Der Samt der Maske klebte an Lenas Schläfen, klebrig von Schweiß und der drückenden Hitze des Ballsaals. Sie stieg die letzte Stufe hinauf, ihre Finger zitterten leicht. Hinter dem schweren Brokatvorhang pulsierte der Saal: schrilles Lachen prallte gegen die stuckverzierte Decke, Geigen schmetterten eine Polonaise, Champagnergläser klirrten. Sie hatte genug von höflichen Floskeln, von Blicken, die unter Porzellanmasken taxierten, die ihre Brüste musterten, ihren Arsch beäugten. Ein Atemzug frische Luft auf der Terrasse – das war alles, was sie wollte. Aber das Schicksal, diese Nutte, hatte andere Pläne.

Er lehnte an der Balustrade, seine Silhouette ein Messerschnitt gegen den tintenschwarzen Himmel. Seine Maske – schwarzer Samt, ein silberner Federkiel, der im Nachtwind zitterte – verbarg die Hälfte seines Gesichts. Als er ihre Schritte hörte, drehte er sich um. Sie sah sein Lächeln, noch bevor sie seine Augen erkannte: grau, mit goldenen Sprenkeln, die das schwache Licht der Laternen einfingen, wie ein Raubtier, das Beute fixiert. Seine Kieferpartie war kantig, die Lippen voll und leicht geöffnet, als könnte er sie schon schmecken.
„Entkommen?“ Seine Stimme war tief, ein samtiger Bariton mit einem rauen Unterton, der wie ein Finger über ihre Wirbelsäule strich und direkt zwischen ihre Beine fuhr. Sie spürte ein Ziehen in ihrer Möse, ein feuchtes Pochen, das sie nicht ignorieren konnte.
„Versuche ich gerade.“ Sie lehnte sich neben ihn, die Brüstung kühl unter ihren Fingerspitzen. Jasmin und feuchte Erde stiegen aus dem Garten auf, vermischten sich mit dem schweren Parfüm aus dem Saal. Aber der Geruch, der sie wirklich einholte, war sein Geruch: Moschus, Whiskey, etwas Wildes, Animalisches. Ihre Möse zog sich zusammen, ein hungriger, feuchter Pulsschlag.
„Die Luft drinnen ist dick von geheimen Wünschen“, sagte er. „Hier draußen ist sie klarer. Echter.“ Er drehte sich zu ihr, seine Schulter streifte ihre nackte Haut. Die Berührung war elektrisch, ein Funke, der direkt in ihren Bauch schoss. Der Stoff seines Ärmels war kratzig, aber seine Wärme drang durch, ließ ihre Brustwarzen unter der dünnen Seide ihres Kleides hart werden.
Sie musterte ihn. Die Maske verdeckte die Hälfte seines Gesichts, aber sein Kinn war kantig, die Lippen voll, ein schmaler Streifen Narbe zog sich von seinem Mundwinkel hinab, verschwand im Kragen seines Hemdes. Sie fragte sich, wie diese Narbe entstanden war, aber ihre Gedanken wurden schnell von einem anderen Bild verdrängt: Wie diese vollen Lippen ihre Muschi lecken würden. „Bist du allein hier?“ Ihre Stimme war heiser, voller unausgesprochener Begierde.
„Mit einem Freund. Aber er hat eine Tänzerin gefunden.“ Er hob sein Glas, nippte, sein Blick blieb auf ihren Lippen haften. „Und du?“
„Ich kam mit einer Gruppe. Aber es sind mehr Paare als Singles.“ Sie lachte leise, ein verhaltener Laut, der in der Stille verklang. Ihre Finger umklammerten die Balustrade, als sie das feuchte Verlangen zwischen ihren Beinen spürte, das sich wie ein klebriger Film ausbreitete.
„Dann sind wir beide die Ausreißer.“ Er stellte das Glas auf das Geländer und trat näher. Sein Ärmel streifte ihren nackten Arm – der Stoff kratzig, die Berührung elektrisch. Sie spürte, wie sich die Härchen auf ihrer Haut aufstellten. „Magst du tanzen?“
„Nicht die Tänze da drinnen.“ Sie schüttelte den Kopf, ihre Locken tanzten um ihr Gesicht. Sie konnte spüren, wie ihr Höschen sich bereits mit Saft vollsog, bereit für ihn.
„Ich auch nicht. Aber es gibt andere Bewegungen.“ Seine Hand fand ihre Taille, leicht, fragend. Sie wich nicht zurück. Stattdessen drehte sie sich zu ihm, ließ seine Finger auf den Stoff ihres Kleides drücken, spürte, wie er sich spannte. Ihr Atem wurde flacher, als sie den Druck seiner Hand auf ihrer Hüfte spürte. Er zog sie näher, bis ihre Brust fast seine berührte. Sie konnte die Wärme seines Körpers durch die dünne Seide spüren, und ihre Brustwarzen, hart wie kleine Kiesel, bohrten sich förmlich in den Stoff.
„Zum Beispiel?“ Ihr Atem stockte, als er sie näher zog. Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, und sie spürte seinen harten Schwanz durch die Hose, ein dicker, langer Druck gegen ihren Schoß. Ihr ganzer Körper zitterte vor Verlangen.
„Zum Beispiel, wie sich die Hüften im Rhythmus der Musik wiegen – aber nicht gezwungen. Wie die Hand den Rücken hinabwandert und den sanften Bogen über dem Po findet.“ Seine Finger zeichneten den Weg nach, langsam, fest genug, dass sie jeden Druck durch den Stoff fühlte. Sie schloss die Augen, ließ sich von seiner Berührung leiten. Seine Hand glitt tiefer, über den Stoff ihres Kleides, bis er ihre Arschbacke umfasste und fest drückte. „Oder wie der Mund den Hals erkundet, den Puls unter der Haut.“ Seine Lippen näherten sich ihrem Ohr, sein Atem streifte ihr Ohrläppchen. Seine Zungenspitze fuhr über ihre Haut, und sie stöhnte leise auf.
Ihr Verstand schaltete ab. „Du bist direkt.“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber sie zitterte nicht. Sie zitterte vor Gier.
„Warum Zeit verschwenden mit Taktiken? Heute Nacht sind wir niemand. Nur Körper, die sich begegnen.“ Seine Hand wanderte von ihrer Taille hinauf zu ihrem Schulterblatt, dann wieder hinab, eine sanfte, stetige Bewegung, die ihre Haut zum Glühen brachte. Er drückte seinen Schwanz gegen ihren Schoß, und sie spürte, wie er zuckte, wie ein lebendiges Ding, das nach ihr verlangte.
Seine Worte fielen schwer in die Stille zwischen ihnen. Sie sah in seine Augen, die in der Dunkelheit fast schwarz wirkten, mit dem goldnen Schimmer der Lichter, der in ihnen tanzte. „Und was will dein Körper?“, fragte sie leise, wissend, dass die Antwort sie erschüttern würde.
Er beugte sich vor, sein Mund an ihrem Ohr. „Dich zu schmecken. Jeden Zentimeter.“ Sein Atem war warm, roch nach Whiskey und Minze, eine berauschende Mischung. „Deine Möse mit meiner Zunge zu lecken, bis du kommst, bis du schreist. Deine Titten zu lecken, deinen Arsch zu ficken. Aber nur, wenn du auch willst.“
Sie schauderte, ein Beben, das durch ihren ganzen Körper lief. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, und zwischen ihren Beinen breitete sich eine feuchte Wärme aus, die ihr Höschen durchweichte. Ihr Körper entschied. Sie nickte, kaum merklich, und er nahm ihre Hand.
„Komm.“ Seine Finger verschränkten sich mit ihren, fest und doch sanft. Er führte sie nicht in den Saal zurück, sondern den schmalen Pfad entlang, der um das Herrenhaus führte. Kies knirschte unter ihren Füßen, Laternen warfen schwaches Licht, das ihre Schatten lang über den Rasen zog. Die Nachtluft umschmeichelte ihre Haut, und sie spürte jeden Atemzug tiefer als zuvor. Sie erreichten einen versteckten Innenhof: ein steinerner Brunnen, dessen Wasser leise plätscherte, Efeu, das die Mauern erklomm, der Duft von feuchtem Moos. Der Mond warf silbernes Licht auf die Szene.
„Hier sind wir ungestört“, sagte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, aber voller Bedeutung. Ihre Hand zitterte, als sie seine Maske berührte. „Darf ich?“ Er nickte, und sie zog sie langsam ab. Seine Augen, jetzt unverhüllt, brannten in der Dunkelheit. Er war schön, auf eine wilde, ungezähmte Weise, die Narbe an seinem Mundwinkel zog sich wie eine Linie der Begierde über seine Haut.
Er drehte sie zu sich, seine Hände auf ihren Schultern. Langsam schob er die Träger ihres Kleides hinab, bis der Stoff nachgab und über ihre Brüste fiel. Die kühle Nachtluft ließ ihre Nippel hart werden, und er sah sie an, sein Blick durstig, als würde er ein Gemälde betrachten. Sie sah, wie seine Augen über ihre Kurven wanderten, wie seine Zunge kurz über seine Lippen fuhr. „Schön“, murmelte er und beugte sich vor, um einen Nippel mit den Lippen zu umfassen. Seine Zunge kreiste, weich und warm, während seine Hand den anderen massierte, den harten Knoten zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Sie lehnte sich gegen den Brunnenrand, die Hände in seinem Haar, das sich seidig anfühlte. Ein Stöhnen entwich ihr, leise, aber deutlich in der Stille der Nacht.
