Ich hätte wissen müssen, dass es ein Fehler war, allein ans Meer zu gehen. Nicht, weil ich Angst hatte – sondern weil das Mondlicht auf dem Wasser etwas in mir freisetzte, das ich jahrelang weggeschlossen hatte. Meine Füße gruben sich in den feuchten Sand, während ich den Horizont anstarrte, der sich im Schwarz der Nacht verlor. Der Wind strich über meine nackten Arme und ließ meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff meines Kleides hart werden, spitz und empfindlich wie kleine Kiesel. Meine Muschi begann zu pochen, ein vertrautes Ziehen, das ich zu lange ignoriert hatte. „Na, auch auf der Flucht?“ Die Stimme kam von links, tief und unerwartet. Ich drehte mich um und sah einen Mann, der vielleicht Mitte dreißig war, mit einem Lächeln, das entweder unverschämt oder unsicher wirkte – ich konnte es nicht deuten. Sein Blick wanderte über meinen Körper, und ich spürte, wie meine Haut unter seiner Aufmerksamkeit zu brennen begann. Meine Brustwarzen wurden noch härter, als er sie ansah, und meine Muschi zog sich feucht zusammen. „Flucht wovor?“, fragte ich zurück und spürte, wie mein Herz einen Tick schneller schlug. „Vor dem, was einen zu Hause erwartet. Oder vor dem, was einen nicht erwartet.“ Er trat näher, und ich sah, dass er barfuß war, die Hose bis zu den Knien hochgekrempelt, sodass seine starken Waden im Mondlicht glänzten. Die Muskeln darunter spannten sich bei jedem Schritt an. „Ich bin Lukas“, sagte er, aber ich schüttelte den Kopf. „Namen sind heute überflüssig“, erwiderte ich. Er lachte leise, ein Geräusch, das mit der Brandung verschmolz, und ich spürte, wie sich meine Muschi bei diesem Klang zusammenzog – ein heftiger, feuchter Krampf, der mich innerlich beben ließ.

Die Annäherung
Wir standen eine Weile schweigend nebeneinander, beobachteten die Wellen, die sich träge am Ufer brachen. Der Wind wehte salzig und kühl, aber ich spürte die Wärme seines Körpers, als er sich näher an mich heranschob. Sein Arm streifte meinen, und ein Schauer lief über meinen Rücken, der direkt in meine Muschi fuhr. Sie wurde noch feuchter, ein heißer Saft sammelte sich zwischen meinen Schenkeln. „Darf ich?“ Seine Hand schwebte über meiner Schulter, fragte um Erlaubnis. Ich nickte, und seine Finger landeten auf meiner nackten Haut – eine Berührung, die wie ein elektrischer Impuls durch meinen Arm schoss und direkt in meine feuchte Muschi fuhr. Ich spürte, wie sie sich zusammenzog, als würde sie ihn schon jetzt in sich spüren wollen. „Du zitterst“, sagte er. „Es ist kalt“, log ich, denn es war nicht die Kälte, die mich beben ließ. Es war die Vorstellung, was seine Hände mit mir anstellen würden, wie sein Schwanz in mir stecken würde, wie er mich hart und tief ficken würde. Mit einer sanften Bewegung zog er mich näher an sich, bis mein Rücken seine Brust spürte. Ich fühlte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose an meinem unteren Rücken drücken – lang, dick und steif – und ein heißer Schauer durchlief mich. Meine Muschi wurde noch nasser, der Saft begann an meinen Schenkeln hinunterzulaufen. Wir standen da, wie zwei ineinander verschlungene Silhouetten vor dem endlosen Grau des Meeres. Seine Lippen berührten meinen Nacken, ein flüchtiger Kuss, der mich erschauern ließ. Dann wurde er fordernder, seine Zunge fuhr über meine empfindliche Haut, und ich lehnte den Kopf zurück, um ihm mehr Zugang zu gewähren. „Ich will dich“, flüsterte er, und die Worte klangen nicht wie eine Ankündigung, sondern wie eine einfache Feststellung der Tatsachen. Seine Hand wanderte von meiner Schulter nach unten, streifte meine Brust, und ich spürte, wie meine Brustwarze unter dem dünnen Stoff hart wurde. Er drückte sanft zu, und ich stöhnte leise. Ich spürte, wie meine Muschi noch feuchter wurde, der Saft begann, an meinen Schenkeln hinunterzulaufen, ein heißer, klebriger Fluss.
Das Vorspiel im Sand
Ich drehte mich um, sah in seine Augen, die im Mondlicht fast silbern schimmerten. Dann griff ich nach seinem Hemd und zog ihn zu mir hinunter. Wir sanken in den Sand, der noch die Wärme des Tages gespeichert hatte. Seine Hände fanden meinen Körper, streiften über den Stoff meines Kleides, als wollten sie sich vergewissern, dass ich echt war. Ich half ihm, den Reißverschluss zu öffnen, und das Kleid gab nach wie eine zweite Haut, die ich endlich ablegen konnte. Darunter trug ich nur einen dünnen Spitzen-BH und einen Slip, die sich im Dunkel des Strandes abzeichneten. Er beugte sich über mich, seine Zunge zeichnete eine Spur von meinem Schlüsselbein hinab bis zur Mitte meiner Brust, wo er kurz verweilte, bevor er den BH zur Seite schob. Seine Lippen umschlossen meine Brustwarze, und ich bog mich ihm entgegen, während meine Finger sich in seine Haare gruben. Er saugte fest, seine Zunge wirbelte um die harte Spitze, und ich spürte, wie ein direkter Draht von meiner Brust zu meiner feuchten Fotze führte. Mein Körper zuckte, als er die harte Spitze zwischen seine Zähne nahm und leicht knabberte. „Oh Gott, ja“, stöhnte ich leise, als er die Seite wechselte und der anderen Brust die gleiche Aufmerksamkeit schenkte. Seine Hand glitt langsam über meinen Bauch nach unten, während er weiter an meiner Brustwarze saugte. Als seine Finger den Stoff meines Slips berührten, stockte mein Atem. Mit einer geschickten Bewegung schob er ihn zur Seite und ließ seine Fingerspitze über meine feuchte Spalte gleiten. Ich war so nass, dass sein Finger sofort in mich hineinrutschte, die feuchte Hitze meiner Muschi umschloss ihn gierig. „Du bist so nass“, murmelte er, und ich hörte das Lächeln in seiner Stimme. „Ja, fick mich mit deinen Fingern“, flüsterte ich, und er gehorchte sofort. Er schob zwei Finger in meine nasse Muschi, während sein Daumen meinen Kitzler kreiste. Ich stöhnte laut, mein Becken hob sich ihm entgegen, während er mich mit seinen Fingern fickte. Der Klang meiner nassen Muschi war im Wind zu hören, ein schmatzendes, saftiges Geräusch, das mich noch geiler machte. „Ja, tiefer, fick mich fester“, keuchte ich, und er gehorchte, rammte seine Finger tiefer in mich hinein, bis ich spürte, wie sie meine Muschi ausdehnten. Mein Kitzler war hart und geschwollen, und sein Daumen rieb ihn mit jeder Bewegung, bis ich kurz davor war, zu kommen. „Oh fuck, gleich, gleich komme ich“, stöhnte ich. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, aber ich wollte mehr. Ich zog ihn an den Gürtelschlaufen zu mir heran. Er ließ sich Zeit, knabberte an meinem Ohrläppchen, während sein Finger weiter in mir war. Ich spürte, wie sein harter Schwanz durch die Hose drückte, ein dicker, pulsierender Druck. „Ich will ihn spüren“, sagte ich endlich, und meine Stimme war rau vor Verlangen. Er richtete sich auf, öffnete seinen Gürtel mit einer fließenden Bewegung und ließ seine Hose fallen. Sein Schwanz sprang heraus, hart und glänzend im Mondlicht. Er war lang und dick, mindestens zwanzig Zentimeter, die Eichel war dunkelrot und tropfte bereits. Ein dicker Tropfen Lusttropfen hing an der Spitze, und ich streckte die Hand aus und umschloss ihn. Er war warm und glatt, und als ich ihn umschloss, zuckte er zusammen. „Nicht zu lange“, flüsterte er, „sonst ist es zu spät.“ Beugte mich vor und nahm seine Eichel in den Mund. Der salzige Geschmack seines Spermas lag auf meiner Zunge, und ich saugte fest. Er stöhnte auf, sein Becken stieß gegen mein Gesicht. „Ja, nimm ihn tief in deinen Mund“, keuchte er, und ich gehorchte, ließ seinen Schwanz tief in meine Kehle gleiten. Ich spürte, wie er meinen Rachen ausfüllte, sein dicker Schaft drückte gegen meine Zunge. „Du machst mich so verdammt geil“, keuchte er, seine Finger gruben sich in meine Haare. „Ja, lutsch ihn, bis ich komme.“ Ich saugte fester, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, während ich seinen Schwanz tief in meinen Mund nahm. Ich spürte, wie er zuckte, wie er kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber ich ließ ihn los, legte mich zurück in den Sand. „Fick mich“, befahl ich. „Fick mich hart und tief, bis ich schreie.“
Die Vereinigung
Er positionierte sich über mir, seine Hüften zwischen meinen Schenkeln, und ich spürte die Hitze seines Schwanzes an meiner feuchten Spalte. Er hielt ihn in der Hand, führte die Eichel an meinen Eingang, und ich zuckte vor Vorfreude. „Bist du bereit?“, fragte er, und seine Stimme war tief und heiser. „Ja, fick mich einfach“, stöhnte ich, und er drang in mich ein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, spürte ich, wie sein dicker Schwanz meine Muschi ausdehnte. Ich stöhnte laut, als er tiefer glitt, der Schmerz der Dehnung vermischte sich mit purer Lust. „Ja, tiefer, fick mich tiefer“, keuchte ich, und er gehorchte. Er stieß langsam und tief, bis seine Hüften gegen meine stießen. Sein Schwanz füllte mich vollständig aus, jeder Zentimeter von ihm war in mir. Ich spürte, wie er meine Muschi ausdehnte, wie er gegen meine Innenwände drückte. „Ja, fick mich, fick mich hart“, schrie ich, und er begann zu pumpen. Langsam zuerst, dann schneller, immer härter. Seine Hüften schlugen gegen meine, der Klang von nasser Muschi und Fleisch erfüllte die Luft. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er, sein Atem war heiß an meinem Ohr. „So eng, so nass.“ Seine Hand wanderte zwischen unsere Körper, und sein Daumen begann, meinen Kitzler zu reiben. Der Druck war genau richtig, und ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute. „Ja, reib mich, reib mich, bis ich komme“, stöhnte ich. Er gehorchte, sein Daumen kreiste schnell um meine harte Perle, während er tiefer und härter in mich stieß. Ich spürte, wie sich meine Muschi um seinen Schwanz zusammenzog, mein Körper begann zu zittern. „Ich komme, ich komme!“, schrie ich, und mein Orgasmus riss mich mit. Es war ein heftiger, langer Höhepunkt, der meinen Körper durchschüttelte. Meine Muschi zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, und ich spürte, wie er noch tiefer in mich stieß. „Ja, komm für mich, ich will deinen Saft spüren“, keuchte er, und ich bebte unter ihm, während mein Orgasmus mich weiter durchströmte. Aber er hörte nicht auf. Er fickte mich durch den Höhepunkt, seine Stöße wurden härter, schneller. „Ich bin noch nicht fertig“, stöhnte er, und ich spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde. Er zog sich fast ganz zurück und stieß dann mit voller Kraft wieder in mich. Der Schock des erneuten Eindringens ließ mich aufschreien. „Ja, fick mich, fick mich hart“, schrie ich, und er begann, mich zu rammeln. Seine Hüften schlugen gegen meine, sein Schwanz pflügte durch meine nasse Muschi. Der Klang war obszön, ein nasses, saftiges Geräusch, das mit dem Rauschen der Wellen verschmolz.
„Dreh dich um“, befahl er plötzlich, und ich gehorchte sofort. Ich drehte mich auf alle Viere, mein Arsch ragte in die Luft, und ich spürte, wie der kühle Wind über meine feuchte Muschi strich. Er positionierte sich hinter mir, und ich spürte die Hitze seines Schwanzes an meinem Eingang. „Ja, fick mich von hinten“, stöhnte ich, und er drang mit einem einzigen, harten Stoß in mich ein. Ich schrie auf, als er tief in mich eindrang, seine Hüften schlugen gegen meinen Arsch. „Ja, so ist es gut“, keuchte er, und er begann, mich hart und tief zu ficken. Seine Hände hielten meine Hüften, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er mich rammelte. Ich spürte, wie sein Schwanz tiefer in mich drang als je zuvor, wie er gegen meinen Muttermund stieß. „Ja, fick mich, fick mich bis ich nicht mehr kann“, schrie ich, und er gehorchte. Er fickte mich härter, schneller, seine Stöße wurden heftiger. Ich spürte, wie sich mein zweiter Orgasmus aufbaute, und ich ließ mich fallen. „Ich komme wieder“, stöhnte ich, und mein Körper bebte, als der Höhepunkt mich erfasste. Meine Muschi zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, und ich hörte ihn stöhnen. „Ja, das ist es, ich komme auch“, keuchte er, und ich spürte, wie sein Schwanz zu pulsieren begann. Ein heißer Schwall Sperma schoss in mich hinein, gefolgt von einem weiteren und noch einem. Sein Sperma füllte meine Muschi, lief an meinen Schenkeln hinunter, während er weiter in mich stieß. „Ja, spritz deinen Saft in mich“, stöhnte ich, und ich spürte, wie sein Orgasmus ihn erschütterte. Er zuckte, stöhnte, sein Schwanz zuckte in mir, während er sich entlud. Wir blieben einen Moment so, ineinander verschlungen, unsere Körper zitterten von der Anstrengung. Dann zog er sich langsam zurück, und ich spürte, wie sein Sperma aus mir lief, warm und klebrig. Ich drehte mich um, sah ihn an, und wir lächelten. Der Sand, das Meer, der Wind – alles war vergessen. Es gab nur uns, die Brandung unserer Körper, und die Erinnerung an das, was wir getan hatten. Ich wusste, dass ich diesen Moment nie vergessen würde, die Art, wie er mich gefickt hatte, tief und hart, bis ich nicht mehr konnte. Und ich wusste, dass ich mehr wollte.
Die zweite Runde
Er lag neben mir, seine Hand lag auf meinem Bauch, und ich spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde. „Ich will dich noch einmal“, flüsterte er, und ich nickte. „Ja, nimm mich. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Er lachte leise, und dann war er über mir. Seine Lippen fanden meine, sein Kuss war tief und fordernd, während seine Hand über meinen Körper wanderte. Er streichelte meine Brüste, seine Finger spielten mit meinen Brustwarzen, bis sie wieder hart waren. Dann wanderte seine Hand nach unten, und ich spürte, wie seine Finger in meine noch feuchte Muschi glitten.
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