L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Lyaras feuchter Vollmondschwur

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Bist du bereit, den Pakt zu besiegeln?“ Ihre Stimme klang wie das Rascheln von Blättern im Nachtwind, aber tiefer, voller einer dunklen Versprechung, die mir direkt in den Schwanz fuhr. Ich spürte, wie mein Blut heißer wurde, wie sich mein Fleisch in der Hose zu regen begann, nur vom Klang dieser Worte. Mein Puls hämmerte in meinen Lenden, und die Beule in meiner Hose wurde unübersehbar, ein dicker, drängender Wulst, der sich gegen den Stoff presste.

Ich nickte, das Fell unter meiner Haut kribbelte vor Erregung. Mein Schwanz war jetzt vollständig hart, ein steifer, pulsierender Strang, der schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose drückte und nur darauf wartete, befreit zu werden. „Ich bin es, Lyara. Aber ich dachte, ein Pakt wird mit einem Handschlag besiegelt.“ Meine Stimme klang rau, heiser vor Verlangen, als ich ihre nackte Haut unter dem dünnen Umhang sah.

Sie lächelte, ein schmaler, wissender Ausdruck auf ihren ebenmäßigen Zügen. Ihre Augen glitten über meinen Körper, blieben an der prallen Wölbung in meiner Hose hängen – dieser verräterischen Beule, die meinen harten Schwanz klar abzeichnete. „Nicht bei uns. Nicht bei diesem. Bei uns wird jeder Pakt mit Fleisch und Saft besiegelt.“ Sie leckte sich langsam über die Lippen, und ich sah, wie ihre Zungenspitze kurz verweilte, als würde sie bereits meinen Geschmack kosten.

Der Vollmond stand hoch über der Elfenstadt, sein silbernes Licht goss sich über die Türme aus lebendem Holz und schimmerndem Stein. Wir standen auf einer Lichtung außerhalb der Stadtmauern, wo die Magie der Elfen am stärksten spürbar war. Lyara trug nur einen dünnen, weißen Umhang, der ihre Gestalt umfloss wie Nebel. Ihre Haut schien das Mondlicht einzufangen, und ihre Augen – tiefgrün wie der Wald im Frühling – ruhten auf mir, fixierten meinen Schritt. Ich konnte bereits die Konturen ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff erkennen: feste, runde Hügel mit harten, dunklen Spitzen, die sich gegen das Gewebe drückten und durch das feine Leinen hindurch deutlich sichtbar waren.

„Du zögerst“, stellte sie fest. „Dein Schwanz da drin scheint aber anderer Meinung zu sein.“ Sie lachte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in meine Lenden fuhr und meine Hoden schwer werden ließ.

„Nein.“ Ich trat näher. „Ich will nur wissen, worauf ich mich einlasse. Wie tief ich in dich eindringen muss. Wie oft ich in dir kommen soll.“

Sie hob eine Hand und ließ den Umhang fallen. Er glitt von ihren Schultern wie Wasser und sammelte sich auf dem feuchten Gras. Nackt stand sie vor mir, ihr Körper schlank und sehnig, die Brüste fest und aufrecht, die Brustwarzen bereits hart und dunkel im Mondlicht – kleine, steinharte Beeren, die nur darauf warteten, geleckt und gesaugt zu werden. Ihre Hüften waren schmal, aber darunter, zwischen ihren Beinen, sah ich bereits einen feuchten Schimmer. Die Spalte ihrer Möse öffnete sich leicht, die inneren Lippen glänzend nass, ein dünner Faden Feuchtigkeit, der an ihrem Schenkel hinunterlief. Ihre Fotze war perfekt geformt, ein schmaler, dunkler Schlitz, der mich direkt anzustarren schien, feucht und bereit. Narben von Kämpfen zogen sich wie weiße Fäden über ihre Haut – Zeugnisse ihrer Kriegerlaufbahn. Aber die wichtigste Narbe war die, die ich gleich in ihr hinterlassen würde – der Abdruck meines Schwanzes in ihrer Fotze.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Der Pakt wird mit Haut und Haar besiegelt“, sagte sie leise. „Mit jedem Atemzug, jeder Berührung. Mit deinem Schwanz in meiner Fotze. Wenn du ihn eingehen willst, musst du dich mir ganz hingeben – und deinen Saft in mir lassen. Deine heiße, klebrige Ladung soll mich füllen, bis ich nichts anderes mehr spüre.“

