L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Das Meer aus Glas

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Nachmittag hing schwer über der Bucht von Llafranc, ein Vorhang aus Salz und Hitze, der die Konturen der Küste weichzeichnete. Clara stand am Rand der Baustelle, den Helm unter dem Arm, und starrte auf das türkisfarbene Wasser, das sich träge gegen die Felsen schob. Der Wind spielte mit den losen Blättern ihrer Baupläne, die sie gegen ihre Brust presste, als könnte sie sich dahinter verstecken. Hinter ihr ratterte ein Betonmischer, Männer riefen sich etwas auf Katalanisch zu, der Geruch von frischem Zement vermischte sich mit dem von Pinien und Jod.

Sie hasste es, wie sehr sie diesen Ort hasste. Oder vielleicht hasste sie es, wie sehr sie ihn liebte. Seit fünf Jahren arbeitete sie mit Jonas zusammen, fünf Jahre lang hatten sie Gebäude aus dem Boden gestampft, von Hamburg bis Lissabon, und immer wieder war da dieser Moment gewesen, in dem sie seinen Blick auf sich spürte, wenn sie über Plänen brütete, diesen Blick, der etwas in ihr zum Klingen brachte, das sie nicht benennen wollte.

Jonas kam den Hang herauf, der Schweiß stand ihm auf der Stirn, sein hellblaues Hemd klebte an den Schultern. Er blieb neben ihr stehen, folgte ihrem Blick aufs Meer.

„Du schaust, als wolltest du reinspringen“, sagte er. Seine Stimme war rau vom Staub und von der Hitze.

„Vielleicht will ich das“, antwortete sie, ohne ihn anzusehen. „Vielleicht will ich einfach nur weg.“

„Wovon?“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Sie zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Von all dem hier. Von allem.“

Er schwieg eine Weile, und sie spürte, wie er näher trat, so nah, dass sie den Duft seiner Haut wahrnahm, Sonnencreme und Schweiß und etwas Metalisches, das nach Arbeit klang.

„Das Hotel wird gut“, sagte er schließlich. „Es wird richtig gut.“

„Das weiß ich. Darum geht es nicht.“

Er legte seine Hand auf ihre Schulter, eine Geste, die unter Kollegen normal war, und doch brannte die Berührung durch den dünnen Stoff ihres Shirts. Sie schloss die Augen, nur für einen Moment, und stellte sich vor, wie es wäre, einfach loszulassen. Alles. Die Kontrolle, die Pläne, die Verantwortung. Nur einmal.

Am Abend saßen sie in der Hotelbar, das Rohbau-Gerippe lag hinter ihnen, die Arbeiter waren längst gegangen. Die Sonne versank im Meer, ein letztes Aufleuchten aus Orange und Purpur, dann Dunkelheit. Clara hatte ihr Weinglas umkreist, den Finger über den Rand geführt, während Jonas von den Problemen mit dem Fundament erzählte, von der Statik, den Lieferverzögerungen. Sie hörte ihm zu, oder zumindest tat sie es, aber ihre Gedanken schweiften ab, glitten über seine Hände, die das Glas hielten, die kräftigen Finger, die Adern auf dem Handrücken.

„Clara?“

Sie blinzelte. „Ja?“

„Ich hab dich was gefragt.“

„Entschuldigung. Ich war woanders.“

Er lächelte, dieses Lächeln, das sie seit Jahren kannte, und doch war etwas anderes darin. Eine Müdigkeit, eine Resignation. „Wir sind lange genug auf diesen Baustellen unterwegs“, sagte er. „Manchmal weiß ich nicht mehr, wofür ich das alles mache.“

„Wir bauen etwas“, sagte sie. „Wir lassen etwas zurück.“

„Und dann? Dann kommen wir zum nächsten Projekt, und alles beginnt von vorn. Und irgendwann ist da niemand mehr, der auf dich wartet, wenn du heimkommst.“

Seine Worte trafen sie härter, als sie erwartet hatte. Sie dachte an ihre leere Wohnung in Hamburg, an die ungeöffnete Post auf dem Küchentisch, an die Nächte, in denen sie wach lag und auf das Geräusch von Schritten im Flur lauschte, die nie kamen.

„Ich weiß“, sagte sie leise. „Ich weiß.“

Sie tranken noch einen Wein, dann noch einen. Die Bar leerte sich, der Barkeeper wischte die Gläser ab, das Licht wurde gedimmt. Irgendwann standen sie auf, gingen zusammen zum Aufzug, ihre Schritte auf dem Marmorboden hallten in der leeren Lobby.

„Möchtest du noch einen Drink auf meinem Zimmer?“, fragte er, und seine Stimme klang beiläufig, aber seine Augen waren ernst.

Clara hielt den Atem an. Eine one night stand Geschichte begann immer mit einer Frage wie dieser, dachte sie, mit einem Moment, in dem man entscheiden musste, ob man die Tür öffnete oder den Aufzugknopf drückte und weiterging. Sie stand da, den Finger auf dem Knopf, und wusste, dass sie in zehn Jahren zurückschauen würde auf diesen Moment und sich fragen, was gewesen wäre, wenn sie einfach auf „Hoch“ gedrückt hätte.

