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Pakt besiegelt auf der Mondterrasse

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

„Du willst also meinen Körper?“, fragte sie, ohne den Blick von mir zu nehmen. Ihre Stimme klang wie fernes Glockenspiel, klar und doch voller Schwingungen, die mir direkt in den Schwanz fuhren. Ich stand auf der schimmernden Terrasse aus Mondstein, hoch über der Elfenstadt Lythariel, deren Türme und Bögen im silbernen Licht des Vollmonds leuchteten. Vor mir lag Chiara, die Kriegerin der Waldelfen, mit ihrem kupferroten Haar, das ihr wie ein Mantel über die nackten Schultern fiel. Sie trug nur einen dünnen, weißen Schleier, der ihre Brüste kaum verhüllte und ihre langen Beine frei ließ. Ich konnte bereits die Konturen ihrer Brustwarzen durch den Stoff sehen, hart und aufgerichtet, und zwischen ihren Beinen zeichnete sich der feuchte Schatten ihrer Möse ab.

„Ich will den Pakt“, sagte ich und spürte, wie mein Wolf drängte, sich zu zeigen. „Aber ja, ich will auch dich.“ Mein Schwanz wurde schon hart, als ich sie ansah, wie sie da lag, bereit für mich. Die Adern an meinem Hals pochten, und ich konnte das Blut in meinen Ohren rauschen hören, als ihr Blick an meiner Hose kleben blieb, genau dort, wo sich mein Glied aufstellte.

Sie lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln, das mich bis ins Mark traf. „Dann komm her, Gestaltwandler. Besiegle den Bund mit deinem Blut und deinem Samen.“

Ich trat näher, und der Duft von Nachtjasmin und ihrer Haut umfing mich, vermischt mit dem süßen, erdigen Geruch ihrer Erregung. Ihre Augen, so grün wie das Moos im tiefsten Wald, musterten mich ohne Scheu. Meine Hände zitterten leicht, als ich den Schleier an ihrer Schulter fasste und ihn langsam fortzog. Der Stoff glitt wie Wasser über ihre Haut und enthüllte ihre Brüste, fest und mit dunklen, harten Spitzen, die im Mondlicht schimmerten. Ich ließ den Schleier zu Boden gleiten, und sie stand völlig nackt vor mir, eine Göttin aus Fleisch und Blut. Ihre Titten waren voll und prall, die Brustwarzen standen hart und erregt, dunkel wie reife Beeren. Ich konnte sehen, wie sich bei jedem Atemzug ihre Rippen hoben und senkten, der flache Bauch, der sich unterhalb dieser herrlichen Brüste spannte. Zwischen ihren Beinen, im Schatten des Schambeins, war das dunkle Dreieck ihres Haars bereits feucht, ein Glitzern, das mich verrückt machte. Ich konnte die Wölbung ihrer Schamlippen erkennen, die sich unter diesem Flaum verbargen, und mein Schwanz wurde sofort steinhart und drückte schmerzhaft gegen meine Hose. Ich spürte, wie die Spitze meiner Eichel gegen den Stoff rieb, und ein Tropfen Lusttropfen bildete sich, durchtränkte das Leinen.

„Du zögerst“, flüsterte sie. „Hast du Angst vor einer Elfe?“

„Ich habe Angst, dass ich mich in dir verliere“, antwortete ich ehrlich. Mein Herz pochte gegen meine Rippen, und ich spürte, wie sich mein Glied unter der Hose regte, wie es sich aufstellte, bis es schmerzhaft gegen den Stoff drückte. Die bloße Vorstellung, in sie einzudringen, in diese enge, nasse Möse, machte mich schon fast wahnsinnig. Ich konnte ihren Duft riechen, den Duft einer geilen Elfe, die bereit war, gefickt zu werden. Der Geruch von feuchter Muschi, von verlangender Weiblichkeit, stieg mir in die Nase und ließ meinen Wolf in mir aufheulen.