Mein Atem stockte. Ich war es gewohnt, der Jäger zu sein, der Stärkere. Aber hier, unter ihrem Blick, fühlte ich mich plötzlich verletzlich – und mein Schwanz wurde noch härter, ein dicker, pulsierender Pfahl, der schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose drückte. Ich konnte den Vorsaft fühlen, der aus meiner Eichel sickerte und den Stoff feucht machte. „Und du? Gibst du dich mir auch hin? Öffnest du deine Möse für mich? Weit, weit auf, damit ich bis zum Anschlag in dich eindringen kann?“

Sie trat näher, bis ihr Körper den meinen fast berührte. Ihre Hand glitt hinunter zwischen ihre Beine, und ich sah, wie ihre Finger in ihre feuchte Spalte tauchten. Sie strich durch die nassen Lippen, sammelte die Feuchtigkeit auf, führte die Finger dann zu ihren Lippen und leckte sie langsam ab. Der Geschmack ihrer eigenen Lust schien sie anzuspornen, denn ihre Augen wurden dunkler, und ihre Finger wanderten zurück zu ihrer Möse. Langsam spreizte sie die Lippen mit zwei Fingern und zeigte mir die feuchte, rosige Höhle darunter, die vor Nässe glänzte. „Ich biete dir mehr als das. Ich biete dir eine Verbindung, die über das Körperliche hinausgeht. Meine Fotze wird dein Zuhause sein, für diese Nacht. Wenn du sie annimmst, wirst du nie wieder derselbe sein. Du wirst den Geschmack meiner Muschi auf deiner Zunge haben, den Duft meiner Lust in deiner Nase.“

„Das klingt wie eine Drohung.“

„Es ist ein Versprechen. Ein Versprechen von so viel Lust, dass du deinen eigenen Namen vergessen wirst.“

Ihre Hand legte sich auf meine Brust, direkt über mein Herz. Ihre Finger waren kühl, aber unter ihrer Berührung spürte ich Wärme aufsteigen, die direkt in meinen Schwanz schoss. Ich spürte, wie sich meine Eichel gegen den Stoff presste, ein dumpfer, drängender Schmerz der Erregung. „Zieh dich aus“, flüsterte sie. „Zeig mir, wer du wirklich bist. Zeig mir deinen Schwanz. Ich will sehen, wie dick er ist, wie lang. Ich will ihn in meiner Hand spüren, in meinem Mund, in meiner Fotze.“

Die Enthüllung

Ich gehorchte. Langsam löste ich die Bänder meines Hemdes und streifte es ab. Dann die Hose, die mir viel zu eng geworden war. Als ich sie über meine Hüften schob, sprang mein Schwanz frei – ein dicker, harter Pfahl, der vor mir aufragte wie ein Denkmal der Begierde. Die Eichel war prall und feucht, ein dunkler, glänzender Pilz, der aus der zurückgezogenen Vorhaut ragte und von dem ein dünner Faden Vorsaft tropfte. Meine Eier hingen schwer und voll darunter, zwei pralle Säcke, die meine Ladung enthielten, bereit, sie tief in Lyaras Fotze zu entladen.

