Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich hatte Emma seit Jahren nicht mehr wirklich gesehen. Nicht so, wie ich sie jetzt sah. Jeden Tag standen wir uns in der Hotelküche gegenüber, ich der Sommelier mit meinen Weingläsern, sie die Köchin mit ihren Messern und Töpfen. Wir wechselten Blicke, kurze Nicken, ein Lächeln vielleicht. Aber nie war etwas passiert. Nie hatte ich zugelassen, dass die Spannung, die zwischen uns knisterte, zur Explosion kam. Bis zu diesem Abend in München. Die Stadt lag unter uns, ein Meer aus Lichtern und Lärm, aber in diesem Hotelzimmer gab es nur uns. Emma stand am Fenster, die Hände auf das Fensterbrett gestützt, ihr Körper eine einzige Einladung. Ihr Kleid spannte sich über ihren Hintern, und ich konnte jede Linie ihres Rückens sehen, die Kurve ihrer Taille. Ich wusste, dass dieser Abend alles verändern würde.
„Emma“, sagte ich leise, meine Stimme ein Kratzen in der Stille. Sie drehte sich nicht um, aber ich sah, wie ihre Schultern sich hoben und senkten, ein tiefer Atemzug. Ich trat näher, bis ich den Duft ihres Haares riechen konnte – Zitrus und Salz und etwas Süßes. Meine Hände legten sich auf ihre Hüften, und unter meinen Fingerspitzen spürte ich die Hitze ihres Körpers durch den dünnen Stoff. „Ich habe dich die ganze Zeit nicht wirklich gesehen“, flüsterte ich, meine Lippen fast an ihrem Ohr. „Aber heute Abend sehe ich dich.“
Emma ließ den Kopf zur Seite sinken, gab mir mehr Raum an ihrem Hals. Ich nutzte die Gelegenheit, ließ meine Lippen über ihre Haut gleiten, von der Schulter bis zu dem Punkt, wo ihr Puls unter der Oberfläche pochte. Sie stöhnte leise, ein Geräusch, das direkt in meinen Schwanz fuhr. „Ich habe darauf gewartet“, hauchte sie, ihre Stimme heiser. „Die ganze Zeit.“
Meine Hände wanderten von ihren Hüften nach vorne, glitten über ihren Bauch, bis sie auf ihren Brüsten ruhten. Ich drückte sanft zu, fühlte die Festigkeit unter dem Kleid. Emma drückte sich gegen meine Hände, und ich spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem Stoff hart wurden. „Ich will dich fühlen“, sagte ich, und meine Stimme war jetzt ein Knurren. Ich zog den Reißverschluss ihres Kleides auf, langsam, Millimeter für Millimeter, und die Luft im Raum schien dicker zu werden. Das Kleid fiel von ihren Schultern, und ich half ihr, es über ihre Hüften zu streifen, bis es auf dem Boden lag. Sie stand nur in einem schwarzen Korsett und einem winzigen Höschen vor mir, das Mondlicht malte Schatten auf ihre Haut.
„Gott, bist du schön“, murmelte ich, und ich meinte es. Ihr Körper war eine Landschaft aus Kurven und weichem Fleisch, ihre Taille schmal, ihre Hüften breit. Ich drehte sie zu mir um, und ihre Augen trafen mich – dunkel, feucht, voller Verlangen. Ihre Hand griff nach meinem Hemd, riss an den Knöpfen, bis es aufsprang. Ihre Finger glitten über meine Brust, über die Härchen, und ich zuckte unter ihrer Berührung. „Du auch“, sagte sie, und ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe.“
Ich packte sie an den Hüften und zog sie an mich, presste meinen Körper gegen ihren. Ich war schon steinhart, mein Schwanz drückte gegen den Stoff meiner Hose, und sie musste es spüren. Sie presste ihren Schoß gegen meinen, und ich stöhnte auf. „Fick mich“, flüsterte sie direkt in mein Ohr. „Nimm mich hier und jetzt.“
Das war alles, was ich brauchte. Ich hob sie hoch, ihre Beine schlangen sich um meine Taille, und trug sie zum Bett. Wir fielen auf die Matratze, ein Durcheinander aus Armen und Beinen und keuchenden Atemzügen. Ich riss mir die Hose auf, befreite meinen Schwanz, der hart und rot und tropfend vor Lust war. Emma lag unter mir, ihr Korsett noch an, aber ihr Höschen war schon nass. Ich sah den dunklen Fleck auf dem Stoff und musste sie einfach anfassen.
