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Erste Spuren im Schnee

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Schnee fiel in dichten, lautlosen Flocken, als Mara das Chalet zum ersten Mal betrat. Der Geruch von Kiefernholz und kaltem Stein umfing sie, und durch die hohen Fenster sah sie die weißen Hänge im fahlen Licht des Nachmittags liegen. Sie hatte den Job als Yoga-Lehrerin angenommen, weil er weit weg war von ihrem Studio in Innsbruck, weit weg von den immer gleichen Gesichtern und den immer gleichen Fragen, die sie nicht beantworten wollte. Hier, dachte sie, würde sie vielleicht herausfinden, was sie wirklich suchte.

Thomas stand am Rand der Gruppe, als sie am ersten Abend den Kurs eröffnete. Er war größer als die anderen, mit dunklen Haaren, die ihm über die Stirn fielen, und einem Lächeln, das verlegen wirkte, als hätte er sich verlaufen. Sie sah, wie er die Schultern anzog, als der Wind durch die Tür fuhr, und sie spürte etwas in sich aufsteigen, das sie nicht benennen wollte. Sie erzählte von den ersten Übungen, von der Atmung, vom Gleichgewicht, und ihre Stimme klang ruhiger, als sie sich fühlte.

Er kam am zweiten Tag zu ihr, nachdem die anderen gegangen waren. „Ich hab noch nie Yoga gemacht“, sagte er und schob die Hände in die Taschen seiner Jacke. „Ich weiß nicht mal, ob ich das kann.“ Sie lachte leise und zeigte ihm eine einfache Dehnung, ihre Hand auf seiner Schulter, um ihn zu korrigieren. Unter dem Stoff seines Pullovers fühlte sie die Wärme seiner Haut, und sie zog die Hand schneller zurück, als nötig gewesen wäre. Er sah sie an, und sie wusste, dass er es bemerkt hatte.

In den Nächten saßen sie zusammen im Aufenthaltsraum, während draußen der Wind um das Haus strich. Sie erzählte ihm von den Menschen, die sie unterrichtet hatte, von den stillen Männern, die nie lächelten, und den Frauen, die weinten, wenn sie zu tief in die Dehnung gingen. Thomas hörte zu, ohne zu unterbrechen, sein Blick ruhte auf ihr, als würde er jedes Wort in sich aufnehmen. „Und du?“, fragte sie einmal. „Warum bist du hier?“ Er zuckte mit den Schultern. „Ich wollte meiner Freundin beweisen, dass ich nicht nur auf der Couch liege.“ Dann lachte er, aber es klang nicht glücklich. „Sie hat mir gesagt, ich soll erwachsen werden.“ Mara schwieg und sah in die Flammen des Kamins. Sie wusste, wie es sich anfühlte, wenn jemand einem sagte, wer man sein sollte.

Am vierten Abend blieb er länger. Der Schnee hatte aufgehört zu fallen, und der Himmel war klar und schwarz. Sie standen in der Küche, sie wollte Wasser holen, und als sie sich umdrehte, stand er direkt hinter ihr. Sein Atem streifte ihre Wange, und sie spürte, wie sich ihre Haut in Gänsehaut verwandelte. „Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken“, sagte er leise, und seine Stimme war rau, als hätte er lange geschwiegen. Sie sah in seine Augen, die dunkel waren im Licht der kleinen Lampe, und sie wusste, dass dieser Satz alles verändern würde.

Seine Hand kam langsam, die Finger streiften ihre Wange, und sie lehnte sich in die Berührung, ohne nachzudenken. „Ich auch nicht“, sagte sie, und ihre Stimme klang fremd in ihren eigenen Ohren. Er beugte sich vor, und als seine Lippen ihre trafen, fühlte sie, wie die Welt um sie herum wegsackte. Es war kein zarter Kuss, kein vorsichtiges Abtasten. Es war ein Hunger, der sich Bahn brach, seine Zunge drängte gegen ihre, und sie öffnete den Mund, um ihn aufzunehmen. Sie spürte seine Hände in ihren Haaren, dann auf ihrem Rücken, und sie zog ihn näher, bis sie die Hitze seines Körpers durch den Stoff ihrer Kleidung fühlte.

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Sie lösten sich voneinander, atemlos, und sahen sich an. „Komm“, sagte sie, und ihre Stimme war ein Flüstern, das im Raum hing. Sie nahm seine Hand und führte ihn die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer. Der Flur war dunkel, und sie hörte das Knarren der Dielen unter ihren Schritten, das Geräusch ihres eigenen Herzschlags. Im Zimmer fiel das Mondlicht durch das Fenster, blau und kalt auf dem weißen Bettlaken. Sie drehte sich zu ihm um, und er stand da, die Hände an den Seiten, als wüsste er nicht, was er tun sollte.

„Ich will das“, sagte sie, und sie sah, wie er schluckte. „Ich will, dass du mich anfasst.“ Er trat näher, und seine Hände kamen langsam, als würde er sie um Erlaubnis bitten. Sie legte ihre Hände auf seine, führte sie zu ihrem Pullover, und er zog ihn ihr über den Kopf. Die kalte Luft traf ihre Haut, und sie sah, wie sein Blick über ihren Körper wanderte, über die Kurven, die das Mondlicht hervorhob. „Du bist so schön“, sagte er, und seine Stimme klang heiser. Sie schüttelte den Kopf, aber er trat näher und küsste sie wieder, diesmal langsamer, seine Lippen auf ihrem Hals, seine Zunge auf ihrer Schulter.

