Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne sank langsam über den Dächern von Brooklyn und tauchte die Stadt in ein warmes, goldenes Licht. Die letzten Strahlen fielen durch die großen Fenster meines Lofts und ließen den Staub in der Luft glitzern, während meine Finger über die Tasten des Flügels schwebten. Ich liebte diese Stille, diesen Moment, in dem die Welt draußen zu verschwinden schien und nur noch ich und meine Musik existierten. Ich war Pianistin, und die Musik war mein Leben, mein Schutz, mein Rückzugsort. Doch heute Abend war etwas anders. Eine seltsame Spannung lag in der Luft, ein Kribbeln auf meiner Haut, das ich nicht einordnen konnte. Ich fühlte mich beobachtet.
Mein Blick schoss zur Tür, und da stand er. Marco. Groß, dunkelhaarig, mit diesen intensiven Augen, die mich schon während der gesamten Tournee verfolgt hatten. Er lehnte am Türrahmen, die Arme verschränkt, und ein Lächeln spielte auf seinen Lippen, das mir sofort einen Schauer über den Rücken jagte. Er war der Tourmanager gewesen, immer professionell, immer korrekt. Aber der Blick, mit dem er mich jetzt ansah, war alles andere als professionell. Es war ein hungriger, forschender Blick, der mich bis ins Mark durchdrang. Mein Herz schlug schneller, als ich aufstand und langsam auf ihn zuging.
„Was machst du hier?“, fragte ich, und meine Stimme klang höher und atemloser, als ich es beabsichtigt hatte.
„Ich wollte dich besuchen“, sagte er, und sein Lächeln wurde breiter. „Ich war in der Nähe und dachte, ich schaue mal vorbei.“
Ich sah ihn an und wusste instinktiv, dass er log. Er war nicht zufällig hier. Er war hier, um mich zu sehen, und diese Erkenntnis ließ eine feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln aufsteigen. Er trat näher, und der würzige Duft seines Parfüms umhüllte mich, vermischte sich mit dem Geruch von Leder und Sommerabend. Meine Beine fühlten sich plötzlich schwach an, als ob sie nachgeben würden. Er ergriff meine Hand, seine Finger waren warm und fest, und führte mich zum Fenster. Vor uns erstreckte sich der Hudson River, ein Band aus dunklem Wasser, das die Lichter der Stadt spiegelte.
„Ich liebe diese Stadt“, sagte er, seine Stimme voller Leidenschaft. Aber als er mich ansah, wusste ich, dass er nicht von der Stadt sprach. Er sprach von mir, von der Energie, die zwischen uns knisterte wie ein elektrisches Feld. Ich spürte, wie mein Atem schneller wurde, wie meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff meines Kleides hart wurden.
„Ich will dich“, flüsterte er, und diese drei Worte trafen mich wie ein Schlag. Seine Hand glitt zu meiner Hüfte, zog mich näher, und ich spürte die Hitze seines Körpers durch meine Kleidung. „Ich will dich schon so lange, Chiara. Jede Nacht auf der Tournee habe ich mir vorgestellt, wie ich dich nehme.“
Ich hätte etwas sagen sollen, etwas Vernünftiges, aber mein Verstand war wie ausgeschaltet. Nur mein Körper reagierte, und er reagierte wild. Ich spürte, wie meine Möse feucht wurde, wie die Feuchtigkeit meine Unterhose durchtränkte. „Dann nimm mich“, presste ich hervor, und meine Stimme war rau vor Verlangen.
Marco brauchte keine weitere Aufforderung. Er riss mich an sich, seine Lippen fanden meine, und der Kuss war alles andere als sanft. Es war ein hungriger, fordernder Kuss, der mir den Atem raubte. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, gruben sich in mein Fleisch, zogen mich noch enger an sich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch seine Hose an meinem Bauch, und diese Erkenntnis ließ mich laut stöhnen. Meine Hände fuhren in seine Haare, zogen ihn noch näher, während ich mich gegen ihn rieb wie eine läufige Katze.
„Ich will dich nackt“, knurrte er gegen meine Lippen, und seine Finger zerrten am Reißverschluss meines Kleides. Ich half ihm, schlüpfte aus dem Stoff, und stand nur noch in einem dünnen Slip und einem Bügel-BH vor ihm. Seine Augen wanderten über meinen Körper, blieben auf meinen Brüsten hängen, die sich in dem BH abzeichneten, meine harten Nippel, die deutlich sichtbar waren.