Meine Hand glitt zwischen ihre Beine, und ich drückte sanft auf ihre Muschi. Sie stöhnte laut und warf den Kopf zurück. „Scheiße, ja“, keuchte sie. „Fass mich an.“ Ich schob den Stoff ihres Höschens zur Seite und tauchte meine Finger in ihre feuchte Spalte. Sie war glitschig heiß, ihre Schamlippen geschwollen, und als ich meine Finger in sie schob, umklammerte sie mich sofort. „Du bist so eng“, sagte ich, während ich meine Finger in ihr bewegte, langsam, tief. Emma bäumte sich auf, ihre Hände krallten sich in das Laken.
„Ich will deinen Schwanz“, bettelte sie. „Bitte. jetzt.“
Ich zog meine Finger heraus und leckte sie ab – ihr Geschmack war salzig und süß, und es machte mich noch härter. Ich riss ihr das Höschen von den Hüften und spreizte ihre Beine. Ihre Muschi lag vor mir, offen und bereit, die Lippen glänzend, die Klit geschwollen. Ich beugte mich hinunter und tauchte meine Zunge in sie. Emma schrie auf, ihre Hände griffen in meine Haare, und sie drückte mein Gesicht tiefer in ihre Fotze. Ich leckte sie, saugte an ihrer Klit, bis sie zitterte und stöhnte. „Ja, genau da“, stieß sie hervor. „Mach mich nicht verrückt.“
Ich ließ nicht locker, bis ich spürte, wie ihr Körper sich spannte, wie ein erstes Beben durch sie ging. Aber ich stoppte, kurz bevor sie kam. Sie stöhnte frustriert, aber ich grinste nur. „Noch nicht“, sagte ich. „Ich will in dir kommen.“
Ich richtete mich auf, mein Schwanz stand wie eine Rakete, die Eichel rot und glänzend von ihrem Saft. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, die Spitze an ihrem Eingang. Emma sah mich an, ihre Augen waren glasig. „Fick mich hart“, sagte sie. „Zeig mir, was du kannst.“
Ich stieß zu. Ein einziger, harter Stoß, und mein Schwanz glitt in sie, tief in ihre nasse, heiße Scheide. Wir stöhnten beide auf, ein gemeinsamer Laut der puren Lust. Sie fühlte sich unglaublich an – eng, warm, perfekt. Ich begann zu ficken, erst langsam, tiefe Stöße, die ihren Körper auf dem Bett hin und her schoben. Jeder Stoß ließ sie unter mir ächzen, ihre Brüste wackelten unter dem Korsett. Ich griff nach dem Stoff und riss ihn auf, befreite ihre Titten. Sie waren groß, voll, die Brustwarzen hart. Ich beugte mich hinunter und nahm eine in den Mund, saugte daran, während ich weiter in sie stieß.
„Ja, fick mich“, keuchte Emma, ihre Hände in meinen Haaren. „Härter. Tiefer.“
Ich gehorchte. Ich legte ihre Beine über meine Schultern und rammte meinen Schwanz in sie, so tief ich konnte. Ihr Arsch klatschte gegen meine Oberschenkel, und ihr Stöhnen wurde zu Schreien. Die Matratze quietschte unter uns, und das Kopfteil schlug gegen die Wand, aber es war uns egal. Wir waren nur noch zwei Körper, die sich ineinander bewegten, Schweiß und Lust vermischten sich. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen, und ich wusste, sie war nah.
„Komm für mich“, flüsterte ich in ihr Ohr, während mein Tempo schneller wurde. „Lass mich fühlen, wie du kommst.“
Das war es. Emma bäumte sich auf, ihr Körper wurde steif, und dann kam sie, eine Welle, die ihren ganzen Körper erfasste. Ihre Muschi zog sich zusammen, presste meinen Schwanz, und ich fühlte, wie ihre heiße Flüssigkeit über mich lief. Sie schrie meinen Namen, und der Klang trieb mich über die Kante. Ich stieß noch einmal, zweimal, und dann kam ich auch, mein Sperma schoss in sie, heiß und dick. Ich spürte, wie es in ihr pulsierte, und ich stöhnte gegen ihren Hals, während wir gemeinsam zitterten.
Wir lagen da, verschlungen, unsere Körper klebten aneinander. Keiner sprach. Emmas Finger strichen über meinen Rücken, und ich küsste ihre Schulter. Nach einer Minute hob sie den Kopf und sah mich an. „Das war nicht das erste Mal“, sagte sie, und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Das war erst der Anfang.“
Ich grinste und rollte mich auf den Rücken, zog sie mit mir, bis sie auf mir saß. Ihr Körper war warm, ihre Muschi noch feucht, und ich spürte, wie mein Schwanz wieder hart wurde. „Wir haben die ganze Nacht“, sagte ich. „Und ich werde jedes Mal zählen.“
Emma beugte sich hinunter und küsste mich, ein tiefer, fordernder Kuss. Dann richtete sie sich auf, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in sich ein. Sie stöhnte, als er in sie glitt, und begann sich zu bewegen, langsam, kreisend. Ihre Brüste hüpften vor mir, und ich packte ihre Hüften, half ihr, das Tempo zu finden. „Du gehörst mir“, sagte ich, und sie nickte, ihre Augen geschlossen, ihr Mund offen. „Heute Nacht gehörst du mir ganz allein.“
Sie ritt mich, hart und schnell, ihre Muschi umklammerte mich bei jedem Stoß. Ich sah auf den Punkt, wo wir uns trafen, sah meinen Schwanz in ihr verschwinden und wieder auftauchen, nass von uns beiden. Es war das schönste Bild, das ich je gesehen hatte. Ich spürte, wie die zweite Welle aufbaute, ein tieferes, heftigeres Verlangen. Emma beugte sich vor, ihre Brüste in meinem Gesicht, und ich nahm eine Brustwarze in den Mund, biss sanft hinein. Sie schrie auf, und ihr Körper zuckte, und ich wusste, sie war wieder kurz davor.
„Komm mit mir“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser. „Füll mich aus.“
Das war mein Untergang. Ich stieß von unten hoch, so tief ich konnte, und als ich spürte, wie sie um mich herum kam, ließ ich los. Mein Sperma schoss in sie, eine weitere Ladung, und wir kamen zusammen, ein zweites Mal, ein gemeinsamer Höhepunkt, der uns beide erschütterte. Emma fiel auf mich, ihr Körper war schlaff, ihr Atem warm an meinem Hals. Ich hielt sie fest, meine Hand in ihrem Haar, und wir lagen da, still, die Stadt draußen vergessen.
Irgendwann, ich weiß nicht mehr wann, rollte sie sich von mir runter und zog mich an sich. Unsere Körper passten perfekt ineinander, wie zwei Teile, die endlich zusammengefunden hatten. Ich küsste ihre Stirn, und sie lächelte im Halbschlaf. „Morgen wieder“, murmelte sie. „Und übermorgen.“ Ich lachte leise und zog sie enger an mich. In München, in einem Hotelzimmer, hatte ich sie endlich gefunden. Emma, die Frau, die ich jeden Tag gesehen, aber nie wirklich erkannt hatte. Jetzt kannte ich sie. Jeden Zentimeter, jeden Schrei, jedes Zittern. Und ich würde nicht aufhören, sie zu entdecken.
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