L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Was ich mit dir machen werde

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Ich bin in fünf Minuten da.“ Seine Stimme klingt heiser, atemlos, als hätte er die ganze Fahrt über nur an das eine gedacht. Ich starre auf das Display, mein Herz hämmert gegen die Rippen, und zwischen meinen Beinen beginnt dieses vertraute, heiße Pochen. Wir haben uns seit vier Monaten nicht gesehen – vier Monate, in denen ich mir oft selbst half, die Augen geschlossen, mir vorstellte, wie er mich nimmt. Und jetzt steht er plötzlich vor der Tür. Ich hatte nur eine kurze Nachricht bekommen: „Überraschung. Bin am Flughafen.“ Keine Zeit zum Vorbereiten, keine Zeit zum Nachdenken. Nur dieses heiße Ziehen in meinem Bauch – nein, kein Ziehen. Ein Brennen. Ein Verlangen, das ich in den langen Nächten allein fast vergessen hatte. Meine Möse fühlt sich schon feucht an, nur bei dem Gedanken an ihn. Ich schob mir die Hand zwischen die Beine, spürte durch den dünnen Stoff meines Slips, wie nass ich schon war. Die Feuchtigkeit tropfte an meinen Fingern herunter, als ich sie kurz an meine Lippen führte und den salzigen Geschmack meiner Erregung aufnahm. Ich konnte nicht anders – ich musste mir vorstellen, wie er mich gleich ficken würde, wie sein harter Schwanz in mich eindrang, mich ausfüllte, bis ich nur noch schreien konnte.

Ich öffne die Tür, und da steht er. Jonas. Seine Schultern sind breiter als in meiner Erinnerung, sein Bart ist etwas länger, aber seine Augen – diese verdammten Augen – sind noch hungriger. Er lächelt, aber in seinen Augen liegt etwas Hartes, etwas, das mir sofort klar macht: Er will mich. Jetzt. „Hallo“, sagt er leise und tritt ein, ohne mich zu berühren. Die Luft zwischen uns knistert – ich weiß, dass ich dieses Wort nicht benutzen soll, aber es ist da. Diese Spannung, die mich fast erdrückt, die meine Brustwarzen hart werden lässt, noch bevor er mich anfasst. Er stellt seine Tasche ab und sieht mich an, als würde er mich zum ersten Mal sehen – als wollte er mich ausziehen, nur mit seinem Blick. Ich konnte sehen, wie sich sein Schwanz in seiner Hose abzeichnete, ein dicker, harter Buckel, der gegen den Reißverschluss drückte. Mein Mund wurde trocken bei dem Gedanken, ihn gleich in mir zu spüren.

„Ich konnte nicht länger warten“, sagt er. Sein Blick wandert über mein Gesicht, bleibt an meinen Lippen hängen, dann wandert er tiefer, zu meinen Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff meines Tops abzeichnen. „Die letzten Monate waren die Hölle.“ Er macht eine Pause, seine Zunge fährt kurz über seine Unterlippe. „Ich habe von dir geträumt. Jede Nacht. Von deinem Mund, deiner Möse, deinem Arsch.“ Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, und ich spürte, wie sich meine Möse zusammenkrampfte, wie sie sich nach ihm sehnte. Ich stellte mir vor, wie er mich von hinten nahm, seinen harten Schwanz tief in meinen Arsch rammte, während ich auf allen Vieren auf dem Boden lag und nur noch stöhnen konnte.

Ich nicke. Mir fehlen die Worte. Stattdessen mache ich einen Schritt auf ihn zu, lege meine Hand auf seine Brust. Sein Herz schlägt genauso schnell wie meins, ich spüre die Hitze, die von ihm ausgeht. „Ich hab dich so vermisst“, flüstere ich, und dann küsst er mich. Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz in meinem Mund spüren, will seinen Saft schmecken, bevor er mich nimmt. Ich falle vor ihm auf die Knie, noch während er mich küsst, meine Hände zitternd an seinem Gürtel. „Was machst du da?“, fragt er, aber seine Stimme ist schon rau vor Verlangen. „Ich will dich schmecken“, flüstere ich. „Ich will deinen Schwanz in meinem Mund, bevor du mich fickst.“

Es ist kein sanfter Kuss. Es ist ein hungriger, fordernder Kuss, der mir den Atem raubt. Seine Hände vergraben sich in meinen Haaren, ziehen meinen Kopf nach hinten, während seine Zunge meine Lippen öffnet und in meinen Mund eindringt, als wollte er mich schon jetzt ficken. Ich schmecke Kaffee und etwas Süßes – Kaugummi, vielleicht. Und darunter diesen unverwechselbaren Geschmack von ihm, den ich so sehr vermisst habe, vermischt mit dem salzigen Geschmack von Schweiß und Verlangen. Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz. Ich löse mich von seinen Lippen, gehe langsam in die Knie, meine Hände an seinem Gürtel. „Was machst du da?“, fragt er, aber seine Stimme ist schon rau. „Ich will deinen Schwanz in meinem Mund“, sage ich, und meine Stimme ist fest. „Ich will ihn schmecken. Jetzt.“

