Der Zigarettenrauch kräuselte sich wie ein Geist durch die Abendluft, als ich die Balkontür öffnete. „Hast du Feuer?“ Die Stimme kam von links, und ich zuckte zusammen. Der Mann aus Zimmer 412 lehnte am Geländer, die Zigarette zwischen den Fingern, der Rauch vermischte sich mit dem Duft von Salz und Sommerregen. Ich hatte ihn vorhin im Flur gesehen, als er mit seinem Koffer an mir vorbeiging – grauer Anzug, müde Augen, ein Lächeln, das nicht ganz bis zu ihnen reichte. Jetzt stand er da, barfuß, das Hemd bis zum Brustbein geöffnet, und sah mich an. Seine Brustwarzen waren hart in der kühlen Abendluft, und ich konnte die feinen Härchen auf seiner Brust sehen, die sich bis zu seinem Bauchnabel zogen. Mein Blick blieb für einen Moment an der leichten Wölbung seiner Jeans hängen, bevor ich schnell wegschaute.

„Tut mir leid, ich hab keins.“ Ich hob die leeren Hände. „Rauchen tu ich nicht.“
Er grinste schief. „Schade. Ich dachte, vielleicht hast du eines. Oder zumindest eine gute Ausrede.“
„Wofür? Dass ich auf dem Balkon stehe und die Aussicht genieße?“
„Dass du hier stehst, um jemanden zu treffen. Vielleicht jemanden, der dich nimmt, so richtig, dich durchfickt, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Seine Stimme war tief und rau, und ich spürte, wie sich zwischen meinen Beinen eine Wärme ausbreitete.
Ich lachte leise, aber es klang gezwungen. „Nein. Nur Langeweile. Dienstreise. Du auch?“
„Tagung. Marketing. Tot langweilig.“ Er steckte die Zigarette zurück ins Päckchen. „Ich bin übrigens Lukas. Und ich hab einen verdammt harten Schwanz, seit ich dich im Flur gesehen hab.“
„Lea.“ Mein Name kam heiser heraus. Der Anblick seiner Hände, wie sie das Päckchen umfassten, ließ mich an etwas anderes denken. An etwas viel Dickeres, Härteres.
Wir schwiegen. Die Stadt lag unter uns, ein Meer aus Lichtern, die im Dunst verschwammen. Ich spürte die Kühle des Geländers unter meinen Händen, hörte das Klirren von Gläsern aus einem Restaurant irgendwo unten. Lukas lehnte sich neben mich, die Schulter nur eine Handbreit von meiner entfernt. Ich roch Seife, etwas Holziges, und den Hauch von Schweiß, der von seiner Haut aufstieg. Mein Höschen wurde langsam feucht, der Stoff klebte an meiner Spalte.
„Weißt du“, sagte er, ohne mich anzusehen, „ich bin verheiratet. Seit zehn Jahren. Zwei Kinder. Meine Frau fickt mich nur noch einmal im Monat, und dann auch nur, weil sie muss.“
Ich nickte, obwohl er es nicht sehen konnte. „Ich auch. Acht Jahre. Ein Kind. Mein Mann denkt, ich bin eine Heilige. Er weiß nicht, dass ich mir jede Nacht die Finger in die Fotze schiebe und mir vorstelle, ein Fremder würde mich nehmen.“
„Und trotzdem stehen wir hier.“
„Weil wir müde sind. Und einsam. Und weil die Nacht so verdammt lang ist. Mein Höschen ist schon nass, Lukas. Nur von deiner Stimme.“
Er drehte den Kopf, sah mich an. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz im fahlen Licht. „Ich will dich küssen, Lea. Und dann will ich dich aufs Bett werfen und dir deine feuchte Fotze lecken, bis du kommst.“
Mein Atem stockte. „Das solltest du nicht. Aber ich will es auch. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
„Weiß ich. Aber ich will es trotzdem. Dreh dich um, beug dich übers Geländer.“
Ich trat einen Schritt näher. Der Abstand zwischen uns schrumpfte auf die Dicke eines Atemzugs. „Dann tu es.“
Seine Lippen waren weich, überraschend zart. Er küsste mich langsam, als würde er die Zeit anhalten wollen. Ich spürte seine Hand in meinem Nacken, die Finger, die sanft über meine Haut strichen. Der Kuss wurde tiefer, fordernder. Meine Knie wurden weich. Seine Zunge fand meine, erkundete, kostete. Ich ließ meine Hände über seine Brust gleiten, die Muskeln unter dem Hemd spürbar. Ein leises Stöhnen entwich mir, als er mich fester an sich zog. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch, und ich konnte seine Größe durch den Stoff spüren. Als wir uns lösten, keuchte ich leise. „Das war ein Fehler. Aber ich will mehr. Ich will deinen Schwanz in meinem Mund.“
„Der beste Fehler des Tages“, murmelte er und zog mich wieder an sich. „Erst deine Fotze, Lea. Ich will sehen, wie nass du bist.“
Er öffnete meine Bluse mit einer Hand, die Knöpfe flogen nur so weg. Sein Mund fand meinen Hals, meine Schultern, während seine Finger meinen BH öffneten. Meine Brüste fielen heraus, schwer und empfindlich. Er nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran, bis ich stöhnte und den Rücken durchbog. Seine freie Hand wanderte zwischen meine Beine, drückte gegen den nassen Stoff meines Höschens.
