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Erste Male in Brooklyn

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich Alex zum ersten Mal begegnete. Wir waren beide gerade angekommen, um für die Fluggesellschaft zu arbeiten, ich als Pilot und er als Steward. Es war ein sonniger Tag in New York, und wir waren beide nervös, aber auch aufgeregt, unsere neue Karriere zu beginnen. Wir freundeten uns schnell an und verbrachten unsere freie Zeit miteinander, erkundeten die Stadt und teilten unsere Träume und Hoffnungen. Aber nie hätte ich gedacht, dass unsere Freundschaft eines Tages zu etwas mehr werden würde. Damals sah ich in ihm nur den Kollegen, den Kumpel, mit dem ich Bier trank und über Flugrouten lachte. Doch als die Jahre vergingen, änderte sich etwas in mir. Es begann mit einem Blick, einem zufälligen Berühren seiner Hand, einem Lachen, das mir den Atem raubte. Ich wusste nicht, ob er es bemerkte, aber ich fühlte es tief in mir brennen.

Wir hatten uns über die Jahre hinweg immer wieder gesehen, aber es war nie mehr als eine platonische Beziehung. Wir waren beide in anderen Beziehungen und konzentrierten uns auf unsere Karrieren. Doch als ich vor einigen Monaten nach Brooklyn zog, um in einem Loft zu leben, lud ich Alex ein, mich zu besuchen. Er kam vorbei, und wir verbrachten den Abend damit, alte Zeiten zu durchsprechen und uns über unsere Träume und Ziele zu unterhalten. Es war, als wäre keine Zeit vergangen, und wir wären wieder die jungen, aufregenden Menschen, die wir einst waren. Als er gehen wollte, umarmte ich ihn und fühlte plötzlich ein seltsames Kribbeln in meinem Bauch. Es war, als würde mein Körper mir sagen, dass ich ihn auf eine andere Weise berühren wollte, dass ich ihn auf eine andere Weise spüren wollte. Meine Hände zitterten, als ich ihn losließ, und ich sah einen Funken in seinen Augen, den ich nicht deuten konnte. War es Sehnsucht? Neugier? Ich wusste es nicht, aber ich wusste, dass ich es herausfinden musste.

Ich schob das Gefühl beiseite und dachte, es wäre nur eine Momentaufnahme, ein flüchtiger Gedanke. Aber als die Tage vergingen, konnte ich nicht aufhören, an Alex zu denken. Ich fragte mich, ob er jemals ähnliche Gefühle gehabt hatte, ob er jemals überlegt hatte, ob unsere Freundschaft zu etwas mehr werden könnte. Ich wusste, dass ich ihn wiedersehen musste, dass ich ihn wieder in meinen Armen halten musste. Also lud ich ihn ein, mich in meinem Loft zu besuchen, und wir verabredeten uns für den nächsten Abend. Als er kam, fühlte ich mein Herz schneller schlagen. Wir setzten uns auf die Couch und unterhielten uns über alles und nichts. Es war, als wäre die Zeit stillgestanden, und wir wären wieder in unserem eigenen kleinen Universum. Aber diesmal war etwas anders. Die Luft zwischen uns war dick, geladen mit unausgesprochenen Wünschen. Ich konnte seinen Atem hören, den leichten Schweiß auf seiner Haut riechen, und mein Schwanz begann hart zu werden, während ich ihn ansah.

Ich sah ihn an und fühlte, wie mein Blick auf ihm ruhte. Ich sah die Linien um seine Augen, die Falten auf seiner Stirn, die Art, wie sein Mund sich kräuselte, wenn er lächelte. Ich fühlte, wie mein Verlangen nach ihm wuchs, wie mein Körper sich nach ihm sehnte. Meine Hose spannte sich gefährlich, als mein Schwanz gegen den Stoff drückte, und ich musste mich zwingen, ruhig zu bleiben. Ich stand auf und ging zu ihm, setzte mich neben ihn auf die Couch. Er sah mich an, und ich sah die Überraschung in seinen Augen, die Neugier. Ich nahm seine Hand und fühlte, wie sein Herz schneller schlug. Seine Finger waren warm, und ich spürte ein Zittern durch meinen ganzen Körper jagen. Wir sahen uns an, und ich wusste, dass ich ihn küssen musste. Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich. Es war, als würde die Welt um uns herum verschwinden, als würde nur noch wir existieren.

