Das Bronzetor des Tempelhains schlug hinter mir zu wie ein Gong, der die Stille der Nacht zerhackte. Der Mond hing über den Türmen von Aelindor, eine silberne Scheibe, die den Himmel auslöschte. Erstens: Ich war ziemlich sicher, dass Elfen mit dem Begriff „Ritual“ etwas anderes meinten als ich. Zweitens: Ich war ein Idiot, mich darauf einzulassen.

Die Luft roch nach feuchtem Moos und Sternenstaub – falls es so etwas gab. Ich war ein Gestaltwandler, ein Fremder in dieser Stadt der Ewigen, und ich hatte zugesagt, einer Elfenkriegerin bei einem „Ritual der Vereinigung“ zu helfen. Naiv, dachte ich, es ginge um Kampftechniken. Mein Schwanz zuckte bereits in meiner Hose, eine Vorahnung, die ich ignorierte.
Elara erwartete mich auf der Lichtung. Ihre silberblonden Haare flossen wie Quecksilber über die Schultern, ihr Körper in lederner Rüstung war schlank und muskulös, jeder Zoll eine Kämpferin. Aber ihre Augen – diese mandelförmigen, katzenhaft irisierenden Augen – ruhten auf mir mit einer Intensität, die mich an den Mond selbst erinnerte. „Du bist gekommen“, sagte sie, ihre Stimme ein Hauch, der tief in meiner Brust widerhallte. Ihre Zungenspitze fuhr über ihre vollen Lippen, und ich spürte, wie mein Schwanz härter wurde.
„Du hast gesagt, es sei wichtig. Ein Ritual, das nur mit einem Gestaltwandler funktioniert.“ Ich versuchte, lässig zu klingen, aber mein Puls jagte. Sie trat näher, und der Duft von Jasmin und etwas Rauchigem umfing mich. Ich roch ihre feuchte Möse, ein süßlicher, erdiger Geruch, der mir direkt ins Gehirn stieg.
„Es ist ein uralter Bund. Bei Vollmond, wenn die Grenzen zwischen den Welten dünn sind, können wir die Urkraft teilen. Aber die Verbindung muss körperlich sein.“ Sie sagte es ohne Scham, mit einer Direktheit, die mir den Atem nahm. Ihre Hand wanderte zu meinem Schritt und drückte sanft zu. „Du bist bereit“, flüsterte sie heiser.
Ich schluckte. „Körperlich? Wie … körperlich?“
Ein Lächeln umspielte ihre vollen Lippen. „Du wirst es spüren. Zieh dich aus. Ich will deinen harten Schwanz sehen.“
Ich zögerte eine Sekunde, dann begann ich, meine Kleider zu lösen. Die Nachtluft strich kühl über meine Haut, aber als sie ihre Rüstung ablegte, Stück für Stück, wurde es heiß. Ihre Brüste waren fest, die Brustwarzen dunkel und bereits hart. Sie trug nichts darunter. Ihre Haut schimmerte im Mondlicht, wie poliertes Elfenbein. Ich warf meine Hose weg, und mein Schwanz sprang frei, lang und dick, die Eichel glänzend vor Vorfreude.
Sie starrte auf meinen Schwanz, ein gieriger Ausdruck in ihren Augen. „Oh ja … genau das brauche ich.“ Sie ließ sich auf die Knie fallen und umfasste meinen Schaft mit beiden Händen. „Du bist riesig, Gestaltwandler.“ Sie beugte sich vor und nahm die Eichel in ihren Mund. Ihre Zunge wirbelte um die empfindliche Spitze, während ihre Hände den Schaft auf und ab rieben. Ich stöhnte laut auf, als ihre Lippen meinen Schwanz tiefer zogen, bis er fast ihren Rachen erreichte.
„Ja … lutsch ihn“, keuchte ich. „Nimm ihn ganz tief.“
Sie gehorchte, ihre Wangen blähten sich, als sie meinen Schwanz in sich aufnahm. Ihre Zunge massierte die Unterseite, während ihr Kopf auf und ab wippte. Ich spürte, wie die Welle aufbaute, aber sie ließ mich nicht kommen. Sie zog sich zurück, mit einem feuchten Schmatzen, und sah mich an, Speichelfäden zwischen ihren Lippen und meiner Eichel.
„Leg dich hin“, befahl sie leise. Ihre Stimme war rau vor Verlangen. „Ich will dich reiten.“
Ich gehorchte, ließ mich ins weiche Moos sinken. Sie kniete sich über mich, ihre Schenkel umschlossen meine Hüften. Ich sah ihre Möse, feucht und offen, die Schamlippen glänzend, die kleine Perle ihrer Klit geschwollen und bereit.
„Das Ritual verlangt, dass ich dich in mich aufnehme“, flüsterte sie, während ihre Hand nach meinem Glied griff. Ich war bereits hart, pulsierend vor Verlangen. Sie führte mich an ihre Öffnung – sie war nass, heiß, bereit. Mit einem langsamen, bewussten Stöhnen ließ sie sich auf mich sinken. Mein Schwanz glitt in sie hinein, Zentimeter für Zentimeter, ihre enge Scheide öffnete sich für mich wie eine Blüte.
Ich keuchte auf. Sie war eng, unglaublich eng, und jedes Zucken ihres Inneren schien direkt mit meinem Nervensystem verbunden. „Verdammt, Elara … du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte ich.
Sie begann sich zu bewegen, ein Rhythmus, der älter war als die Zeit. Ihre Hüften kreisten, ihre Hände gruben sich in meine Schultern. „Ja, fick mich, Gestaltwandler. Fick mich mit deinem dicken Schwanz.“
Ich packte ihre Hüften und drückte mich ihr entgegen, stieß tiefer in sie hinein. Sie warf den Kopf zurück, ein lauter Schrei entrang sich ihrer Kehle. „Ja … so ist es richtig … tiefer … fick mich tiefer!“ Ihre Bewegungen wurden wilder, ungestümer. Das Moos unter mir war feucht, und der Geruch von Sex und Magie erfüllte die Luft.
Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen, ein rhythmisches Pulsieren. „Elara … ich komme gleich …“, keuchte ich.
„Noch nicht“, stieß sie hervor. „Nicht bevor ich komme.“ Sie ritt mich härter, ihre Klit rieb gegen meinen Schambein, und ich spürte, wie sie zitterte. „Ja, ja, ja … ich komme!“ Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Schreie hallten durch den Wald, und ihre Möse zog sich zusammen, spritzte ihre heiße Feuchtigkeit über meinen Schwanz.
Das war alles, was ich brauchte. Ich hielt sie fest und stieß tief in sie hinein, als mein Sperma in ihr explodierte, ein Schwall nach dem anderen, heiß und dick. „Fuck, Elara …“ Mein Körper zuckte unter der Intensität des Orgasmus.
Wir lagen keuchend im Moos, unsere Körper noch immer verbunden. Das Mondlicht schien heller als zuvor, und ich fühlte etwas in mir fließen – ihre Magie, die sich mit meiner vermischte. Mein Schwanz pulsierte noch immer in ihr, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als wollte sie jeden Tropfen von mir aufsaugen.
Sie lächelte, als sie meine Verwirrung sah. „Das Ritual ist vollendet. Du trägst nun einen Teil von Aelindor in dir.“
Ich lachte leise. „Und ich dachte, es wäre nur Sex.“
Sie schmiegte sich an mich. „Das war es auch. Aber manchmal ist Sex eine Art von Magie.“
Die Nacht war noch jung, und der Mond stand hoch. Ich wusste, wir würden nicht schlafen.
Das Erwachen der Kräfte
Nachdem wir lange so gelegen hatten, begann mein Körper zu pulsieren. Ein warmes Licht strömte von meiner Brust aus, umhüllte uns beide. Ich spürte, wie sich meine Muskeln spannten, meine Sinne schärften. „Was geschah?“, fragte ich, meine Stimme ein Flüstern. Mein Schwanz wurde wieder hart, während ich die Magie durch meine Adern fließen spürte.
Elara hob den Kopf und sah mich mit leuchtenden Augen an. „Das Ritual hat deine Urkraft aktiviert. Du kannst nun zwischen deiner menschlichen und deiner tierischen Gestalt wechseln, aber auch die Kräfte der Elemente rufen.“ Ihre Hand glitt zu meinem Schwanz, umfasste ihn fest. „Und du bist bereit für mehr.“
Ich sah auf meine Hände. Kleine Funken tanzten zwischen meinen Fingern. „Das ist unglaublich.“ Ich drehte mich zu ihr, zog sie in meine Arme. „Danke.“ Mein Schwanz drückte gegen ihren Bauch, und sie stöhnte auf.
Sie küsste mich sanft. „Die Nacht ist noch jung. Sollen wir die Magie weiter erforschen?“ Ihre Hand glitt zwischen meine Beine, spielte mit meinen Hoden. „Ich will dich wieder in mir spüren.“
Ich nickte, ein Lächeln auf den Lippen. „Zeig mir alles. Aber zuerst will ich deinen süßen Arsch lecken.“
Sie lachte leise, drehte sich um und ging auf alle Viere. Ihr Hintern war perfekt, fest und rund, die Poren ihrer Haut glänzten im Mondlicht. Ich beugte mich vor und leckte über ihre feuchte Möse, meine Zunge tauchte tief in sie ein. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Hintern gegen mein Gesicht. „Ja, leck mich, leck meine Fotze, mach sie bereit für deinen Schwanz.“
Ich leckte ihre Klit, saugte daran, bis sie zitterte. Dann glitt meine Zunge tiefer, über ihren Anus, ein schmaler Ring, der sich unter meiner Berührung öffnete. „Oh ja … leck mich auch da“, flüsterte sie. Ich drückte meine Zunge in ihren Arsch, spürte die enge Muskulatur, die sich um mich zusammenzog.
Sie war bereit. Ich richtete mich auf, mein Schwanz glänzend vor ihrem Saft. Ich drückte die Eichel gegen ihren Anus, und sie drückte zurück, ließ mich hineingleiten. „Ja, fick meinen Arsch“, schrie sie. „Fick meinen engen Elfenarsch!“
Ich stieß tief in sie hinein, spürte, wie ihr Arsch meinen Schwanz umschloss, eng und heiß. Jeder Stoß ließ sie aufschreien, ihre Finger gruben sich in den Boden. Ich packte ihre Hüften und fickte sie hart, immer tiefer, bis ich das Gefühl hatte, in ihr zu verschwinden.
„Ich komme wieder“, stöhnte ich. „Ich spritze in deinen Arsch.“
„Ja, mach es, füll mich aus!“
Ich stieß ein letztes Mal zu, und mein Sperma schoss in sie hinein, ein heftiger Schwall, der sie erschauern ließ. Sie kam mit mir, ihre Möse spritzte auf das Moos, während ihr Arsch sich um meinen Schwanz zusammenzog.
Wir sanken zusammen, keuchend, verschwitzt, erfüllt von Magie und Lust. Der Mond stand hoch, und die Nacht war noch lang. Ich wusste, wir würden bis zum Morgengrauen ficken.
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