Lena zog den Reißverschluss ihres Kleides zu — ein rotes Etwas aus fließender Seide, das sie vor zwei Stunden in einer Boutique gekauft hatte. Der Stoff lag kühl und schwer auf ihrer Haut, schnürte ihre Brüste ein und ließ ihr Dekolleté tief ausgeschnitten. Riskant. Perfekt. Sie trat vor den Spiegel und drehte sich langsam, ließ den Blick über die feinen Linien um ihre Augen gleiten. Neu, diese Falten, aber die Unsicherheit in ihrem Blick war dieselbe wie damals mit siebzehn. Ihre Hände glitten über die Seide, spürten die glatte Oberfläche, und sie dachte an Ben. An seine Hände, die damals immer gewusst hatten, wo sie hinwollten. An seinen Mund, der ihren Atem geraubt hatte. Ein Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus, wanderte tiefer, zwischen ihre Beine, wo sich eine Wärme sammelte, die sie seit Jahren nicht mehr so intensiv gespürt hatte.

Das Klassentreffen fand in einem umgebauten Industriegebäude statt — nackter Beton traf auf rote Samtvorhänge, und der Geruch von Parfüm und Schweiß lag schwer in der Luft. Lena strich durch die Menge, ein Glas Sekt in der Hand, nickte Bekannten zu, wechselte Belanglosigkeiten. Ihre Finger umschlossen das kühle Glas, als sie ihn sah. Ihr Herz setzte einen Schlag aus, dann raste es los, ein wilder Trommelwirbel in ihrer Brust.
Ben stand an der Bar. Das ergraute Haar kurz geschnitten, die Schultern breiter als in ihrer Erinnerung. Er lachte über etwas, das ein Mann neben ihm sagte, und als sich ihre Blicke trafen, gefror das Lachen auf seinem Gesicht. Er stellte das Glas ab, langsam, bedächtig, und kam auf sie zu. Eine Ruhe lag in seinen Schritten, die sie früher nie an ihm gekannt hatte. Seine Augen, diese dunklen, intensiven Augen, die sie damals in den Sommernächten angesehen hatten, musterten sie jetzt mit einer Intensität, die ihren Atem stocken ließ.
„Lena.“ Seine Stimme war tiefer geworden, rauer, wie Kies unter ihren Füßen. „Du siehst umwerfend aus.“
Sie lächelte, spürte ihr Herz bis in die Fingerspitzen pochen, ein wilder, unkontrollierter Rhythmus. „Du auch, Ben. Das Leben scheint dir gutzutun.“ Sie trank einen Schluck Sekt, der kalt und prickelnd ihre Kehle hinunterlief, aber die Wärme in ihrem Bauch wurde nur stärker.
Er musterte sie, ließ den Blick über ihr Dekolleté gleiten, ohne sich etwas anmerken zu lassen. „Können wir irgendwo reden? Wirklich reden. Nicht hier zwischen all den Leuten.“
Sie nickte, und er führte sie durch eine schmale Tür in einen stillen Nebenraum. Zwei Sessel standen um einen kleinen Tisch, eine Stehlampe warf warmes Licht. Ben schloss die Tür hinter ihnen, und plötzlich war die Luft schwerer, dichter, zum Greifen nah. Der Raum war klein, die Wände aus rohem Beton, und ein leichter Duft von Staub und vergangenen Zigaretten hing in der Luft. Ben deutete auf einen der Sessel, aber sie setzte sich nicht sofort. Stattdessen lehnte sie sich gegen die Wand, die Kühle des Betons durch den dünnen Stoff ihres Kleides spürend — ein Schauer, der über ihren Rücken lief und ihre Brustwarzen hart werden ließ. Sie spürte, wie sie sich unter der Seide abzeichneten, und hoffte, dass er es nicht sah. Aber er sah alles.