„Du bist ja schon triefend nass, du kleine Schlampe“, flüsterte er. „Das gefällt mir. Du willst es, richtig hart, nicht wahr?“
„Ja“, keuchte ich. „Ja, Lukas, fick mich. Aber nicht hier. Im Bett.“
Die Schwelle
Sein Zimmer war das Spiegelbild meines eigenen – gleiche Möbel, gleicher Ausblick, nur das Bett war anders gemacht. Er führte mich hinein, die Hand auf meinem Rücken, als könnte ich jeden Moment weglaufen. Aber ich wollte nicht weg. Ich wollte genau hier sein, in diesem fremden Raum mit diesem fremden Mann, der nach Rauch und Seife roch und einen Schwanz hatte, der meine Handfläche füllen würde.
Er schloss die Tür hinter uns. Das leise Klicken des Schlosses war wie ein Siegel. Ich lehnte mich gegen die Wand, sah ihm zu, wie er langsam näher kam. Sein Hemd spannte über den Schultern, als er die Arme hob, um es auszuziehen. Darunter war seine Haut blass, mit einer feinen Linie dunkler Haare, die vom Bauchnabel abwärts führte und in seiner Hose verschwand. Ich schluckte. Der Anblick ließ eine Wärme in mir aufsteigen, die sich direkt in meiner Fotze sammelte.
„Du auch“, sagte er leise. „Zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen, bevor ich dich nehme.“
Ich gehorchte. Meine Bluse knisterte, als ich sie über den Kopf zog. Der BH folgte, und ich stand vor ihm, nur noch in Jeans und Höschen. Sein Blick wanderte über meinen Körper, langsam, als würde er jedes Detail in sich aufnehmen. Ich spürte, wie meine Brustwarzen unter seinem Blick hart wurden. Der leichte Luftzug des Ventilators ließ mich erschauern, aber das war nichts gegen die Hitze, die von ihm ausging.
„Schön“, hauchte er. „Verdammt schön. Aber ich will mehr. Zieh die Jeans aus.“
Ich schob die Jeans über meine Hüften, ließ sie zu Boden gleiten. Jetzt stand ich nur noch in meinem Höschen, einem dünnen, schwarzen String, der sich zwischen meinen Pobacken verlor. Der Stoff war durchsichtig, und ich wusste, dass er meine nasse Spalte sehen konnte. Meine Schamlippen waren geschwollen, die Muschi pochte vor Verlangen.
„Lea… du hast eine verdammt geile Fotze“, stöhnte er. „Komm her.“
Er kam näher, legte die Handflächen auf meine Hüften. Seine Finger gruben sich sanft in mein Fleisch, zogen mich von der Wand weg, gegen seinen Körper. Die nackte Haut auf nackter Haut – ein Schock, der mich durchfuhr. Ich spürte seinen Herzschlag, schnell und stark, und darunter die Wölbung seiner Erektion, die gegen meinen Bauch drückte. Ich presste mich unwillkürlich dagegen, und er stöhnte auf.
„Ich will dich“, sagte er, die Stimme heiser. „Ich will dich ficken, Lea. Hart. Bis du schreist. Aber wenn du nein sagst, gehe ich sofort.“
Ich schüttelte den Kopf. „Sag nicht nein. Tu es einfach. Nimm mich. Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“
Er hob mich hoch, meine Beine schlangen sich um seine Hüften. Ich spürte das Gewicht, die Wärme, die Vorfreude, die sich in meinem Unterleib ausbreitete. Sein harter Schwanz presste sich gegen meine nasse Muschi, nur durch zwei dünne Stoffschichten getrennt. Er trug mich zum Bett, ließ mich auf die kühle Bettdecke gleiten. Dann kniete er sich über mich, beugte sich herab und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund.
Ich stöhnte auf, bog den Rücken durch. Seine Zunge umspielte die harte Spitze, zog sanft, ließ los, wiederholte es auf der anderen Seite. Meine Hände vergruben sich in seinen Haaren, drückten ihn fester an mich. Ein Rinnsal aus Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Ich spürte, wie sich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte, wie meine Muschi sich öffnete, bereit für ihn.
„Lukas“, keuchte ich. „Bitte… Leck mich. Ich will deine Zunge in mir spüren.“
„Bitte was? Sag es. Sag mir, was du willst.“
„Leck meine Fotze. Mach mich nass. Ich will, dass du mich leckst, bis ich komme.“
Er grinste, ein wilder, hungriger Ausdruck. Dann rutschte er tiefer, küsste meinen Bauch, die Innenseite meiner Oberschenkel. Sein Atem war heiß auf meiner Haut, und ich zitterte, als er mit den Zähnen den Stoff meines Höschens packte und es langsam hinunterzog. Ich hob das Becken, half ihm. Dann lag ich nackt vor ihm, offen, bereit. Die kühle Luft des Ventilators ließ mich erschauern, aber seine Nähe wärmte mich. Er stieß einen leisen Fluch aus. „Lea…“
„Ja. Leck mich. Jetzt.“
Seine Zunge fand mich sofort. Ein langer, langsamer Strich durch meine feuchte Spalte, der mich aufstöhnen ließ. Er leckte mich, als würde er eine Frucht kosten, jede Falte, jede Schwellung. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris, zog kleine Kreise, die mich zittern ließen. Ich griff in seine Haare, drückte sein Gesicht tiefer in meine Muschi.
„Ja, genau da, leck mich, Lukas, leck meine Fotze…“
Er gehorchte. Seine Zunge drang in mich ein, mal kurz, mal tief, während seine Nase gegen meine Klitoris drückte. Ich spürte, wie die Spannung in mir anstieg, wie sich die Muskeln in meinem Unterleib zusammenzogen. Er leckte mich ohne Pause, seine Zunge arbeitete wie eine Besessene. Ich kam mit einem Schrei, mein Körper bebte, und ich spritzte auf seine Zunge. Er trank alles, ohne zu zögern.
„Du schmeckst verdammt gut“, sagte er, als er sich aufrichtete. „Aber jetzt will ich dich ficken.“
Er zog seine Hose aus, und sein Schwanz sprang hervor. Er war lang und dick, die Eichel glänzte feucht. Ich griff danach, umfasste ihn mit beiden Händen. Er war heiß und hart, und ich spürte jede Ader. Ich führte ihn zu meinem Mund, leckte die Eichel, nahm sie in den Mund. Er stöhnte auf, als ich ihn tief in meinen Rachen nahm, so weit ich konnte. Ich lutschte ihn, während ich seine Hoden massierte.
„Ja, nimm ihn, Lea, nimm meinen Schwanz in deinen Mund. Du machst es so gut. Du kleine, geile Schlampe.“
Ich nahm ihn immer tiefer, bis ich würgte. Aber ich hörte nicht auf. Ich wollte ihn spüren, seinen Geschmack, seine Härte. Er zog sich zurück, bevor er kam, und drehte mich auf den Bauch.
„Auf alle viere“, befahl er. „Ich will dich von hinten nehmen. Ich will sehen, wie mein Schwanz in deine Fotze eindringt.“
Ich gehorchte, kniete mich aufs Bett, den Arsch in die Höhe gestreckt. Er positionierte sich hinter mir, die Eichel drückte gegen meine nasse Öffnung. Ich spürte, wie er mich öffnete, Millimeter für Millimeter. Es war ein Gefühl der Fülle, der Dehnung, das mich schwindelig machte.
„Ja, fick mich, Lukas, fick mich hart. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Er stieß zu, in einem einzigen, tiefen Stoß, der mir den Atem nahm. Sein Schwanz füllte mich völlig aus, jede Falte meiner Muschi. Ich schrie auf, als er begann, sich zu bewegen, ein Rhythmus aus Stößen, die immer tiefer wurden. Er hielt meine Hüften umklammert, zog mich gegen jeden Stoß.
„Du hast eine so enge, geile Fotze, Lea. Du fühlst dich an wie die Hölle. Ich werde dich hart ficken, so hart, dass du es morgen noch spürst.“
Seine Stöße wurden schneller, härter. Ich hörte das feuchte Geräusch, als sein Schwanz in mich eindrang, und das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch. Ich stöhnte mit jedem Stoß, mein Körper war nur noch ein Instrument seiner Lust. Er beugte sich vor, griff nach meinen Brüsten, zog an meinen Brustwarzen, während er weitermachte.
„Ich komme gleich, Lukas. Fick mich, mach mich fertig.“
„Ja, komm für mich. Komm auf meinen Schwanz. Ich will fühlen, wie du zuckst.“
Seine Stöße wurden wilder, unkontrollierter. Ich spürte, wie die Spannung in mir explodierte, und ich kam mit einem langen, lauten Schrei. Meine Muskeln zogen sich um seinen Schwanz zusammen, und ich hörte, wie er fluchte, als er sich in mir ergoss. Ich spürte seine warme Ladung, wie sie in mir pulsierte, während er sich immer noch bewegte, bis er ganz still lag.
Wir blieben so liegen, verschwitzt und atemlos. Sein Schwanz war immer noch in mir, weich werdend. Ich spürte, wie sein Sperma aus mir auf die Bettdecke tropfte.
„Das war…“, sagte er leise.
„Ja“, flüsterte ich. „Das war es.“
Ich drehte mich um, sah ihn an. Seine Augen waren geschlossen, sein Ges
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