„Verdammt, du bist wunderschön“, murmelte er, und seine Hände fanden meine Brüste. Er massierte sie durch den Stoff, drückte die festen Kugeln zusammen, und ich spürte, wie ein Schauer der Lust durch meinen Körper jagte. Er knöpfte meinen BH auf, ließ ihn zu Boden fallen, und dann waren meine Brüste frei. Er nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund, saugte daran, umspielte sie mit seiner Zunge, während seine Hand die andere Brust massierte. Ich stöhnte laut auf und warf meinen Kopf zurück, während ich mich an seiner Schulter festhielt.
„Oh Gott, Marco“, keuchte ich, als er die Brustwarze losließ und einen feuchten Kuss auf meinen Hals drückte. „Ich brauche dich. Jetzt.“
Er hob mich hoch, als wäre ich federleicht, und trug mich zu meinem Bett. Dort legte er mich auf die weichen Laken, und sein Körper bedeckte mich, seine Härte drückte gegen meine Hüfte. Er küsste mich wieder, während seine Hand an meinem Slip zerrte. Ich hob meine Hüften an, um ihm zu helfen, und dann war ich völlig nackt unter ihm. Er sah mich an, und sein Blick war dunkel vor Begierde, als er sich aufrichtete und sein eigenes Hemd aufknöpfte.
Sein Körper war eine Offenbarung. Breite Schultern, definierte Brustmuskeln, eine schmale Taille, und dann diese Linie aus dunklen Haaren, die von seinem Bauchnabel nach unten führte. Er öffnete seinen Gürtel, ließ seine Hose fallen, und sein Schwanz sprang hervor, hart und dick, mit einer prall geschwollenen Eichel, an der ein Tropfen Lust glitzerte. Instinktiv leckte ich mir über die Lippen.
„Du willst ihn, nicht wahr?“, fragte er, und seine Stimme war ein tiefes Knurren.
„Ja“, flüsterte ich. „Ich will ihn in meinem Mund.“
Er kam näher, und ich richtete mich auf, nahm seinen Schwanz in meine Hände. Er war warm und pulsierte unter meinen Fingern. Ich öffnete den Mund und nahm die Eichel auf, leckte den Tropfen ab, und schmeckte das salzige, männliche Aroma. Er stöhnte laut auf, als ich ihn tiefer in meinen Mund nahm, meine Lippen fest um seinen Schaft geschlossen. Ich saugte, leckte, nahm ihn immer tiefer, bis er mir fast im Hals steckte. Meine eine Hand umfasste den Rest, den ich nicht schlucken konnte, und ich bewegte mich im Rhythmus, während die andere Hand seine Hoden streichelte.
„Fuck, Chiara“, stöhnte er, und seine Hand grub sich in meine Haare. „Das ist so gut. Genau so habe ich es mir vorgestellt.“
Er ließ mich noch einen Moment weitermachen, dann zog er mich hoch und drückte mich aufs Bett. „Jetzt will ich dich lecken“, sagte er, und sein Atem war heiß auf meiner Haut. Er schob meine Beine auseinander und beugte sich zwischen sie. Sein erster Zungenstoß traf direkt meine klit, und ich schrie laut auf vor Lust. Er leckte mich wie ein Verdurstender, der Wasser findet, seine Zunge kreiste um meine klit, tauchte in meine feuchte Möse ein, kam wieder hoch und leckte die süße Flüssigkeit auf. Ich spürte, wie die Hitze in mir aufstieg, wie meine Muskeln sich spannten.
„Ich will dich kommen sehen“, murmelte er gegen meine Möse, und die Vibrationen seiner Stimme schickten Schauer durch meinen Körper. Er drückte zwei Finger in mich, tief, und krümmte sie, während seine Zunge weiter an meiner klit saugte. Ich war am Rande, zitterte am ganzen Körper.
„Oh ja, lass mich kommen“, rief ich, und dann brach es über mich herein. Mein Körper bogen sich durch, ein Schrei der Lust entrang sich meiner Kehle, während die Wellen des Orgasmus mich durchfluteten. Ich spürte, wie mein Inneres sich um seine Finger zusammenzog, wie die Feuchtigkeit aus mir herauslief, und Marco trank jede Sekunde davon.