Lyara ließ ihren Blick über mich gleiten, und ich spürte, wie ihr Interesse wuchs – nicht nur als Verbündete, sondern als geile Frau. „Oh ja“, hauchte sie. „So einen habe ich mir erhofft. Dick, lang, bereit, mich auszufüllen. Sieh dir diese Eichel an, so prall und feucht. Ich kann es kaum erwarten, sie in mir zu spüren.“ Sie kniete sich vor mich, ihre Augen auf meinen Schwanz gerichtet, und ich konnte sehen, wie ihre Finger erneut zwischen ihre Beine wanderten, um ihre eigene Nässe zu spüren. „Ich will ihn jetzt in meinem Mund spüren.“

„Ich bin ein Wolf, wenn ich will“, erwiderte ich. „Oder ein Bär. Oder ein Mensch. Das ist meine Gabe. Aber heute Nacht bin ich nur ein Mann mit einem Schwanz, der in dich will. Der dich so tief ficken will, dass du meine Eier an deinen Schamlippen spürst.“

„Deine Gabe ist die Wandlung. Meine ist die Magie des Waldes. Zusammen könnten wir mächtig sein.“ Sie trat noch näher, ihre Lippen waren jetzt nur noch einen Zentimeter von meiner Eichel entfernt, ihr heißer Atem streichelte das empfindliche Fleisch. „Aber zuerst werden wir uns gegenseitig verschlingen.“

Sie öffnete ihre Lippen und nahm meine Eichel in ihren Mund. Der Schock der feuchten Wärme riss durch meinen Körper wie ein Blitz. Ihre Zunge umkreiste die empfindliche Spitze, leckte den Vorsaft ab, der aus mir sickerte, und ich stöhnte tief auf, als ihre Hand den Schaft umfasste und langsam auf und ab zu gleiten begann. Ihre Finger waren fest, aber sanft, und sie wusste genau, wie sie mich packen musste, um mich wahnsinnig zu machen. Sie begann, meinen Schwanz tiefer in den Mund zu nehmen, Zoll für Zoll, bis ihre Lippen meine Wurzel berührten und ihre Nase in mein Schamhaar drückte. Ich spürte ihre Kehle, die sich um meine Eichel öffnete, und der Drang, ihr tief in den Hals zu stoßen, wurde fast überwältigend.

„Ja“, stöhnte ich. „Nimm ihn tief, du geiles Stück. Schluck ihn ganz.“

Sie gehorchte, nahm meinen Schwanz noch tiefer, bis ihre Lippen meine Eier streiften. Sie lutschte und saugte, ihre Zunge arbeitete an meinem Schaft, während ihre Hand meine Eier massierte, sanft drückte und knetete. Ein Schauer der Lust jagte durch meinen Körper, und ich spürte, wie sich meine Hoden zusammenzogen. „Wenn du so weitermachst“, keuchte ich, „komme ich dir direkt in den Mund.“

Sie zog sich zurück, ein dünner Faden aus Speichel und Vorsaft verband ihre Lippen mit meiner Eichel. „Noch nicht“, keuchte sie, ihr Atem war heiß und schnell. „Ich will dich erst in meiner Fotze spüren. Ich bin so nass, ich kann es kaum noch aushalten.“ Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich vor, ihre Hände auf dem Gras. Ihr perfekter, runder Arsch präsentierte sich mir, und zwischen ihren Beinen sah ich ihre Möse, die vor Nässe glänzte, die Schamlippen weit geöffnet, der rosige Schlitz, der mich einlud, in sie einzudringen. „Fick mich“, flüsterte sie. „Fick mich hart und tief. Mach mich voll mit deinem Saft.“

Der Pakt

Ich trat hinter sie, packte ihre Hüften mit beiden Händen und führte meine Eichel an ihre feuchte Spalte. Sie war glitschig von ihrer Lust, und als ich die Spitze an ihre Öffnung drückte, öffnete sie sich sofort, ein heißer, feuchter Schoß, der mich aufzunehmen bereit war. Ich schob mich langsam hinein, und Lyara stöhnte laut auf, als meine Eichel ihre enge, heiße Höhle ausfüllte. „Ja, genau so“, keuchte sie. „Weiter, tiefer, mach mich vollständig aus.“