Unser Kuss war sanft, aber leidenschaftlich. Wir küssten uns, als würden wir uns nie wieder loslassen. Ich fühlte, wie mein Körper sich nach ihm sehnte, wie mein Herz für ihn schlug. Ich ließ meine Hand über seinen Rücken gleiten, spürte die Muskeln unter dem Hemd, die sich bei meiner Berührung anspannten. Er stöhnte leise in meinen Mund, und das Geräusch traf mich direkt in der Leiste. Mein Schwanz war jetzt steinhart, pulste gegen den Reißverschluss meiner Hose, und ich wusste, dass ich mehr wollte. Ich zog ihn näher, drückte meinen Körper gegen seinen, ließ ihn spüren, was er mit mir machte. Seine Hand fand meinen Nacken, zog mich tiefer in den Kuss. Wir lagen uns in den Armen, unsere Hände aufeinander, unsere Lippen aufeinander. Es war, als würden wir uns endlich finden, nach all den Jahren. Wir machten eine Pause und sahen uns an. Ich sah die Tränen in seinen Augen, die Liebe, die Zärtlichkeit. Ich wusste, dass ich ihn liebte, dass ich ihn immer geliebt hatte. Aber diesmal wollte ich mehr als nur Liebe. Ich wollte ihn ficken, ihn besitzen, ihn bis zum Äußersten treiben.

„Alex“, flüsterte ich heiser, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ich will dich. Jetzt. Hier.“ Er nickte, seine Augen dunkel vor Begierde. Ohne ein weiteres Wort zog ich ihn hoch, führte ihn ins Schlafzimmer. Das Loft lag im Halbdunkel, nur das schwache Licht der Stadt drang durch die großen Fenster. Ich ließ mich auf das Bett fallen und zog ihn mit mir. Unsere Kleider flogen, Hemden knöpften sich auf, Hosen rutschten über Hüften. Ich sah seinen nackten Körper zum ersten Mal, die breiten Schultern, die schmale Taille, seinen Schwanz, der bereits hart war und sich gegen seinen Bauch drückte. Ich konnte den Speichel nicht schlucken, als ich ihn sah. Er war lang, dick, die Eichel glänzte feucht. Ich griff danach, umfasste ihn mit meiner Hand, und er stöhnte laut auf. „Fuck, das fühlt sich gut an“, keuchte er, und ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Hand pulsierte.

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Ich beugte mich vor, nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich ließ meine Zunge über die Eichel gleiten, schmeckte das Salz seiner Erregung. Er war heiß, fast brennend, und ich spürte, wie er in meinem Mund noch härter wurde. Ich nahm ihn tief, ließ ihn meinen Rachen hinuntergleiten, während ich mit der Hand seine Hoden massierte. Er stöhnte und stieß seine Hüften vor, trieb seinen Schwanz tiefer in meinen Mund. „Ja, genau so“, ächzte er. „Nimm ihn ganz, du geiler Bastard.“ Ich gehorchte, ließ ihn in meinem Hals verschwinden, bis ich würgte. Tränen liefen über meine Wangen, aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn vögeln, ihn ficken, bis er nicht mehr wusste, wo oben und unten war.

Ich ließ ihn los, drehte mich um und kniete mich aufs Bett. Ich griff nach dem Gleitgel auf dem Nachttisch, schmierte eine großzügige Menge auf meine Finger und dann auf meinen eigenen Schwanz. Alex sah mich an, seine Augen weit, sein Atem flach. „Bist du sicher?“, fragte er, seine Stimme zitternd. Ich nickte, grinste schief. „Ich will deinen Arsch, Alex. Ich will dich so tief ficken, dass du mich noch morgen spürst.“ Ich beugte mich vor, küsste ihn hart, während ich meine Finger an sein Loch führte. Er spannte sich kurz an, dann entspannte er sich, als ich einen Finger in ihn schob. Er war eng, heiß, und ich spürte, wie seine Muskeln sich um mich zusammenziehen. „Mehr“, flüsterte er. „Ich brauche mehr.“ Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, dann einen dritten, dehnte ihn langsam, bereitete ihn vor. Er stöhnte gegen meinen Mund, seine Hände krallten sich in mein Haar.

Als ich ihn bereit fühlte, zog ich meine Finger zurück und positionierte meinen Schwanz vor seinem engen Loch. Ich sah ihm in die Augen, suchte nach irgendeinem Zögern, aber da war nur Verlangen. „Fick mich“, keuchte er. „Fick mich endlich.“ Ich drückte zu, ließ die Eichel in ihn gleiten. Er war so eng, so verdammt eng, dass ich fast sofort kommen wollte. Aber ich hielt mich zurück, atmete tief durch, während ich langsam in ihn eindrang. Er stöhnte laut, sein Kopf fiel zurück, und ich spürte, wie er sich um mich schloss, wie er mich aufnahm. „Scheiße, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte ich, als ich bis zum Anschlag in ihm war. Ich blieb einen Moment so, ließ ihn sich an mich gewöhnen, während ich seinen Schwanz in meiner Hand umfasste und langsam daran zog.

Dann begann ich zu ficken. Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus, nur die Eichel blieb in ihm, und stieß dann hart wieder hinein. Der Schlag ließ ihn aufschreien, und ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Hand zuckte. „Ja, genau so, fick mich hart!“, schrie er, und ich gehorchte. Ich rammte meinen Schwanz in ihn, tiefer und tiefer, jedes Mal härter. Der Rhythmus war wild, unkontrolliert, während ich in seinem Arsch kam und ging. Seine Muskeln zogen sich um mich zusammen, massierten meinen Schwanz, trieben mich näher an den Rand. Ich beugte mich vor, leckte über seinen Nacken, biss sanft in seine Schulter. „Du gehörst mir“, keuchte ich. „Dein Arsch gehört mir.“ Er stöhnte, seine Hüften bewegten sich gegen meine, und ich spürte, wie er näher kam.

„Komm für mich“, befahl ich. „Ich will spüren, wie du kommst.“ Ich griff seinen Schwanz fester, strich mit dem Daumen über die feuchte Eichel. Das war zu viel für ihn. Er bäumte sich auf, sein Körper zitterte, und ich spürte, wie sein Sperma über meine Hand spritzte, warm und dick. Sein Arsch zog sich um mich zusammen, presste meinen Schwanz, und das war der Moment, in dem ich selbst nicht mehr konnte. Ich stieß noch einmal tief in ihn, so tief ich konnte, und ließ los. Ich kam in einem heftigen Strom, mein Sperma füllte ihn aus, während ich gegen seine Prostata drückte. Er schrie meinen Namen, und ich spürte, wie er unter mir zuckte, als die Nachwehen ihn durchliefen.

Wir lagen da, verschlungen, atemlos. Ich ließ meinen Schwanz langsam aus ihm gleiten, und ich sah, wie mein Sperma aus seinem Loch lief, ein schmutziger Anblick, der mich sofort wieder hart werden ließ. Aber ich war erschöpft, zufrieden. Ich zog ihn in meine Arme, küsste seine Stirn. „Das war … unglaublich“, flüsterte er. Ich nickte, strich über sein Haar. „Wir haben so lange gewartet.“ Aber als wir aufstanden und uns anzogen, wusste ich, dass unsere Liebe nicht einfach sein würde. Wir hatten uns gefunden, aber wir hatten auch unsere Karrieren, unsere Träume, unsere Ziele. Wir wussten, dass wir uns nicht immer sehen könnten, dass wir uns nicht immer lieben könnten. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass ich ihn verlassen musste. Ich wusste, dass ich mein Leben leben musste, dass ich meine Träume verfolgen musste. Ich wusste, dass er sein Leben leben musste, dass er seine Träume verfolgen musste. Wir umarmten uns und küssten uns ein letztes Mal. Ich wusste, dass ich ihn nie vergessen würde, dass ich ihn immer lieben würde.

Als er ging, fühlte ich eine Leere in meinem Herzen, eine Leere, die ich nie wieder füllen würde. Ich wusste, dass unsere Liebe bittersüß war, dass sie nie einfach sein würde. Aber ich wusste auch, dass sie unsere erste Liebe war, unsere erste Geschichte, die wir uns selbst erzählten. Und ich wusste, dass ich sie immer in meinem Herzen tragen würde, dass ich sie immer als meine erste Liebe erinnern würde. Ich roch noch seinen Schweiß auf meiner Haut, schmeckte sein Sperma auf meiner Zunge, fühlte die Wärme seines Arschs um meinen Schwanz. Es war vorbei, aber es würde nie wirklich enden. Ich würde ihn immer wollen, immer brauchen, immer lieben.

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