Bevor ich mich von meinem Orgasmus erholt hatte, richtete er sich auf, positionierte seinen Schwanz an meiner klatschnassen Möse und stieß in einem einzigen, kraftvollen Stoß in mich. Ich schrie auf, als er mich bis zum Anschlag ausfüllte, seine Hüften gegen meine stießen. Er war so dick, so tief, und ich fühlte mich so vollkommen ausgefüllt. „Ja, fick mich“, keuchte ich, „fick mich hart, Marco.“
Er begann sich zu bewegen, zuerst langsam, tief und rhythmisch, jede Bewegung ein Genuss. Aber dann wurde er schneller, härter, seine Stöße trieben mich den Bach hinauf ins Bett. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer in mich, und spürte, wie seine Eichel meinen Muttermund streichelte. Meine Brüste wackelten bei jedem Stoß, und Marco griff nach ihnen, drückte sie, kniff in meine Nippel, bis ich vor Lust wimmerte.
„Oh, du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er, sein Atem heiß an meinem Ohr. „So eng, so nass.“
Er drehte mich um, ohne aus mir herauszugehen, und plötzlich lag ich auf allen vieren, mein Arsch in die Höhe gereckt. Er stieß wieder in mich, von hinten, und diese Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Er griff nach meinen Hüften, zog mich bei jedem Stoß auf seinen Schwanz, und ich konnte hören, wie mein nasses Fleisch bei jedem Stoß schmatzte. Ich senkte meinen Kopf auf die Matratze, stützte mich auf meinen Ellbogen, und ließ mich einfach von ihm ficken.
„Ja, genau so“, schrie ich, „nimm mich von hinten!“
Seine Hand glitt unter meinen Bauch, fand meine klit, und massierte sie im Rhythmus seiner Stöße. Ich war wieder am Rand, die Empfindungen waren überwältigend. Ich fühlte, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaute, wie eine Welle, die gleich brechen würde. „Ich komme“, rief ich, „ich komme gleich!“
„Warte“, keuchte er, „ich bin auch nah. Dreh dich um. Ich will dich dabei ansehen.“
Er zog sich heraus, und ich spürte einen Moment der Leere. Aber dann drehte er mich auf den Rücken, breitete meine Beine weit auf dem Bett aus und stieß erneut in mich. Diesmal sah er mich an, seine Augen dunkel vor Lust, während er mich fickte. Unsere Blicke trafen sich, und ich spürte, wie die Intimität des Moments mich überwältigte. Seine Stöße wurden rhythmischer, tiefer, und ich spürte, wie sein Schwanz zu pulsieren begann.
„Ich komme“, stöhnte er, „ich komme jetzt in dir!“
„Ja, komm in mir“, schrie ich, „spritz mich voll!“
Die beiden Orgasmus trafen uns fast gleichzeitig. Ich spürte, wie meine Muskeln sich um seinen Schwanz zusammenzogen, während er sich in mir ergoss, eine heiße Flut, die mich ausfüllte. Wir hielten uns umklammert, zitterten gemeinsam, während die letzte Welle der Lust durch unsere Körper rollte. Dann sank er auf mich, sein Gewicht schwer und vertraut, und ich spürte, wie sein Herz gegen meines schlug.
Wir blieben noch lange so liegen, seine Stirn an meiner, unsere Atemzüge beruhigten sich langsam. Die Stadt draußen leuchtete weiter, ein Meer aus Lichtern, aber für mich existierte nur noch dieser Moment. Nur noch er.
„Das war wunderschön“, flüsterte er schließlich.
„Ja“, antwortete ich leise, obwohl ich wusste, dass dies ein Abschied war. Er musste wieder auf Tournee gehen, und ich musste meine Musik machen. Unsere Wege würden sich trennen, und diese Nacht würde eine Erinnerung bleiben, ein bittersüßer Traum.
Kurz vor Sonnenaufgang, als der Himmel sich rosa und orange färbte, stand er auf und zog sich an. Er kam noch einmal zu mir, beugte sich herunter und küsste mich sanft auf die Lippen. „Vergiss mich nicht, Chiara“, sagte er.
„Das werde ich nie“, antwortete ich.
Dann war er fort. Ich stand auf und ging zum Fenster. Die Stadt erwachte langsam, der Fluss glitzerte im neuen Licht. Ich spürte die Leere in mir, die er zurückgelassen hatte, die Erinnerung an seine Hände, seinen Mund, seinen Schwanz in mir. Es war eine Nacht gewesen, die mich für immer verändern würde, eine Erinnerung, die ich mein Leben lang in mir tragen würde. Eine letzte Nacht am Hudson River, die alles gewesen war und doch nur eine Nacht bleiben würde.
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