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Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Das rote Kleid spannt über meinen Schenkeln – eine Rüstung aus Spitze und Seide, die ich für einen Mann angelegt habe, der mich nur durch eine Kamera kennt. Mitternacht. Mein Schlafzimmer liegt im Halbdunkel, nur der Bildschirm wirft fahles Licht auf mein Gesicht. Gleich wird er auftauchen, dieser Fremde mit den warmen Augen, der mir seit drei Monaten Worte schickt, Bilder, Versprechen. Heute soll der Anruf kommen, der alles verändert – oder der mich endgültig zeigt, wie albern diese ganze Fernbeziehungs-Erotik-Geschichte ist. Aber tief in mir, zwischen meinen Schenkeln, wo die Feuchtigkeit bereits das dünne Höschen durchnässt, weiß ich, dass es heute ernst wird. Ich will ihn. Ich will seinen Schwanz in mir spüren, auch wenn nur virtuelle Finger mich erreichen.

Die Verbindung steht

Lukas – sein Name erscheint auf dem Display. Ich drücke auf Annehmen, und sein Gesicht flackert ins Bild. Grüne Schatten liegen unter seinen Augen, ein schiefes Grinsen umspielt seine Lippen. „Du siehst umwerfend aus“, sagt er, und ich lache kurz auf. „Du lügst wie gedruckt.“ Aber sein Blick bleibt ernst, durchdringt die Distanz. „Ich meine es ernst. Du bist wunderschön.“ Seine Stimme kratzt, als hätte er den ganzen Tag geredet, als wäre er heiser vor lauter Warten auf diesen Moment. Ich will ihn berühren, seine Wange streicheln, aber meine Finger treffen nur auf kühles Glas. Stattdessen wandert meine Hand tiefer, über meinen Hals, über das Schlüsselbein, bis zu meinen Brüsten, die unter dem roten Kleid hervorzulugen beginnen.

„Ich wünschte, ich könnte dich jetzt küssen“, flüstere ich. Ein Satz, den wir schon hundertmal gesagt haben, doch heute fühlt er sich anders an – schwerer, voller unausgesprochener Sehnsucht. Lukas lehnt sich näher an die Kamera, sein Gesicht füllt den Bildschirm. „Was würdest du dann tun?“, fragt er, die Stimme tiefer als sonst. Ich schlucke, spüre das Pochen in meiner Kehle. „Ich würde meine Lippen auf deine pressen – sanft, zögernd, und dann meine Zunge in deinen Mund schieben, langsam, bis du stöhnst.“ Sein Atem wird flacher, ich sehe, wie sich sein Brustkorb hebt. „Mach weiter“, haucht er. Ich lasse meine Hand tiefer gleiten, über meinen Bauch, bis zu meinem Schoß. Das Kleid spannt sich über meinen Schenkeln, und ich spüre die Hitze, die von meiner Fotze aufsteigt.

„Ich würde meine Hand in deine Hose schieben“, flüstere ich, „deinen Schwanz umfassen, seine Härte spüren, wie er unter meinen Fingern wächst.“ Lukas’ Augen werden dunkel, seine Hand verschwindet unter dem Bildschirm. Ich höre das leise Klicken seines Gürtels, das Zischen des Reißverschlusses. „Ich bin schon hart“, gesteht er heiser. „Nur von deiner Stimme.“ Das lässt mich innerlich beben. Ich will ihn sehen, seinen Schwanz, wie er ihn umfasst, wie er sich vorstellt, in mich einzudringen.

Die Grenzen verschwimmen

Ich spiele mit dem Saum meiner Bluse, lasse den Stoff zwischen meinen Fingern gleiten. „Dann würde ich meine Hände unter dein Hemd schieben, deine Brust spüren, die Wärme deiner Haut unter meinen Fingern.“ Lukas schließt die Augen, seine Lider flattern. „Ja“, stöhnt er leise. „Und dann?“, fragt er heiser. „Dann würde ich an deinem Gürtel ziehen, ihn öffnen, meinen Mund an deinem Hals vergraben, während ich dich streichle.“ Ich sehe, wie seine Hand unter den Bildschirm gleitet, das leise Klicken seines Gürtels dringt durch die Lautsprecher. „Zeig mir, was du tust“, sage ich leise. Er zögert, dann richtet er die Kamera etwas tiefer. Ich sehe seine Hand, wie sie über seine Hose fährt, den Reißverschluss öffnet, das Geräusch von Metall auf Stoff. Dann wird der Bildschirm dunkel, und ich sehe nur seine Finger, die den harten, glänzenden Schaft umschließen. Der Schwanz ist lang, dick, die Eichel rot und geschwollen. Ein Tropfen Lusttropfen glänzt an der Spitze.

