde über ihrem Schambein, und sie seufzte leise, ein Laut, der ihn noch tiefer trieb. „Ich will sehen, wie es dich erregt, wie du dich öffnest, während Fremde zusehen. Ich will, dass du kommst, während sie dich anstarren und sich vorstellen, wie du schmeckst, wie eng deine Fotze ist, wie du stöhnst, wenn ich dich hart nehme.“ Seine Finger glitten tiefer, durch ihr feuchtes Schamhaar, und er spürte die Hitze, die von ihrer Möse ausstrahlte. Sie war bereits völlig nass, ihre Schamlippen geschwollen und glitschig, ein feuchter Schimmer auf ihren inneren Schenkeln.
Sie antwortete nicht, aber ihr Körper antwortete für sie. Sie drängte sich gegen ihn, ihr Becken suchte seins, und er spürte die Hitze, die von ihr ausging, selbst durch den Stoff seiner Hose. Ihr Schambein rieb gegen seinen harten Schwanz, ein Versprechen, eine Einladung. Er schob den dünnen Stoff über ihre Schultern, ließ ihn achtlos zu Boden gleiten. Das Negligé sank zu einer schimmernden Pfütze aus Seide, und nun stand sie völlig nackt auf dem Balkon, nur von der Dunkelheit und den fernen Lichtern umhüllt. Ihr Körper war im Halbschatten gezeichnet: die Kurven ihrer Brüste, die sanfte Linie ihrer Taille, das dunkle, feuchte Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Ihre Möse war bereits nass, ein feuchter Schimmer auf ihren inneren Schenkeln, ihre Schamlippen geschwollen und dunkelrosa, einladend und offen. Sie schien zu leuchten, ein Geschenk für die Nacht, ein Opfer für die Blicke der Fremden. Er konnte den süßen, moschusartigen Duft ihrer Erregung riechen, direkt in seine Nase, und sein Schwanz zuckte vor Verlangen.
„Dreh dich um“, befahl er leise. Sie gehorchte, legte die Hände auf das Geländer, ihr Rücken eine sanfte, einladende Kurve, die in die perfekte Rundung ihres Gesäßes überging. Ihr Arsch war fest und rund, eine Einladung, zwei perfekte Hälften, die sich ihm darboten. Das Metall war kalt unter ihren Handflächen, ein scharfer Kontrast zur Glut, die in ihr aufstieg. Ihre Möse war jetzt völlig entblößt, die Schamlippen geschwollen und feucht, ein dunkler, nasser Spalt, der darauf wartete, gefüllt zu werden. Er trat hinter sie, seine Hände glitten von ihren Hüften zu ihren Brüsten, umfassten sie, während sein Mund ihren Nacken liebkoste. Er kostete die Salzigkeit ihrer Haut, den süßen Duft ihres Shampoos, gemischt mit dem moschusartigen Duft ihrer Erregung. Seine Finger kneteten ihre vollen, festen Brüste, ihre harten Brustwarzen rieben sich an seinen Handflächen, und sie stöhnte leise auf.
„Ja“, flüsterte sie, „fass mich an, fick mich, hier, vor allen.“ Ihre Stimme war heiser vor Verlangen. Er ließ eine Hand von ihrer Brust gleiten, über ihren Bauch, tiefer, bis seine Finger ihr feuchtes Schamhaar erreichten. Sie stöhnte laut auf, als er mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte fuhr, ihre geschwollenen Schamlippen auseinanderdrückte. Ihre Möse war brennend heiß, triefend nass, ein wahrer Sumpf der Lust. Er tauchte einen Finger in sie hinein, und sie schrie leise auf, ihr Rücken bogen sich durch. „Oh Gott, ja“, keuchte sie, „dein Finger, so tief.“ Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, spürte ihre enge, heiße Muschi, die sich um seine Finger krampfte. Ihr Saft lief an seiner Hand hinunter, tropfte auf den Balkonboden. Er fickte sie mit seinen Fingern, immer härter, immer tiefer, während sein Daumen ihre harte Klitoris rieb. Sie stöhnte laut, ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand, ihre Möse war ein einziger, feuchter Brand.
