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Zwischen Glas und Abendlicht

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Glasfront des Ausstellungsraumes schluckte das letzte Abendrot, während die Stadt unter ihr in tausend Lichtern aufging. Clara stand mit einem Glas Weißwein am Fenster, beobachtete die Wolkenkratzer, die ihre Spiegelbilder gegen den dunkelnden Himmel warfen. Ihre Notizen klebten am Tablet, ein Stapel Fragen, die sie sich für das Interview zurechtgelegt hatte, aber der Mann, der ihr gegenübersaß, interessierte sich nicht für ihre Fragen.

„Sie starren auf die Skyline, als würde sie Ihnen etwas erzählen“, sagte er. Seine Stimme war tief, mit einem Rauch, der nicht vom Tabak kam. Markus Brandt, Kunstsammler, Mäzen, ein Mann, der seit zwanzig Jahren die Frankfurter Kunstszene finanzierte, und doch hatte niemand je ein Porträt von ihm gesehen. Die Journalistin in Clara roch die Geschichte, aber die Frau in ihr roch etwas anderes.

„Die Lichter erzählen immer Geschichten“, antwortete sie, drehte sich zu ihm um. Er stand nah, näher als bei einem professionellen Gespräch üblich. Sein Anzug war dunkelblau, maßgeschneidert, aber die Krawatte hatte er gelockert, der oberste Knopf seines Hemdes stand offen. Ein schmaler Streifen Haut, bronzefarben von der Sonne, die er irgendwo gefunden haben musste.

„Sie sind nicht hier, um über die Architektur zu schreiben“, sagte er, und seine Augen, grau wie der Regen, der später über die Stadt ziehen würde, ruhten auf ihr. „Sie sind hier, weil Sie etwas suchen.“

Clara nippte an ihrem Glas, um Zeit zu gewinnen. „Ich suche eine Geschichte. Ihr letzter Ankauf, die Bronzeplastik von Mendoza, hat die Kunstwelt polarisiert. Manche sagen, sie sei zu provokant für ein Privatmuseum.“

„Provokant?“ Er lachte leise, ein Geräusch, das tief in seiner Brust vibrierte. „Die Mendoza ist eine Hommage an das Verlangen. Die Kritiker haben sie nur falsch gelesen. Sie verstehen nicht, dass Kunst nicht interpretiert werden will. Sie will gefühlt werden.“

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Er trat einen Schritt näher, und Clara spürte die Wärme, die von ihm ausging. Die Luft zwischen ihnen schien dichter zu werden, als hätte jemand die Temperatur im Raum erhöht. Sie hörte das Klirren von Gläsern hinter sich, das Murmeln der anderen Gäste, aber alles wurde blasser, unwichtiger.

„Wollen Sie sie sehen?“ fragte er, und seine Stimme war jetzt nur für sie bestimmt. „Die Mendoza. Sie steht in meinem Atelier, eine Etage darüber. Ich zeige sie nur selten.“

Das war ihre Chance, dachte Clara. Eine exklusive Geschichte, ein Blick hinter die Kulissen. Aber als sie ihm durch die menschenleere Lobby folgte, in den Aufzug stieg, der sie nach oben trug, wusste sie, dass es nicht um Kunst ging. Oder vielleicht doch. Vielleicht ging es immer um Kunst, wenn es um das Spiel zwischen zwei Menschen ging.

Der Aufzug hielt, die Türen glitten zur Seite, und sie trat auf eine Dachterrasse, die die Stadt schweigend zu ihren Füßen ausbreitete. Der Himmel war jetzt tiefschwarz, nur die Lichter der Stadt spiegelten sich in den Gläsern, die auf einem langen Tisch standen. Die Bronzeplastik stand in der Mitte, eine schlanke, abstrakte Figur, deren Kurven an das weibliche Becken erinnerten, an die Rundung eines Schenkels, an die Linie eines Rückens.

„Sie ist schön“, sagte Clara, und meinte es. Die Statue schien zu atmen, der Glanz des Metalls fing das Licht, ließ es über die Fläche fließen wie Wasser.