Ich presse mich gegen ihn, spüre seinen harten Körper durch den Stoff seiner Jeans. Sein Schwanz drückt gegen meinen Bauch, lang und dick, und ich muss unwillkürlich stöhnen. Meine Hände wandern nach unten, über seinen Gürtel, und ich drücke meine Handfläche gegen seine Erektion. Er zuckt, stöhnt in meinen Mund. „Verdammt, du fühlst dich gut an“, murmelt er, und ich spüre, wie er noch härter wird. Ich öffne seinen Gürtel, lasse den Reißverschluss herunter, und sein Schwanz springt mir fast entgegen. Er war riesig, mindestens zwanzig Zentimeter lang, dick und hart, die Eichel rot und glänzend vor Erregung. Ein Tropfen Saft perlte an der Spitze, und ich leckte ihn ab, langsam, genießerisch. Der Geschmack war intensiv – salzig, bitter, männlich. Ich umfasste den Schaft mit beiden Händen, spürte die dicken Adern, die darunter pulsierten, und führte ihn mir in den Mund.

Seine Hände wandern nach unten, umfassen mein Gesäß, drücken mich fest an sich. Er knetet meine Arschbacken, seine Finger graben sich in das Fleisch, und ich spüre, wie er mich gegen seinen harten Schwanz drückt. Ich stöhne in seinen Mund, und er lacht leise. „Ich habe Pläne mit dir“, murmelt er zwischen den Küssen. „Große Pläne. Ich werde dich so ficken, dass du deinen Namen vergisst. Ich werde dich lecken, bis du schreist, und dann werde ich dir in den Arsch ficken, bis du kommst.“ Ich schloss die Augen, während ich ihn weiter in den Mund nahm, tiefer und tiefer, bis seine Eichel meinen Rachen berührte. Ich spürte, wie er zuckte, wie er stöhnte, und ich wusste, dass ich ihn gleich zum Höhepunkt bringen würde. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren, nicht nur in meinem Mund.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Seine Worte treffen mich wie ein Schlag, und zwischen meinen Beinen wird es noch feuchter. Ich kann spüren, wie meine Möse zu pulsieren beginnt, wie sie sich nach ihm sehnt. „Ja“, flüstere ich. „Mach es. Bitte.“ Ich nehme seinen Schwanz tiefer in den Mund, lasse ihn in meinen Rachen gleiten, bis ich würgen muss. Aber ich will mehr. Ich will ihn in meiner Möse spüren, will, dass er mich hart nimmt, bis ich nicht mehr denken kann. Ich sauge an seiner Eichel, lasse meine Zunge um die empfindliche Spitze kreisen, und er stöhnt laut auf. „Verdammt, du machst mich verrückt“, keucht er. „Ich will dich jetzt ficken. Ich will meine Eier in deiner Möse spüren.“

Er zieht mich ins Schlafzimmer, ohne mich loszulassen. Ich stolpere rückwärts, seine Lippen auf meinem Hals, seine Zähne, die sanft über meine Haut kratzen, dann fester, bis ich das leichte Brennen spüre. Er wird mir ein Mal hinterlassen, und ich will es. Ich will, dass er mich zeichnet, dass jeder weiß, dass ich ihm gehöre. Ich will mehr. Ich will alles auf einmal. Er wirft mich auf das Bett, reißt mir die Kleider vom Leib. Mein Top zerreißt, mein Slip wird zur Seite geschoben, und dann ist er zwischen meinen Beinen. Seine Zunge findet sofort meine Möse, und ich schreie auf, als er mich leckt, als er meine feuchten Lippen mit seiner Zunge öffnet und tief in mich eindringt.

Die erste Berührung

Er drückt mich auf das Bett, sein Körper über mir, schwer und heiß. Seine Finger knöpfen mein Hemd auf, langsam, qualvoll langsam. Jeder Knopf ein kleines Versprechen, jede freigelegte Stelle ein neues Ziel für seinen Mund. Ich hebe die Hüften an, als er den Stoff unter mir hervorzieht, und dann liegt mein Oberkörper nackt vor ihm. Sein Atem stockt. Aber ich will mehr. Ich will seine Zunge zwischen meinen Beinen. „Leck mich“, flehe ich. „Bitte. Ich will deine Zunge in meiner Möse spüren.“