Sie legte ihre Hand auf meine Brust, und ihre Finger gruben sich sanft in mein Hemd. „Dann lass dich fallen.“ Ihre Stimme war ein Hauch, der mir den Verstand raubte. Ich beugte mich vor und küsste sie. Ihre Lippen waren weich und kühl, aber unter meinem Druck wurden sie warm und öffneten sich. Ich schmeckte Minze und etwas Süßes, wie Waldhonig. Meine Zunge traf ihre, und sie stöhnte leise in meinen Mund. Ihre Hände griffen in mein Haar und zogen mich näher, während meine Hand ihren Rücken hinabglitt, die sanfte Wölbung ihrer Taille, die Rundung ihres Gesäßes. Ihre Haut fühlte sich an wie Seide, die unter meinen Fingern lebendig wurde. Ich drückte ihre Arschbacken, sie waren fest und rund, und ich spürte die Wärme, die von ihrer Möse ausging. Ich konnte spüren, wie feucht sie bereits war, als meine Finger über ihre Pobacken streiften und näher an ihren Spalt kamen. Ich ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten und strich über ihre feuchten Schamlippen. Sie keuchte auf und drückte ihre Hüften gegen meine Hand, ihre Muschi brannte heiß durch die dünne Schicht Feuchtigkeit, die sich über ihre Haut gelegt hatte.

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Ich ließ meine Finger über ihre Spalte gleiten, spürte die glitschigen Lippen, die sich unter meiner Berührung öffneten. Eine Welle von Feuchtigkeit lief über meine Finger, und ich tauchte einen Finger in sie hinein. Chiara stöhnte laut auf, als ich in ihre nasse, enge Möse eindrang. Ihr Inneres war glühend heiß, pulsierte um meinen Finger, und ich spürte, wie sie sich zusammenkrampfte, als ich tiefer drang. „Ja“, hauchte sie, „mehr.“ Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, und sie krallte sich an meinen Schultern fest. Meine Finger waren jetzt völlig mit ihrem Saft überzogen, glitschig und warm, und ich konnte den süßlichen, intensiven Geruch ihrer Erregung riechen, der die Luft erfüllte.

Wir küssten uns lange, und der Kuss wurde tiefer, fordernder. Sie biss leicht in meine Unterlippe, und ich spürte einen Schmerz, der mich noch härter machte. „Ich will dich schmecken“, murmelte sie gegen meinen Mund und begann, mein Hemd von meinen Schultern zu streifen. Ich half ihr, und bald stand ich nackt vor ihr, der Wind umspielte meine Haut. Sie ließ den Blick über meinen Körper gleiten, über meine breite Brust, die von Narben gezeichnet war, über meine flachen Bauchmuskeln bis hin zu meinem harten Glied, das sich ihr entgegenstreckte. Mein Schwanz war lang und dick, die Eichel prall und rot, und die Adern traten unter der gespannten Haut hervor. Ein dicker Tropfen Lusttropfen hing an der Spitze, und ich sah, wie sie ihn mit den Augen verfolgte. Sie leckte sich über die Lippen, und ich wusste, was sie wollte. Ihre Hand umschloss meinen Schaft, warm und fest, und ich stöhnte auf, als sie den Tropfen mit ihrem Daumen verrieb, bevor sie ihn an ihre Lippen führte und ihn ableckte.

„Du bist schön“, sagte sie, und ihre Hand fuhr über meine Brust, die Brustwarzen, die sich unter ihrer Berührung aufrichteten. „Ein wildes Tier.“ Sie ließ sich auf die Knie sinken, und ich hielt den Atem an. Ihre Finger umschlossen mich, und ich sog scharf die Luft ein. Ihre Hand war weich und kühl, aber ihr Griff war fest, als sie meinen Schaft umfasste und langsam auf und ab bewegte. Der Lusttropfen verteilte sich über meine Eichel, machte sie glitschig. Sie beugte sich vor und nahm mich in den Mund. Ihre Lippen waren warm und feucht, und ihre Zunge tanzte über meine Eichel, leckte den Tropfen ab, der sich dort gebildet hatte. Ein Stöhnen entkam mir, und meine Hände griffen in ihr Haar. Sie nahm mich tiefer, und ich spürte, wie meine Spitze ihren Rachen berührte. Sie schluckte um mich herum, und die Enge und die Feuchtigkeit ließen mich fast kommen. Ihr Mund war wie eine nasse, heiße Scheide, und sie saugte an mir, als ob sie meinen Saft wollte. Sie nahm mich bis zum Schaft, ihre Nase berührte mein Schamhaar, und ich spürte, wie ihre Kehle sich öffnete, um mich aufzunehmen. Sie begann mich zu blasen, hart und tief, ihre Zunge umspielte meine Eichel, während ihre Hand die Wurzel meines Schwanzes packte und im Takt mit ihren Lippen bewegte. „Nicht noch“, keuchte ich und zog sie sanft hoch. „Ich will in dir sein. Ich will deine Möse ficken.“