„Siehst du die Lichter da drüben?“, flüsterte er in ihr Ohr, während er sie weiter mit den Fingern fickte. „Sie können uns sehen. Sie sehen, wie du dich vor mir aufspannst, wie deine Fotze nass wird, wie du stöhnst.“ Sie warf einen kurzen Blick über die Schulter, sah die hell erleuchteten Fenster des gegenüberliegenden Hotels. Eine Silhouette bewegte sich hinter einem Vorhang, die Umrisse einer Person, die zu ihnen herübersah. Der Gedanke ließ ihre Möse vor Erregung pulsieren. „Ist das geil?“, fragte er, „dass ein Fremder zusieht, wie ich dich ficke?“
„Ja“, stöhnte sie, „fick mich, ich will deinen dicken Schwanz in meiner Fotze.“ Er zog seine Finger heraus, leckte sie genießerisch ab, schmeckte ihren süßen, intensiven Geschmack. Dann öffnete er seine Hose, ließ sie zu Boden gleiten, und sein Schwanz sprang heraus, hart und prächtig, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit. Er war riesig, dick und lang, die Adern traten deutlich hervor, ein Monstrum aus Fleisch und Verlangen. Er trat hinter sie, rieb die feuchte Eichel an ihren geschwollenen Schamlippen, spürte ihre Hitze.
„Bitte“, flehte sie, „fick mich, ich kann nicht mehr.“ Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er in sie ein, seine Eichel glitt durch ihre enge, feuchte Muschi, die ihre Wärme um ihn schloss wie eine Faust. Sie schrie laut auf, ein Schrei aus Lust und Schmerz, ihre Finger krallten sich in das kalte Metall des Geländers. Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann immer schneller, immer härter. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, seine Hoden klatschten gegen ihre feuchte Möse. Ihr Saft lief ihm an den Eiern hinunter, tropfte auf den Boden. Sie stöhnte im Takt seiner Stöße, ihre Brüste schwangen wild hin und her, ihre harten Brustwarzen zeichneten sich gegen das nächtliche Licht ab. Ihr Arsch prallte gegen seinen Unterleib, ein feuchtes, lautes Klatschen, das in der Nacht widerhallte. Sie war eine wilde, nackte Bestie, die sich ihm darbot, ein Festmahl für seine Lust und für die Blicke der Fremden.
„Siehst du sie da drüben?“, keuchte er, während er sie fickte, „sie sehen uns. Sie sehen, wie ich dich nehme, wie du meine Stöße aufnimmst.“ Er packte ihre Hüften fester, zog sie noch näher zu sich, seine Stöße wurden tiefer und härter, bis er jeden Zentimeter seines Schwanzes in ihr spürte. Ihre Möse war ein glühender, enger Schlauch, der ihn umschlang und massierte, der ihn tiefer zog. Er spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um seinen Schwanz krampften, ein Zeichen, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand.
„Ich komme“, schrie sie, „oh Gott, ich komme!“ Sie ritt auf seinem Schwanz, ihr Körper spannte sich an, ihre Möse pulsierte wild um seinen harten Schaft. Sie kam mit einem lauten, anhaltenden Schrei, ihr Saft spritzte aus ihr heraus, benetzte seine Hoden, ihren Bauch, den Balkonboden. Ihre Muschi krampfte sich um seinen Schwanz, ein feuchtes, heißes Pulsieren, das ihn an den Rand des Abgrunds brachte. Er führte ihre Hüften weiter, fickte sie durch ihren Orgasmus, spürte, wie ihre Wände sich um ihn zusammenzogen.
„Jetzt komm ich“, stöhnte er, „ich will in dir abspritzen.“ Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud er sich, seine Hoden zogen sich zusammen, und er spritzte seinen heißen Samen tief in ihre pulsierende Fotze. Ein Strom aus weißer, klebriger Flüssigkeit ergoss sich in sie hinein, so viel, dass es aus ihrer Möse wieder herauslief und an ihren Schenkeln hinuntertropfte. Sie stöhnte auf, als sie die Wärme in sich spürte, ihr Körper erzitterte im Nachhall der Lust. Er blieb noch einen Moment in ihr, sein Schwanz langsam weich werdend, dann zog er sich zurück. Sein Samen rann aus ihrer offenen, geschwollenen Muschi, vermischte sich mit ihrem Saft auf dem Balkonboden. Sie lehnte sich atemlos gegen ihn, ihr Körper schweißglänzend, und sah zu den Lichtern der Stadt hinüber. Die Silhouette hinter dem Vorhang hatte sich bewegt, war verschwunden. Aber der Gedanke, dass sie zugesehen hatten, ihre Blicke auf diesem nackten, feuchten Akt gelegen hatten, ließ sie noch lange nachzittern.
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