Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne stand tief über den Terrakotta-Dächern von Lissabon, als ich sie in der Lobby des Hotels sah. Sie trug ein schlichtes, sandfarbenes Kleid, das ihre Schultern freiließ, und ihre Haare waren kürzer als damals, als wir uns in der Kaserne kennengelernt hatten. Sie stand am Fenster, das Licht ergoss sich über ihr Profil, und sie drehte sich um, als hätte sie meine Anwesenheit gespürt. Ihre Augen, dieses helle Grau, das ich nie vergessen hatte, fanden mich sofort, und sie lächelte, ein Lächeln, das gleichzeitig vertraut und neu war.
„Du bist also gekommen“, sagte sie, und ihre Stimme hatte einen rauen Unterton, den ich nicht kannte.
„Ich hätte nicht fernbleiben können“, antwortete ich, und ich meinte es wörtlich. Seit ihrer Nachricht vor drei Wochen, dieser kryptischen Einladung nach Lissabon, hatte mich die Unruhe nicht verlassen.
Wir gingen durch die engen Gassen der Alfama, vorbei an Azulejo-Fassaden und Wäscheleinen, die zwischen den Häusern hingen. Sie erzählte von ihren Einsätzen, von Nächten unter freiem Himmel, von der Stille vor einem Gefecht, und ich lauschte, wie ich früher ihren Befehlen gelauscht hatte. Wir aßen Pastéis de Nata in einer kleinen Bäckerei, und ihre Hand streifte meine, als sie mir das Päckchen Zucker reichte. Der Kontakt brannte wie ein Funke.
Als die Dämmerung die Stadt in ein sattes Blau tauchte, saßen wir in der Hotelbar. Der Barkeeper mixte uns zwei Negronis, und das Eis klirrte gegen das Glas, als Lena ihr Getränk hob. Sie sah mich über den Rand des Glases an, ihr Blick forschend.
„Ich habe eine Fantasie“, sagte sie ohne Umschweife. „Sie hat mich nie losgelassen, nicht im Dienst, nicht danach.“ Sie drehte das Glas in ihren Händen. „Ich will, dass du zusiehst. Dass du da bist, während ein anderer Mann mich nimmt. Und ich will, dass du es nicht nur erduldest, sondern dass du es willst. Dass du mich dabei siehst, wie ich mich verliere, und dass dich das erregt.“
Ein Puls schlug in meinem Hals. Die Bar war still, nur das leise Murmeln anderer Gäste und das Gluckern der Flaschen hinter der Theke. Ich stellte mein Glas ab.
„Ich habe mir das oft vorgestellt“, sagte ich, und meine Stimme klang fremd in meinen Ohren. „Dich in einem Bett, mit einem anderen. Mich daneben. Und dein Gesicht, wenn du kommst.“
Sie legte ihre Hand auf meine, ihre Finger kühl von dem Glas. „Dann lass es uns tun. Heute Nacht. Ich habe jemanden organisiert.“
Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog, ein Gemisch aus Aufregung und einem nackten, animalischen Verlangen, das mich überraschte. „Jemanden?“
„Einen Mann aus Porto. Er ist diskret, er kennt die Regeln. Er wird kommen, wenn ich ihn rufe.“ Ihre Augen ließen mich nicht los. „Du wirst auf dem Sessel am Fenster sitzen. Und du wirst alles sehen. Jede Einzelheit.“
Ich nickte, ohne zu zögern. Es war, als hätte sie einen Schalter in mir umgelegt, und alles, was ich wollte, war, ihr zuzusehen.
Oben im Zimmer, das nach Zedernholz und teurem Parfum roch, zog sie sich vor mir aus. Sie tat es langsam, mit einer Präzision, die ich von ihr kannte, und doch war jede Bewegung eine Provokation. Das Kleid glitt über ihre Hüften, und sie stand da, nur mit einem schwarzen Slip und einem Büstenhalter, ihre Haut gebräunt von der Sonne, ihre Muskeln klar definiert. Sie trat auf mich zu, und ihre Hände legten sich auf meine Brust.
„Du wirst nicht anfassen“, flüsterte sie. „Versprich mir das.“
„Ich verspreche es.“
Sie küsste mich, ein hartes, forderndes Küssen, das nach Gin und Salz schmeckte, und dann trat sie zurück. Ich ließ mich in den Sessel am Fenster fallen, das Leder kühl unter meinen Oberschenkeln. Die Stadt lag unter uns, Lichter blinkten in der Ferne, aber mein Blick gehörte ihr.
Als der Mann kam, klopfte er zweimal. Lena öffnete die Tür, und er stand da, größer als ich, mit dunklem Haar und einem kantigen Gesicht. Er trug einen dunklen Mantel, den er ablegte, ohne mich anzusehen. Lena führte ihn ins Zimmer, und er stellte sich neben sie, seine Hand fand ihre Hüfte, und sie ließ es zu.
„Du weißt, was du zu tun hast“, sagte sie leise, und er nickte.
Er begann, sie zu küssen, tiefer und eindringlicher als ich es je getan hatte. Ihre Hände griffen in seinen Nacken, und ich sah, wie ihr Körper sich gegen seinen presste, wie sie den Kopf zurückwarf, als seine Lippen ihren Hals fanden. Ich saß still, die Hände auf den Armlehnen, und spürte, wie mein Glied gegen den Stoff meiner Hose drückte. Ich durfte nicht anfassen, nicht einmal mich selbst, und genau das trieb mich an die Grenze.