Mein Atem stockt. „Ich will dich sehen“, flüstere ich. Lukas hebt die Kamera wieder auf sein Gesicht, seine Augen glänzen. „Erst du. Zeig mir, was du trägst.“ Ich stehe auf, trete einen Schritt zurück, damit er mich ganz sehen kann. Langsam öffne ich die Bluse, Knopf für Knopf – jeder eine kleine Enthüllung. Darunter ein Spitzen-BH, den ich extra für heute gekauft habe, tiefrot wie das Kleid. Seine Augen werden groß. „Mia…“, haucht er. Ich lasse die Bluse von meinen Schultern gleiten, der Stoff fällt zu Boden. „Gefällt es dir?“, frage ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Es ist perfekt. Du bist perfekt.“

„Aber ich will noch mehr sehen“, fügt er hinzu, seine Stimme rau vor Verlangen. „Zeig mir deine Titten. Nimm den BH ab.“ Ich gehorche, öffne den Verschluss vorne, lasse die Spitze fallen. Meine Brüste springen hervor, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, verlangend nach seiner Berührung. Lukas stöhnt laut, ein Ton, der durch die Leitung kratzt und in meinem Bauch widerhallt. „Fass sie an“, befiehlt er. „Für mich.“ Ich lege eine Hand auf meine Brust, massiere sie sanft, kreise mit dem Daumen um die harte Spitze. „Und was würdest du mit deiner Zunge tun?“, frage ich. „Ich würde sie umkreisen, leicht, bis du zuckst, und dann saugen, bis du schreist.“ Mein Körper reagiert sofort. Eine Wärme breitet sich in mir aus, flutet meinen Unterleib, und ich spüre, wie feucht ich werde, wie sich mein Höschen langsam durchnässt. „Ich will dich jetzt“, stöhne ich. „Zeig mir, wie du dich anfasst“, bittet er. „Ich will sehen, wie du kommst.“

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Der Bildschirm wird zur Bühne

Ich setze mich wieder, streiche über meine Brust, spüre die Spitze unter meinen Fingerspitzen. „Ich wünschte, du wärst hier“, sage ich. „Ich würde dich anfassen, deine Brustwarzen zwischen meine Finger nehmen, bis du mich anflehst.“ Lukas stöhnt laut, ein Ton, der durch die Leitung kratzt und in meinem Bauch widerhallt. „Tu es. Für mich.“ Ich gehorche. Meine Hände wandern über meinen Körper, über den Stoff des BHs, während ich ihm in die Augen sehe. „Ja, genau so“, flüstert er. „Und jetzt nimm ihn ab.“ Ich öffne den BH, lasse ihn fallen. Meine Brüste liegen frei, die Haut kribbelt unter seinem Blick, und ich sehe, wie Lukas’ Augen darauf verweilen, wie er sich leicht nach vorne beugt. „Du machst mich verrückt“, sagt er. „Ich will dich schmecken, deine Haut, deine Brustwarzen…“

Ich lege eine Hand auf meine Brust, massiere sie sanft, kreise mit dem Daumen um die harte Spitze. „Und was würdest du mit deiner Zunge tun?“, frage ich. „Ich würde sie umkreisen, leicht, bis du zuckst, und dann saugen, bis du schreist.“ Mein Körper reagiert sofort. Eine Wärme breitet sich in mir aus, flutet meinen Unterleib, und ich spüre, wie feucht ich werde, wie sich mein Höschen langsam durchnässt. „Ich will dich jetzt“, stöhne ich. „Zeig mir, wie du dich anfasst“, bittet er. „Ich will sehen, wie du kommst.“

Ich schließe die Augen, schiebe eine Hand in mein Höschen. Meine Finger gleiten über meine feuchte Spalte, die Hitze dort ist fast überwältigend, und ich stöhne leise. „Ja, genau so“, höre ich Lukas’ Stimme, rau vor Verlangen. „Stell dir vor, es wäre mein Mund, meine Zunge.“ Ich öffne die Augen, sehe, wie er sich selbst streichelt, seine Hand auf und ab gleitet über seinen harten, glänzenden Schaft. Die Gier in seinem Blick lässt mich innen beben. „Ich will dich in mir spüren“, flüstere ich, während meine Finger meinen Kitzler finden. „Wie du mich füllst, wie du dich in mir bewegst.“

Ich spiele mit meiner feuchten Spalte, lasse meine Finger in mich eindringen, spüre die Enge, die Hitze. „Stell dir vor, das wäre dein Schwanz“, keuche ich. „Wie er in mich eindringt, mich dehnt, mich füllt.“ Lukas’ Hand bewegt sich schneller, sein Atem wird heftiger. „Ja, ich würde dich hart ficken“, stöhnt er. „Dich auf den Tisch legen, deine Beine spreizen, und dann tief in dich eindringen, bis du schreist.“ Das Bild in meinem Kopf ist so lebendig, dass ich fast seine Hände auf meiner Haut spüre. Meine Finger kreisen um meinen Kitzler, der hart und geschwollen ist, während ich mir vorstelle, wie sein Schwanz in mir steckt, mich ausfüllt.

„Ich würde dich von hinten nehmen“, fährt er fort, seine Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern. „Deine Arme nach hinten ziehen, dich auf alle Viere zwingen, und dann tief in deine Fotze stoßen, bis du dich an mir reibst, bis du kommst.“ Mein Becken hebt sich, meine Finger dringen tiefer in mich ein, während ich mir vorstelle, wie er mich nimmt, mich fickt, mich vögelt. Der Bildschirm wird zum Fenster in unsere Fantasie, wo die Grenzen zwischen Realität und Sehnsucht verschwimmen.

„Ich will deinen Schwanz jetzt sehen“, flehe ich. Lukas gehorcht, richtet die Kamera auf seinen Schoß. Sein Schwanz ragt steif aus seiner Hose, die Eichel glänzt feucht, die Adern treten hervor. Er umfasst ihn, streicht langsam auf und ab, und ich sehe, wie sich seine Hand bewegt, wie der Schaft unter seinen Fingern verschwindet und wieder auftaucht. „Fass mich an“, stöhnt er. „Stell dir vor, deine Hand wäre auf mir, deine Zunge an meiner Spitze.“ Ich spiele mit meiner Fotze, lasse meine Finger in mir gleiten, während ich seinen Schwanz auf dem Bildschirm sehe. Die Feuchtigkeit fließt über meine Hand, und ich stöhne laut.

„Ich will dich schmecken“, flüstere ich, während ich mir vorstelle, wie ich seinen Schwanz in den Mund nehme, ihn lecke, ihn sauge, bis er stöhnt. Lukas’ Hand bewegt sich schneller, sein Gesicht spannt sich. „Ja, nimm ihn tief in deinen Mund“, keucht er. „Bis du würgst, bis du mich ganz spürst.“ Ich öffne den Mund, führe meine Finger hinein, sauge daran, stelle mir vor, es wäre sein Schwanz, seine Eichel, die über meine Zunge gleitet. Das nasse Geräusch füllt den Raum, vermischt sich mit unseren Stöhnen.

„Ich will dich auf meinem Gesicht“, stöhne ich. „Auf meinen Lippen, meiner Zunge, bis du explodierst.“ Lukas verliert die Kontrolle, seine Hüften stoßen gegen seine Hand, und ich sehe, wie sich sein Körper anspannt. „Ich bin kurz davor“, keucht er. „Komm mit mir, Mia. Komm für mich.“ Der Druck in mir baut sich auf, wird unerträglich, und ich lasse mich fallen. Meine Finger pressen sich gegen meinen Kitzler, während ich seinen Namen schreie, und die Wellen der Lust durch meinen Körper jagen. Ich sehe, wie sein Schwanz zuckt, wie sich der Samen ergießt, weiße Fäden, die auf seine Hand, seinen Bauch spritzen. Wir kommen zusammen, verbunden durch den Bildschirm, unsere Lust in Pixel verwandelt.

Meine Hand zittert, als ich sie aus meiner nassen Fotze ziehe, die Finger glänzend von meiner Erregung. Lukas lehnt sich zurück, sein Gesicht entspannt, ein Lächeln umspielt seine Lippen. „Das war… unglaublich“, flüstert er. Ich nicke, kann noch nicht sprechen, die Nachwirkungen der Lust noch in mir. „Morgen“, sagt er, „morgen werde ich da sein. Wirklich. Und dann werde ich dich ficken, bis du nicht mehr stehen kannst. Versprochen.“ Ich lächle, die Sehnsucht weicht einer süßen Vorfreude. Der Bildschirm wird schwarz, aber die Erinnerung an diese Nacht bleibt – pixelgenau in meinem Körper eingebrannt.

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