„Ich habe deinen Geruch vergessen“, sagte sie, die Stirn gegen seine Schulter gepresst, die Worte erstickt im Stoff seiner Jacke. Aber in Wirklichkeit hatte sie jeden einzelnen Molekül dieses Duftes in ihr Gedächtnis gebrannt – den moschusartigen, salzigen Geruch seiner Haut, der sich mit dem Regen vermischte, der von seiner Jacke troff.

Lukas lachte leise, ein Vibrieren, das durch den dicken Wollpullover drang und sich in ihrer Brust fortsetzte, direkt in ihren Bauch, wo es ein heißes Ziehen auslöste. „Und ich deine Stimme. Jeden Abend in diesen Plastikhörern – das war nicht deine Stimme. Es fehlte die Wärme, das kleine Zögern vor manchen Worten. Und vor allem fehlte mir dein Stöhnen, wenn ich dich ficke.“ Seine Worte trafen sie wie ein Schlag, direkt zwischen die Beine, und sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, nur von seiner Stimme, von der Art, wie er das sagte.
Clara hob den Kopf. Der Flughafen um sie herum war ein Rauschen aus Rollkoffern und heiseren Durchsagen, aber sie nahm es kaum wahr. Seine Augen waren genauso, wie sie sie in Erinnerung hatte: grau mit dunklen Rändern, die Pupillen geweitet, obwohl die Neonröhren der Halle gleißendes Licht verströmten. „Ich bin froh, dass du da bist. Ich will, dass du mich jetzt fickst. Hier. Gegen die Wand.“ Ihre Stimme war leise, aber schneidend, ein Befehl, der in der Luft hing.
„Ich auch.“ Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, die Finger zitterten leicht, als berührte er etwas Zerbrechliches. Aber sein Blick war alles andere als zerbrechlich – er war hungrig, gierig, als wollte er sie verschlingen. „Komm, lass uns hier verschwinden. Dieser Ort ist nicht für uns. Ich will dich in meinem Bett, nackt, mit gespreizten Beinen, während ich meine Zunge in deine nasse Fotze stecke.“
Im Taxi schwiegen sie. Seine Hand lag auf ihrem Oberschenkel, der Daumen zeichnete kleine Kreise auf den robusten Jeansstoff. Aber dann, ohne Vorwarnung, glitt seine Hand höher, bis er den Saum ihrer Jeans erreichte. Er drückte zu, seine Finger pressten sich gegen ihren Schritt, und sie spürte, wie der Stoff sich in ihre feuchte Spalte drückte. Sie keuchte leise, spreizte die Beine ein wenig, bot ihm mehr Zugang. Der Fahrer schwadronierte über das unbeständige Wetter, aber Clara hörte nur das leise Knistern der Spannung zwischen ihnen und das schmatzende Geräusch, als Lukas‘ Finger über den nassen Fleck auf ihrer Jeans rieb. Die Stadt zog vorbei: feuchter Asphalt, der im Scheinwerferlicht glänzte, Laternen, die gelbe Flecken auf die nassen Bürgersteige warfen. Es roch nach Regen und nach ihm, nach diesem Duft, den sie nun wiedererkannte: Seife, etwas Würziges wie Zedernholz, und eine warme, moschusartige Note, die nur ihm gehörte und sich in ihr Gedächtnis gebrannt hatte. Aber jetzt, vermischt mit dem Geruch ihrer eigenen Erregung, die aus ihrem Schoß stieg, war es der erotischste Duft der Welt.
Die Wohnung war klein, möbliert, ein Provisorium für sein Jahr im Ausland. Er hatte Kerzen aufgestellt, drei Stück auf dem niedrigen Tisch – eine weiße, eine rote, eine blaue. Das Licht flackerte weich über die abgenutzten Holzdielen, zog flüchtige Schatten über die Wände. Clara stellte ihre Reisetasche ab und drehte sich zu ihm um. „Du hast Kerzen gekauft? Du, der immer gesagt hat, Kerzen seien kitschig.“ Ihre Stimme war heiser, voller Verlangen.
„Ich wollte, dass es schön ist. Dass du dich willkommen fühlst.“ Er stand da, die Hände in den Taschen seiner Chinos, unsicher mit einem Mal. So kannte sie ihn nicht. Lukas, der immer wusste, was er wollte, der nie zögerte. „Ich habe mir das so oft vorgestellt“, sagte er leise, den Blick auf ihre Füße gerichtet. „Dich hier. Aber jetzt ist es anders.“
„Anders worin?“ Sie trat einen Schritt näher, spürte die Wärme, die von ihm ausging, und den harten Umriss seines Schwanzes, der sich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete.
„Intensiver. Du riechst anders. Echter. Nicht wie in meiner Erinnerung, sondern präsenter. Und deine Möse, ich rieche sie, durch deine Jeans, durch den Stoff – sie ist nass, nicht wahr? Sie trieft vor Geilheit, weil du weißt, was gleich passiert.“ Er hob den Kopf, sah ihr in die Augen, und sein Blick war offen, verletzlich, aber auch voller roher Gier. „Darf ich dich küssen?“
Sie antwortete nicht, legte nur die Hände auf seine Brust, fühlte den Herzschlag unter dem weichen Baumwollstoff. Er pochte schnell, unregelmäßig. Dann neigte sie den Kopf, und ihre Lippen trafen sich. Es war kein sanfter Kuss. Es war ein Aufeinandertreffen nach Monaten der Entbehrung, hungrig und fordernd, ein Durst, der nicht warten konnte. Seine Zunge fand ihren Weg, und sie öffnete sich, ließ ihn ein, schmeckte Kaffee und eine Spur Minze, die seine Zahnpasta hinterlassen hatte. Ihre Finger krallten sich in sein Hemd, zogen ihn näher, bis kein Spalt mehr zwischen ihnen war. Er stöhnte leise in ihren Mund, ein tiefer, kehliger Laut, der eine Welle der Hitze durch ihren Körper schießen ließ, die sich in ihren Brüsten sammelte und die Brustwarzen hart werden ließ. Gleichzeitig griff sie nach unten, umfasste seinen Schwanz durch die Hose, spürte die harte, dicke Wölbung, die unter ihrer Handfläche zuckte. Er war steinhart, pulsierend, und sie massierte ihn durch den Stoff, bis er gegen ihre Hand drückte.
„Ich will dich“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen, die Lippen kaum von seinen gelöst. „Jetzt. Hier. Zieh mich aus. Fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, bis ich schreie.“
Er nahm ihre Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Das Bett war ungemacht, die Laken zerknittert und verheddert, als hätte er sich schon hingelegt und war wieder aufgestanden, getrieben von der Unruhe der Erwartung. Sie zog ihn auf die Matratze, und sie landeten in einem Gewirr aus Armen und Beinen, ihre Körper suchten Halt. Seine Hände glitten unter ihren Pullover, die Finger kühl auf ihrer warmen Haut, glitten über die Rippen und die sanfte Wölbung ihrer Taille. Sie zuckte zusammen bei der ersten Berührung, aber dann wurden seine Handflächen warm, und er massierte ihre Seite, langsam, kreisend, als wollte er jede Stelle einzeln erkunden. Dann, mit einem Ruck, zog er ihr den Pullover über den Kopf und warf ihn achtlos auf den Boden. Darunter trug sie nur einen dünnen Spitzen-BH, der ihre harten Brustwarzen kaum bedeckte. Er beugte sich vor und nahm eine durch den Stoff in den Mund, saugte gierig, während seine Hand die andere Brust massierte, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte.
„Ich habe jede Nacht an dich gedacht“, murmelte er gegen ihren Hals, die Worte ein heißer Hauch auf ihrer Haut. „An deine Haut. Deinen Geschmack. Die Art, wie du stöhnst, wenn ich dich an der richtigen Stelle berühre. Und vor allem an deine Fotze – wie sie sich anfühlt, wenn ich in dich eindringe, wie sie mich umschließt, nass und heiß, und wie du zitterst, wenn du kommst.“ Er knabberte an ihrem Ohrläppchen, und sie bog den Kopf zur Seite, bot ihm mehr Raum, eine stumme Einladung. Seine Lippen wanderten tiefer, über den Hals, das Schlüsselbein, bis er den Rand ihres BHs erreichte. Er schob den Stoff mit der Zunge zur Seite und nahm ihre Brustwarze in den Mund – erst ein sanftes Saugen, dann ein festeres Kauen, das sie aufstöhnen ließ. Gleichzeitig wanderte seine Hand nach unten, öffnete den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss auf. Er schob seine Hand in ihre Hose, unter ihren Slip, und seine Finger trafen auf ihre nasse, heiße Spalte. Sie war triefend nass, die Schamlippen geschwollen und bereit. Er strich mit einem Finger durch den Schlitz, sammelte ihre Feuchtigkeit auf, und sie stöhnte laut auf, als er sanft über ihre Klitoris rieb.
Clara keuchte auf, der Laut hallte im kleinen Zimmer wider. Der Monat der Trennung, die Stunden am Telefon, die einsamen Nächte, in denen sie sich selbst berührt hatte, aber nie genug – all das verdichtete sich in diesem einen Punkt, wo seine Finger kreisten und drückten, wo ein elektrischer Schwall von ihrer Klitoris direkt in ihren Schoß schoss. Sie griff in sein Haar, drückte ihn fester an sich, spürte seinen Kiefer arbeiten, während er an ihrer Brustwarze saugte. „Lukas …“ Ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, voller Verlangen.
Er hob den Kopf, die Lippen glänzend nass, die Augen dunkel vor Verlangen, die Pupillen so weit, dass sie das Grau seiner Iris fast verschluckten. „Sag mir, was du willst.“ Seine Stimme war tief, rau, ein Knurren, das ihr den Rücken hinunterlief.
