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Zwischenlandung

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Glauben Sie, dass wir heute noch wegkommen?“ Seine Stimme war tief, rauchig, ein Klang, der nicht von Zigaretten kam, sondern von nächtelangen Gesprächen und unausgesprochenen Sehnsüchten. Ich drehte den Kopf und sah ihn zum ersten Mal richtig an. Er lehnte am Schalter neben mir, die Krawatte gelockert, das Jackett lässig über den Arm geworfen. Graue Schläfen, aber junge, wache Augen – ein Widerspruch, der mich sofort anzog. Er roch nach Regen und etwas Würzigem, vielleicht Zedernholz, vielleicht nach Abenteuer.

„Wenn das Wetter mitspielt“, sagte ich und deutete auf die Monitore, auf denen immer neue Verspätungen aufleuchteten wie böse Omen. „Mein Flug nach Barcelona ist gestrichen. Und Sie?“

„Mailand. Auch gestrichen. Jetzt sitze ich hier seit vier Stunden fest und warte auf ein Wunder.“ Er lächelte schief, ein Lächeln, das Falten um seine Augen legte. „Ich bin übrigens Niklas.“

„Mara.“

Wir schwiegen einen Moment. Die Halle war fast leer, nur ein paar Gestalten schlurften müde an den Geschäften vorbei. Draußen donnerte der Regen gegen die Scheiben, als wolle er uns hier festhalten – für immer, für diese eine Nacht.

„Haben Sie schon ein Hotel?“, fragte er. Es klang nicht aufdringlich, eher pragmatisch, aber unter der Oberfläche schwang etwas anderes mit. „Die Airline hat mich in einem abgelegenen Haus untergebracht. Aber ich habe keine Lust, allein in einem sterilen Zimmer zu sitzen und auf besseres Wetter zu warten.“

Ich spürte, wie mir die Hitze in den Nacken stieg, wie sie sich langsam über meine Brust ausbreitete. Sein Blick war direkt, aber nicht fordernd. Er ließ mir Raum. Und ich? Ich war einfach nur müde von der Reise, von den geschäftlichen Telefonaten, von der ganzen Woche. Aber als ich ihn ansah, wusste ich: Ich wollte nicht allein sein. Nicht heute Nacht.

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„Ich habe noch kein Zimmer“, sagte ich leise. „Mein Hotel hat mich an die Airline verwiesen. Aber wenn Sie Gesellschaft suchen …“

Er grinste, und dieses Grinsen ließ mich innerlich schmelzen – ein Versprechen von etwas, das ich mir nicht einzugestehen traute. „Dann teilen wir uns die Suite. Doppelbett, zwei Bäder – ganz seriös.“

Ich musste lachen, ein Lachen, das freier klang als alles in dieser Woche. „Sie haben eine Suite?“

„Upgrade. Der einzige Vorteil, wenn man so oft fliegt wie ich. Kommen Sie.“ Er nahm meine Hand, ganz selbstverständlich, als hätte er es schon tausendmal getan, und zog mich zum Ausgang. Sein Griff war warm und fest, und ich spürte, wie mein Puls schneller schlug.

Das Hotelzimmer

Der Shuttlebus setzte uns vor einem düsteren Backsteinbau ab. Es roch nach nassem Asphalt und Herbst, nach etwas Verlorenem. Niklas zahlte dem Fahrer ein Trinkgeld, dann schloss er die Tür zur Suite auf. Der Raum war groß, mit einem riesigen Bett in der Mitte, weißen Laken, die im Halbdunkel leuchteten, zwei Sesseln am Fenster. Ich ließ meine Tasche fallen und trat ans Fenster. Draußen prasselte der Regen gegen die Scheibe, die Stadt war nur als verschwimmendes Lichtermeer zu erkennen – unerreichbar, unwichtig.

„Gefällt es Ihnen?“ Er stand dicht hinter mir, so nah, dass ich seinen Atem in meinem Haar spürte, warm und regelmäßig.

„Es ist perfekt“, flüsterte ich, ohne mich umzudrehen. Mein Körper wusste bereits, was kommen würde, noch bevor mein Verstand es zuließ.

Seine Hände legten sich auf meine Schultern, leicht, zögernd, als taste er sich vor. „Mara … ich will nichts überstürzen. Wenn Sie nur schlafen wollen, dann schlafen wir. Aber wenn nicht …“

Ich drehte mich um. Sein Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt. Ich sah die feinen Linien um seine Augen, die winzigen silbernen Fäden in seinem Bart, den leichten Schatten von Müdigkeit. Ich legte meine Hand auf seine Brust, spürte seinen Herzschlag unter dem Hemd – schnell, unregelmäßig. „Ich will nicht schlafen“, sagte ich. „Noch nicht.“

Sein Mund fand meinen, sanft zuerst, dann fordernder. Seine Lippen waren weich und warm, und ich schmeckte Kaffee und etwas Süßes, vielleicht Honig. Meine Hände glitten unter sein Jackett, schoben das Hemd aus der Hose. Ich spürte die Wärme seiner Haut, die Muskeln, die sich unter meinen Fingern spannten. Er machte ein Geräusch, halb Seufzer, halb Stöhnen, als meine Finger seine nackte Haut berührten. Ich zerrte an seiner Hose, öffnete den Gürtel, ließ die Hose zu Boden fallen. Sein Schwanz stand bereits steif und hart unter der Boxershorts, ein deutlicher, dicker Umriss, der mich sofort feucht werden ließ. Ich schob die Boxershorts nach unten, und sein Schwanz schnellte heraus – lang, dick, die Eichel glänzend und prall, ein paar Tropfen Lusttropfen an der Spitze. Ich umfasste ihn mit beiden Händen, spürte die Hitze, die pulsierende Ader, die sich durch den Schaft zog. Er stöhnte laut auf, als meine Finger über die Eichel strichen, den klebrigen Saft verteilten.

„Fuck, Mara“, keuchte er. „Deine Hände sind so weich …“

Dann zog er mir die Bluse aus dem Rock, seine Finger fanden den Verschluss meines BHs. Mit einer geschickten Bewegung öffnete er ihn, und ich ließ ihn fallen, befreit. Ich stand vor ihm, nur in Rock und Höschen, und ich spürte seinen Blick wie eine Berührung – heiß, hungrig, unverhohlen. Meine Titten, fest und rund, die Nippel hart wie kleine Steine, standen ihm entgegen. Er beugte sich vor und nahm einen direkt in den Mund, während seine Hand die andere massierte, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Ich keuchte auf, als die Empfindung durch mich fuhr, ein elektrischer Schlag, der direkt zwischen meine Beine zuckte. Seine Zunge umkreiste die harte Spitze, saugte leicht, biss sanft, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, wie der Saft aus mir herauslief und mein Höschen durchnässte. Ich drückte mein Becken gegen seinen Oberschenkel, rieb meine nasse Spalte an seiner Hose, suchte Reibung.

Er hob mich hoch, trug mich zum Bett und legte mich auf die weißen Laken. Dann kniete er sich neben mich, zog mir den Rock aus, das Höschen. Mein Höschen war klitschnass, der Stoff dunkel verfärbt von meiner Erregung. Sein Atem stockte, als er mich nackt vor sich sah – ganz, offen, bereit. „So unglaublich“, sagte er heiser. Seine Hand glitt über meinen Bauch, tiefer, bis seine Finger meine Schamlippen berührten, die bereits trieften. Ich war so feucht, dass seine Finger sofort in meine Spalte glitten, durch die nassen Falten, bis er meine Klitoris fand. Sie war hart, geschwollen, ein kleiner, empfindlicher Knoten, der unter seiner Berührung zuckte. Ich öffnete mich ihm, hob das Becken, bot mich dar. Er strich nur leicht darüber, ein Vorspiel, das mich verrückt machte, das jede Faser in mir zum Brennen brachte.

„Bitte“, flüsterte ich. „Mehr.“

Er lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln, und beugte sich herab. Seine Zunge fand meine Muschi, und ich schrie auf, als er mich leckte. Er tauchte tief in meine Spalte ein, seine Zunge war warm und geschmeidig, sie drang in mich ein, während seine Nase gegen meine Klitoris drückte. Er leckte mich wie ein Durstiger, der endlich Wasser fand, er saugte an meinen Schamlippen, biss sanft in die empfindliche Haut, ließ seine Zunge um meine Klitoris kreisen. Ich warf den Kopf hin und her, krallte mich in den Laken fest, während die Wellen der Lust durch mich jagten. Meine Hüften bewegten sich gegen sein Gesicht, ich ritt sein Gesicht, drückte meine nasse Muschi gegen seinen Mund, forderte mehr, immer mehr.

„Ja, genau so“, stöhnte ich. „Leck mich, leck meine Fotze, mach mich fertig.“

Er antwortete nicht, aber seine Zunge wurde schneller, härter, und ich spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute, tief in mir, ein Druck, der immer stärker wurde. Meine Muskeln spannten sich, mein Becken zuckte, und dann explodierte es – ein Orgasmus, der mich erschütterte, der durch meinen ganzen Körper raste, der mich schreien ließ. Meine Muschi zuckte unter seiner Zunge, pulsierte, während er weitermachte, jeden Tropfen meiner Feuchtigkeit aufleckte, bis ich erschlaffte, zitternd und atemlos.

„Leck mich, leck meine nasse Muschi“, keuchte ich, immer noch nach Luft ringend.

Er richtete sich auf, sein Kinn glänzte von meiner Feuchtigkeit. „Jetzt bin ich dran“, sagte er rau. Er zog mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit auseinander. Ich sah seinen Schwanz, der immer noch steif war, die Eichel tiefrot, der Schaft dick und voller Adern. Er positionierte sich über mir, die Spitze seines Schwanzes drückte gegen meine nasse Öffnung. Ich spürte den Druck, die Hitze, das Versprechen von etwas, das mich ausfüllen würde.

