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Возвращение в шуме аэропорта

Рассказы На расстоянии · примерно 7 мин чтения · 18+

Kerosin und abgestandene Luft hingen wie ein Schleier in der Ankunftshalle, als ich zwischen den Wartenden stand. Ein beißender, fast metallischer Duft, der sich mit dem süßen Parfüm einer Frau neben mir vermischte. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich das Summen der Rolltreppen kaum hörte. Drei Monate. Drei Monate hatte ich ihn nicht gesehen.

Der erste Blick

Dann sah ich ihn. Er trat durch die Glastür, den Mantel lässig über dem Arm, die Augen müde. Doch als er mich entdeckte, weiteten sie sich, und ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus – schief, ein wenig unsicher, genau wie damals, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Ich rannte los, meine Absätze klackerten auf dem Fliesenboden, und fiel ihm in die Arme. Er roch nach Flugzeug und nach sich selbst – eine vertraute Mischung aus Sandelholz und etwas Wildem, das mir den Atem raubte. Seine Hände vergruben sich in meinem Haar, und sein Kuss war hungrig, fordernd. Wir standen mitten im Gedränge, aber die Welt um uns herum war nur ein verschwommener Lärm, ein Echo aus weiter Ferne. Ich spürte seinen harten Schwanz bereits durch die Hose gegen meinen Bauch drücken, und ein heißer Schauer jagte mir durch den Unterleib. Ich konnte nicht anders, ich drückte meine Möse gegen seinen Oberschenkel, rieb mich an ihm wie eine läufige Hündin, während seine Zunge in meinen Mund stieß.

„Komm“, flüsterte ich, als wir uns lösten, meine Stimme heiser vor Verlangen. „Ich hab ein Hotelzimmer in der Nähe. Ich muss dich ficken, jetzt sofort.“ Er nickte, nahm meine Hand, und wir gingen hinaus in die kühle Nachtluft, die nach Freiheit und Neuanfang roch. Meine Muschi war bereits klatschnass, mein Slip klebte an meinen Schamlippen, als wir ins Taxi stiegen.

Das Hotelzimmer

Im Taxi schwiegen wir, aber seine Finger strichen über meinen Handrücken, zeichneten Kreise auf meine Haut, ließen eine Gänsehaut zurück. Der Fahrer redete über das Wetter, doch ich hörte nicht hin. Ich spürte nur die Wärme seiner Hand, die langsam höher wanderte, meinen Arm hinauf, bis sie meinen Nacken streichelte. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen, gab mich der Vorfreude hin. Meine Gedanken waren nur noch bei seinem Schwanz, wie ich ihn in den Mund nehmen würde, wie tief ich ihn in meine Fotze stoßen lassen würde, bis ich schrie.

Das Hotelzimmer war schlicht: ein großes Bett mit weißen Laken, ein Fenster mit Blick auf die Lichter der Stadt. Wir hatten es kaum registriert, da zog er mich schon an sich. Sein Mund fand meinen Hals, saugte sanft an der Stelle hinter meinem Ohr, die mich immer verrückt machte. Ein lautes Stöhnen entwich mir, während meine Finger nach seinem Gürtel tasteten. Ich wollte ihn nackt sehen, seinen harten, geilen Schwanz in meiner Hand spüren.

„Langsam“, murmelte er gegen meine Haut. „Wir haben die ganze Nacht.“ Aber seine Hände zitterten, als er meine Jacke aufknöpfte, und ich wusste, er konnte genauso wenig warten wie ich. Ich spürte seine Finger an meinem Hals, dann glitten sie tiefer, unter meine Bluse, und ich konnte nicht anders, ich biss ihm ins Ohrläppchen und flüsterte: „Ich will deinen Schwanz in mir, jetzt, sofort, ich halt es nicht mehr aus.“

Wir ließen uns aufs Bett fallen, ein Knäuel aus Armen und Beinen, aus Sehnsucht und Verlangen. Ich spürte sein Gewicht auf mir, die Härte seines Körpers, und vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge. Er roch nach all den Nächten, in denen wir nur Stimmen am Telefon gewesen waren, nach unerfüllter Sehnsucht. Aber jetzt war ich hier, und ich wollte, dass er mich nahm, hart und tief, bis ich nicht mehr denken konnte.

Das Vorspiel

Er zog mir den Pullover über den Kopf, langsam, als würde er ein Geschenk auspacken. Meine Brüste spannten unter dem Spitzen-BH, und ich sah, wie sein Blick darauf verweilte, wie seine Augen dunkler wurden. Mit einer sanften Bewegung löste er den Verschluss, ließ den Stoff zur Seite gleiten, und beugte sich dann hinunter. Seine Zunge umkreiste meine Brustwarze, erst zart, dann fester, während seine Hand die andere Seite massierte. Ein Schauer durchlief mich, und ich bog mich ihm entgegen, bot mich ihm dar. Meine Titten waren hart, die Nippel standen wie kleine Perlen, und ich drückte sie ihm entgegen, wollte, dass er sie fester nahm, sie in den Mund zog und daran saugte, bis ich schrie.

„Ich hab dich so vermisst“, sagte ich, die Worte brüchig vor Verlangen, kaum mehr als ein Hauch. „Ich hab mir so oft vorgestellt, wie du mich fickst, wie dein Schwanz in meine Möse eindringt, ich konnte nachts nicht schlafen vor Geilheit.“

Er antwortete nicht, sondern wanderte mit seinen Küssen weiter abwärts, über meinen Bauch, bis er am Bund meiner Jeans ankam. Ich half ihm, den Knopf zu öffnen, und er zog den Reißverschluss auf, streifte den Stoff von meinen Beinen. Ich lag nur noch in einem schmalen Slip vor ihm, und er sah mich an, als wäre ich das Schönste, was er je gesehen hatte. In seinen Augen lag eine Mischung aus Hunger und Zärtlichkeit, die mich tief im Inneren berührte. Aber ich wollte mehr, ich wollte, dass er mich auffraß mit seinen Blicken, dass er meine nasse Muschi sah, die sich bereits unter dem Stoff abzeichnete.

„Du bist so schön“, flüsterte er, und ich spürte die Aufrichtigkeit in seiner Stimme. Seine Finger glitten über die feuchte Stelle meines Slips, und ich zuckte zusammen, als ein Stromschlag mich durchfuhr. „Schon so bereit.“ Ein Lächeln umspielte seine Lippen, dann zog er den Slip hinunter, und ich lag nackt unter ihm, offen und verletzlich. Meine Schamlippen waren geschwollen, nass von meiner Erregung, und ich spreizte die Beine, öffnete mich ihm ganz, zeigte ihm meine nasse, geile Fotze, die nur auf ihn wartete.

Seine Berührung war forschend, fast zärtlich, als er mit dem Finger über meine Schamlippen strich. Ich öffnete mich ihm, ließ ihn spüren, wie sehr ich ihn wollte. Er tauchte einen Finger in mich ein, langsam, und ich keuchte auf. Die Jahre der Distanz schmolzen in diesem Moment dahin; es gab nur noch seine Hand, die mich dehnte, und seine Lippen, die leise Worte auf meine Haut hauchten, Worte, die ich nicht verstand, aber deren Bedeutung ich spürte. Ich spürte, wie sein Finger tiefer in mich eindrang, sich in meiner engen, feuchten Höhle bewegte, und ich konnte nicht anders, ich begann zu stöhnen, laut und hemmungslos. „Ja, genau da, fick mich mit deinen Fingern, ich will deinen Schwanz spüren, jetzt, sofort.“

Dann, ohne dass ich es befohlen hätte, glitt er tiefer, ließ seinen Kopf zwischen meinen Beinen sinken. Seine Zunge fand den empfindlichsten Punkt, meine Klitoris, die hart und geschwollen war, und ich schrie fast auf, als er mit sanften, kreisenden Bewegungen begann, mich zu lecken. Seine Hände hielten meine Oberschenkel fest, öffneten mich noch weiter, während er mich mit einer Hingabe liebkoste, die mich in den Wahnsinn trieb. Ich griff in sein Haar, hielt ihn an mich gepresst, während die Wellen der Lust durch mich rollten. „Ja,

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