„Sie tragen Rot?“, fragte er, und seine Stimme klang wie dunkler Samt unter der goldenen Halbmaske. Seine Augen glitten über ihren Körper, als könnte er durch die Seide hindurchsehen, als wüsste er genau, was darunter lag – und was sie bereit war zu geben.

Lena drehte sich um. Der Mann stand dicht hinter ihr, so dicht, dass sie den warmen Hauch seines Atems auf ihrem nackten Rücken spürte. Sie trug ein Kleid aus scharlachroter Seide, das bis zu den Schulterblättern ausgeschnitten war, und eine passende Maske, die ihre Augen umschloss. „Und Sie tragen Gold“, antwortete sie, musterte ihn durch die schmalen Schlitze. „Sehr gewagt.“ Ihr Körper reagierte bereits auf seine Nähe, eine Welle der Hitze durchflutete ihren Unterleib. Ihre Möse begann zu pulsieren, die Schamlippen schwollen an unter dem dünnen Stoff, und sie spürte, wie sich Feuchtigkeit sammelte, ein heißer Saft, der ihre Schenkel benetzte. Sie presste sie kurz zusammen, um das Verlangen zu unterdrücken, aber es half nichts. Ihr Körper wusste, was er wollte.
„Ich mag Risiken.“ Er lächelte, und der Saum seiner Maske hob sich leicht. „Darf ich?“ Ohne ihre Antwort abzuwarten, legte er eine Hand auf ihre Hüfte, die Finger spreizten sich, pressten sich fest durch den dünnen Stoff. Die Wärme seiner Handfläche drang durch die Seide, breitete sich aus wie flüssiges Wachs, und sie spürte, wie ihre Muschi noch feuchter wurde bei dieser Berührung. Die Vorhaut ihrer Klitoris war bereits geschwollen, der kleine Knoten pochte unter dem Druck des Kleides. Sie stellte sich vor, wie seine Finger direkt auf ihrer nackten Haut wären, wie sie ihre Spalte öffneten, ihre feuchte Öffnung erforschten. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, das sie schnell mit einem Husten übertönte.
Lena schloss für einen Moment die Augen. Der Saal war überfüllt, hundert Gäste in Brokat und Spitze, aber in diesem Moment gab es nur seine Hand auf ihrer Haut, das Brennen, das sich von ihrer Fotze bis in ihren Bauch ausbreitete. Sie nickte knapp, und er zog sie sanft von der Menschenmenge weg, durch einen Vorhang aus schwerem Brokat, in einen schmalen Gang, der von Kerzenlicht flackerte. Seine Hand rutschte tiefer, streichelte über ihren Arsch, drückte die feste Rundung durch den Stoff. Ihre Arschbacken spannten sich unter seiner Berührung, und sie stellte sich vor, wie er sie später spreizen würde, wie sein Schwanz in ihren Arsch eindringen würde, tief und hart. Der Gedanke ließ sie noch nasser werden, ein Schwall Feuchtigkeit lief ihre Schenkel hinunter.
Der Gang hinter dem Vorhang
Hier war es stiller. Die Musik aus dem Ballsaal drang gedämpft durch die Wände, ein ferner Walzer, der die Schritte dämpfte. Der Mann drehte sie um, drückte sie mit dem Rücken gegen die raue Tapete. Seine Hände fuhren an ihren Armen entlang, über die Schultern, bis seine Finger die Träger ihres Kleides fanden. „Rot steht Ihnen“, murmelte er, während er einen Träger über ihre Schulter schob. „Es passt zu Ihrem Temperament. Und zu Ihrer feuchten Fotze, die ich bereits rieche.“
„Sie kennen mein Temperament nicht“, flüsterte sie, aber ihr Atem stockte, als seine Lippen die freigelegte Haut an ihrem Schlüsselbein berührten. Seine Zunge war heiß und feucht, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter der Seide aufrichteten, hart und spitz wurden. Der Stoff rieb gegen die empfindlichen Spitzen, und jeder Kontakt sandte einen Schlag direkt in ihre Möse. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien.