„Fick mich“, flüsterte ich. „Fick mich hart.“

Er stieß zu. Ein einziger, langer, harter Stoß, der seinen gesamten Schwanz in mich trieb. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, als er meine Wände dehnte, als ich jeden Zentimeter von ihm in mir spürte. Er war so tief, so dick, dass ich dachte, er würde mich zerreißen. Aber es tat nicht weh – es fühlte sich unglaublich an, ein Gefühl von Ganzheit, von Erfüllung. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, während er begann, sich zu bewegen.

Er fickte mich langsam zuerst, jeder Stoß ein tiefes, volles Eindringen, das mich stöhnen ließ. Er zog sich fast ganz zurück, ließ nur die Eichel in mir, dann stieß er wieder zu, tief, hart, bis seine Hoden gegen meine Schamlippen schlugen. Ich spürte, wie meine Muschi sich an ihn anpasste, wie sie ihn umschloss, wie sie jeden Stoß auffing. Meine Titten hüpften im Rhythmus seiner Stöße, und er beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, während er weiter in mich stieß.

„Ja, fick mich, fick meine nasse Fotze“, stöhnte ich. „Mach mich zu deiner Schlampe.“

Er beschleunigte, seine Stöße wurden härter, unkontrollierter. Das Bett quietschte unter uns, der Regen prasselte gegen die Fenster, aber ich hörte nur sein Keuchen, sein Stöhnen, das Geräusch unserer Körper, die aufeinanderschlugen. Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaute, tiefer diesmal, intensiver. Ich klammerte mich an ihn, grub meine Nägel in seinen Rücken, während er mich weiter fickte.

„Komm, Mara“, keuchte er. „Komm für mich, lass es raus.“

Seine Worte waren genug. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, die mich unter Wasser drückte. Ich schrie seinen Namen, während meine Muskeln sich zusammenzogen, während ich um seinen Schwanz pulsierte, während ich mich um ihn schloss und ihn festhielt. Er stöhnte laut, als er den Druck spürte, und dann kam er. Ich spürte, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und dick, ein Strom, der nicht enden wollte. Er stieß noch ein paar Mal, tief in mich, während er sich leerpumpte, bis er erschlaffte und auf mir zusammenbrach.

Wir lagen da, verschwitzt, atemlos, unsere Körper immer noch verbunden. Sein Schwanz war immer noch halb hart in mir, und ich spürte, wie sein Sperma aus mir lief, wie es meine Oberschenkel hinuntertropfte. Er küsste meine Schulter, meinen Hals, mein Ohr. „Das war … unglaublich“, murmelte er.

Ich lächelte, drehte mich zu ihm, küsste ihn. „Und wir haben noch die ganze Nacht.“

Er grinste, und seine Hand fand meine Muschi, streichelte die empfindliche, geschwollene Klitoris. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Ich lachte leise, als er mich wieder auf den Rücken drehte, seine Finger in mir, seine Zunge auf meinem Nippel. Er leckte mich, während seine Finger mich fickten, zwei, dann drei Finger, die tief in mich eindrangen, die mich dehnten. Ich spürte, wie mein Körper wieder erwachte, wie die Lust zurückkehrte, heiß und fordernd. Ich öffnete die Beine weit, ließ ihn machen, ließ mich von ihm nehmen.

„Ich will dich nochmal“, flüsterte ich. „Fick mich von hinten.“

Er drehte mich auf den Bauch, zog mich auf die Knie, mein Arsch in der Luft, meine Muschi nass und offen. Ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, dann den Druck seines Schwanzes an meiner Öffnung. Er drang langsam ein, Zoll für Zoll, bis er ganz in mir war. Ich stöhnte auf, als er mich ausfüllte, als ich ihn noch tiefer spürte, fast in meinem Bauch. Er begann zu stoßen, hart und schnell, seine Hoden klatschten gegen meine Klitoris, und ich schrie auf, als die Lust mich überrollte. Ich drückte mich gegen ihn, nahm ihn tiefer, während er mich fickte, wie ein Tier, wild und unkontrolliert.

„Ja, fick mich, fick meinen Arsch, mach mich zu deiner Hure“, stöhnte ich.

Er grunzte, seine Stöße wurden härter, tiefer. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, wie er sich seinem Höhepunkt näherte. Ich kam zuerst, ein dritter Orgasmus, der mich zittern ließ, der mich schreien ließ, während ich mich um ihn zusammenzog. Und dann kam er, ein weiterer Schwall heißen Spermas, der in mir explodierte, der mich füllte, der aus mir lief, als er sich zurückzog.

Wir fielen erschöpft aufs Bett, unsere Körper ineinander verschlungen. Der Regen draußen wurde leiser, die Nacht wurde ruhiger. Ich spürte seinen Herzschlag an meinem Rücken, seinen Arm um meine Taille, seinen Schwanz, der langsam weich wurde. Ich wusste

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