„Dich. Alles. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Jetzt. Fick mich.“ Sie griff nach unten, öffnete seine Hose und befreite seinen Schwanz. Er war riesig, dick, die Eichel glänzte feucht, und sie umfasste ihn mit beiden Händen, führte die Spitze an ihre nasse Öffnung. Sie rieb die Eichel über ihre Schamlippen, tauchte sie kurz in ihre Öffnung, nur um sie wieder herauszuziehen, und spielte mit ihm. „Bitte“, flüsterte sie. „Fick mich hart.“
Er richtete sich auf und zog sich das Hemd über den Kopf, die Bewegung fließend, entschlossen. Das Licht der Straßenlaterne fiel durch das Fenster und zeichnete Schatten auf seine Brust, die sich bei jeder Bewegung spannte. Sie ließ den Blick über ihn gleiten, über die scharfe Linie seiner Bauchmuskeln, die sich bis zu seinem Schwanz hinunterzog, der steif und bereit vor ihr stand. Er zog ihre Jeans und ihren Slip mit einer einzigen Bewegung aus, sodass sie nackt vor ihm lag, die Beine leicht gespreizt, ihre nasse Möse glänzend im Kerzenlicht. Er beugte sich vor, tauchte seinen Kopf zwischen ihre Beine, und sie spürte seine Zunge, die durch ihre Spalte fuhr, die Schamlippen auseinanderdrückte und direkt auf ihre Klitoris traf. Er saugte daran, seine Zunge wirbelte Kreise um das empfindliche Knötchen, während er einen Finger in ihre nasse Öffnung schob. Sie schrie auf, bog den Rücken durch, presste ihren Schoß gegen sein Gesicht. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, und seine Zunge wurde schneller, härter, bis sie zitterte, kurz vor dem Höhepunkt.
„Noch nicht“, keuchte er, hob den Kopf. „Ich will erst in dir kommen. Dreh dich um.“ Sie gehorchte sofort, drehte sich auf alle Viere, bot ihm ihren Arsch dar, die nasse Möse von hinten sichtbar, bereit. Er positionierte sich hinter ihr, die Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihre Öffnung. „Bereit?“
„Ja“, flüsterte sie. „Fick mich.“
Er stieß zu. Mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein, sein Schwanz glitt tief in ihre nasse, heiße Möse, bis er den Widerstand ihres Muttermundes spürte. Sie schrie auf, ein Laut, der aus den Tiefen ihrer Kehle kam, als er sie ausfüllte, dehnte, ihren Körper für sich beanspruchte. Er blieb einen Moment still, ließ sie das Gefühl seiner vollen Länge in sich spüren, dann begann er zu stoßen. Erst langsam, tief und rhythmisch, jeder Stoß ein Schock, der durch ihren Körper jagte. Dann schneller, härter, seine Hüften schlugen gegen ihr Fleisch, und das Geräusch ihrer Körper, die aufeinandertrafen, mischte sich mit ihrem Stöhnen. Seine Hand griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, und sie spürte, wie er sich in ihr vergrub, tiefer und tiefer, bis sie dachte, sie würde zerbrechen.
„Oh Gott, ja, fick mich hart“, schrie sie, ihre Stimme heiser. „Ich will deinen Saft in mir spüren.“
Er stöhnte, ein tiefes, animalisches Knurren, das aus seiner Brust kam. Sein Tempo wurde hektischer, unkontrolliert. Seine Finger umklammerten ihre Hüften, seine Nägel gruben sich in ihre Haut. Sie spürte, wie sich der Orgasmus in ihrem Bauch aufbaute, eine Welle, die anschwoll und jeden Muskel in ihrem Körper anspannte. „Ich komme“, keuchte sie. „Ich komme, Lukas!“
„Ja, verdammt“, brüllte er. „Komm für mich. Lass mich deine Fotze um meinen Schwanz zittern fühlen.“
Und dann kam sie. Ihr Körper bäumte sich auf, die Muskeln ihrer Möse zogen sich zusammen, umklammerten seinen Schwanz, massierten ihn in einer rhythmischen Welle. Sie schrie, ein wilder, unkontrollierter Laut, während der Orgasmus durch sie hindurchraste, sie in tausend Stücke zerbrach und wieder zusammensetzte. Er stieß noch ein paar Mal zu, dann drang er in die Tiefe, seine Hüften pressten sich gegen ihr Fleisch, und sie spürte, wie er sich entlud, wie sein heißer Samen in sie schoss, eine Flut, die ihre Möse füllte und an ihren Schenkeln hinunterlief. Er stöhnte ihren Namen, ein heiseres Flüstern, während er sich in ihr ergoss, bis der letzte Tropfen versiegt war.
Sie blieben so, ineinander verschlungen, seine Arme um sie gelegt, sein Schwanz noch tief in ihr. Die Kerzen flackerten, warfen tanzende Schatten an die Wände. Der Geruch von Regen und Salz, von Schweiß und Sex erfüllte den Raum, eine Mischung, die ihre Sinne betäubte. Sie spürte seinen Herzschlag gegen ihren Rücken, verlangsamte sich, wurde ruhiger. „Ich habe dich vermisst“, flüsterte sie in die Stille, ihre Stimme brüchig vor Erschöpfung und Glück.
„Ich dich auch“, antwortete er, seine Lippen an ihrem Ohr. „Und ich werde dich nie wieder gehen lassen.“
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