„Sie ist begehrenswert“, korrigierte er sie. Er stand jetzt hinter ihr, so nah, dass sie seinen Atem auf ihrer Schulter spürte. „Das ist der Unterschied. Schönheit ist passiv. Begehren ist aktiv. Es nimmt sich, was es will.“

Clara drehte sich um. Sein Gesicht war halb im Schatten, aber seine Augen glitzerten, als hätte er das Licht der Stadt in sich aufgenommen. Seine Hand hob sich, langsam, als hätte er alle Zeit der Welt, und seine Finger streiften eine Strähne ihres Haares, schoben sie hinter ihr Ohr. Die Berührung war federleicht, aber sie brannte wie ein Brandzeichen.

„Ich habe Sie beobachtet“, sagte er. „Den ganzen Abend. Wie Sie mit den anderen Gästen gesprochen haben, wie Sie gelächelt haben, wie Sie Ihre Notizen gemacht haben. Sie sind eine professionelle Frau, das sehe ich. Aber da ist etwas anderes in Ihnen. Etwas, das nicht fragen will. Etwas, das nehmen will.“

Sein Zeigefinger glitt von ihrem Ohr den Hals hinunter, folgte der Linie ihrer Kette, bis er auf ihrem Schlüsselbein ruhte. Clara hielt den Atem an. Ihr Verstand sagte ihr, dass sie hier weggehen sollte, dass dies ein Interview war, dass sie eine Geschichte schreiben musste über einen Sammler und seine Kunst. Aber ihr Körper hatte sich bereits für eine andere Geschichte entschieden. Eine erotische fantasy geschichte, die in ihrem Blut pulsierte, die zwischen ihren Beinen pochte.

„Und wenn ich bleiben will?“ fragte sie, und ihre Stimme war heiser, fremd.

Sein Lächeln war langsam, wie das Öffnen einer Tür, hinter der man all seine Geheimnisse versteckt hält. „Dann bleiben Sie.“

Er nahm ihr das Glas aus der Hand, stellte es auf den Tisch neben die Statue. Seine Finger schlossen sich um ihre, führten sie zu seinem Hemd, ließen ihre Handfläche auf seiner Brust ruhen. Sie spürte das Schlagen seines Herzens unter dem Stoff, schnell, ungeduldig, trotz seiner äußeren Ruhe.

„So viele Menschen wollen mir etwas abkaufen“, sagte er, während seine andere Hand ihren Rücken hinabglitt, über den Stoff ihres Kleides, bis zu ihrer Hüfte. „Sie wollen einen Teil von mir besitzen, ein Werk, eine Geschichte. Aber niemand will mich wirklich. Niemand will wissen, wie ich schmecke.“

Clara beugte sich vor, presste ihre Lippen auf seinen Hals, direkt unter dem Kiefer. Sie schmeckte Salz, Männlichkeit, eine Spur von Sandelholz. Sein Atem stockte, dann kam er heraus als ein leises Stöhnen, das ihr direkt zwischen die Beine fuhr.

„Ich will wissen, wie du schmeckst“, flüsterte sie gegen seine Haut, während ihre Hände sein Hemd aus der Hose zogen, die Knöpfe öffneten, einen nach dem anderen. Der Stoff fiel, und seine Brust lag nackt vor ihr, gebräunt, mit grauem Haar, das sich über das Brustbein zog und in einer Linie in seiner Hose verschwand.

Er ließ sie gewähren, beobachtete sie mit diesen grauen Augen, die im Dunkeln fast silbern wirkten. Seine Hände ruhten auf ihren Hüften, fest, fordernd, während sie seine Haut erkundete, ihre Finger über die Muskeln seines Bauches rieb, die sich unter ihrer Berührung anspannten.

„Du bist so verdammt schön“, sagte er, und seine Stimme war jetzt rauer, kratziger. „Ich könnte dich hier auf den Tisch legen, zwischen meine Statuen, und dich nehmen, bis du schreist.“

Claras Herz raste. Sie hob den Blick, traf seine Augen. „Dann tu es.“

Er brauchte keine Ermutigung. Seine Hände schlossen sich um ihre Taille, hoben sie hoch, und sie landete auf der kühlen Oberfläche des Tisches, ihre Beine spreizten sich automatisch, um ihn einzulassen. Er stand zwischen ihren Schenkeln, seine Augen dunkel vor Begehren, und seine Hände fanden den Saum ihres Kleides.

„Ich will dich nackt sehen“, sagte er, und zog das Kleid langsam über ihre Oberschenkel, über ihre Hüften, bis es sich um ihre Taille bauschte. Ihre Beine waren nackt, glatt rasiert, und der feuchte Fleck auf ihrem Slip war unübersehbar.

„Siehst du, was du mit mir machst“, flüsterte Clara, und ihre Stimme zitterte. „Nur durch Worte. Nur durch Blicke.“

Er schüttelte den Kopf, während seine Finger über die Kante ihres Slips strichen. „Nein. Das bist du. Das warst du schon immer. Ich habe nur den Raum geschaffen, in dem du dich zeigen kannst.“

Seine Finger schoben den Slip zur Seite, und dann spürte sie seine Zunge, heiß und fordernd, auf ihrer feuchten Haut. Sie keuchte, warf den Kopf zurück, während er sie leckte, langsam, genüsslich, als wäre sie ein Kunstwerk, das er sich Zeit nahm zu bewundern. Seine Zunge fand ihren Kitzler, umkreiste ihn, und Clara vergrub ihre Finger in seinem grauen Haar, zog ihn näher.

„Ja“, stöhnte sie. „Genau so. Nicht aufhören.“

Er gehorchte, leckte sie mit einer Hingabe, die sie überraschte. Seine Hände hielten ihre Schenkel fest, weiteten sie, und sie spürte, wie er tiefer drang, seine Zunge in sie hinein, ihre Säfte auf der Zungenspitze. Sie war nass, triefend, und das Wissen, dass sie auf diesem Tisch lag, auf einer Dachterrasse, während die Stadt unter ihnen pulsierte, machte sie noch geiler.

„Komm für mich“, sagte er, und die Vibration seiner Stimme auf ihrem Kitzler war zu viel. Sie kam, mit einem Schrei, der in der Nacht unterging, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Beine zitterten, und sein Mund trank alles.

Als sie sich wieder fand, kniete er vor ihr, sein Gesicht glänzte von ihr, und er lächelte. Ein Lächeln, das etwas Wildes hatte, etwas Besitzergreifendes.

„Jetzt ich“, sagte er, und stand auf. Seine Hose war eng, sein Glied zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab, und seine Finger öffneten den Gürtel mit einer Präzision, die verriet, dass er keine Eile hatte. Aber Clara hatte Eile.

Sie rutschte vom Tisch, kniete vor ihm nieder, und ihre Hände zogen seine Hose zusammen mit der Boxershorts hinunter. Sein Glied kam heraus, hart, dick, die Eichel glänzte feucht. Sie leckte sich die Lippen, dann nahm sie ihn in den Mund.

Er stöhnte laut, seine Hand griff in ihr Haar, aber nicht um sie zu führen, sondern um sich festzuhalten. Clara nahm ihn tief, so tief sie konnte, ihr Hals öffnete sich, und sie spürte, wie er ihre Kehle ausfüllte. Sie liebte dieses Gefühl, die Macht, die sie über ihn hatte, wenn sie ihn mit ihrem Mund nahm.

„Verdammt“, flüsterte er. „Du weißt, wie man einen Mann nimmt.“

Sie saugte, ließ ihn immer wieder aus ihrer Kehle gleiten, nur um ihn wieder tief aufzunehmen, bis Spuren von Speichel über ihre Lippen liefen, bis sie spürte, wie er an ihrer Zunge zitterte. Sie nahm seine Hoden in die Hand, massierte sie sanft, und sein Stöhnen wurde lauter, drängender.

„Hör auf“, sagte er, und seine Stimme war ein Befehl. „Ich will in dir kommen. Nicht in deinem Mund.“

Clara ließ ihn los, ihre Lippen glänzten, und sie stand auf. Er packte sie, drehte sie herum, beugte sie über den Tisch, direkt neben die Mendoza. Die kalte Bronze berührte ihre Wange, und sie spürte, wie seine Hände ihre Hüften umfassten, ihr Höschen endgültig herunterrissen.

Dann spürte sie ihn, die Breite seiner Eichel, die sich gegen ihre feuchte Öffnung presste. Er schob sich langsam in sie hinein, Zoll für Zoll, und sie keuchte, weil er so viel war, so voll, so tief.

„Sieh mich an“, sagte er, und sie drehte den Kopf, blickte über ihre Schulter. Sein Gesicht war angespannt, konzentriert, und seine Augen brannten auf ihr. „Ich will, dass du mich siehst, wenn ich dich nehme.“

Er stieß zu, hart, und ihr Schrei war ein Mix aus Schmerz und Lust. Die Statue wackelte unter ihren Händen, als er sie fickte, mit tiefen, gleichmäßigen Stößen, die ihren ganzen Körper erschütterten. Sie spürte, wie seine Hoden gegen ihre Klitoris schlugen, und jede Bewegung trieb sie höher.

„So gut“, stöhnte sie. „Fick mich. Fick mich hart.“

Er tat es, ohne Gnade, sein Atem ging schwer, seine Hände krallten sich in ihre Hüften, und das Geräusch ihrer Körper, das Schmatzen ihrer Feuchtigkeit, vermischte sich mit dem fernen Rauschen der Stadt. Clara spürte, wie ihr zweiter Orgasmus aufstieg, gewaltig, unausweichlich.

„Ich komme“, keuchte sie. „Ich komme gleich.“

„Komm“, befahl er, und seine Stöße wurden schneller, wilder. „Ich bin bei dir. Komm mit mir.“

Sie kam, eine Flutwelle, die sie erfasste und mitriss, und sie spürte, wie er in ihr kam, heiß, pulsierend, seine Hände auf ihren Hüften, umklammerten sie wie ein Besitzanspruch. Sie schrie seinen Namen, und er antwortete mit einem tiefen Stöhnen, sein Körper bebte über ihr.

Sie blieben eine lange Weile so liegen, schwer atmend, ihre Körper ineinander verschweißt. Dann richtete er sich auf, langsam, und zog sich aus ihr zurück. Sie spürte sein Sperma, das aus ihr lief, warm auf ihren Schenkeln.

Er half ihr aufzustehen, seine Hände sanft, und sie standen sich gegenüber, beide verwirrt, beide erfüllt. Er reichte ihr ihr Kleid, und sie zog es über, ohne sich zu verstecken. Es war zu spät für Scham.

„Das war …“, begann sie, aber er legte einen Finger auf ihre Lippen.

„Das war eine erotische fantasy geschichte“, sagte er, und sein Lächeln war weich geworden. „Mehr nicht. Weniger auch nicht.“

Clara sammelte ihre Notizen, ihr Tablet, ihre Würde. Sie ging zur Tür des Aufzugs, blieb dann aber noch einmal stehen.

„Und die Geschichte über deine Sammlung?“ fragte sie.

„Schreib sie“, sagte er. „Du hast ja jetzt was zu erzählen.“

Der Aufzug öffnete sich, und sie trat hinein. Als die Türen sich schlossen, sah sie ihn noch einmal, wie er neben der Mendoza stand, eine Statue aus Fleisch und Bronze, unvergesslich. Sie wusste, sie würde ihn nie wiedersehen. Und sie wusste, dass sie diese Nacht, diese Dachterrasse, diese Berührung ihres Selbst in ihrem Blut bewahren würde wie das kostbarste Kunstwerk.

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