Sie half ihm aus seinem Hemd, ihre Finger zitterten an den Knöpfen, und als seine Brust frei lag, legte sie ihre Handfläche auf seine Haut. Er war warm, und sie spürte den Schlag seines Herzens unter ihren Fingern. Sie zog ihn auf das Bett, und er folgte ihr, sein Gewicht auf ihr, und sie spürte, wie er hart gegen ihren Bauch drückte. Sie hob die Hüften, rieb sich an ihm, und er stöhnte leise, den Kopf in ihrer Halsbeuge vergraben. „Mara“, sagte er, und sein Atem war heiß auf ihrer Haut. Sie griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn, und ihre Hand fand ihn unter dem Stoff seiner Hose. Er war glatt und fest, und sie umschloss ihn, spürte, wie er in ihrer Hand zuckte. Er stöhnte auf, und sie ließ ihn los, um ihre eigene Jeans zu öffnen.

Sie lag nackt unter ihm, und er sah sie an, als würde er etwas Heiliges betrachten. Seine Hand strich über ihren Bauch, tiefer, und sie spreizte die Beine, als seine Finger zwischen ihre Schenkel fanden. Sie war nass, und sie spürte, wie er es fühlte, wie seine Finger durch ihre Feuchtigkeit glitten, bevor er sie in sie schob. Sie keuchte, und er bewegte sie langsam, seine Augen auf ihrem Gesicht, als würde er jede ihrer Reaktionen lesen. „Ich will dich in mir spüren“, sagte sie, und ihre Stimme war ein Kratzen im Hals. Er zog die Hand zurück, und sie sah, wie er sich über sie beugte, seine Spitze an ihrer Öffnung.

Als er in sie glitt, hielt sie den Atem an. Es war ein Druck, eine Fülle, die sie für einen Moment überforderte, und sie grub ihre Finger in seine Schultern. Er blieb still, ließ ihr Zeit, und sie spürte, wie er zitterte. „Beweg dich“, flüsterte sie, und er tat es. Langsam zuerst, dann tiefer, und sie hob die Hüften, um ihn aufzunehmen. Jeder Stoß war ein Schlag, der durch ihren Körper ging, und sie hörte sich selbst stöhnen, ein Geräusch, das sie nicht kontrollieren konnte. Er beugte sich vor, küsste sie, und sie spürte seine Zunge in ihrem Mund, während er in ihr war.

Sie drehte sich um, auf Hände und Knie, und er folgte ihr, seine Hände auf ihren Hüften, als er wieder in sie glitt. Von hinten war es anders, tiefer, und sie presste das Gesicht in das Kissen, während er schneller wurde. Seine Hand fand ihre Klitoris, und sie spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog, eine Welle, die anschwoll. „Komm für mich“, sagte er, und seine Stimme war rau. Sie kam mit einem Schrei, ihr Körper krampfte, und sie spürte, wie er hinter ihr stöhnte, wie er sich in sie ergoss, warm und tief.

Sie lagen nebeneinander, ihre Atemzüge füllten den Raum. Er zog sie an sich, und sie spürte seinen Herzschlag an ihrem Rücken. Draußen begann es wieder zu schneien, leise, und die Flocken legten sich auf das Fensterbrett. Sie schloss die Augen und wusste, dass dies nichts war, was sie je wieder vergessen würde.

Am nächsten Morgen lag er noch da, als sie aufwachte. Das Licht war grau und weich, und er sah sie an, als hätte er schon lange gewartet. „Ich hab nicht geschlafen“, sagte er. „Ich wollte nur schauen.“ Sie lachte, und er lachte mit, und dann küsste er sie, und es war anders als in der Nacht, sanfter, fast zärtlich. Sie standen auf, zogen sich an, und gingen hinaus in den frischen Schnee. Die Spuren, die sie hinterließen, waren tief und deutlich, zwei Paare, die nebeneinander liefen, dann ineinander übergingen. Sie blieb stehen und sah zurück, wie ihre Fußabdrücke sich im Weiß verloren. „Das ist unser Anfang“, sagte sie, und er nahm ihre Hand. Sie wusste nicht, was kommen würde, aber sie wusste, dass sie es gemeinsam herausfinden wollten.

Die letzten Tage des Kurses vergingen zu schnell. Sie unterrichtete ihn morgens, und nachmittags zeigte er ihr, wie man die steilen Hänge hinunterfuhr. Sie fiel, und er half ihr auf, und sie lachte, bis ihr die Seiten wehtaten. Nachts lagen sie beieinander, und jedes Mal war es anders, manchmal schnell und hungrig, manchmal langsam, bis sie beide die Zeit vergaßen. Am letzten Abend standen sie vor dem Chalet, die Koffer gepackt, und sie sah, wie er dasaß, die Hände in den Taschen. „Ich will nicht, dass das endet“, sagte er. Sie trat näher und legte ihre Stirn an seine. „Das muss es nicht.“ Er sah sie an, und in seinen Augen war etwas, das sie nicht benennen konnte, aber sie spürte es in ihrer Brust. Sie küsste ihn, und der Schnee begann wieder zu fallen, legte sich auf ihre Schultern, auf ihre Haare. Als sie sich lösten, lächelte er, und sie wusste, dass dies nicht der Abschied war, sondern der Anfang von etwas, das sie beide noch nicht kannten.

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