Seine Hand glitt tiefer, unter den Saum ihres Kleides, über ihren nackten Oberschenkel. Seine Finger strichen über das feuchte Höschen, das sich wie eine zweite Haut an ihre Möse schmiegte. „Du bist so nass“, flüsterte er gegen ihre Brust, seine Stimme rau vor Verlangen. „Ich kann es riechen. Deine Fotze will gefickt werden, nicht wahr?“
„Ja“, keuchte sie, ihr Kopf fiel zurück. „Fick mich. Bitte.“
Er schob ihr Höschen zur Seite, und seine Finger glitten durch ihre nassen Schamlippen. Sie war bereit, so verdammt bereit. Er tauchte einen Finger in sie, dann zwei, und sie spürte, wie ihre Wände sich um ihn zusammenzogen, ihn verschlangen. Er bewegte sie langsam, ein rhythmisches Kommen und Gehen, das sie verrückt machte. „Du fühlst dich an wie ein Schraubstock“, stöhnte er, sein Mund an ihrem Hals. „So eng, so heiß.“ Er drückte einen dritten Finger in sie, und sie schrie leise auf, als sie den Druck spürte, die Dehnung, die sie fast an die Grenze des Erträglichen brachte.
Dann zog er seine Finger heraus, leckte sie sauber, seine Augen auf sie gerichtet. „Ich will dich von hinten. Dreh dich um, beug dich über den Brunnen.“ Sie gehorchte, ihr Herz raste. Sie packte den kalten Stein, ihr Kleid um ihre Hüften geschoben, ihr Po entblößt. Sie hörte, wie er seinen Gürtel öffnete, die Hose aufknöpfte, und dann spürte sie die Hitze seines Schwanzes, der gegen ihre feuchte Möse drückte. Er war riesig, dick, die Eichel prall und glänzend. Er rieb sie über ihre Schamlippen, durch ihre Nässe, und sie zitterte am ganzen Körper.
„Bitte, fick mich“, bettelte sie. „Ich brauche deinen Schwanz in mir.“
Er schob sich langsam in sie hinein, ein Zoll nach dem anderen. Sie spürte, wie er sie ausfüllte, wie er sich einen Weg durch ihre enge, heiße Möse bahnte. Sie war so nass, dass er leicht eintauchte, aber die Dehnung war intensiv, schmerzhaft süß. Er hielt inne, als er ganz in ihr war, seinen Schwanz tief in ihr, bis zum Anschlag. „Gott, du fühlst dich unglaublich an“, flüsterte er. „Deine Fotze saugt an meinem Schwanz.“
Dann begann er zu ficken. Zuerst langsam, tiefe, stoßende Bewegungen, die sie aufstöhnen ließen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen den Stein des Brunnens schlagen, ein dumpfer, rhythmischer Klang. Sie spürte, wie seine Eier gegen ihre Schamlippen klatschten, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, wie sie sich um ihn spannte. Er wurde schneller, härter, sein Atem keuchend hinter ihr. „Ja, ja, fick mich, fick mich“, schrie sie, ihre Stimme hallte im Innenhof wider.
Er packte ihre Hüften, zog sie auf jeden Stoß, trieb sich tiefer in sie. Sie spürte, wie der Orgasmus in ihr aufstieg, wie ein heißer Strom, der ihren Körper durchflutete. Sie kam, eine Welle der Lust, die sie erschütterte, die sie gegen den Brunnen presste. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, massierte ihn, und er stöhnte laut auf. „Ja, komme, Baby, komme auf meinem Schwanz.“
Er hörte nicht auf. Er fickte sie durch ihren Orgasmus, ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Er zog sie auf die Knie, drehte sie um, sein Schwanz immer noch in ihr. Jetzt lag sie auf dem Rücken, das Moos kühl und feucht unter ihr, und er war über ihr, rammte seinen Schwanz in sie, immer wieder. Sie spürte, wie der zweite Orgasmus sich aufbaute, noch intensiver als der erste. Ihre Beine zitterten, ihre Hände krallten sich in sein Hemd. „Fick mich, fick mich, fick mich“, schrie sie, ihr Kopf hin und her werfend.
Er beugte sich vor, seine Lippen an ihrem Ohr. „Ich komme“, keuchte er. „Ich werde dich füllen.“ Und dann spürte sie es: einen heißen Schwall, der in sie schoss, der ihre Möse füllte, sie ausfüllte, während er in ihr zuckte, während er sich in ihr ergoss, immer und immer wieder. Sie kam mit ihm, ein dritter Orgasmus, der sie auslöschte, der sie in eine Welt aus purer, roher Lust entließ.
Sie blieben liegen, ineinander verschlungen, ihre Körper glänzend vor Schweiß. Er zog sich langsam aus ihr, und sie spürte, wie sein Sperma aus ihr lief, über ihre Schenkel. Sie lächelte, erschöpft, aber glücklich. „Das war … genau das, was ich wollte.“
Er strich ihr eine Locke aus der Stirn. „Es gibt noch mehr. Die Nacht ist noch jung.“ Und er beugte sich vor, um ihre Brustwarze zu lecken, seine Hand wanderte zurück zwischen ihre Beine, die die nächste Runde einleiteten.
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