„Erinnerst du dich an den Sommer im Seehaus?“, begann er, seine Stimme leise, fast zärtlich. „Wir waren siebzehn, und die Welt lag uns zu Füßen.“
Lena nickte langsam, ihre Gedanken trieben zurück. „Ich erinnere mich an die Nächte am Steg, das Wasser, das glitzerte, und deine Hände, die immer wussten, wo sie hinwollten.“ Sie schluckte, ein Kribbeln lief über ihren Rücken. „Es war eine magische Zeit.“ Sie erinnerte sich an das erste Mal, als er seine Finger in sie geschoben hatte, während die Sterne über ihnen funkelten und das Wasser leise gegen die Pfähle plätscherte. Sie war feucht gewesen, so feucht, dass seine Finger mühelos in sie eingedrungen waren, und sie hatte gestöhnt, leise, damit ihre Eltern im Haus nichts hörten.
Ben trat näher, sein Körper nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Die Wärme, die von ihm ausging, traf ihre Haut wie ein Versprechen. „Ich habe nie aufgehört, an dich zu denken. An deine Haut, deinen Geruch, die Art, wie du gestöhnt hast, wenn ich dich geküsst habe.“ Seine Hand hob sich, berührte sanft ihren Arm, und ein Schauer jagte über ihre Haut, ließ ihre Nackenhaare sich sträuben. Sie sah in seine Augen, die im schwachen Licht der Lampe dunkel und intensiv leuchteten, wie Kohlen unter der Asche. Seine Finger strichen über ihren Unterarm, hinterließen eine feurige Spur, und sie spürte, wie ihre Brustwarzen noch härter wurden, wie sich eine Nässe zwischen ihren Beinen sammelte, die sie kaum kontrollieren konnte.
„Ben …“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte. „Wir sind nicht mehr siebzehn. Ich bin verheiratet.“
„Ich weiß“, sagte er, aber seine Finger glitten tiefer, strichen über ihr Handgelenk, spürten ihren Puls, der schnell und flatternd schlug wie ein gefangener Vogel. „Aber sieh mich an, Lena. Sag mir, dass du nichts fühlst. Sag mir, dass dein Herz nicht genauso rast wie meins.“
Sie konnte es nicht. Stattdessen ließ sie zu, dass er ihre Hand nahm und sie an seine Brust legte. Unter dem Hemd spürte sie seinen Herzschlag, kräftig und unregelmäßig, ein Dröhnen, das ihre Finger durchdrang. „Ich weiß nicht, was ich tun soll“, gestand sie leise.
„Tu, was du fühlst“, hauchte er, beugte sich vor und legte seine Lippen auf ihre. Der Kuss war sanft, fragend, und sie öffnete sich ihm langsam, ließ ihn ein. Seine Zungenspitze strich über ihre Unterlippe, und ein leises Seufzen entwich ihrem Mund. Sie schmeckte den Whisky, den er getrunken hatte, und etwas anderes, das nur Ben war — salzig, warm, vertraut. Ihre Hände glitten in sein Haar, das kürzer war als früher, aber immer noch weich. Sie zog ihn näher, und der Kuss vertiefte sich, wurde fordernder, hungriger, ein Tanz aus Zunge und Zähnen. Seine Zunge drang in ihren Mund, erkundete, forderte, und sie gab nach, ließ ihn machen, während ihre Zungen sich umschlangen und ein feuchtes, schmatzendes Geräusch im Raum hallte.
Seine Hände wanderten über ihren Rücken, hinab zu ihren Hüften, und dann umfasste er ihr Gesäß, drückte sie gegen die Wand. Der Beton war kalt, aber seine Hände brannten. Sie spürte seine Erregung, hart gegen ihren Bauch, und ihr Körper reagierte sofort, eine Welle von Hitze breitete sich in ihr aus, ließ ihre Haut glühen. Sie rieb sich an ihm, ein unbewusstes Verlangen, das alle Vernunft wegschwemmte, nur noch Instinkt und Hunger. Sein Schwanz, hart und dick, drückte gegen ihren Schoß, und sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, wie die Seide ihres Slips sich mit ihrer Feuchtigkeit vollsog.
„Ich will dich“, flüsterte er an ihrem Ohr, seine Zunge spielte mit ihrem Ohrläppchen, sandte Schauer durch ihren ganzen Körper. „Ich will dich in meinen Armen, nackt, unter mir. Sag mir, dass du das auch willst.“ Seine Hand glitt unter den Saum ihres Kleides, strich über ihren Oberschenkel, immer höher, bis seine Finger den Rand ihres Slips berührten. Sie zuckte zusammen, als seine Fingerspitzen über den feuchten Stoff strichen, und ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen.
Sie konnte nur nicken, ihre Kehle war wie zugeschnürt, ihr Herz pochte zwischen ihren Beinen. Er nahm ihre Hand und zog sie zur Tür, öffnete sie einen Spaltbreit und führte sie durch den Flur, an der Party vorbei, die noch immer tobte. Niemand beachtete sie, als sie durch die Hintertür in den Innenhof traten. Der Mond hing tief und rund zwischen den Häusern, die Luft war kühl und roch nach feuchtem Stein. Ben zog sie zu einem alten Lieferwagen, der abseits parkte, die Heckscheibe mit einer Plane verhängt.
Er öffnete die hintere Tür und half ihr hinein. Im Inneren war eine Matratze ausgelegt, mit sauberen Laken und einigen Kissen. Eine Kerze stand auf einem umgedrehten Karton, und er zündete sie an, bevor er die Tür schloss. Das flackernde Licht warf Schatten auf seine Züge, ließ ihn jünger erscheinen, weicher. Ein leichter Duft von Lavendel hing in der Luft, gemischt mit dem Geruch von Ben und dem feuchten Stein des Hofes.
„Ich habe das heute Morgen vorbereitet“, gestand er, und seine Stimme klang plötzlich verletzlich. „Ich wusste nicht, ob du kommen würdest. Aber ich habe gehofft.“
Sie trat auf ihn zu, legte ihre Hände auf seine Brust, spürte die Wärme seines Körpers durch das Hemd. „Ich bin hier“, flüsterte sie. „Ich bin hier, Ben.“ Ihre Finger begannen, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, einer nach dem anderen, langsam, genüsslich. Sie wollte jeden Zentimeter seiner Haut sehen, jeden Muskel, jede Narbe. Als das Hemd von seinen Schultern fiel, atmete sie scharf ein. Sein Körper war muskulöser als früher, die Brust breiter, die Bauchmuskeln definiert. Ein feiner Haarstreifen zog sich von seiner Brust hinab, unter den Gürtel seiner Hose, und sie musste sich zwingen, nicht sofort ihre Hände dorthin gleiten zu lassen.
„Du bist wunderschön“, sagte er, und seine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides. Er zog ihn langsam herunter, der Laut des Reißverschlusses war laut in der Stille des Wagens. Das Kleid fiel von ihren Schultern, und sie stand vor ihm, nur in ihrem Slip und einem dünnen BH. Ihre Brüste quollen über den Rändern des BHs, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, und sie sah, wie sein Blick über sie glitt, wie sich seine Augen weiteten, wie sein Schwanz in der Hose zuckte.
Er beugte sich vor, seine Lippen fanden ihren Hals, ihre Schulter, ihre Schlüsselbeine. Seine Küsse waren heiß, fordernd, und sie neigte den Kopf, bot ihm ihren Hals dar, ließ ihn saugen und lecken, während ihre Hände seinen Gürtel öffneten. Sie fummelte an der Schnalle herum, ihre Finger zitterten vor Verlangen, und dann endlich gab der Gürtel nach, und sie öffnete seinen Hosenknopf, zog den Reißverschluss hinunter. Seine Erektion sprang ihr entgegen, hart und dick, die Spitze schon feucht von Lust.
Sie schob seine Hose und Boxershorts hinunter, ließ ihn frei. Sein Schwanz stand steif und stolz vor ihr, die Eichel glänzte im Kerzenlicht, und sie konnte das dunkle Venenmuster auf dem Schaft sehen. Sie umfasste ihn mit ihrer Hand, spürte die Hitze, die Härte, das Pulsieren unter ihrer Handfläche. Ein leises Stöhnen entwich seiner Kehle, als sie ihren Daumen über die Spitze rieb, den Tropfen Lust aufnahm und ihn verteilte.
„Lass mich dich schmecken“, flüsterte sie, und sie ließ sich auf die Knie fallen, direkt vor ihm auf der Matratze. Sie sah zu ihm auf, ihre Augen weit und dunkel vor Verlangen, und dann öffnete sie den Mund und nahm seine Eichel zwischen ihre Lippen. Der Geschmack traf sie wie eine Welle — salzig, männlich, intensiv. Sie schloss die Augen und ließ ihn tiefer in ihren Mund gleiten, ihre Zunge umspielte die Spitze, während ihre Hand den Schaft umfasste und ihn rhythmisch streichelte.
Er stöhnte laut, seine Hände griffen in ihr Haar, zogen sanft. „Ja, Lena, mach weiter. Fick mich mit deinem Mund.“ Seine Hüften begannen, sich gegen ihren Mund zu bewegen, ein leichtes Stoßen, das seinen Schwanz tiefer in ihre Kehle trieb. Sie ließ es zu, öffnete ihre Kehle, ließ ihn eindringen, bis seine Eichel ihre Rachenwand berührte. Sie würgte leicht, aber das Gefühl, ihn so tief in sich zu haben, war berauschend. Sie liebte es, wie er sie benutzte, wie er die Kontrolle übernahm, wie ihr Mund zu seinem Spielzeug wurde.
„Ich will dich ficken“, keuchte er, seine Stimme rau vor Lust. „Ich will in deine nasse Fotze eindringen und dich hart nehmen.“ Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch, und half ihr auf die Beine. Seine Hände fanden ihren BH, öffneten ihn mit einer geschickten Bewegung, und ihre Brüste fielen frei. Sie waren voll, schwer, die Brustwarzen hart und dunkel. Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran, während seine Hand die andere massierte. Wellen der Lust durchfluteten sie, ließen ihre Knie weich werden, und sie stöhnte laut, warf den Kopf zurück.
„Oh Gott, Ben“, keuchte sie, während seine Zunge über ihre Brustwarze kreiste, sie leckte, biss, wieder leckte. Seine Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, unter den Rand ihres Slips. Seine Finger fanden ihre Spalte, die schon triefend nass war, und er strich über die feuchten Lippen, sammelte ihre Feuchtigkeit auf. Sie zuckte, als er ihre Klit fand, diesen kleinen, harten Knoten der Lust, und er kreiste mit dem Daumen darum, während zwei Finger in sie eindrangen.
„Du bist so nass“, flüsterte er, seine Finger drangen tief in sie ein, spürten, wie ihre Wände sich um ihn zusammenzogen. „So eng und heiß. Ich kann es kaum erwarten, in dir zu sein.“
Sie stöhnte, ihre Hände griffen nach seinen Schultern, als er seine Finger in ihr bewegte, sie dehnte, auf ihren Höhepunkt vorbereitete. „Fick mich, Ben“, bettelte sie, ihre Stimme kaum ein Flüstern. „Bitte, fick mich hart.“
Er zog seine Finger aus ihr, hob sie an den Hüften und legte sie auf die Matratze. Sie lag auf dem Rücken, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem schnellen Atemzug, ihre Beine öffneten sich weit für ihn. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein Schwanz ragte hart und bereit vor ihr. Sie sah, wie er sich selbst einen Moment lang umfasste, die Spitze gegen ihre feuchten Lippen drückte, und dann stieß er zu.
Er drang in sie ein, langsam, centimeterweise, und sie spürte, wie er sich
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