Er löste ihren BH, und ihre Brüste fielen frei, schwer und voll, ihre Brustwarzen hart. Er beugte sich vor und nahm eine in den Mund, und Lena stöhnte, ein leises, kehliges Geräusch, das ich noch nie von ihr gehört hatte. Sie griff nach seinem Hemd und riss es auf, Knöpfe sprangen ab und klickerten über den Holzboden. Seine Brust war behaart, und ihre Finger vergruben sich darin, während er an ihr saugte.
„Zieh dich aus“, befahl sie, und ihre Stimme hatte einen neuen Klang, eine Autorität, die mich erschaudern ließ.
Er trat aus Hose und Unterhose, und sein Glied stand aufrecht, dick und mit einer dunklen Ader, die über die ganze Länge lief. Lena sah es an, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie kniete sich vor ihn, ohne mich anzusehen, und nahm ihn in den Mund. Ich sah, wie ihre Wange sich wölbte, wie sie ihn tief schluckte, und der Klang, dieses feuchte, saugende Geräusch, erfüllte den Raum. Er legte seine Hand in ihren Nacken, nicht fordernd, sondern stützend, und sie bewegte den Kopf in einem Rhythmus, der mich in den Sessel presste.
„Komm aufs Bett“, sagte er, und seine Stimme war rau.
Sie gehorchte, und ich sah, wie sie sich auf dem weißen Leinen ausstreckte, ihre Beine leicht gespreizt. Er kniete sich zwischen sie, und seine Finger glitten an ihrer Innenseite hoch, über den Stoff ihres Slips, der noch immer da war. Langsam zog er ihn herunter, und ich sah ihr Geschlecht, dunkel und feucht, das sich ihm öffnete. Er beugte sich vor, und seine Zunge fand sie, und Lena bog den Rücken durch, ein Schrei, der erstickt war, weil sie ihre Hand auf den Mund presste.
Ich umklammerte die Armlehnen, mein Atem flach. Ich sah, wie er sie leckte, wie ihre Hüften sich gegen sein Gesicht drängten, wie ihre Finger in seine Haare griffen. Und dann, ohne Vorwarnung, richtete er sich auf, positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, und stieß in einem einzigen, fließenden Bewegungszug in sie. Lena schrie, diesmal heiß und ungehemmt, und ihre Beine schlossen sich um seine Hüften.
Er bewegte sich langsam, jede Stoßbewegung eine Qual und ein Versprechen. Ich sah, wie er sich zurückzog, bis nur noch seine Eichel in ihr war, und dann stieß er wieder zu, tief, und ihr Rücken wölbte sich dem Bett entgegen. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund offen, und ich hörte ihre Atemzüge, die schneller wurden, während er den Rhythmus steigerte. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, und er sah auf sie herab, ein Blick voller Besitz, der mich traf.
„Sieh sie dir an“, sagte er, und ich merkte, dass er mit mir sprach. „Sieh sie dir an, wie sie kommt.“
Lena öffnete die Augen, und für einen Moment traf mich ihr Blick – ein Blick voller Lust, aber auch etwas anderem, etwas, das wie eine Einladung war. Dann schloss sie sie wieder, und ihr Körper begann zu beben. Sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das sich aus ihrer Kehle löste, während ihre Wände sich um ihn zusammenzogen. Er stieß noch einige Male zu, dann zog er sich zurück, und sein Samen ergoss sich über ihren Bauch, weiße Striemen, die auf ihrer Haut glänzten.
Das Zimmer war still, nur ihr gemeinsamer Atem erfüllte die Luft. Lena lag da, ihre Brust hob und senkte sich, und der Mann stand auf, ohne ein Wort. Er zog sich an, der Mantel glitt über seine Schultern, und er verließ das Zimmer, die Tür fiel leise ins Schloss.
Ich rührte mich nicht. Meine Hose war feucht, mein Glied schmerzte vor unterdrücktem Verlangen. Lena rollte sich auf die Seite und sah mich an, ihre Augen glasig, aber wach.
„Komm her“, sagte sie, und ihre Stimme war heiser.
Ich stand auf, und meine Beine zitterten. Ich ging zum Bett, und sie streckte die Hand aus, zog mich neben sich. Sie griff nach meinem Gürtel, öffnete ihn, und ihre Finger fand mich unter dem Stoff der Boxershorts. Sie sah mich an, während sie mich langsam rieb, ihr Blick schwer.
„Du hast gut gehalten“, flüsterte sie. „Du hast zugesehen, ohne dich zu bewegen.“
Ich schloss die Augen, und ihre Hand wurde schneller, ihre Finger fest um mich geschlossen. Sie beugte sich vor, und ihre Lippen berührten meine, offen, feucht, und ich schmeckte sie, ihren Schweiß, und in der Ferne den Salzgeschmack von ihm. Ich kam in ihrer Hand, mit einem Stoß, der mich zerriss, und sie hielt mich, bis ich erschlaffte.
Sie zog ihre Hand zurück, wischte sie an meinem Hemd ab, und legte ihren Kopf an meine Schulter. Ihr Gewicht war vertraut, ihre Wärme beruhigend.
„Das war ein Anfang“, sagte sie leise, und ihre Finger zeichneten Muster auf meine Brust.
Ich saß da, das Fenster öffnete sich zur Nacht, und die Lichter von Lissabon flackerten in der Ferne. Ich wusste, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor.
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