Sie lächelte, ein triumphierendes Lächeln, und ließ sich auf die weichen Kissen nieder, die auf der Terrasse ausgebreitet waren. Sie lag auf dem Rücken, die Beine leicht geöffnet, und ich betrachtete sie: ihre vollen Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben, die schmale Taille, die Rundung ihrer Hüften, und zwischen ihren Beinen das dunkle Dreieck, in dem sich bereits Feuchtigkeit sammelte. Ihre Schamlippen waren geschwollen, rosa und glänzend, und ich konnte die kleine, harte Perle ihrer Klitoris sehen, die über ihre feuchte Spalte ragte. Ich beugte mich über sie und drückte meine Lippen auf ihre feuchte Möse. Sie stöhnte auf, als ich ihre Klitoris mit meiner Zunge umkreiste, sie einnahm und an ihr saugte, bis sie unter mir zuckte. Ich ließ meine Zunge in ihre enge, heiße Öffnung gleiten, schmeckte ihren süßen Saft, und sie drückte ihre Hüften gegen mein Gesicht, als sie sich an meiner Zunge rieb. „Oh ja“, stöhnte sie, „fick mich mit deiner Zunge.“ Ich gehorchte, tauchte meine Zunge so tief in sie hinein, wie ich konnte, und leckte das Innere ihrer Muschi aus, bevor ich wieder zu ihrer Klitoris zurückkehrte. Sie war jetzt steinhart, und ich spürte die Vibrationen ihres Körpers, als sie kurz vor dem Höhepunkt war. Ich drückte fester, saugte an ihrer Perle, und sie kam mit einem Schrei, ihre Beine zitterten, und eine Welle von Feuchtigkeit ergoss sich über mein Kinn.

Sie war außer Atem, als ich mich über sie legte, mein harter Schwanz streichelte ihren feuchten Spalt. Sie hob ihre Hüften an, und ich spürte die Hitze ihrer Möse direkt an meiner Eichel. „Fick mich“, flüsterte sie, „fick mich hart.“

Ich richtete mich auf und stieß zu. Meine Eichel drang durch ihre engen, feuchten Schamlippen, und ich spürte, wie ihr Inneres sich pulsierend um mich schloss. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre. Ich hielt still, ließ mich an ihre enge, nasse Muschi gewöhnen, während sie mich mit ihren Beinen umklammerte. „Beweg dich“, befahl sie, und ich begann zu stoßen. Langsam erst, dann schneller, trieb ich meinen harten Schwanz in sie hinein, zog ihn fast ganz heraus und stieß ihn wieder tief in sie, bis meine Hoden gegen ihre Arschbacken schlugen. Chiara stöhnte laut, ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß, und sie griff nach meinen Hüften, um mich noch tiefer in sich zu ziehen. „Ja, fick mich, fick mich in meine Möse“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihr Inneres sich um mich zusammenzog, wie sie mich fester umschloss.

Ich wechselte die Position, drehte sie auf die Seite und hob ihr Bein auf meine Schulter. Jetzt konnte ich noch tiefer in sie eindringen, und sie schrie auf, als ich meine Eichel gegen ihren Muttermund presste. Ihre Muschi war jetzt völlig nass, ihr Saft lief an meinen Hoden hinunter, und ich konnte das schmatzende Geräusch hören, das meine Stöße in ihrer feuchten Fotze erzeugten. Sie war wild, ihre Nägel gruben sich in meine Haut, und sie biss die Zähne zusammen, während ich sie fickte. „Hart“, rief sie, „fick mich hart, du Tier!“ Ich stieß schneller zu, verlor jede Kontrolle, fickte ihre enge, nasse Möse, bis ich spürte, wie ihre inneren Muskeln um mich zu pulsieren begannen. Sie kam wieder, schrie meinen Namen, und ihre Muschi krampfte sich um meinen Schwanz, sog mich tiefer. Ich konnte nicht mehr widerstehen, ich stieß ein letztes Mal tief in sie hinein und ergoss mich in ihr. Mein Sperma schoss in ihre heiße, pulsierende Möse, füllte sie aus, während ich mich an ihr festhielt, zitternd und außer Atem.

Chiara lag unter mir, ihre Augen glänzten, und sie lächelte. „Der Pakt ist besiegelt“, flüsterte sie und küsste mich. Ich spürte das Blut an meiner Lippe, das unsere Verbindung besiegelte, und wusste, dass ich für immer ihr gehörte.

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