Ich drückte tiefer, Zentimeter um Zentimeter, und spürte, wie ihre Fotze sich um meinen Schwanz zusammenzog, eine heiße, feuchte Umarmung, die jeden Zentimeter meines Schafts massierte. Ihre Wände waren weich und glatt, aber sie pressten mit einer solchen Kraft, dass ich den Atem verlor. Als meine Eier schließlich gegen ihre Schamlippen stießen, erstarrte sie, und ich spürte ein tiefes Beben in ihrem Körper. „Du bist so tief“, stöhnte sie. „Ich fühle dich im Bauch.“

Ich begann zu ziehen, ein langsamer, kraftvoller Rhythmus, der ihre Fotze aufriss und mein Fleisch an ihren Wänden rieb. Lyara wimmerte vor Lust, ihre Hände krallten sich ins Gras, ihr Rücken wölbte sich, um mich noch tiefer zu empfangen. „Ja, fick mich“, schrie sie. „Härter, schneller, ich brauche dich.“

Ich erhöhte das Tempo, stieß tief und hart, meine Eier klatschten gegen ihre Schamlippen, jeder Stoß trieb meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre geile, feuchte Fotze. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre inneren Muskeln um meinen Schaft spielten, und ich beugte mich vor, packte ihre Brüste von hinten und drückte sie fest. Ihre harten Nippel rieben zwischen meinen Fingern, und sie stöhnte laut auf, als ich sie kneifte und zog. „Deine Fotze ist perfekt“, keuchte ich. „So heiß, so eng, so nass. Ich könnte die ganze Nacht in dir stecken.“

Sie drehte ihren Kopf zur Seite, ihre Augen waren glasig vor Lust. „Fick mich in den Arsch“, stöhnte sie plötzlich. „Ich will deinen dicken Schwanz auch im Arsch spüren. Ich will, dass du mich überall fickst, bis ich nur noch Lust bin.“ Ein Schock der Erregung durchfuhr mich, als ich ihre Worte hörte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse, ein schmatzendes Geräusch, und spuckte auf meine Eichel, um sie zu schmieren. Dann führte ich die Spitze an ihre enge Öffnung, die sich zuckend öffnete, als hätte sie nur darauf gewartet.

„Ja, komm“, flüsterte sie. „Reiß mich auf, füll mich aus.“

Ich drückte, und sie öffnete sich, ein heißer, enger Schaft, der mich umschloss wie eine Faust. Lyara schrie vor Lust auf, als ich langsam tiefer glitt, ihre Pforte dehnte sich um meine Dicke, und ich spürte, wie ihre Muskeln mich festhielten, mich nicht wieder loslassen wollten. Als ich vollständig in ihr war, hielt ich inne, spürte ihr Zittern, ihre Hitze, ihre vollkommene Hingabe. „Beweg dich“, flüsterte sie heiser. „Fick mich hart, bis ich komme. Ich bin so kurz davor.“

Ich zog mich zurück und stieß wieder zu, ein langer, tiefer Stoß, der ihre Pforte aufriss und ihre Lust anstachelte. Ihre Schreie wurden lauter, ihre Hüften schlugen gegen mich, und ich spürte, wie sie um mich herum zuckte, wie ihr Höhepunkt näher kam. Unsere Körper waren jetzt nass vor Schweiß, das Mondlicht glitzerte auf ihrer Haut, und der Geruch von Sex erfüllte die Luft. „Ich komme“, schrie sie. „Jetzt, bitte, jetzt!“

Ihr Körper spannte sich an, ein tiefes Zittern durchlief sie, und ihre Pforte zog sich um meinen Schwanz zusammen, pulsierend und drückend. Ich spürte, wie ihre Lust mich über die Kante trieb, wie sich meine Eier zusammenzogen und die Hitze in meinen Schwanz schoss. „Ich komme“,

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden