Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Nachtluft von Lissabon hing schwer über den Gassen, als ich durch die engen Steintreppen der Alfama hinabstieg, feucht von Salz und Jasmin. Die Laternen warfen warme Kreise auf die blauen und ockerfarbenen Fassaden, und aus den offenen Fenstern der Tascas drang Gelächter und das Klirren von Gläsern. Ich trug den Duft von trockenem Wein und Fado in der Kleidung, als ich die Tür zu einem kleinen Lokal öffnete, das ich von früher kannte, und dort, an der Theke aus dunklem Holz, saß Sofia.
Sie hielt ein Glas Weißwein in der Hand, das Licht fing sich in den goldenen Strähnen ihres Haars, das sie lose über die Schultern trug. Als sie mich sah, hob sie das Glas, und ihr Lächeln war so unmittelbar, dass etwas in meiner Brust sich löste. „Du bist gekommen“, sagte sie, und ihre Stimme hatte diesen rauen Unterton, den ich nie vergessen hatte. Ich setzte mich neben sie, die Theke war abgewetzt und glänzte von unzähligen Händen.
„Hast du geglaubt, ich würde nicht kommen?“
„Ich hoffe, du würdest.“ Sie drehte sich auf dem Barhocker, ihre Knie streiften meins, und sie ließ es zu, dass der Kontakt einen Moment blieb. „Ich habe an dich gedacht, als ich dieses Haus gesehen habe. Weißt du noch? Die Terrasse, die du entworfen hast?“
Ich erinnerte mich. Die Terrasse über dem Tejo, der Blick auf die Brücke, die wie ein Spinnennetz über dem Wasser hing. „Du wolltest einen Ort, an dem die Geschichten atmen“, sagte ich, „kein Haus, sondern eine Bühne. Du hast mir damals von alten Sagen erzählt, von Wesen, die in den Gassen wohnen.“
Sie lachte, ein tiefes Geräusch, das in meinem Bauch widerhallte. „Ich bin immer noch verrückt nach den alten Geschichten. Ich habe heute ein Buch dabei.“ Sie griff in ihre Leinentasche, zog einen schmalen Band hervor, das Cover zeigte eine gesichtslose Gestalt auf einem Drachen. „Ich lese gerade über die Seelenfänger aus den Küstenstädten. Sie sollen die Erinnerungen aus den Träumen ziehen, wenn man sie ruft.“
Der Fado-Sänger auf der kleinen Bühne begann eine neue Strophe, seine Stimme kratzte über die Saiten einer Gitarre. Ich bestellte zwei Gläser Portwein, und während die Flüssigkeit die Gläser füllte, legte ich meine Hand auf Sofias Finger, die das Buch umklammerten. Sie ließ das Buch los, und ihre Hand drehte sich, sodass ihre Handfläche gegen meine lag. Ihre Haut war kühl von dem Glas, aber ihr Puls schlug schnell.
„Erzähl mir mehr“, sagte ich, „von den Seelenfängern.“
Sofia beugte sich näher, ihr Atem streifte mein Ohr, als sie flüsterte: „Sie kommen nicht mit Gewalt. Sie kommen mit Sehnsucht. Sie zeigen dir, was du am tiefsten verloren hast, und wenn du es berührst, nehmen sie dir dafür deine Zukunft.“ Sie zog ihre Hand nicht zurück, als ich sie fester umschloss. „Aber man sagt auch, wenn zwei sie gemeinsam rufen, können sie die Zeit zwischen ihnen umschreiben. Und die Wesen sind gezwungen, eine Wunde zu schließen, bevor sie nehmen.“
„Würdest du sie rufen?“
Ihre Augen waren dunkel, fast schwarz im Halbdunkel der Bar. „Ich habe es schon oft versucht, allein. Ich habe nie die richtigen Worte gefunden.“ Sie griff in ihre Tasche und zog ein kleines, in Leder gebundenes Notizheft hervor. „Vielleicht braucht es zwei Stimmen.“
Die Musik schwoll an, ein Crescendo aus Trauer und Verlangen, und ich spürte, wie die Luft in der Tasca schwerer wurde. Ich legte den Arm um ihre Schultern, und sie lehnte sich an mich, ihr Körper war warm gegen meinen. „Lass uns nach draußen gehen“, sagte sie, „ich kenne einen Ort, an dem die alten Mauern noch sprechen.“
Wir verließen das Lokal, und die Nacht schlug über uns zusammen. Die Gassen waren jetzt leer, nur das ferne Rauschen des Tejo war zu hören. Sofia führte mich durch ein Labyrinth aus Stufen und Bögen, vorbei an geschlossenen Läden mit Eisenläden, bis wir zu einem kleinen Platz kamen, auf dem ein Brunnen stand, der längst ausgetrocknet war. In der Mitte des Platzes erhob sich eine Ruine einer alten arabischen Mauer, von der nur noch ein Bogen stand, der in den Nachthimmel zeigte.
„Hier“, sagte Sofia und stellte sich unter den Bogen. „Hier habe ich als Kind gewartet, dass meine Großmutter mir die Geschichten von den Wesen erzählt, die in den Steinen schlafen. Sie sagte, der Bogen sei ein Tor.“ Sie öffnete ihr Notizheft, die Seiten waren mit Bleistiftzeichnungen bedeckt, mit kryptischen Symbolen, die wie Wellen aussahen. „Die Worte: ‚Was ich suche, ist nicht mein, nicht deins, das Band zwischen uns, das zweite Licht.‘“
Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, und ich trat näher, bis mein Brustkorb ihre Schulter berührte. „Sprich sie mit mir“, bat sie, „gemeinsam.“
Ich legte meine Hand auf ihre, die das Heft hielt, und wir sprachen die Worte zusammen, unsere Stimmen verschmolzen zu einem einzigen Klang. Die Luft um uns schien zu stocken, und ich hörte ein Geräusch, das wie das Zirpen einer Grille war, aber höher, durchdringender. Aus den Ritzen der Mauer stieg ein feiner, silbriger Nebel, der sich um unsere Knöchel legte, wie kühle, weiche Finger.
Sofia ließ das Heft fallen, und ihre Hände fanden meine. „Es hat funktioniert“, sagte sie, ihre Stimme zitterte, aber nicht vor Angst, sondern vor Erregung. „Ich spüre es. Es ist in uns.“
Der Nebel stieg höher, umhüllte uns beide, und die Welt der Gassen, der Laternen, der Fado-Klänge schrumpfte zu einem fernen Echo. Wir standen in einer Blase aus Stille, und in ihr war nur noch Sofias Gesicht, das von einem inneren Licht erhellt war. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich sah den feuchten Glanz ihrer Zähne.
„Ich habe mir gewünscht, dass du mich findest“, sagte sie, „nicht als Architekt, nicht als Bekannter. Als der Mann, der mich in diese Nacht geführt hat.“ Ihre Hand wanderte zu meinem Nacken, ihre Finger gruben sich in mein Haar. „Ich will, dass du mich berührst, als wäre nichts sonst real.“
Ich zog sie an mich, und ihr Mund fand meinen, offen und hungrig. Der Kuss schmeckte nach Portwein und Salz, und sie presste sich gegen mich, ihre Brüste hart unter dem dünnen Stoff ihres Kleides. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, spürte die Wirbel unter dem Stoff, und sie seufzte in meinen Mund, als ich ihre Hüften fester fasste.
„Nicht hier“, flüsterte sie, aber ihre Hände zogen schon an meinem Hemd, rissen die Knöpfe auf. „Nicht auf dem kalten Stein.“ Sie lachte, ein atemloses Geräusch, und zog mich zurück in die Gasse, zu einer Tür, die sie mit einem alten Schlüssel öffnete. Ein schmaler Flur, eine steile Treppe, und dann ein Raum, der nach Lavendel roch, mit einem Bett, dessen weiße Leinen im Mondlicht schimmerten.
Sofia schloss die Tür hinter uns, und der Nebel blieb draußen, aber ich spürte immer noch seine kühle Präsenz an meiner Haut, als sie mich ansah, mit einem Blick, der alles andere auslöschte. „Zeig mir, was du willst“, sagte sie, und ihre Stimme war tief und rau.
Ich trat auf sie zu, und meine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides an der Seite. Ich zog ihn langsam auf, Zentimeter für Zentimeter, und sie hielt den Atem an, als der Stoff über ihre Schultern glitt und zu Boden fiel. Sie trug keinen BH, und ihre Brüste waren fest, die Brustwarzen dunkel und hart, als ich sie ansah. Sie stand vor mir, nackt bis auf einen schmalen Slip aus schwarzer Spitze, und sie ließ sich von meinem Blick nicht einschüchtern, sondern bewegte sich auf mich zu, löste meinen Gürtel, öffnete meine Hose.
Ihre Finger fanden meinen Schwanz, der schon hart war, und sie umschloss ihn, strich über die glatte Haut, während sie mich ansah. „Du bist schon so bereit“, sagte sie, und ihre Hand bewegte sich in einem langsamen Rhythmus, der mich stöhnen ließ. Sie ließ sich auf die Knie sinken, und ihr Mund nahm mich auf, nass und warm, ihre Zunge umspielte die Eichel, während ihre Hand die Basis massierte. Ich stützte mich an der Wand ab, als sie tiefer ging, ihren Kopf bewegte, ohne Eile, als hätte sie alle Zeit der Nacht.
Ich zog sie an den Schultern hoch, küsste sie, schmeckte mich auf ihren Lippen, und führte sie zum Bett. Sie lag auf dem Rücken, das weiße Leinen unter ihr, und ich folgte ihr, meine Knie zwischen ihren Schenkeln. Ich küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen, bis sie sich unter mir bog und ihre Hände in mein Haar gruben. „Bitte“, flüsterte sie, „ich brauche dich in mir.“
Ich schob ihren Slip zur Seite, und meine Finger fanden sie, nass und bereit. Ich strich durch ihre Falten, und sie stöhnte laut, als ich einen Finger in sie gleiten ließ, dann einen zweiten, während mein Daumen ihre Klitoris umkreiste. Sie ruckte mit den Hüften, ihre Augen waren geschlossen, und ich sah, wie ihre Brust sich hob und senkte, als ich sie zum Rand führte.
„Jetzt“, sagte sie, „ich will dich spüren.“
Ich zog meine Hand zurück, positionierte mich an ihrer Öffnung, und als ich in sie glitt, zog sie scharf die Luft ein. Sie war eng, aber sie öffnete sich für mich, und ich drang langsam ein, bis ich ganz in ihr war. Ihr Inneres umschloss mich, pulsierend, und sie grub ihre Fersen in meinen Rücken, als ich den Rhythmus fand.
„Nicht sanft“, hauchte sie, „ich will, dass du mich nimmst.“
Ich erhöhte das Tempo, stieß tiefer, und ihre Hüften hoben sich mir entgegen, ihre Brüste wippten mit jedem Stoß. Der Raum füllte sich mit dem Geräusch unserer Körper, dem Klatschen von Haut, ihrem Stöhnen und meinen rauen Atemzügen. Ich spürte den Schweiß auf meiner Stirn, das Brennen in meiner Lende, und sie war da, umschlang mich mit ihren Beinen, zog mich noch tiefer.
„Ich komme“, keuchte sie, und ihr Körper bäumte sich auf, ihre Muskeln krampften sich um mich, und ich spürte, wie eine Welle durch sie hindurchging, eine Zuckung, die mich über die Kante zog. Ich stieß noch zweimal tief, dann ergoss ich mich in ihr, mein ganzes Sein entlud sich in einem Schauer, der mich erschauern ließ, während sie weiter zuckte und mich festhielt.
Wir lagen still, verschmolzen, der Schweiß kühlte auf unserer Haut ab. Das Mondlicht fiel auf Sofias Gesicht, ihre Augen waren geschlossen, ein Lächeln auf den Lippen. Ich zog mich langsam aus ihr zurück, und sie drehte sich zu mir, ihre Hand lag auf meiner Brust.
„Der Nebel“, sagte ich, „was hat er uns gezeigt?“
Sie öffnete die Augen, und in ihnen war ein Schimmer, der nicht von der Nacht kam. „Er hat mir die Wunde gezeigt“, sagte sie, „die Jahre, in denen ich dich verloren geglaubt habe. Und sie ist geschlossen.“ Sie küsste mich, sanft, und ich spürte auf meiner Zunge einen Hauch von Silber, von kalter Luft. „Die Seelenfänger haben genommen, was sie nehmen durften“, flüsterte sie, „aber wir haben uns genommen, was uns gehörte.“
Ich zog sie an mich, und während ihr Atem ruhiger wurde, blieb ich wach, lauschte auf das ferne Rauschen des Tejo, auf die Stille der alten Mauern. In der Ecke des Raums fiel ein Schatten, der nicht von mir oder ihr stammte, und ich wusste, dass wir einen Pakt geschlossen hatten, aber als Sofias Hand in meiner lag, spürte ich keine Angst, nur eine seltsame, tiefe Zufriedenheit, die mich bis zum Morgen trug.
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