„Ja“, sagte sie. „Ja, das möchte ich.“

Sein Zimmer lag im vierten Stock, mit Blick aufs Meer. Das Fenster stand offen, die Vorhänge bauschten sich im Wind, und der Klang der Wellen drang herein, ein gleichmäßiges Atmen, das die Stille füllte. Sie stand in der Mitte des Raums, unsicher, die Hände in den Taschen ihrer Sommerhose, während er die Tür hinter sich schloss. Das Klicken war laut, endgültig.

Er trat auf sie zu, langsam, und blieb einen Schritt vor ihr stehen. Sie konnte sein Herz schlagen sehen, unter dem dünnen Stoff seines Hemdes, oder vielleicht war es ihres. Er hob die Hand und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, eine Geste, die so zärtlich war, dass es ihr fast wehtat.

„Ich wollte das schon so lange“, sagte er leise. „So viele Jahre.“

„Ich auch“, flüsterte sie. „Ich auch.“

Er küsste sie, und es war kein zarter erster Kuss, sondern ein hungriger, ein nachholender, einer, der all die Jahre der Zurückhaltung aufzulösen schien. Seine Lippen waren weich und fordernd zugleich, seine Zunge fand die ihre, und sie schmeckte Rotwein und Salz und etwas, das nur er war. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, zog ihn näher, spürte seinen Körper an ihrem, die Wärme, die Härte.

Ihre Hände fanden den Saum seines Hemdes, zogen es nach oben, und sie ließ die Finger über seine Haut gleiten, über die Muskeln, die sich unter der Anspannung des Tages aufgebaut hatten. Er stöhnte leise, als sie seine Brust berührte, und griff nach dem Saum ihres Tops, zog es über ihren Kopf. Sie trug keinen BH, und sein Blick blieb an ihren Brüsten hängen, als er sie ansah, mit einer Intensität, die sie erröten ließ.

„Du bist so schön“, sagte er. „So verdammt schön.“

Er beugte sich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, und sie keuchte auf, als seine Zunge darüber strich, feucht und heiß. Er saugte sanft, dann fester, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarze unter seiner Zunge aufrichtete, wie ein Schauer durch ihren Körper lief, der direkt zwischen ihre Beine fuhr. Sie griff in sein Haar, zog ihn näher, während er mit der anderen Hand ihre andere Brust knetete, das Fleisch in seinen Fingern drehte.

Er machte sich an ihrer Hose zu schaffen, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss nach unten, und sie hob die Hüften, als er ihr die Hose über die Beine zog. Sie stand nun nur noch in ihrem Slip vor ihm, und er trat einen Schritt zurück, nur um sie anzusehen, um das Bild zu genießen.

„Komm her“, sagte sie, und ihre Stimme war tiefer, als sie beabsichtigt hatte.

Er kam, und sie half ihm, seine Hose zu öffnen, ließ sie zu Boden gleiten. Sein Penis drängte gegen den Stoff seiner Boxershorts, hart und deutlich zu erkennen, und sie schob den Stoff beiseite, umfasste ihn mit ihrer Hand. Er war warm, pulsierend, und sie strich mit dem Daumen über die Spitze, über die Feuchtigkeit, die sich dort gesammelt hatte. Er stöhnte auf, warf den Kopf zurück.

„Clara“, murmelte er. „Wenn du so weitermachst, bin ich gleich fertig.“

Sie lächelte, ein echtes Lächeln, das sich aus der Tiefe ihres Bauches hocharbeitete. „Das wäre schade.“

„Warte“, sagte er und führte sie zum Bett. „Lass mich dir etwas zeigen.“

Er legte sie auf die Laken, kniete sich zwischen ihre Beine, und sie sah ihm zu, wie er ihren Slip langsam nach unten zog, Zentimeter um Zentimeter, bis er sie vollständig entblößt hatte. Er beugte sich vor, und sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut, bevor er sie berührte. Sein Mund fand ihre feuchte Spalte, und sie bäumte sich auf, als seine Zunge über ihre Klitoris strich, langsam, forschend.

„Oh Gott“, keuchte sie. „Jonas.“

Er arbeitete sich mit der Zunge durch ihre Falten, trank ihre Feuchtigkeit, saugte sanft an der Spitze, während seine Hände ihre Schenkel festhielten, sie öffneten. Sie griff in sein Haar, drückte ihn näher, wollte mehr, immer mehr. Sein Rhythmus war perfekt, fordernd und doch geduldig, als kenne er ihren Körper seit Jahren, als habe er jede Stelle studiert.

„Ich will dich“, stieß sie hervor. „Ich will dich in mir.“

Er hob den Kopf, sein Kinn glänzte feucht, und seine Augen waren dunkel vor Verlangen. „Bist du sicher?“

„Ja. Jetzt. Sofort.“

Er richtete sich auf, zog seine Boxershorts aus, und sie sah ihn zum ersten Mal vollständig. Er war schön, so schön, dass es wehtat. Die harte Muskelmasse seiner Arme, der Kontrast seiner Haut zu den weichen Laken, der Penis, der aufrecht zwischen seinen Beinen stand, die Spitze glänzend.

Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, und sie spürte den Druck seiner Spitze an ihrer Öffnung, dehnte sich bereits unter dem bloßen Kontakt. Sie hielt den Atem an, als er langsam eindrang, Zentimeter um Zentimeter, ihr Inneres öffnete sich für ihn, nahm ihn auf, als wäre er dafür gemacht.

„Oh, Clara“, stöhnte er, als er vollständig in ihr war.

Sie spürte, wie er sie ausfüllte, die Dehnung, die Wärme, die Intimität. Es war ein Gefühl, das sie jahrelang verdrängt hatte, das sie weggeschoben hatte in die Kategorie „nicht möglich, nicht mit ihm“. Und jetzt war er hier, in ihr, und sie wollte nie wieder, dass er ging.

Er begann sich zu bewegen, langsam, kreisend, und sie hob die Hüften, um ihn tiefer aufzunehmen. Ihre Blicke trafen sich, und es war zu viel, so viel, dass sie die Augen schließen musste. Er beugte sich vor, küsste ihren Hals, ihre Schulter, während er das Tempo erhöhte, sein Becken gegen ihres schlug, der Rhythmus wurde drängender, fordernder.

„Sieh mich an“, sagte er. „Bitte.“

Sie öffnete die Augen, und er war da, ganz nah, sein Gesicht verzogen vor Lust und Anstrengung. Sie sah die Falten um seine Augen, die grauen Strähnen in seinen Haaren, die Spuren eines Lebens, das auch sie geteilt hatte, in den letzten fünf Jahren, auf den Baustellen, in den Meetings, in den Nächten, in denen sie nebeneinander gesessen hatten, ohne sich zu berühren.

„Ich bin so nah“, flüsterte sie.

„Ich auch“, antwortete er. „Komm mit mir.“

Er schob eine Hand zwischen ihre Körper, fand ihre Klitoris, massierte sie im Takt seiner Stöße, und sie spürte, wie sich die Spannung in ihr aufbaute, ein Knoten, der sich zu lösen drohte. Sie klammerte sich an seine Schultern, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, und dann brach es los, eine Welle, die sie erfasste, die sie durchschüttelte, die sie schreien ließ, seinen Namen, immer wieder.

Er folgte ihr, ein tiefes Stöhnen, und sie spürte, wie er in ihr pulsierte, heiß, während seine Bewegungen langsamer wurden, bis er in ihr ruhte, schwer atmend, sein Gesicht in der Beuge ihres Halses vergraben.

Sie blieben so liegen, verschlungen, bis ihre Atmung sich beruhigte. Draußen rauschte das Meer, der Wind blähte die Vorhänge, und für einen Moment war die Welt vollkommen.

„Wir sollten schlafen“, murmelte er schließlich. „Morgen früh ist die Besprechung mit dem Bauherrn.“

„Ja“, sagte sie. „Wir sollten.“

Sie drehte sich auf die Seite, und er schlang einen Arm um sie, zog sie an sich. Sie schloss die Augen, spürte seinen Herzschlag an ihrem Rücken, die Wärme seines Körpers.

Als sie aufwachte, war das Licht grau und kalt. Der Wind hatte gedreht, die Vorhänge hingen schlaff herab, und das Meer war eine bleierne Fläche. Jonas stand am Fenster, angezogen, den Blick auf die Wellen gerichtet.

„Wir sollten frühstücken“, sagte er, ohne sich umzudrehen. „Der Bauherr kommt um neun.“

„Ja“, sagte sie. „Gleich.“

Sie stand auf, sammelte ihre Kleider vom Boden, zog sie an. Die Luft zwischen ihnen war schwer, aber sie sagte nichts, und er sagte nichts, und als sie gemeinsam den Flur hinuntergingen, zur Frühstücksterrasse, war ihre Schulter dicht an seiner, aber sie berührte ihn nicht.

Eine one night stand Geschichte, dachte sie, als sie den Kaffee nahm, eine one night stand Geschichte endet immer am Morgen, wenn das Licht grau wird und die Worte fehlen. Und doch, so wusste sie, würde sie diesen Morgen noch lange in sich tragen, die Art, wie er sie angesehen hatte, die Art, wie sein Körper sich auf ihr bewegt hatte, die Art, wie er ihren Namen gestöhnt hatte, als er in ihr kam.

Sie trank ihren Kaffee, blickte aufs Meer hinaus, und wusste, dass sie am nächsten Tag weiterziehen würde, zum nächsten Projekt, zur nächsten Baustelle. Und das hier, das würde sie mitnehmen, als Erinnerung, als Bild, das sie nachts im Hotel hervorholte, wenn niemand zusah.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden