Ich hatte geglaubt, die Magie kenne keine Überraschungen mehr für mich. Drei Jahre lang hatte ich ihre Bahnen studiert, gelernt, die Elemente zu lenken und den Mond mit bloßer Willenskraft zu bewegen. Doch als Liana mich an diesem Abend in ihre Kammer bat, brach etwas in mir auf. Der Raum war derselbe, den ich unzählige Male betreten hatte – die Regale mit Kristallen, der Duft von getrockneten Kräutern, das flackernde Licht der Kerzen. Aber die Luft war schwerer, geladener, als ob sie unsichtbare Finger über meine Haut gleiten ließ. Und Liana … ihr Blick – dieser bernsteinfarbene Glanz – bohrte sich tiefer als jeder Zauber, den sie mich je gelehrt hatte.

Ich stand wie angewurzelt in der Tür, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, ein wilder Trommelschlag, der durch meinen ganzen Körper vibrierte. Liana drehte sich langsam um, ihre Augen trafen mich, und ich spürte ein Ziehen in meinem Schritt, ein unwillkürliches Anschwellen, das ich nicht kontrollieren konnte. Sie wusste es. Ich sah es an ihrem Lächeln, das sich wie heißes Öl über ihre Lippen ergoss.
„Setz dich“, sagte sie. Ihre Stimme war nicht mehr die der belehrenden Meisterin. Sie klang tiefer, schmelzender, wie Harz, das langsam aus einer Wunde tropft. Sie deutete auf den Teppich vor ihrem Altar, und ich ließ mich nieder, spürte den kühlen, groben Stoff unter meinen Oberschenkeln, das Gewicht meines eigenen Körpers, der plötzlich schwer und unbeholfen schien. Sie drehte mir den Rücken zu. Ich starrte auf die Linie ihres Rückgrats, die sich unter dem dunkelgrünen Gewand abzeichnete, auf die schmalen Hüften, die sich bei jeder Bewegung wiegten. Meine Kehle war trocken. Ich hatte gelernt, meine Gedanken zu beherrschen, sie zu bändigen wie wilde Pferde – aber in diesem Moment galoppierten sie davon, ungezügelt und heiß, direkt hin zu dem Bild, wie ich ihr Gewand von ihren Schultern streifte, ihre nackte Haut unter meinen Händen spürte.
„Heute ist die Nacht des zunehmenden Mondes“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Finger glitten über die Regale, wählten Kristalle, Kräuter, Kerzen. „Ein Ritual der Bindung. Du wirst spüren, wie die Energie durch dich fließt, wie ein zweiter Blutkreislauf. Lass dich fallen, Finn.“ Mein Name in ihrem Mund war eine Zauberformel, die mich bis ins Mark erschütterte. Mein Schwanz wurde hart in meiner Hose, ein drückendes Verlangen, das ich kaum verbergen konnte. Ich nickte, obwohl sie es nicht sehen konnte, und presste meine Oberschenkel zusammen, als ob das die aufsteigende Hitze stoppen könnte.
Sie stellte eine Schale mit Wasser zwischen uns, ließ einen Bergkristall hineingleiten. Dann entzündete sie drei Kerzen – rot, schwarz, weiß – und setzte sie im Dreieck um uns. Der Rauch des Weihrauchs kräuselte sich um ihre Handgelenke, als sie sich mir gegenübersetzte. Ihre Knie berührten fast meine. Ich spürte die Wärme, die von ihr ausstrahlte, den Duft von Lavendel und etwas Rauchigem, das meine Sinne betäubte. Der Stoff ihres Gewandes spannte sich über ihren Brüsten, und ich konnte die harten Spitzen ihrer Nippel darunter sehen, wie kleine Knospen, die durch den Seide drückten.
„Schließ die Augen“, flüsterte sie. „Atme tief ein. Stell dir vor, wie die Magie aus der Erde steigt, durch deine Wirbelsäule, in dein Herz.“
Ich gehorchte. Aber hinter meinen Lidern war kein Erdboden, keine aufsteigende Energie. Nur das Bild von ihr, wie sie vor mir kniete, die Art, wie ihr Gewand über ihre Schultern fiel, die Rundung ihrer Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Mein Herz raste, und die Hitze, die von ihr ausging, war greifbarer als jeder Zauber. Ihre Stimme drang durch die Dunkelheit, weich und eindringlich.
„Spürst du es?“, fragte sie. „Diese Welle, die durch den Raum zieht?“
Ja. Aber es war nicht die Magie. Es war ihr Atem, der meinen Hals streifte, die Art, wie sie näher rückte, ohne sich zu bewegen. Ich öffnete die Augen. Sie starrte mich an, ihre Iris glühte in einem tiefen Amber, das mich verschlang. Für einen Moment vergaß ich zu atmen. Ihr Blick senkte sich auf meinen Schoß, auf die Beule, die sich unter meiner Hose abzeichnete, und ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Was siehst du?“, hauchte sie.
„Dich“, sagte ich. „Nur dich.“ Mehr war nicht da. Der Raum, die Kerzen, der Altar – alles war verschwommen. Nur sie war scharf, jede Linie ihres Gesichts, jedes Haar, das sich aus ihrem Knoten gelöst hatte, die Art, wie ihre Zungenspitze kurz über ihre Unterlippe fuhr.
Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Dann griff sie in die Schale und ließ das Wasser über ihre Finger rinnen, bevor sie meine Hand nahm. Ihre Haut war kühl, nass, und der Schauer, der meinen Arm hinaufzog, hatte nichts mit der Temperatur zu tun. Sie malte nasse Linien auf meinen Handrücken, Symbole, die ich nicht kannte, die aber in meinem Fleisch zu brennen schienen. Ihre Finger wanderten langsam über meine Handfläche, kreisten um mein Handgelenk, und jeder Punkt, den sie berührte, fühlte sich an wie ein kleiner elektrischer Schlag, der direkt in meinen Schwanz schoss. Ich spürte, wie er unter dem Stoff zuckte, wie ein Tier, das nach Freiheit verlangte.
„Die Magie ist in dir“, murmelte sie. „Sie will raus. Sie will sich verbinden.“
Ihre Finger wanderten zu meinem Handgelenk, wo der Puls unter ihrer Berührung hämmerte, ein wildes Trommeln. Sie legte ihre andere Hand auf meine Brust, direkt über das Herz. Der Druck ihrer Handfläche durch den dünnen Stoff meines Hemdes ließ mich erzittern. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden unter dem Stoff, wie sich meine Brust hob und senkte. „Spürst du, wie sie pulsiert? Die Magie?“, fragte sie, ihre Stimme nur noch ein Hauch. Aber ihre Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, bis sie auf dem Bund meiner Hose ruhte.
Ich konnte nicht antworten. Alles, was ich spürte, war die Wärme ihrer Hand, die sich in meine Haut grub, der Duft von Lavendel und Rauch, der mich umhüllte. Ihre Finger spielten mit dem Knopf meiner Hose, öffneten ihn langsam, und der Reißverschluss gab ein leises metallisches Geräusch von sich, das in der Stille des Raumes widerhallte. Sie beugte sich vor, und ihr Atem streifte meinen Hals, heiß und feucht. „Du zitterst“, flüsterte sie. „Hast du Angst?“
„Nein“, presste ich hervor. „Ich habe nur …“ Ich wusste nicht, wie ich es nennen sollte. Verlangen? Hunger? Es war, als ob etwas in mir nach ihr schrie, nach ihrer Nähe, ihrer Wärme, ihrem Geruch. Ein Drang, der stärker war als jeder Zauber, den sie mich gelehrt hatte. Ihr Finger schlüpften unter den Bund meiner Boxershorts, und ich hielt den Atem an.
„Dann lass es zu“, hauchte sie. „Die Magie zeigt uns, was wir brauchen. Vertrau ihr.“
Ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz, und ich stöhnte laut auf, ein Geräusch, das aus der Tiefe meiner Kehle kam. Er war steinhart, pulsend, und ihre Hand war kühl im Vergleich zu meiner brennenden Haut. Sie umfasste meine Eichel, ließ ihren Daumen über die empfindliche Spitze gleiten, und ich bäumte mich auf, mein Becken stieß unwillkürlich gegen ihre Hand. „Oh, ja“, stöhnte sie, ihre Stimme rau. „Du bist bereit. So hart, so heiß.“ Ich sah, wie ihr Blick zu meinem Mund wanderte, und mein Körper reagierte, bevor mein Verstand es zuließ. Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich – nicht fordernd, sondern zögernd, suchend. Ihr Mund schmeckte nach Minze und Honig, süß und belebend. Sie öffnete sich einen Spalt, und meine Zunge tauchte ein in ihre Wärme, spürte, wie ihre Zunge meine umspielte, wie sie mich in sich hineinzog. Ein leises Stöhnen entwich mir, und sie erwiderte es, ihre Hand glitt von meiner Brust in meinen Nacken, zog mich näher, bis es keine Distanz mehr gab zwischen uns.
Die Kerzen flackerten, warfen tanzende Schatten an die Wände. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern, spürte die schmalen Knochen unter der dünnen Seide. Sie trug nichts darunter – der Stoff war glatt, und darunter die Wärme ihrer Haut, die mich durch die Fingerspitzen zu verbrennen schien. Ich schob den Stoff beiseite, und er fiel von ihrer Schulter, entblößte die Rundung ihres Brustansatzes. Sie machte sich nicht los, sondern bog sich mir entgegen, ein stilles Angebot, das ich nicht ablehnen konnte. Ich zog das Gewand weiter, bis ihre Brüste frei lagen, voll und fest, mit harten, dunklen Nippeln, die in dem Kerzenlicht schimmerten. Ich schloss meinen Mund um einen, saugte sanft, und sie stöhnte auf, ein Laut, der wie ein Zauber durch meinen Körper fuhr. Ich ließ meine Zunge um den Nippel kreisen, biss leicht hinein, und sie grub ihre Finger in mein Haar, zog mich fester an sich.
„Ja, Finn“, keuchte sie. „Nimm mich. Die Magie verlangt danach.“
Ich ließ meine Hände über ihren Körper gleiten, über ihre Rippen, ihren Bauch, bis ich den Bund ihres Gewandes erreichte. Ich schob ihn nach unten, und sie half mir, indem sie ihre Hüften anhob, bis der Stoff um ihre Taille lag und sie nackt vor mir war, ihr Körper im flackernden Licht der Kerzen golden und warm. Ihr Schoß war bereits feucht, ein feuchter Glanz, der zwischen ihren Schenkeln schimmerte. Ich beugte mich vor, ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, und sie öffnete sich mir, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Meine Finger glitten durch ihre Spalte, fühlten die Hitze, die Feuchtigkeit, die sie für mich bereit hatte. Sie war so nass, so bereit, und mein Schwanz zuckte vor Verlangen.
Ich drückte einen Finger in sie, und sie krümmte sich, ihr Becken stieß gegen meine Hand. „Ja, tiefer“, flüsterte sie. Ich gehorchte, schob einen zweiten Finger hinein, spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um mich zusammenzogen, wie sie mich in sich hineinzog. Ich bewegte meine Finger in einem Rhythmus, der sie zum Stöhnen brachte, ließ meinen Daumen über ihre Klitoris kreisen, die hart und geschwollen unter meiner Berührung war. Sie bebte, ihre Hände krallten sich in den Teppich, und ein Schauer lief durch ihren Körper.
„Finn, ich will dich“, hauchte sie. „Jetzt.“
Ich zog meine Finger aus ihr heraus, und sie stöhnte enttäuscht, aber dann richtete sie sich auf, kniete vor mir, und ihre Hände fanden den Bund meiner Hose. Sie zog sie zusammen mit meinen Boxershorts hinunter, und mein Schwanz sprang frei, hart und glänzend von der Feuchtigkeit ihrer Hand, die Spitze rot und geschwollen. Sie ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten, und ich zuckte zusammen, ein Stöhnen entwich mir. Sie nahm mich in den Mund, langsam, genießerisch, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, bevor sie tiefer glitt, mich in der Wärme ihres Mundes verschwinden ließ. Ich spürte, wie ihre Kehle mich umschloss, wie sie mich bis zum Anschlag nahm, und ich vergrub meine Finger in ihrem Haar, stieß ihr entgegen.
„Ja, Liana, ja“, keuchte ich. Sie saugte, ihre Zunge spielte mit meiner Eichel, und ich spürte, wie sich die Spannung in meinen Lenden aufbaute, wie mein Körper zu kochen begann. Aber sie hielt inne, ließ mich aus ihrem Mund gleiten, und ihre Augen trafen mich, glühend vor Verlangen.
„Nicht noch“, flüsterte sie. „Ich will dich in mir spüren.“
Sie legte sich vor dem Altar zurück, ihre Beine öffneten sich, und ich sah ihre Möse, nass und offen, die Lippen geschwollen, die Klitoris hart. Sie griff nach meinem Schwanz, führte mich zu sich, und ich spürte, wie die Spitze an ihrer Öffnung ruhte, die Hitze, die von ihr ausging. Sie zog mich an den Hüften zu sich, und ich glitt hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie sich ihre Wände um mich schlossen, wie sie mich in sich aufnahm. Sie stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, und ich sah, wie sich ihre Brüste hoben und senkten.
„Ja, fick mich, Finn“, keuchte sie. „Hart.“
Ich begann mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, stieß in sie, spürte, wie sich ihre Beine um meine Hüften schlangen, wie sie mich tiefer zog. Jeder Stoß ließ sie stöhnen, ihr Körper bäumte sich mir entgegen, und ich spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um mich zusammenzogen, wie sie mich in sich hineinzog. Ich beugte mich vor, nahm ihren Nippel in den Mund, saugte, während ich weiter in sie stieß, und sie krümmte sich, ihr Becken stieß gegen meines, ein wilder Rhythmus, der uns beide erfasste.
„Ja, da, genau da“, stöhnte sie, und ich spürte, wie sie kam, wie sich ihre Wände um mich zusammenzogen, ein Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief. Ihr Schrei hallte durch den Raum, und ich stieß noch tiefer, spürte, wie ihr Orgasmus mich mitriss, wie die Spannung in meinen Lenden explodierte. Ich stieß ein letztes Mal zu, als ich in ihr kam, mein Samen schoss tief in sie hinein, und ich stöhnte laut, mein Körper zitterte, während ich mich in ihr ergoss.
Sie lag unter mir, atemlos, ihre Haut glänzte von Schweiß, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich entspannten, wie sie mich aus sich gleiten ließ. Ich fiel neben sie, mein Herz hämmerte, und ihre Hand suchte meine, verschränkte sich mit meinen Fingern. Die Kerzen flackerten, warfen Schatten an die Wände, und ich wusste, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.
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