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Der Pakt der Elfe

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von verbranntem Harz hing noch schwer in der Luft, beißend und süßlich, als ich die Tür zum Turmzimmer öffnete. Meine Meisterin, die Elfe Lyara, stand mit dem Rücken zu mir am Fenster, ihr silbernes Haar fiel offen über die nackten Schultern – ein Vorhang aus Mondlicht. Der Vollmond goss kaltes, unbarmherziges Licht über die Stadt der tausend Türme, ließ die Dächer aus poliertem Obsidian glänzen wie die Augen einer Raubkatze in der Dunkelheit. Von hier oben, in ihrem privaten Gemach, war die Welt da draußen nichts als ein Schatten. Der Geruch von Harz, von Weihrauch, von etwas Animalischem lag in der Luft – es roch nach Magie, nach Geheimnis, nach etwas Verbotenem.

„Du bist pünktlich, Kael“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme klang wie ein ferner Wind, der durch uralte Wälder streicht – voller Geheimnisse, voller Versprechen. Aber heute Nacht war da noch etwas anderes in ihrer Stimme, eine Schwere, eine Feuchtigkeit, die mir den Atem stocken ließ. Sie trug ein Gewand aus schwarzer Seide, das ihren schlanken Körper umschmeichelte, jede Kurve betonte, jede Linie nachzeichnete. Ich starrte auf die Linie ihres Rückens, die Rundung ihres Hinterns, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Mein Schwanz begann zu pochen, noch bevor ich wusste, was passieren würde.

Ich trat näher, mein Herz schlug schneller, ein wilder Trommelwirbel in meiner Brust. Seit drei Jahren lernte ich von ihr, die Geheimnisse der Elemente zu beherrschen, doch diese Nacht war anders. Der Pakt, den wir schließen würden, war ein uraltes Bündnis zwischen Lehrer und Schüler – eine magische Verbindung, die unsere Seelen für immer verknüpfen würde, stärker als jedes Gelübde, tiefer als jedes Wort. Ich hatte mich darauf vorbereitet, hatte Meditationen gemacht, Reinigungsrituale. Aber nichts hatte mich auf das vorbereitet, was in ihren Augen lag, als sie sich umdrehte.

„Bist du bereit?“, fragte sie leise. Ihre Augen, von tiefem Bernstein, leuchteten im Mondlicht wie flüssiges Gold. Sie trug ein Gewand aus schwarzer Seide, das ihren schlanken Körper umschmeichelte, jede Kurve betonte, jede Linie nachzeichnete. „Bist du bereit?“, fragte sie leise, und ihre Stimme ließ mich frösteln.

Ich nickte. Mein Mund war trocken. Die Vorbereitungen hatten Wochen gedauert. Der Kreis war gezogen, die Kerzen entzündet. Doch was ich nicht wusste, war, dass der Pakt mehr verlangte als nur Worte und Gesten. Viel mehr.

Die unerwartete Wendung

„Leg deine Hand auf den Kristall“, wies sie mich an und deutete auf den großen, schwebenden Stein in der Mitte des Raumes. Er schimmerte in bläulichem Licht, pulsierte wie ein Herz. Ich gehorchte, spürte die Kühle des Quarzes unter meinen Fingern, ein leises Vibrieren, das durch meine Hand in den Arm kroch. Lyara trat hinter mich – ihre Brust streifte meinen Rücken, weich und warm. „Schließ die Augen und konzentriere dich auf das, was du fühlst.“

Ich spürte ihre Nähe, den warmen Hauch ihres Atems an meinem Ohr, den Duft von Zimt und Harz. „Es gibt einen Preis, Kael“, flüsterte sie, ihre Lippen fast an meiner Haut. „Der Pakt erfordert eine vollständige Hingabe. Nicht nur des Geistes – auch des Körpers.“

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Mein Puls raste, ein wildes Tier in meiner Brust. „Was meinst du?“, fragte ich heiser, meine Stimme kaum mehr als ein Kratzen. Ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde, als sie so nah war, ihr warmer Atem auf meiner Haut.

„Ein altes Ritual“, erklärte sie, während ihre Hände auf meine Schultern glitten, sanft, aber fordernd. „Die Magie verlangt, dass wir uns auf der tiefsten Ebene verbinden. Es ist der einzige Weg, die Bindung zu vollenden.“ Ihre Finger gruben sich leicht in meine Schultern, ein Versprechen, eine Drohung. „Unsere Körper müssen eins werden, Kael. Unsere Seelen müssen sich vermischen. Dein Samen muss in mir fließen, während die Magie durch uns strömt.“

Ich drehte mich um. Mein Schwanz war jetzt steinhart, drückte gegen den Stoff meiner Hose. Ihr Gesicht war nah, ihre Lippen leicht geöffnet, feucht im Mondlicht. Ihre Zunge fuhr kurz über ihre Unterlippe, und ich sah das Verlangen in ihren Augen, roh und ungefiltert. „Du willst…?“, begann ich, brach ab.

