Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich sitze am Klavier in dem gemütlichen Ferienhaus, meine Finger gleiten fast wie von selbst über die elfenbeinfarbenen Tasten. Die Melodie, die ich spiele, ist weich und melancholisch, aber in meinem Kopf dreht sich alles nur um das, was letzte Nacht passiert ist. Mein Mann ist für ein paar Tage auf Geschäftsreise in Wien, und ich habe mir diese Auszeit gegönnt, um neue Inspiration zu finden. Die sonnengetränkten Hügel von Kärnten liegen friedlich vor dem Fenster, die Wälder flüstern im Wind, aber ich kann mich nicht konzentrieren. Denn immer wieder blitzt das Bild von ihm in meinem Kopf auf, und meine Schenkel pressen sich unwillkürlich zusammen, während ich spiele. Die Hitze steigt in mir hoch, und ich weiß, dass ich heute Abend nicht widerstehen werde.
Ich bin seit fünf Jahren verheiratet mit Thomas, einem erfolgreichen Anwalt. Unsere Ehe ist solide, sicher, aber auch vorhersehbar geworden. Er ist ein guter Mann, aber die Leidenschaft ist im Alltag erstickt. Wir lieben uns, aber der Sex ist selten und dann immer gleich: freundlich, routiniert, nie wirklich wild. Letzte Nacht, als ich in der kleinen Dorfkneipe war, habe ich ihn getroffen. Er heißt Lukas, ist Tourmanager für eine Rockband, und er strahlt eine Energie aus, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Wir haben über Musik geredet, über Reisen, über alles. Seine dunklen Augen haben mich durchbohrt, und ich habe gespürt, wie mein Körper auf ihn reagiert hat. Meine Brustwarzen wurden hart, und zwischen meinen Beinen wurde es feucht, als er mir gegenübersaß und mich anlächelte. Wir haben uns geküsst, als wir uns verabschiedeten, ein langer, fordernder Kuss, der mich völlig aus der Bahn geworfen hat. Die ganze Nacht lag ich wach, drehte mich hin und her, strich mit der Hand über meine Schenkel und stellte mir vor, wie seine Finger mich berühren würden. Ich konnte nicht anders: Ich habe mich selbst befriedigt, leise, damit niemand es hört, und bin dabei gekommen, mit seinem Namen auf den Lippen.
Heute Morgen habe ich ihn angerufen, meine Stimme zitternd vor Verlangen, und ihn zum Abendessen eingeladen. Er hat sofort zugesagt. Jetzt, als ich das Knirschen von Reifen auf dem Kies höre, setzt mein Herz einen Schlag aus. Ich stehe auf, glätte mein dünnes Sommerkleid, das kaum etwas verhüllt, und gehe zur Tür. Als ich sie öffne, steht er da, die Sonne hinter ihm, breit lächelnd. Seine Schultern sind breit, seine Hose sitzt locker um seine Hüften, und ich kann die Umrisse seines harten Körpers unter dem Hemd sehen. „Hallo», sage ich leise, und meine Stimme ist heiser vor Anspannung. Er tritt ein, seine Hand streift meinen Arm, und ich spüre einen elektrischen Schlag, der direkt in meine feuchte Spalte fährt. Wir essen auf der Terrasse, unter dem Sternenhimmel, trinken Rotwein, den er mitgebracht hat. Das Gespräch ist leicht, aber unter der Oberfläche brodelt es. Jedes Lächeln, jede Berührung seiner Finger gegen mein Glas, jede Bewegung seiner Lippen beim Sprechen – alles treibt mich näher an den Abgrund. Ich spüre, wie mein Höschen sich langsam mit Saft vollsaugt, und ich kann kaum stillsitzen. Mein Verstand sagt mir, dass ich verheiratet bin, dass ich aufhören soll, aber mein Körper schreit nach ihm.
Als der Tisch abgeräumt ist, setzen wir uns auf das weiche, beigefarbene Sofa im Wohnzimmer. Ich schenke mir noch ein Glas Wein ein, um meine Nerven zu beruhigen. Er nimmt meine Hand, die auf meinem Knie liegt, und seine Finger beginnen, leichte Kreise auf meiner Haut zu zeichnen. „Du bist so schön», flüstert er, und seine Stimme ist rau. Ich sehe ihm in die Augen, und all meine Hemmungen fallen von mir ab. Er beugt sich vor, und seine Lippen treffen auf meine. Der Kuss ist anders als letzte Nacht – tiefer, fordernder, hungriger. Seine Zunge schiebt sich in meinen Mund, und ich stöhne leise auf. Ich schmecke den Wein, die Hitze, das Verlangen. Meine Hände wandern in sein Haar, ich ziehe ihn näher. Seine Hand gleitet von meinem Knie nach oben, unter meinen Rock. Ich spreize die Beine, gebe ihm Zeichen, dass ich genau das will. Seine Finger tasten sich an meinen Schenkeln hoch, bis sie auf den feuchten Stoff meines Höschens treffen. Er stöhnt in meinen Mund, als er fühlt, wie nass ich bin. „Du gierige kleine Fotze», flüstert er an meinem Ohr, und ich zucke zusammen vor Erregung. Seine Worte sind schmutzig, direkt, verboten – und genau das habe ich gebraucht. Er schiebt meine Unterwäsche zur Seite und seine Finger gleiten direkt in meine nasse Möse. Ich schreie leise auf, als seine erste Fingerkuppe meine feuchten Lippen findet und in mich eindringt. Er fickt mich mit zwei Fingern, tief und langsam, während sein Daumen über meine harte, geschwollene Kitzler reibt. Ich zittere am ganzen Körper, mein Atem geht stoßweise. „Ja, mach mich fertig», keuche ich, und ich kann nicht glauben, wie schamlos ich bin. Seine Finger sind überall, tauchen in mich ein, massieren meine Innenseiten, während ich mich gegen seine Hand presse. Ich spüre, wie der Orgasmus in mir aufbaut, wie ein heißer Strom, der mich durchflutet. „Ich komme», stöhne ich, und mein Körper spannt sich an, während ich mich über seine Hand ergieße. Die Welle erfasst mich, lässt mich zucken und stöhnen, während ich mich in seinem Griff verliere.
Aber das ist erst der Anfang. Er zieht seine Finger aus mir, leckt sie genießerisch ab, während er mich ansieht. „Jetzt bist du dran», flüstere ich, und meine Hände greifen nach seinem Gürtel. Ich öffne seine Hose mit zitternden Fingern und ziehe sie ihm über die Hüften. Sein Schwanz springt mir entgegen – lang, dick und vollkommen hart. Die Eichel glänzt, und ich kann das Verlangen in seinen Augen sehen. Ich beuge mich vor, umfasse seinen harten Schaft mit einer Hand. Er ist schwer und pulsiert in meiner Handfläche. Ich lecke langsam über die empfindliche Spitze, schmecke die salzige Feuchtigkeit, und er stöhnt tief in seiner Kehle auf. Dann nehme ich ihn ganz in den Mund. Sein Schwanz füllt meinen Rachen aus, und ich spüre, wie er gegen meinen Gaumen drückt. Ich sauge, lecke, massiere mit der Zunge jede Ader, jeden Nerv. Meine Hand umfasst den Rest, reibt auf und ab, während ich seinen Schwanz tief in meinen Hals gleiten lasse. Seine Hände fassen mein Haar, drücken mich tiefer, ficken meinen Mund mit harten, rhythmischen Stößen. „Ja, nimm ihn, du kleine Hure», stöhnt er, und seine Worte treiben mich noch tiefer in den Rausch. Ich liebe es, wie er mich benutzt, wie er mich dominiert. Mein Mund ist voll von ihm, und ich spüre, wie sein Schwanz zu zucken beginnt. Er stöhnt laut, und dann schießt er seinen heißen Samen in meinen Rachen. Ich schlucke alles, gierig, während er zittert und stöhnt. Er zieht sich zurück, und ich lecke mir die Lippen, schmecke seinen Saft auf meiner Zunge.
Wir sind beide außer Atem, aber der Hunger ist noch nicht gestillt. Er zieht mich hoch
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