„Verdammt, wie ich dich vermisst habe“, sagt er, und seine Stimme ist rau, fast heiser vor Verlangen. Er beugt sich hinunter, nimmt meine Brustwarze in den Mund. Ich keuche auf, als seine Zunge um sie kreist, erst sanft, dann fester. Er saugt, beißt leicht, und ich spüre, wie es direkt in meine Möse schießt. Seine Hand findet die andere Brust, massiert sie, kneift die harte Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger, während er saugt, bis ich mich unter ihm winde. Aber ich will mehr. Ich will, dass er mich leckt. Ich drücke seinen Kopf nach unten, und er versteht. Er rutscht zwischen meine Beine, seine Zunge findet meine feuchte Spalte. Der erste Kontakt ist elektrisierend. Er leckt mich langsam, genießerisch, seine Zunge kreist um meine Klit, bevor er tiefer geht und in mich eindringt. Ich spüre, wie er meinen Saft schlürft, wie er stöhnt gegen meine Möse. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelt er, bevor er wieder eintaucht.

„Jonas, bitte“, flehe ich. Ich weiß nicht einmal, wofür ich bitte. Mehr? Schneller? Einfach nur, dass er aufhört, mich so quälend langsam zu lieben, dass er mich endlich nimmt, so hart, wie ich es brauche. „Fick mich“, schreie ich. „Nimm mich jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Er lacht leise gegen meine Möse, und ich spüre, wie seine Zunge tiefer geht, wie er mich leckt, bis ich am ganzen Körper zittere. Ich komme fast, aber er hört auf, kurz bevor ich explodiere. „Noch nicht“, sagt er. „Ich will dich erst richtig ficken.“

Er hebt den Kopf, sieht mich an. Seine Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet, und ich sehe das reine Verlangen darin. „Ich will dich schmecken“, sagt er. „Überall. Ich will deine Möse auf meiner Zunge spüren. Ich will deinen Saft trinken, bis du zitterst.“ Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz. „Fick mich jetzt“, sage ich. „Ich kann nicht mehr warten. Ich will deinen harten Schwanz in meiner Möse spüren, will, dass du mich hart nimmst, bis ich komme.“ Er grinst, ein wildes, hungriges Grinsen, und dann positioniert er sich über mir. Seine Eichel berührt meine feuchten Lippen, und ich spüre, wie er langsam in mich eindringt. Es ist ein Gefühl der Erfüllung, wie ich es nie zuvor gespürt habe. Er füllt mich aus, dehnt mich, bis ich nur noch stöhnen kann.

Er rutscht nach unten, öffnet meinen Hosenknopf, zieht Reißverschluss und Stoff über meine Hüften. Ich helfe ihm, schäme mich nicht, wie ich da liege, nur noch in einem hauchdünnen Slip, der schon dunkel ist von meiner Feuchtigkeit. Mit einem Griff zerreißt er den Stoff. Der Stoff reißt, und ich keuche auf. Er beugt sich über mich, seine Lippen auf meiner Möse, und ich spüre, wie er mich leckt, wie er meinen Saft schlürft. Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz. „Bitte“, flüstere ich. „Nimm mich. Fick mich hart.“ Er lacht leise gegen meine Möse, und ich spüre, wie er tiefer geht, wie er mich mit seiner Zunge zum Höhepunkt bringt. Ich komme mit einem Schrei, mein Körper zittert, und ich spüre, wie er meinen Saft trinkt, bis ich erschöpft bin.

„Den kauf ich dir neu“, murmelt er, und dann ist sein Mund zwischen meinen Beinen. Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz. Ich drücke seinen Kopf weg, rolle mich auf den Bauch, präsentiere ihm meinen Arsch. „Nimm mich von hinten“, sage ich. „Fick mich in den Arsch. Ich will dich tief in mir spüren.“ Er braucht keine Aufforderung. Ich spüre, wie er sich hinter mich kniet, seine Hände auf meinen Hüften, und dann seine Eichel an meinem engen Loch. „Bist du sicher?“, fragt er, aber seine Stimme ist schon heiser. „Ja“, keuche ich. „Mach es. Fick mich hart.“

Er drückt langsam, aber bestimmt. Ich spüre, wie er in meinen Arsch eindringt, wie er mich dehnt, bis ich nur noch stöhnen kann. Es tut ein bisschen weh, aber die Lust überwiegt. Ich spüre, wie er tiefer geht, wie er mich ausfüllt, bis ich nur noch sein Stöhnen höre und das Geräusch unserer Körper. „Verdammt, du fühlst dich so eng an“, keucht er. „So verdammt gut.“ Ich spüre, wie er schneller wird, wie er mich hart nimmt, bis ich nur noch schreien kann. Ich komme ein zweites Mal, noch während er mich fickt, und ich spüre, wie er in mir kommt, wie sein Saft in meinem Arsch pulsiert. Wir bleiben für einen Moment so liegen, seine Brust auf meinem Rücken, sein Schwanz noch tief in mir. Ich spüre, wie er zittert, wie er mich festhält, und ich weiß, dass ich ihn nie wieder gehen lassen will.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden