Eine Hochzeitsfeier in einem alten Park, ein Brauch aus dem Burgenland, eine Nacht, in der alte und neue Geschichten sich überlagern. Explizite erotische Novelle. Ab 18.

Meine Cousine heiratete an einem Samstag im August in einem Schlosspark in Eisenstadt. Es war eine dieser Hochzeiten, bei denen die Familie ihrer Mutter alte burgenländische Bräuche durchhalten wollte und die Familie ihres Vaters wienerisch genug war, sie nicht zu verstehen. Ich gehörte zur zweiten Sorte, war als Trauzeugin geladen, und ich hatte mir geschworen, alles mitzumachen, was man von mir verlangte, weil ich meine Cousine sehr liebte.
Am Abend gab es ein Ritual, das ich nicht kannte. Sieben Männer und sieben Frauen, alle nicht verheiratet, standen im Halbkreis um einen Lindenbaum. Eine Tante aus Mörbisch sprach einen Spruch, den ich nicht ganz verstand. Dann sollten wir alle eine Schleife in den Baum hängen, und wer eine Schleife hängt, sollte vor Sonnenaufgang einer anderen, die ebenfalls eine Schleife gehängt hat, eine Frage stellen — irgendeine Frage — und die Antwort sollte wahr sein.
„Das ist Aberglaube“, flüsterte mir mein Onkel zu.
„Das ist Folklore“, flüsterte ich zurück.
„Es ist beides.“
Wir hängten unsere Schleifen. Ich verstand erst nach dem Ritual, dass sie unterschiedliche Farben hatten — meine war grün, die seine, der gegenüber stand, war ebenfalls grün. Es gab vier grüne Schleifen, zwei rote, drei weiße, fünf gelbe.
„Die Farben sind das Geheimnis“, sagte die Tante. „Wer dieselbe Farbe hat, ist deine Frage.“
Die anderen drei grünen Schleifen gehörten einem entfernten Onkel zweiten Grades, einer fünfzehnjährigen Cousine, und einem Mann, den ich nicht kannte, etwa in meinem Alter, der sich später als ein alter Studienfreund des Bräutigams herausstellte.
Er hieß Roland. Er war hagerer als die meisten dieser Hochzeitsgäste, trug einen dunkelblauen Anzug ohne Krawatte, hatte Augen, die im Licht der Lampions wechselten zwischen Grau und Grün. Schon beim Ansehen spürte ich ein Ziehen in meinem Bauch, eine Hitze, die von meiner Möse hochkroch. Ich konnte nicht anders, ich stellte mir vor, wie er mich ausziehen würde.
Wir trafen uns nach Mitternacht am Wasserbecken am Ende des Parks. Der Mond stand über der Buchsbaumallee, und es war jetzt warm in einer Art, die nicht zu Mitternacht gehörte.
„Du bist mein Grün“, sagte er.
„Und du bist meines.“
„Glaubst du an das?“
„An was?“
„An Sommernächte, in denen man die Wahrheit sagt.“
„Heute Abend ja.“
Er sah mich an. Er hatte eine Art zu sehen, die ich aus Lieblingsbüchern kannte — diese Konzentration, die nicht aufdringlich war, sondern interessiert. Aber heute Abend brannte diese Konzentration in mir. Ich fühlte, wie meine Brustwarzen unter dem dünnen Kleid hart wurden, wie der Stoff sich an ihnen rieb.
Er fragte: „Wovor hast du Angst, Klara?“
Es war keine Standard-Frage. Es war auch nicht die Frage, die ich erwartet hatte. Ich überlegte. Ich überlegte länger, als jemand am Wasserbecken eines Schlossparks normalerweise überlegt. Aber während ich dachte, wanderte mein Blick über seinen Körper. Seine Hände, die auf der Mauer lagen. Sein Schritt, der sich in der Hose abzeichnete. Ein dicker, harter Schwanz, der darauf brannte, rausgeholt zu werden.
„Davor, in zehn Jahren ein anderer Mensch zu sein, ohne es gemerkt zu haben.“
Er nickte, als hätte er mit dieser Antwort gerechnet. „Und deine Frage an mich?“
„Was ist das Letzte, was du dir zugesprochen hast, ohne es zu glauben?“
Er sah lange auf das Wasser. „Dass es noch genug Zeit ist.“
„Genug Zeit wofür?“
„Genug Zeit, dass etwas wirklich passieren kann.“
Wir saßen auf der Mauer des Beckens, sehr nah. Er nahm meine Hand. Es passierte ohne Vorsatz, weil seine Hand und meine schon auf der Mauer lagen, und der Abstand zwischen ihnen schmolz, ohne dass eine der beiden sich anstrengte. Aber als seine Finger meine Handfläche berührten, spürte ich einen elektrischen Schlag, der direkt in meine Fotze schoss. Ich wurde feucht, sofort, unkontrolliert. Mein Höschen klebte schon an meiner Möse, und ich wusste, wenn er meine Beine öffnete, würde er den Geruch meiner Erregung riechen.
Im Park hinter uns spielte das Quartett ein altes Stück, ich erkannte es nicht. Ein paar Lampions hatten begonnen zu verlöschen, und der Park bekam in dieser unvollständigen Beleuchtung etwas Folkloristisches, fast Märchenhaftes — als wären wir in einer Zeit, in der die Brauch-Tante recht hatte und Sommernächte tatsächlich Verlobungen erzwingen konnten.
„Komm mit“, sagte er. „Ich kenne ein Pavillon im hinteren Teil.“
Wir gingen. Der Pavillon war ein kleines Holzhaus aus dem 19. Jahrhundert, mit einer Bank, einem Tisch, einer Lampe, die noch immer funktionierte. Wir machten die Lampe nicht an. Wir setzten uns auf die Bank. Der Mond schien durch die offene Tür, und sein Gesicht war halb im Schatten.
„Roland.“
„Ja.“
„Ich glaube nicht an das Ritual.“
„Ich auch nicht.“
„Aber heute Abend lasse ich es zu, dass etwas funktioniert, woran ich nicht glaube.“
Er nickte. Er legte seine Hand an mein Knie. Die Berührung brannte durch den dünnen Stoff meines Kleides. Ich öffnete meine Beine, nur einen Spalt, aber genug, dass er verstand. Seine Hand wanderte höher, schob den Saum meines Kleides nach oben. Ich trug einen schwarzen String, der sich schon tief in meine Spalte geschoben hatte, weil ich so feucht war.
Er sah mich an. „Klara, ich will dich.“
„Dann nimm mich.“
Er beugte sich vor und küsste mich. Sein Mund war warm und fordernd, seine Zunge drang in meinen Mund ein, während seine Hand zwischen meine Beine glitt. Er drückte auf meine Möse durch den Stoff, und ich stöhnte in seinen Mund. Ich konnte den Druck kaum aushalten. Mein ganzer Körper zitterte.
Er zog den String zur Seite. Seine Finger berührten meine blanke, nasse Möse. Ich war so feucht, dass meine Schamlippen glänzten, dass meine Pussy förmlich tropfte. Er strich mit einem Finger über meine Spalte, von oben nach unten, und ich bäumte mich auf.
„Mein Gott, Klara, du bist so nass“, flüsterte er. „Das ist für mich.“
„Ja, das ist für dich. Ich will deinen Schwanz. Jetzt.“
Er stand auf und zog mich hoch. Seine Hände fanden den Reißverschluss meines Kleides und zogen ihn runter. Das Kleid fiel zu Boden, und ich stand nur noch in meinem String, der jetzt an der Seite hing, und meinen High Heels. Meine Brüste waren nackt, voll, meine Brustwarzen hart wie kleine Kiesel.
Er starrte mich an. „Du bist so verdammt heiß.“
Er beugte sich vor und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Seine Zunge kreiste darum, seine Zähne knabberten sanft. Ich krallte meine Finger in sein Haar und drückte sein Gesicht in meine Brust. „Ja, ja, fass mich an“, stöhnte ich.
Während er meine Brüste leckte, arbeiteten seine Hände an seinem Gürtel. Ich hörte das Klicken der Schnalle, das Rauschen seines Reißverschlusses. Dann fühlte ich seine Hand, die meinen String endgültig runterriss. Ich stand nackt vor ihm.
Er trat einen Schritt zurück und zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang hervor, lang und dick, die Eichel glänzend vor Erregung. Ein dicker, harter, pulsierender Schwanz, der nach mir verlangte. Ich konnte den Geruch seines Verlangens riechen, diesen wilden, männlichen Duft, der mich noch feuchter machte.
„Komm her“, sagte er heiser.
Ich ging zu ihm. Ich kniete mich vor ihm hin, ohne zu zögern. Ich wollte ihn im Mund haben. Ich öffnete meine Lippen und nahm seine Eichel in den Mund. Der Geschmack von Salz und Mann explodierte auf meiner Zunge. Ich leckte den kleinen Tropfen ab, der aus der Öffnung sickerte, und stöhnte dabei.
„Oh, fick ja“, stöhnte er. „Nimm ihn tief.“
Ich öffnete meinen Mund weiter und ließ seinen Schwanz tiefer gleiten. Ich nahm ihn so tief ich konnte, bis meine Nase seinen Bauch berührte. Er war so dick, dass mein Mund weit geöffnet war, dass ich kaum atmen konnte. Aber ich liebte es. Ich liebte das Gefühl seiner Härte auf meiner Zunge, der Druck seiner Eichel an meinem Gaumen.
Ich begann, ihn zu blasen, langsam, genüsslich, während ich mit einer Hand seine Eier massierte. Sie waren schwer und voll in meiner Hand. Ich spürte, wie er zitterte, wie er sich zurückhielt, um nicht sofort zu kommen.
„Hör auf“, keuchte er plötzlich. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, und ein Faden Speichel verband uns. „Ich will in deiner Fotze kommen. Nicht in deinem Mund.“
Er zog mich hoch. Er drehte mich um und drückte mich über den Tisch, der in der Mitte des Pavillons stand. Das Holz war kühl unter meinen heißen Brüsten. Ich spreizte meine Beine, so weit ich konnte, und präsentierte ihm meine nasse, offene Möse.
„Fick mich“, flehte ich. „Fick mich hart.“
Er trat hinter mich. Ich spürte seine Eichel an meinem Eingang, wie sie über meine feuchten Lippen strich, wie sie mich neckte. Dann drückte er zu.
Sein Schwanz drang in mich ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie er sich durch meine enge Fotze schob, wie er mich ausfüllte wie nichts zuvor. Ich schrie auf, ein lautes, hemmungsloses Stöhnen, das durch den Pavillon hallte.
„Ja, ja, fick mich“, schrie ich.
Er begann zu stoßen. Jeder Stoß war tief und hart, traf meinen Muttermund, ließ mich erzittern. Seine Hände hielten meine Hüften, seine Finger gruben sich in mein Fleisch. Ich hörte das schmatzende Geräusch seiner Eier gegen meine Schamlippen, den nassen, schlüpfrigen Klang meiner Fotze, die jeden Zentimeter seines Schwanzes verschlang.
„Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er. „So eng, so nass.“
Er beschleunigte sein Tempo. Seine Stöße wurden härter, wilder. Ich spürte, wie meine Brüste auf dem Tisch auf und ab hüpften, wie der Schweiß zwischen meinen Schulterblättern hervorbrach. Der Tisch quietschte unter dem Rhythmus unserer Körper.
Ich konnte nicht mehr klar denken. Alles war nur noch das Gefühl seines Schwanzes in mir, die Hitze, die Reibung, der intensive Druck, der sich in meinem Bauch aufbaute. Ich spürte, wie mein Orgasmus wuchs, wie er sich in meiner Klitoris und meiner Fotze sammelte.
„Komm mit mir“, stöhnte ich. „Komm jetzt.“
Er beugte sich über mich, seine Brust an meinem Rücken, sein Atem heiß in meinem Ohr. „Ja, Klara, ich komme.“
Mit ein paar letzten, brutalen Stößen spürte ich, wie er in mir explodierte. Sein Samen schoss in meine Fotze, heiß und reichlich, während ich selbst von meinem Orgasmus überwältigt wurde. Mein Körper bäumte sich auf, meine Möse zuckte um seinen Schwanz, presste jeden Tropfen seines Samens aus ihm heraus. Ich schrie, als die Wellen der Lust durch mich rasten, als mein ganzer Körper zitterte und bebte.
Wir blieben eine lange Zeit so, ineinander verschlungen, atemlos, nass. Sein Schwanz zuckte noch in mir, meine Fotze umschloss ihn wie ein Schraubstock. Schließlich zog er sich langsam zurück, und ich spürte, wie sein Samen aus mir lief, warm an meinen Oberschenkeln herunter.
Er drehte mich um und küsste mich. „Das war keine Frage mehr“, flüsterte er.
„Das war die Antwort“, flüsterte ich zurück.
Wir zogen uns an, wortlos. Der Mond stand jetzt höher, der Park war still. Als wir zurück zur Feier gingen, hielt er meine Hand. Ich spürte noch immer den Schmerz in meiner Möse, die Fülle, die Erinnerung an seine Härte.
Bevor wir die anderen erreichten, blieb er stehen. „Klara, eine letzte Frage.“
„Ja?“
„Willst du mich morgen wiedersehen?“
Ich lächelte. „Ja.“
Und in dieser Sommernacht, in diesem Schlosspark, hatte das Ritual vielleicht doch recht gehabt. Eine Verlobung für eine Nacht — und für alle, die noch kommen würden.
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