„Ja“, sagte sie, und ihre Stimme war fest, voller Verlangen. „Ich will es. Seit dem Tag, als du in meine Lehre kamst, habe ich diese Verbindung gespürt – wie einen Faden, der uns zieht. Jedes Mal, wenn du mich ansahst, jedes Mal, wenn du deine Übungen machtest, habe ich gespürt, wie die Magie zwischen uns pulsierte. Der Vollmond gibt uns die Kraft, sie zu besiegeln. Aber ich will dich nicht nur wegen der Magie. Ich will deinen Körper, Kael. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Die erste Berührung

Ich zögerte nicht länger. Meine Hand fand ihre Wange, die Haut war samtig und warm unter meinen Fingern. Lyara schloss die Augen und lehnte sich in meine Berührung, ein leises Seufzen entwich ihren Lippen. Dann küsste ich sie. Ihr Mund war weich, fordernd, öffnete sich unter meinem. Ihre Zunge traf auf meine, und ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr mich – nicht nur körperlich, sondern auch magisch. Ich spürte die Energie zwischen uns fließen, wie einen unsichtbaren Strom, der uns verband, unsere Körper zu einem Kreislauf aus Lust und Macht schloss. Es war, als ob jede Berührung tausend Mal intensiver wäre, als ob die Magie durch unsere Adern floss, sich mit unserem Verlangen vermischte.

Sie löste sich von mir, ihre Augen glänzten, feucht vor Erregung. „Zieh dich aus“, befahl sie sanft, doch ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Ich gehorchte sofort, riss mein Hemd über den Kopf, ließ es achtlos zu Boden fallen. Meine Hose folgte, und mein Schwanz sprang frei, hart und pochend, die Eichel glänzte feucht im Mondlicht. Lyara starrte darauf, ihr Atem stockte, und sie leckte sich die Lippen. „Ja“, flüsterte sie, „so habe ich ihn mir vorgestellt.“

Ich starrte sie an, während sie ihr Gewand fallen ließ. Die schwarze Seide glitt über ihre Schultern, enthüllte ihre festen Brüste, die sich im Mondlicht abzeichneten, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Der Stoff fiel weiter, über ihre schmale Taille, die sanfte Rundung ihrer Hüften, bis er auf dem Boden lag. Nackt stand sie vor mir, und ich konnte ihren Körper in all seiner Pracht sehen – die langen, schlanken Beine, das flache Becken, den dunklen, feuchten Spalt zwischen ihren Schenkeln, der im Mondlicht schimmerte. Ihre Schamhaare waren hell, fast silbern, und ich konnte sehen, wie feucht sie schon war, wie ihre Spalte glänzte.

„Komm zu mir“, sagte sie und streckte die Hand aus, eine Einladung, ein Befehl. Ich trat näher, spürte die Wärme ihres Körpers, die Hitze, die von ihr ausging, als ob sie innerlich brannte. Sie legte die Hände auf meine Brust, ließ sie langsam abwärts wandern, über meinen Bauch, bis hin zu meiner Erektion. Ihre Finger umschlossen meinen Schwanz, sanft, aber fest, und ich stöhnte laut auf. Die Berührung ihrer kühlen, zarten Finger auf meinem heißen, harten Fleisch war überwältigend. „Du bist so hart für mich“, murmelte sie, „so schön. Ich kann spüren, wie die Magie in dir pulsiert.“

Die Erkundung

Bevor wir weitermachten, hielt Lyara inne. „Nicht so hastig“, murmelte sie, und ließ sich auf die Knie sinken. Ihre Hände glitten über meine Oberschenkel, während sie mein Glied betrachtete – ein langer, forschender Blick, der mich brennen ließ. „Du bist schön“, sagte sie, und beugte sich vor. Ihr warmer Atem umspielte meine Eichel, ein Hauch von Leben, und ich zuckte zusammen. Dann öffnete sie die Lippen und nahm mich in ihren Mund.

Es war, als ob die Welt explodierte. Ein Schauer der Lust durchlief mich, wild und unkontrolliert, als ihre Lippen meine Eichel umschlossen, als ihre Zunge über die empfindliche Unterseite fuhr. Sie begann langsam, saugte sanft, ließ ihre Zunge um meine Spitze kreisen, mal sanft, mal fordernd. Ich vergrub meine Finger in ihrem silbernen Haar, das sich wie Seide anfühlte, während sie mich tiefer nahm, ihren Kopf bewegte, mich immer tiefer in ihren warmen, feuchten Mund gleiten ließ. Der Anblick, wie sie vor mir kniete, der Vollmond hinter ihr, ihre Lippen um meinen Schwanz, war überwältigend. Ihre Zunge arbeitete geschickt, mal umkreiste sie die Eichel, mal glitt sie an der Unterseite entlang, mal saugte sie fester, als ob sie jeden Tropfen meiner Lust herausholen wollte.

„Lyara“, stöhnte ich, aber sie verstärkte nur ihren Rhythmus, saugte fester, schneller, bis ich die Beine anspannen musste, um nicht wegzubrechen. Ihr Mund war so heiß, so feucht, und ihre Zunge war überall, mal sanft, mal fordernd. Sie nahm mich so tief, dass ich ihre Kehle spürte, wie sie sich um meine Eichel zusammenzog, und ich stöhnte laut auf, mein Becken zuckte unwillkürlich. Sie spürte meine Erregung, meine Anspannung, und löste sich mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch, ein Lächeln auf ihren Lippen – feucht, befriedigt. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren, wenn es so weit ist. Ich will deinen Samen in meiner Möse, während die Magie durch uns fließt.“

Sie erhob sich, und ich zog sie in meine Arme, küsste ihren Hals, ihre Schultern, die salzig schmeckten. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, hinab zu ihrem Hintern, den ich fest umfasste, die feste, runde Muskulatur unter meinen Fingern. Sie stöhnte auf, drängte sich gegen mich, und ich spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen an meinem Oberschenkel. Ich drehte sie um, drückte sie gegen den Fensterrahmen, den kalten Stein an ihrem heißen Rücken. Der Vollmond tauchte ihren Körper in kaltes Licht, und ich sah ihre Brüste, die sich hoben und senkten, ihre Brustwarzen hart und aufgerichtet.

Ich beugte mich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte sanft. Lyara stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, ihre Hände gruben sich in mein Haar. „Ja“, keuchte sie, „mehr.“ Ich saugte fester, ließ meine Zunge um die harte Spitze kreisen, knabberte sanft, während meine Hand zur anderen Brust wanderte, sie knetete, den harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Lyaras Atem wurde schneller, ihre Beine zitterten, und ich spürte, wie sie feuchter wurde, wie ihr Saft an ihrem Schenkel herunterlief.

Ich ließ ihre Brust los, ließ meine Hand über ihren Bauch gleiten, tiefer, bis ich den feuchten Spalt zwischen ihren Schenkeln erreichte. Sie war bereit, triefend nass, ihre Schamlippen geschwollen und glitschig. Ich ließ meine Finger durch ihre Spalte gleiten, sammelte ihre Feuchtigkeit, rieb sanft über ihre Klitoris, die hart und geschwollen war. Lyara stöhnte laut, ihr Becken zuckte meiner Hand entgegen. „Ja, da, genau da“, keuchte sie, „reib mich, Kael. Mach mich nass für deinen Schwanz.“

Ich gehorchte, rieb ihre Muschi mit meinen Fingern, ließ einen Finger in sie gleiten. Sie war so eng, so heiß, so nass, dass mein Finger sofort in ihr versank. Sie schrie auf, umklammerte meinen Finger mit ihren inneren Muskeln. „Mehr“, stöhnte sie, „ich brauche mehr.“ Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, spürte ihre Wände, die sich um mich zusammenzogen, während ich sie fickte, meine Finger in und aus ihr gleiten ließ, immer tiefer, immer schneller. Ihre Hände gruben sich in meine Schultern, ihr Kopf fiel zurück, ihr Mund stand offen, und ihre Stöhner wurden lauter, schriller, vermischten sich mit dem Heulen des Windes.

Der Pakt wird besiegelt

„Jetzt“, keuchte sie, „ich will dich jetzt, Kael. Ich will deinen Schwanz in mir.“ Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen auf dem Fensterrahmen ab, beugte ihren Oberkörper nach vorne, präsentierte mir ihren nassen, bereiten Spalt. Der Anblick war überwältigend – ihr runder, fester Hintern, die feuchte Spalte dazwischen, die sich im Mondlicht öffnete, bereit für mich. Ich trat näher, mein Schwanz war hart und pochend, die Eichel glänzte feucht. Ich führte meine Spitze durch ihre Spalte, rieb über ihre Klitoris, sammelte ihre Feuchtigkeit, und Lyara stöhnte auf, drängte sich mir entgegen. „Bitte“, flüsterte sie, „fick mich, Kael. Fick mich hart.“

Ich zögerte nicht länger. Ich setzte die Spitze meines Schwanzes an ihre Öffnung, und drang langsam in sie ein. Trotz ihrer Feuchtigkeit war sie so eng, dass ich mich durch ihre Wände zwängen musste, die sich um mich zusammenzogen, als ob sie mich nicht mehr loslassen wollten. Lyara stöhnte laut, ihr Kopf fiel nach vorne, und ich spürte ihre Wärme, ihre Nässe, ihre Enge um meinen Schaft. „Ja, genau so“, keuchte sie, „tiefer, Kael. Füll mich aus.“

Ich stieß tiefer, bis meine Hüften gegen ihren Hintern stießen, bis ich ganz in ihr war, bis ich jede Falte ihrer feuchten, heißen Scheide spürte. Für einen Moment hielt ich inne, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre inneren Muskeln meinen Schwanz massierten. „Beweg dich“, flüsterte sie, „fick mich.“

Ich begann zu stoßen, langsam, tief, spürte jede Bewegung, jeden Zentimeter ihres Inneren. Lyara stöhnte bei jedem Stoß, ihr Körper bewegte sich im Rhythmus meiner Stöße, ihre Brüste schwangen hin und her. Ich spürte, wie die Magie zwischen uns pulsierte, wie jeder Stoß die Energie verstärkte, wie sich unsere Körper

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