„Ich erkenne es an Ihrer Art, sich zu bewegen. An der Art, wie Sie mich ansehen. Und an der Art, wie Ihre Möse tropft, wenn ich Sie berühre.“ Seine Zunge malte eine feuchte Spur über ihr Schlüsselbein, hinunter zum Ansatz ihrer Brust. „Sie sind nicht hier, um zu tanzen. Sie sind hier, um gefickt zu werden.“ Er biss sanft in ihre Haut, und sie zuckte zusammen, ein kleines Stöhnen entwich ihren Lippen – ein Geräusch, das in der Stille des Gangs wie ein Schrei klang.
Lena lachte leise, aber es klang bereits heiser, ihre Stimme war rau vor Gier. „Und Sie? Sind Sie hier, um Ihren Schwanz in meine nasse Fresse zu stecken?“
„Ich bin hier, um Sie zu finden. Um meinen Schwanz in Ihre Fotze zu rammen, bis Sie schreien.“ Seine Hand wanderte von ihrer Hüfte nach oben, über ihre Rippen, bis er die Unterseite ihrer Brust umfasste. Der Daumen strich über den Ansatz des Busens, kreiste langsam, und Lena spürte, wie sich ihre Brustwarze unter dem Stoff aufrichtete, hart wie ein Kiesel wurde. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen, aber ein leises Wimmern entwich ihr doch. Er zwickte die harte Spitze, drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie spürte, wie ihr Körper reagierte: ihre Möse zuckte, ein Schwall Saft lief ihre Schenkel hinunter.
„Das klingt nach einer sehr spezifischen Suche.“ Ihre Stimme war heiserer geworden, fast ein Krächzen. „Haben Sie viele Fotzen geleckt heute Nacht?“
„Ich wusste, dass ich Sie erkennen würde. An der Art, wie Sie den Kopf werfen, wenn Sie lachen. An der Art, wie Ihr Kleid bei jedem Schritt über Ihre Hüften gleitet. Und an der Art, wie Ihre feuchte Muschi nach mir riecht.“ Er ließ die Hand sinken, fuhr über ihren Bauch, tiefer, bis er den Saum ihres Kleides erreichte. Dann schob er den Stoff hoch, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und seine Finger streiften die nackte Haut ihres Oberschenkels. Die Kühle der Luft traf ihre erhitzte Haut, und sie zitterte. Der Stoff sammelte sich in Falten um ihre Taille, und jetzt lag ihr Schoß frei, nackt und bereit.
Lena sog scharf die Luft ein. Sie trug keinen Slip – das hatte sie bewusst so gewählt, eine kleine Rebellion gegen die Konventionen des Balls. Ihre Scham war rasiert, die Haut glatt und empfindlich, und die Schamlippen, feucht und geschwollen, lagen offen wie eine Blüte. Seine Finger zögerten, als sie auf unerwartete Nacktheit stießen, dann lachte er leise, ein raues, erstauntes Lachen. „Kein Höschen?“, murmelte er gegen ihr Ohr. „Das ist mutig. Oder vielleicht einfach nur geil.“ Seine Finger strichen über ihre nackte Möse, die bereits triefte von der Erwartung. Die feuchte Hitze schlug ihm entgegen, und er spürte, wie sein Schwanz in der engen Hose anschwoll, hart wurde wie Stahl.
„Ich sagte doch, ich mag Risiken“, erwiderte sie und hob eine Augenbraue, obwohl er es unter der Maske nicht sehen konnte. Sie spreizte die Beine leicht, bot sich ihm an. Ihre Möse öffnete sich, die Schamlippen klafften auseinander, und er sah den glänzenden Saft, der aus ihrer Öffnung quoll. „Und ich mag es, gefickt zu werden. Also hör auf zu reden und steck deine Finger in meine nasse Fotze.“
Seine Hand glitt tiefer, zwischen ihre Beine, und seine Finger strichen über die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln. Lena zuckte zusammen, als der erste Kontakt sie durchfuhr wie ein elektrischer Schlag – nein, nicht elektrisch, wärmer, flüssiger. Sie war bereits feucht, das spürte sie selbst, ihre Möse troff vor Geilheit, und seine Finger glitten mühelos durch die feinen Falten ihrer Schamlippen. Er umkreiste ihre Klitoris mit dem Daumen, langsame, quälende Kreise, während sein Mittelfinger in sie eindrang, langsam, zögernd, als wollte er sie um Erlaubnis bitten.
Und Lena gab sie. Sie stieß die Hüften vor, nahm seinen Finger tiefer auf, und stöhnte leise, als er ganz in ihr war. Ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen, ein heißer, enger Schlauch, der ihn umschloss. „So heiß“, raunte er. „So nass. Deine Fotze macht mich verrückt.“ Das „Du“ traf sie unerwartet, ein intimeres Wort in dieser anonymen Begegnung, und sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie war nur noch eine geile Fotze, bereit, genommen zu werden.
Er bewegte den Finger in ihr, langsame, kreisende Bewegungen, während sein Daumen weiter den kleinen Knoten massierte. Lenas Knie wurden weich. Sie klammerte sich an seine Schultern, vergrub die Finger im Stoff seines Jacketts, und spürte, wie die Spannung in ihrem Unterleib anschwoll. Sein Finger glitt in ihr, tiefer, bis zum letzten Glied, und sie spürte, wie sich ihre Muskeln um ihn zusammenzogen. „Fick mich“, flüsterte sie, „fick mich mit deinen Fingern. Ja, tiefer. Reiß mich auf.“
Er gehorchte, bewegte den Finger schneller, härter, während sein Daumen unermüdlich ihre Klitoris massierte. Ein zweiter Finger drang in sie ein, dehnte sie, und sie schrie leise auf bei dieser Fülle. Ihre Möse war so eng, aber so nass, dass seine Finger mühelos glitten, begleitet von dem schmatzenden Geräusch ihrer Säfte. „Ja, ja, genau da, genau da“, stöhnte sie, und ihr Körper begann zu beben. Sie war kurz vor dem Höhepunkt, die Spannung baute sich auf wie eine Welle, bereit zu brechen. Ihre Muskel zuckten, ihr Becken kreiste gegen seine Hand, und sie spürte, wie die erste Welle der Lust aufstieg, eine Welle, die sie erzittern ließ, die sie hinwegspülte.
„Ich will dich in mir spüren“, keuchte sie, ihre Stimme ein heiseres Krächzen. „Nicht nur deine Finger. Deinen Schwanz. Fick mich richtig.“ Sie griff nach seiner Hose, fummelte am Gürtel, und ihre Finger zitterten vor Gier. „Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren, tief in mir, bis du kommst.“
Er trat einen Schritt zurück, öffnete seine Hose, und sein Schwanz sprang heraus, lang und dick, die Eichel glänzte vor Feuchtigkeit. Lena starrte darauf, ihre Lippen öffneten sich. Sie ließ sich auf die Knie fallen, ohne zu zögern, und umfasste seinen Schaft mit beiden Händen. Ihre Zungenspitze tanzte über die Eichel, leckte den Tropfen ab, der dort hing, und sie schmeckte salzig und bitter. Sie öffnete den Mund, nahm ihn tief in sich. Seine Hände vergruben sich in ihren Haaren, und er stöhnte auf, als sie den Kopf bewegte, den Schwanz in ihrem Mund auf und ab gleiten ließ.
Lena saugte, ihre Wangen hohl, ihr Mund ein heißer, nasser Schlauch. Sie spürte, wie sein Blut in der Ader auf der Unterseite seines Schwanzes pulsierte, wie er in ihrem Mund zuckte. Ihre Zunge umspielte die Eichel, malte Kreise um die empfindliche Spitze, während sie den Schaft mit ihren Händen massierte. Sie ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, nur um ihn sofort wieder tief zu nehmen, bis die Eichel an ihrem Gaumen kratzte. Der Geschmack von ihm, von Schweiß und Geilheit, erregte sie noch mehr. Sie spürte, wie ihre Möse troff, wie die Nässe ihr Bein hinunterlief.
„Steh auf“, befahl er, seine Stimme ein Knurren. „Ich will dich von hinten nehmen.“
Sie gehorchte sofort, drehte sich um und stützte ihre Hände gegen die Wand. Ihr Arsch ragte ihm entgegen, die Möse offen und bereit. Er drückte ihren Rücken nach unten, bis ihr Oberkörper flach auf der Tapete lag und ihr Arsch sich ihm bot. Seine Hände spreizten ihre Arschbacken, und er starrte auf ihre feuchte Spalte, die sich vor ihm öffnete, die rosa Innenseite ihrer Schamlippen glänzend vor Saft. „So eine schöne, nasse Fotze“, murmelte er. „Bereit, gefickt zu werden.“
Er fuhr mit seiner Eichel über ihre Spalte, tauchte sie in ihre Nässe, und sie zuckte unter der Berührung. „Bitte“, flehte sie. „Fick mich. Jetzt.“
Er drang in sie ein, langsam, ein Zentimeter nach dem anderen. Die Hitze, die Enge, war überwältigend. Sie spürte, wie er sie dehnte, wie ihr Körper sich öffnete, ihm Platz machte. Sie stöhnte, als er ganz in ihr war, tief, bis seine Eichel an ihrem Muttermund anstieß. Sein Becken presste sich gegen ihren Arsch, und sie spürte die Härte seines Körpers. „Ja, ja, fick mich!“
Er begann zu stoßen, langsame, tiefe Stöße, die sie ausfüllten. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie bei jedem Stoß gegen sein Becken. Das Geräusch von Fleisch auf Fleisch erfüllte den Gang, vermischt mit ihrem gemeinsamen Stöhnen. „Härter“, keuchte sie. „Fick mich härter. Reiß mich auf!“
Er erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden kürzer, härter. Er rammte seinen Schwanz in sie, wieder und wieder, und sie schrie jedes Mal auf, wenn er den Grund erreichte. Ihre Brüste schwangen unter dem Kleid, das noch um ihre Taille hing, und die Spitze der Seide rieb über ihre harten Brustwarzen. Sie spürte, wie sich eine neue Welle der Lust in ihrem Bauch aufbaute, heißer und stärker als die erste. Sie war nur noch eine geile Fotze, die gefickt wurde, und sie liebte es.
„Ich komme“, stöhnte er, seine Stimme heiser. „Ich komme in deine Fotze.“
„Ja, ja, spritz in mich!“, schrie sie. „Füll mich mit deinem Sperma!“
Seine Stöße wurden ungleichmäßig, seine Hände krallten sich in ihre Hüften, und dann spürte sie, wie er kam. Die erste Welle Sperma schoss in sie, heiß und dick, und sie schrie auf bei diesem Gefühl. Eine zweite Welle, eine dritte. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte, wie ihre eigenen Muskeln sich um seinen Schwanz zusammenzogen, wie sie seinen Orgasmus auslutschte. Und dann brach auch ihre Welle. Die Lust traf sie mit voller Wucht, ließ sie erzittern, ließ ihre Knie weich werden. Sie schrie, ein langer, keuchender Schrei, während ihr Körper zuckte und bebte, während die Wellen der Lust sie hinwegspülten.
Sie standen da, schwer atmend, verschweißt. Sein Schwanz glitt aus ihr, und sie spürte, wie sein Sperma aus ihrer Möse lief
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