Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Wärme des Tages lag noch in der Luft, schwer und träge, als ich die Tür zum Ferienhaus aufschloss. Monate war ich nicht hier gewesen, aber der vertraute Geruch von altem Holz und See erfüllte mich sofort mit einer Mischung aus Nostalgie und Vorfreude. Doch heute war alles anders. Ich war nicht hier, um mit Freunden zu lachen oder Bier zu trinken. Ich war hier, um sie zu treffen – diese Sängerin mit der Stimme, die mich bei unserem ersten Treffen vor Monaten sofort gefangen genommen hatte. Sie hieß Lena, und ich hatte ihr angeboten, hier im Ferienhaus zu proben, weit weg vom Trubel der Stadt. Ein Vorwand, das wusste ich. Ein Vorwand, um sie für mich allein zu haben.
Als ich ihre Stimme hörte, die aus dem Garten schwebte, blieb ich wie angewurzelt stehen. Es war ein Lied über Sehnsucht, ihre Stimme zitterte leicht, als würde sie jedes Wort selbst fühlen. Ich ging leise nach draußen und lehnte mich gegen den Türrahmen. Sie saß auf einer alten Holzbank unter der großen Eiche, die Augen geschlossen, den Kopf leicht in den Nacken gelegt. Ihre schulterlangen, dunklen Haare fielen ihr über die Schultern, und ihre schlanken Finger spielten mit einem Grashalm. Als sie den letzten Ton hielt, öffnete sie die Augen und sah mich an. Ein Lächeln breitete sich auf ihren vollen Lippen aus. „Du bist früh“, sagte sie leise, und ihre Stimme hatte einen Hauch von etwas, das mich sofort elektrisierte.
Die nächsten Tage verbrachten wir damit, an ihrem Repertoire zu feilen. Aber meine Gedanken waren nicht bei den Noten. Sie waren bei ihr. Bei der Art, wie sie sich bewegte, wenn sie sang, ihre Hüften leicht schwingend. Bei dem Schweiß, der ihr bei der Anstrengung über den Nacken lief, und den ich mir so sehr wegwischen wollte. Ich beobachtete, wie ihre Brüste sich unter ihrem dünnen Top hoben und senkten, wenn sie tief Luft holte. Ich war hart, so oft, dass es fast wehtat. Ich wusste, dass ich eine Grenze überschreiten würde, aber das Verlangen in mir war stärker als jede Vernunft.
Eines Abends saßen wir auf der Terrasse, eine Flasche Wein zwischen uns. Die Luft war warm und schwer, und die ersten Sterne zeigten sich am Himmel. Wir sprachen über das Konzert, aber ihre Hand wanderte immer wieder zu ihrem Oberschenkel, strich über den dünnen Stoff ihres Sommerkleides. Ich konnte nicht anders. Ich beobachtete jeden ihrer Finger, jede Bewegung. Dann, als sie über eine schwierige Stelle in einem Lied sprach, legte sie ihre Hand auf meinen Unterarm. Ihre Berührung war wie ein elektrischer Schlag. Ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde, und ich konnte sehen, wie sich unter ihrem Kleid eine kleine Beule in ihren Brustwarzen abzeichnete.
„Wir sollten eine Pause machen“, sagte ich heiser. Sie nickte, stand auf und streckte sich. Das Kleid spannte sich über ihren Körper, und ich konnte die Umrisse ihres Hinterns sehen, straff und rund. „Komm, ich zeige dir den Teich, von dem du erzählt hast“, sagte sie leise und griff nach meiner Hand. Ich ließ mich führen. Die Nacht umfing uns, als wir durch den Garten gingen. Das Mondlicht malte silberne Schlieren auf den Weg. Am Teich angekommen, blieb sie stehen und drehte sich zu mir um. Ihre Augen glänzten. „Es ist wunderschön hier“, flüsterte sie, aber ihre Stimme zitterte.
Ich sah sie an. Sah ihre Lippen, die leicht geöffnet waren, sah das leichte Beben in ihrem Körper. Da wusste ich, dass es kein Zurück mehr gab. Ohne ein Wort trat ich näher, nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie. Ihre Lippen waren weich und warm, und als sie ihren Mund öffnete, drang meine Zunge in sie ein. Sie stöhnte leise auf und drängte sich an mich. Ich spürte ihre Hände, die über meinen Rücken wanderten, sich in mein Hemd krallten. Ich ließ meine Hände tiefer wandern, über ihre Taille, über die sanfte Rundung ihrer Hüften, bis ich den weichen Stoff ihres Kleides unter meinen Fingern hatte. Ich zog es hoch, und sie half mir, es über ihren Kopf zu streifen. Sie stand vor mir, nur in einem dünnen schwarzen Slip und einem BH, der ihre Brüste kaum bedeckte. Ihre Haut leuchtete im Mondlicht.
„Du bist so verdammt heiß“, murmelte ich an ihrem Mund. Ich beugte mich vor und ließ meine Zunge über ihren Hals wandern, spürte ihren Puls, der rasend schnell schlug. Sie keuchte und grub ihre Nägel in meine Schultern. Ich öffnete die Schnalle ihres BHs und ließ ihn fallen. Ihre Brüste kamen zum Vorschein, voll und fest, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Ich nahm eine in den Mund und saugte daran, während ich mit der anderen Hand die andere Brust massierte. Sie stöhnte laut auf und warf den Kopf in den Nacken. „Ja, fass mich an“, keuchte sie. Ihr Körper zitterte vor Verlangen.
Ich ließ meine Hand tiefer wandern, über ihren flachen Bauch, bis ich an den Rand ihres Slips kam. Ich schob meine Finger darunter und spürte, wie nass sie bereits war. Der Stoff war durchgeweicht. „Du bist ja schon ganz feucht“, flüsterte ich heiser in ihr Ohr. Sie stöhnte nur und drückte ihre Hüften gegen meine Hand. Ich schob den Slip zur Seite und ließ meine Finger über ihre Möse gleiten. Sie war glatt und heiß, und als ich meine Finger in sie schob, stöhnte sie auf und umklammerte meine Hand mit ihren Schenkeln. Ich fickte sie mit meinen Fingern, langsam und tief, während ich ihre Brustwarzen weiterhin mit meiner Zunge bearbeitete. Sie kam schnell, ihr Körper bebte und sie schrie meinen Namen in die Stille der Nacht.
Doch das war erst der Anfang. Ich ließ meine Finger aus ihr gleiten, leckte sie ab und sah ihr dabei in die Augen. „Jetzt will ich dich wirklich ficken“, sagte ich laut und deutlich. Ich zog meine Hose und meine Boxershorts aus. Mein Schwanz sprang heraus, hart und lang, die Eichel glänzte feucht. Sie starrte ihn an, ihre Augen weiteten sich. „Oh Gott“, flüsterte sie. Ich trat näher und drückte meinen nackten Körper gegen ihren, spürte die Wärme ihrer Haut auf meiner. Meine Hände glitten über ihre Hüften, zogen ihren Slip langsam hinunter, bis er auf den Boden fiel. Sie stand völlig nackt vor mir, und ich konnte nicht anders, als sie zu verschlingen – jede Kurve, jede Falte, jede feuchte Stelle.
„Knie dich hin“, sagte ich, und meine Stimme klang rau vor Begierde. Sie gehorchte langsam, ließ sich vor mir auf die weiche Wiese sinken und sah zu mir auf. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz, spielte mit der Eichel, und ich zischte leise, als sie ihn in den Mund nahm. Ihre Lippen waren warm und feucht, ihre Zunge wirbelte um die Spitze, während ihre Hand den Schaft massierte. Ich griff in ihre Haare und führte ihren Kopf, stieß ihr sanft meinen Schwanz tiefer in den Rachen. Sie würgte leicht, aber sie nahm ihn weiter, ihre Augen glänzten, während sie mich verschlang. „Du bist so gut darin“, stöhnte ich, und sie lächelte, während sie weiter lutschte, meine Hoden mit der freien Hand streichelte.
Ich zog sie hoch und drehte sie um, drückte sie über die Bank, die noch warm vom Tag war. Ihr Arsch ragte mir entgegen, rund und verlockend, ihre Möse glänzte nass im Mondlicht. Ich beugte mich vor und ließ meine Zunge über ihre Ritze gleiten, von ihrer feuchten Spalte bis zu ihrem engen Arschloch, das sie vor Lust erzittern ließ. Sie stöhnte laut, drückte ihren Hintern gegen mein Gesicht, während ich ihre Möse leckte, meine Zunge in sie drang und sie schmeckte. „Ja, leck mich“, keuchte sie, „genau da“. Ich leckte ihre klitoris, saugte daran, bis ihre Beine zitterten und sie stöhnte wie eine Verrückte.
Dann richtete ich mich auf, positionierte meine Eichel an ihrer feuchten Möse und stieß in einem einzigen, harten Stoß in sie. Sie schrie auf, ein Laut, der die Nacht zerriss, und ich spürte, wie ihre enge, heiße Muschi mich umschloss. „Fick mich“, keuchte sie, „fick mich hart“. Ich packte ihre Hüften und begann, sie zu nehmen, tief und hart, jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln und ihre Stöhne lauter werden. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz krampften, und ich zog fast meinen ganzen Schwanz heraus, um dann wieder bis zum Anschlag in sie zu stoßen. Das Geräusch unseres Sex, das Klatschen von Haut auf Haut, erfüllte den Garten.
Ich drehte sie um, hob ihre Beine auf meine Schultern und drang erneut in sie ein, diesmal noch tiefer. Ihre Augen waren weit geöffnet, ihr Mund leicht geöffnet, als ich sie fickte. „Sieh mich an“, befahl ich, und sie gehorchte, während ich ihre Möse mit meinen Stößen bearbeitete. Ich spürte, wie sich ein Dröhnen in meinen Lenden aufbaute, und ich verlangsamte, um den Moment zu verlängern. „Ich will, dass du kommst“, sagte ich, und ich ließ meine Hand zu ihrer Klitoris gleiten, rieb sie in kreisenden Bewegungen, während ich weiter in sie stieß. Ihr Körper spannte sich, ihr Stöhnen wurde zu einem Schrei, und ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog und pulsierte. Sie kam mit einem lauten, heiseren Schrei, ihr Körper bebte wild unter mir.
Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich stieß ein letztes Mal tief in sie, spürte, wie mein Sack sich zusammenzog und ich in ihr kam, meine heiße Ladung in ihre tiefste Tiefe spritzte. Ich hielt sie fest, mein Körper zitterte, während meine Ejakulation in sie pulsierte. Sie umarmte mich, zog mich an sich, und wir blieben eine lange Zeit so liegen, verschwitzt und außer Atem.
Später, als wir uns auf der Decke am Teich ausruhten, streichelte Lena meinen Arm. „Das Lied, das ich gesungen habe, als du kamst“, sagte sie leise, „das habe ich für dich geschrieben.“ Ich sah sie an, und für einen Moment stand die Welt still. Der Sommer in Kärnten hatte gerade erst begonnen.
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