L Lorotica Многоязычный эротический портал

Запах дождя и прибытия

Рассказы На расстоянии · примерно 7 мин чтения · 18+

Der Geruch von nassem Asphalt und frisch gewaschenem Jeansstoff dringt durch den Türspalt, noch bevor ich ihn sehe. Es ist dieser spezifische Duft von Regen auf warmer Haut, der mir den Atem stocken lässt. Ich habe mir diesen Moment so oft vorgestellt, in schlaflosen Nächten vor dem Bildschirm, wenn seine Stimme aus den Lautsprechern kam und meine Finger über die Tastatur zitterten – und zwischen meinen Beinen ein feuchtes, pochendes Verlangen wuchs, das ich nur mit den Fingern stillen konnte, während ich mir vorstellte, wie er mich nimmt. Jetzt ist er da, wirklich. Kein Pixel mehr, kein verzögerter Ton. Er steht im Treppenhaus, eine große, breitschultrige Gestalt, die den schmalen Flur auszufüllen scheint.

Seine Augen finden meine, und ich sehe das gleiche Zögern, das gleiche Beben. Drei Monate Nachrichten, Anrufe, Videochats – und jetzt diese greifbare Nähe. Er trägt einen dunklen Wollmantel, der an den Schultern nass glänzt, und in der einen Hand einen kleinen Rucksack. Keine großen Gesten, kein ‘Endlich’, das die Stille durchbricht. Nur sein Blick, der über mein Gesicht wandert, als würde er eine Landschaft erkunden, die er nur von Karten kennt. Mein Slip ist bereits klatschnass, nur vom Anblick seiner breiten Schultern und der Art, wie seine Hände den Rucksack halten. Ich spüre, wie meine feuchte Spalte pocht und sich zusammenzieht, während ich seine Schwanzbeule durch die Hose anschwellen sehe.

„Ich hab dich anders in Erinnerung“, sage ich, und meine Stimme klingt heiserer als beabsichtigt – heiser vor Geilheit, die mir den Hals zuschnürt.

Er lächelt schief. „Kleiner? Größer? Mehr Pixel?“

„Echter.“ Das Wort hängt zwischen uns, schwer und voller Bedeutung. Echter – und geiler, viel geiler, als ich es je zugeben würde. Ich kann seine Körperwärme spüren, und meine Möse wird noch nasser, als ich mir vorstelle, wie sein harter Schwanz mich endlich ausfüllt.

Er macht einen Schritt auf mich zu, und der Geruch von Regen mischt sich mit seinem eigenen Duft – etwas Holziges, Warmes, das ich aus keiner Nachricht herauslesen konnte. Ich rieche ihn jetzt: Moschus, Schweiß, ein Hauch von Pfeffer, vermischt mit dem scharfen Geruch von Erregung. Mein Bauch zieht sich zusammen, und ich spüre, wie meine Möse klatschnass wird und meine Pussy-Lippen vor Verlangen schwellen. Ich trete zur Seite, lasse ihn herein. Seine Schulter streift meinen Arm, als er vorbeigeht, und dieser flüchtige Kontakt ist wie ein elektrischer Schlag, der meine Haut zum Kribbeln bringt und direkt in meine Fotze schießt. Ich kann den Stoff seiner Jacke fühlen, aber darunter seine harten Muskeln, und ich muss mich zwingen, nicht sofort an seinem Gürtel zu reißen.

Im Flur bleibt er stehen, dreht sich zu mir um. Wir sind uns so nah, dass ich die feinen Regentropfen in seinen Wimpern sehen kann. „Ich hab dich vermisst“, sagt er leise, und es klingt wie ein Geständnis.

„Du warst noch nie weg“, flüstere ich, und dann küsse ich ihn.

Der Kuss ist nicht zart, nicht vorsichtig. Er ist ein Aufeinandertreffen von Hunger und Monaten der Entbehrung. Ich presse meine Lippen auf seine, beiße fast, während meine Zunge in seinen Mund dringt. Ich will seinen Speichel schmecken, will ihn in mir haben. Seine Lippen sind kühl vom Regen, aber sein Mund ist warm, und ich schmecke Kaffee und etwas Süßes. Seine Hände finden meine Taille, ziehen mich an sich, und ich spüre die Feuchtigkeit seines Mantels durch meinen dünnen Pullover. Sein harter Schwanz presst sich gegen meinen Bauch, lang und dick, und ich spüre jede einzelne Erhebung durch den Jeansstoff. Ich stöhne laut in seinen Mund. Ich will ihn näher, will die Schichten zwischen uns entfernen – will seine nackte Haut auf meiner, seinen dicken Schwanz tief in meiner feuchten Möse, bis ich ihn in meinem Bauch spüre.

„Ich hab mich so auf das hier gefreut“, murmelt er gegen meinen Mund, seine Hand wandert tiefer und drückt meinen Arsch.

„Zeig es mir“, antworte ich, und meine Hand wandert zu seinem Gürtel. Ich spiele mit der Schnalle, während ich ihn weiter küsse, und spüre, wie er unter meinen Fingern noch härter und länger wird. Seine Beule ist riesig, und ich kann kaum widerstehen, sie sofort aus der Hose zu holen.

Die erste Berührung

Wir schaffen es kaum ins Wohnzimmer. Der Mantel fällt zu Boden, dann sein Pullover, meine Strickjacke. Ich stehe im trüben Licht der Stehlampe, während er mich ansieht, als wäre ich das erste Mal, das er sieht. Sein Atem geht flach, als er mit dem Finger den Saum meines Tops entlangfährt, von der Schulter bis zum Bund meiner Jeans. Meine Brustwarzen sind hart, drücken sich gegen den Stoff, und ich kann sehen, wie sein Blick darauf hängen bleibt. Seine Augen sind dunkel vor Verlangen, und ich sehe die Ader an seinem Hals pochen.

„Du bist so schön“, sagt er, und die Schlichtheit des Satzes trifft mich mehr als jede ausgefeilte Liebesschwüre. Aber ich will mehr als Komplimente. Ich will seinen Schwanz in meinem Mund, in meiner Fotze.

Ich nehme seine Hand und führe sie unter mein Top. Seine Finger sind rau, die Haut an den Kuppen leicht schwielig – Arbeiterhände, die ich von Videos kannte, aber nie gefühlt hatte. Sie gleiten über meinen Bauch, hinterlassen eine Spur aus Gänsehaut. Ich schließe die Augen und konzentriere mich nur auf die Empfindung: seine Hand, die langsam höher wandert, den Rand meines BHs streift, dann darunter gleitet. Seine Fingerkuppen finden meine linke Brustwarze, kreisen darum, und ich stöhne laut auf. Mein ganzer Körper spannt sich, während er die harte Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und sanft drückt. Ein Schauer der Lust jagt durch mich bis in meine feuchte Spalte, und ich spüre, wie meine Möse noch nasser wird, wie die Feuchtigkeit an meinen Schenkeln herunterläuft.

„Ist das okay?“ Seine Stimme ist dunkel, fragend, aber ich höre die Gier darin.

„Ja. Mehr.“ Ich will mehr. Ich will alles. Ich will seine Zunge auf meiner Muschi, seine Finger tief in mir.

Er nimmt mein Top mit einer Bewegung aus, und ich stehe im BH vor ihm. Sein Blick brennt auf meiner Haut. Dann beugt er sich vor und küsst meine Schulter, die Stelle, wo der Hals in die Kurve übergeht. Seine Lippen sind weich, und ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Haut, während er langsam nach unten wandert. Jeder Kuss setzt eine kleine Explosion frei. Meine Hände vergraben sich in seinem Haar, das noch feucht vom Regen ist. Er öffnet den BH mit einer Hand – er hat offenbar Übung – und meine Titten fallen frei. Sie sind schwer, die Nippel hart und dunkel, und ich sehe, wie sein Mund offen steht, während er sie betrachtet. „Verdammt, ich will sie in den Mund nehmen“, murmelt er heiser.

Dann beugt er sich vor, nimmt meine rechte Brustwarze zwischen die Lippen und saugt. Seine Zunge umspielt die harte Spitze, während seine Hand die andere Brust massiert, die Nippel zwischen den Fingern rollt. Ich werfe den Kopf zurück

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Оценить: Будьте первым

Голоса сообщества

Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.

Без регистрации и почты — только псевдоним.

Только для взрослых

Этот сайт содержит чувственный и эротический контент, предназначенный исключительно для совершеннолетних.

Входя, я подтверждаю:

Мне нет 18 — покинуть сайт

Подтверждение сохраняется в cookie на 30 дней и может быть отозвано удалением cookie. Оно не заменяет технические программы защиты молодёжи (§ 11 (1) JMStV); их использование настоятельно рекомендуется.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси