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Londoner Nacht

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Er stand am Fenster seines Townhouses in London, die Stirn gegen das kühle Glas gepresst, und starrte hinaus in die dunstige Nacht. Die Stadt pulsierte unter ihm, ein lebendiger Organismus aus Licht und Schatten, aber er war gefangen in seiner eigenen, stickigen Einsamkeit. Die Straßenlaternen warfen orangefarbene Lichtkegel auf die nassen Pflastersteine, und die Schatten tanzten einen aufreizenden Walzer an den Backsteinmauern. Es war eine Nacht wie viele andere, und doch brannte ein unerklärliches Kribbeln in seiner Brust, ein wildes, ungezähmtes Verlangen, das sich seinen Weg durch seine Adern fraß. Er war ein Schreiblehrer, ein Mann der Worte, und normalerweise fand er Trost in der Präzision der Sprache. Aber heute Abend waren die Worte tot. Sie lagen bleiern in seinem Kopf, die Sätze leer und kraftlos. Er konnte nicht einmal den Ansatz einer neuen Idee finden. Seine Gedanken kreisten immer wieder um das Eine: um sie.

Sie war eine seiner Kursteilnehmerinnen, eine Frau Anfang dreißig mit einem Lächeln, das ihn jedes Mal bis ins Mark traf. Ihre Lippen, voll und feucht, formten Worte, die direkt in seinen Schritt wanderten. Er hatte sie das erste Mal in seinem Kurs gesehen, und obwohl er sich mit aller Macht bemühte, professionell zu bleiben, konnte er nicht verhindern, dass sein Blick immer wieder an ihrem Ausschnitt hängen blieb, an der sanften Rundung ihrer Brüste unter der dünnen Bluse. Sie schrieb mit einer rohen, ungeschliffenen Leidenschaft, ihre Worte flossen wie ein reißender Fluss, und er ertappte sich dabei, wie er ihre Arbeiten las, nicht wegen der Handlung, sondern um die Spur ihrer Stimme in den Zeilen zu finden. Heute Abend jedoch war sie nicht in seinem Kurs. Der Raum fühlte sich leer an, kalt und unvollständig. Die Unruhe in ihm wuchs zu einem schmerzhaften Pochen in seinem Schwanz an, der sich hart gegen den Stoff seiner Hose drückte. Er stellte sich vor, wie sie wohl jetzt in dieser Nachtstille dasaß, vielleicht in einem dünnen Seidenkleid, die Beine übereinandergeschlagen, ihre nasse Fotze unter dem Stoff verborgen. Das Bild war so klar, so intensiv, dass er die Hitze ihrer Haut fast spüren konnte. Er griff nach seinem Handy, die Finger zitterten vor Verlangen, und tippte eine Nachricht, ohne nachzudenken. Nur ein paar Worte, eine Einladung, eine Geste der Verzweiflung.

Die Antwort kam schneller, als er es gewagt hätte zu hoffen. Ein einfaches „Ja. Das kleine Café an der Ecke. In einer Stunde.“ Er zögerte keine Sekunde. Die Grenzen, die er sich selbst gesetzt hatte, die professionelle Distanz, die Ethik – all das verbrannte zu Asche in der Glut seiner Gier. Er zog sich an, riss sich das Hemd über den Kopf, die Hose, achtete nicht auf die Ordnung. Die kalte Nachtluft umfing ihn, als er die Tür öffnete, ein Schock, der ihn noch härter machte. Er fühlte sich lebendig. Wild. Das Café war fast leer, nur ein älteres Paar saß in einer Ecke. Und sie. Sie saß an einem Tisch im hinteren Teil, ein Buch in der Hand, und als sie ihn sah, breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus, das ihm den Atem raubte. Sie trug ein schwarzes, enges Kleid, das jeden Zentimeter ihres Körpers betonte, den flachen Bauch, die vollen Hüften. Ihr Haar fiel lockig über ihre Schultern. Sie tranken Kaffee, sprachen über Bücher und Sätze, aber die Worte waren nur ein dünner Schleier über dem, was wirklich zwischen ihnen brodelte. Jedes Mal, wenn sie den Kopf neigte, um einen Schluck zu nehmen, sah er die zarte Haut an ihrem Hals, eine Stelle, die er sich vorstellte, mit seiner Zunge zu berühren. Mit jedem Satz fühlte er sich ihr näher, ihre Knie berührten sich unter dem Tisch, ein elektrischer Schlag, der durch seinen ganzen Körper jagte. Die Zeit schmolz dahin, und bevor er es realisierte, schloss das Café. Sie standen vor der Tür, der Abend war kühl, und sie zögerte, den Abschied zu nehmen.

Sie sah zu ihm auf, ihre Augen, dunkel und tief, suchten seine. Er sah den nackten Hunger darin, das gleiche wilde Verlangen, das auch in ihm brannte. Der Funke sprang über, eine Entladung, die die Luft zwischen ihnen zum Knistern brachte. Ohne ein Wort nahm er ihre Hand, ihre Finger verschränkten sich ineinander, und sie ließ es zu, folgte ihm durch die leeren, von Laternen beleuchteten Straßen zu seinem Townhouse. Die Nacht umgab sie, eine schützende Hülle aus Dunkelheit und Stille. Sie bewegten sich darin, als wären sie die Einzigen auf der Welt. Als er die Tür seines Hauses aufschloss, hörte er ihren Atem, flach und schnell. Der Geruch von Büchern, altem Papier und Leder schlug ihnen entgegen, vermischt mit ihrem süßen, weiblichen Duft, der ihm direkt in die Nase stieg. Er drehte sich zu ihr um, und ihre Blicke trafen sich. Es gab kein Zögern mehr. Er packte sie, riss sie an sich, sein Mund fand ihren. Es war kein sanfter Kuss. Es war ein roher, hungriger Angriff, ein Verschlingen. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, erkundete sie, forderte sie heraus. Sie stöhnte in seinen Mund, ein ersticktes, geiles Geräusch, das seinen Schwanz schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Hose drücken ließ. Seine Hände glitten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem festen Arsch, den er durch den dünnen Stoff des Kleides packte und zudrückte. Sie drängte sich gegen ihn, ihr Schoß suchte seinen, und er fühlte die Hitze, die von ihr ausging.

„Ich will dich“, keuchte er gegen ihre Lippen, seine Stimme heiser vor Gier. „Ich will dich jetzt. Hier.“

„Ja“, hauchte sie, ihre Augen waren glasig vor Verlangen. „Fick mich. Hart.“

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Das war alles, was er brauchte. Er riss an ihrem Kleid, der dünne Stoff gab nach, und es fiel zu Boden, enthüllte ihren Körper. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste kaum bedeckte, und einen winzigen String, der sich zwischen ihren Pobacken verlor. Ihre Haut war blass und schimmerte im fahlen Licht des Flurs. Er starrte sie an, seine Augen brannten. Er trat einen Schritt zurück, nur um sie zu sehen, ihren nackten Körper, der sich ihm darbot. Ihre Brustwarzen waren hart, kleine, dunkle Beeren, die gegen die Spitze drückten. Zwischen ihren Beinen, durch den dünnen Stoff des Slips, zeichnete sich die nasse, heiße Spalte ihrer Fotze ab, ein dunkler, feuchter Fleck, der sein Verlangen nur noch verstärkte.

„Du bist so verdammt geil“, knurrte er und trat wieder auf sie zu. Er riss ihr den BH von den Schultern, und ihre Brüste sprangen frei, voll und schwer, mit festen, rosigen Nippeln. Er beugte sich vor und nahm einen in den Mund, saugte gierig daran, seine Zunge umkreiste die harte Spitze. Sie stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück und krallte ihre Finger in sein Haar. „Ja, fass mich an“, keuchte sie, ihr Körper bebte unter seiner Berührung. Er wechselte die Seite, widmete sich ihrer anderen Brust mit der gleichen wilden Hingabe, während seine Hand zwischen ihre Beine fuhr. Er spürte die Hitze durch den dünnen Stoff, die Feuchtigkeit, die ihn durchdrang. Er schob den Slip zur Seite und tauchte seine Finger direkt in ihre nasse, heiße Fotze. Sie war bereit. Mehr als bereit. Sie war eine Flut, die auf ihn wartete.

„Gott, du bist so nass“, flüsterte er, während er mit seinen Fingern in ihr spielte, ihre feuchten Lippen öffnete und ihren Kitzler fand, eine kleine, harte Perle, die unter seiner Berührung pulsierte. „Du sabberst ja schon.“

„Für dich“, stöhnte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand. „Ich will deinen Schwanz. Ich will ihn tief in mir spüren.“

Er zog seine Hand zurück und leckte ihre Feuchtigkeit von seinen Fingern. Ihr Geschmack war süß und salzig zugleich, der pure Nektar der Erregung. Er konnte nicht länger warten. Er riss seine Hose auf, ließ sie zusammen mit der Boxershorts zu Boden fallen. Sein Schwanz sprang heraus, hart und prall, die Eichel, dunkelrot und glänzend, tropfte bereits vor Erregung. Sie sah ihn an, ihre Augen weiteten sich. Sie griff nach ihm, umfasste seinen Schaft mit ihrer Hand und begann, ihn langsam auf und ab zu bewegen. Der Schauer der Lust jagte ihm einen Schauder über den Rücken. Er war riesig, und sie spürte jede einzelne Ader, die unter ihrer Handfläche pulsierte.

„Setz dich auf die Couch“, befahl er, seine Stimme klang rau und gebieterisch. Sie gehorchte ohne zu zögern, ließ sich in die weichen Kissen fallen, breitete die Beine weit auseinander. Ihre Fotze lag offen vor ihm, ein nasser, rosiger Schlund, der nach ihm verlangte. Die Schamlippen waren geschwollen, triefend vor Nässe, die sich auf den dunklen Stoff der Couch ergoss. Er kniete sich vor sie, beugte sich vor und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Seine Zunge fand ihren Kitzler, und er begann, ihn mit kleinen, harten Kreisen zu verwöhnen. Sie schrie auf, ihr Körper bog sich durch, als ein erster Schock der Lust sie durchfuhr. „Oh, ja, genau da! Leck mich, leck mich!“ Ihre Hände griffen in sein Haar und drückten sein Gesicht tiefer in ihre feuchte Spalte. Er ließ seine Zunge tiefer gleiten, in ihre Öffnung hinein, schmeckte ihren Saft, der in Strömen floss. Er schlürfte sie, trank von ihr als wäre sie der kostbarste Wein. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften ruckten gegen sein Gesicht. Er spürte, wie sie sich anspannte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber er wollte mehr. Er wollte sie ficken.

Er richtete sich auf, sein Gesicht glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Er positionierte sich über ihr, die Eichel seines Schwanzes drückte gegen die nassen Lippen ihrer Fotze. Er sah ihr in die Augen, hielt ihrem Blick stand, während er langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sie eindrang. Sie keuchte laut, ihr Mund stand offen, als sein dicker Schaft sich in sie schob, ihre enge, heiße Scheide um ihn herum zusammenzog. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte er, seine Stirn legte sich in Falten vor Konzentration. Sie war wie ein Schraubstock, der ihn umschloss. Er drang tiefer ein, bis er ganz in ihr war, seine Hoden gegen ihre Schamlippen gepresst. Er hielt inne, ließ sie sich an seine Größe gewöhnen. Ihr Atem ging in flachen, heißen Stößen. „Beweg dich“, flüsterte sie, ihre Stimme war ein heiseres Krächzen. „Fick mich. Hart.“

Er begann sich zu bewegen. Zuerst langsam, tiefe, stoßende Stöße, die seinen gesamten Schaft in ihr versenkten. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Brüste wackelten im Rhythmus seiner Bewegungen. Er beugte sich vor und nahm einen ihrer Nippel in den Mund, biss sanft hinein, während er weiter in sie stieß. „Ja, ja, fick mich fester!“, schrie sie, ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken. Er gehorchte. Er erhöhte das Tempo, rammte seinen Schwanz mit voller Wucht in ihre nasse Fotze. Das Geräusch ihres Fleisches, das aufeinandertraf, ein nasses, schmatzendes Geräusch, erfüllte den Raum. Sie waren keine Personen mehr, sie waren nur noch ein einziger, pulsierender Körper aus Lust und Schweiß. Ihre Möse war so heiß, so feucht, sie umschloss ihn wie eine Faust. Er spürte, wie ihre inneren Muskeln um seinen Schaft zu spielen begannen, ein erstes Zittern, das ihren bevorstehenden Höhepunkt ankündigte.

„Ich komme gleich“, keuchte sie, ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht eine Maske purer Ekstase. „Fick mich in den Orgasmus!“

Er rammte seinen Schwanz noch tiefer in sie, stieß mit einer Wildheit zu, die sie an die Grenze des Erträglichen brachte. „Komm für mich“, befahl er heiser. „Komm auf meinen Schwanz.“

Seine Worte waren der Auslöser. Ihr Körper bäumte sich auf, ein wilder, unkontrollierter Krampf durchfuhr sie. Ein lauter Schrei entrang sich ihrer Kehle, als ihr Orgasmus sie überrollte. Ihre Möse zog sich in heftigen, rhythmischen Wellen um seinen harten Schaft zusammen, presste ihn aus. Das Gefühl war zu viel. Er konnte nicht mehr an sich halten. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen spritzte er ab. Sein Sperma schoss in heißen, dicken Schüben in sie hinein, füllte sie aus. Er stieß noch ein paar Mal zu, sein Körper zuckte im Takt seines Höhepunkts, bis er völlig erschöpft auf ihrem Körper zusammenbrach. Sie lagen da, verschlungen, schweißnass und keuchend, die Luft um sie herum dick vom Geruch des Sex.

Nach einer Weile drehte er sie um. Sie kniete auf der Couch, die Arme auf die Lehne gestützt, ihren runden, festen Hintern in die Höhe gereckt. Er sah auf ihren nassen, offenen Schlund hinab, aus dem sein Sperma langsam auf die Couch tropfte. Der Anblick war so geil, dass sein Schwanz sofort wieder hart wurde. Er spuckte auf seine Hand und rieb sich den Speichel auf die Eichel. Dann drückte er seine Spitze gegen ihren anderen, engeren Eingang. Sie zuckte kurz zusammen, aber dann drückte sie sich ihm entgegen. „Tu es“, flüsterte sie.

Er schob sich in ihren Arsch. Es war eng, viel enger als ihre Fotze, und unglaublich heiß. Sie schrie leise auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor purer, ungefilterter Lust. Er begann, sie von hinten zu ficken, seine Hände auf ihren Hüften, die sie festhielten, während er in ihren Arsch stieß. Es war ein primitiver, animalischer Akt, der sie noch tiefer in die Gier zog. Er griff mit einer Hand um ihre Hüfte und fand ihren Kitzler, rieb ihn im Takt seiner Stöße. Sie kam sofort wieder, ein zweiter Orgasmus, der sie durchschüttelte und ihren Körper noch enger um seinen Schaft in ihrem Arsch zusammenziehen ließ. Er stieß noch härter zu, ließ seinen Schwanz tief in sie eindringen, bis er mit einem weiteren, explosiven Höhepunkt auch in ihrem Arsch abspritzte, sein Samen in sie

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